Schulungsvortrag zum Thema: „Kapitalismus bedeutet Krieg!“

Am Freitag, den 23. April 2010, luden Kameraden aus Fürth zur Vortragsveranstaltung mit Jürgen Schwab zum Thema „Kapitalismus bedeutet Krieg!”. Der nationale Buchautor von der „Sache-des-Volkes” skizzierte in seinem ausführlichen Redebeitrag die Vorstellungen von Nationalrevolutionären und Nationalen Sozialisten von heute, ohne nicht zu versäumen, auch auf die geplanten Demonstrationen zum 01. Mai einzugehen. Schwerpunktthema des Vortrages war die Begrifflichkeit des „Sozialismus”, der in nationalen Kreisen teilweise verschiedene und oft widersprüchliche Interpretationen aufzuweisen hat.

Insbesondere aber jene, die sich als Nationale Sozialisten verstehen, kommen nicht umhin, hier den Diskurs innerhalb des eigenen Lagers weiter zu forcieren, um eine mehr oder minder einheitliche Sozialismusinterpretation auch nach außen zu vertreten. Der Nationale Sozialismus als Idee kann nur erfolgreich als Systemalternative durchgesetzt werden, wenn auf der Grundlage alter Werte und neuer Analysen unser Selbstverständnis insbesondere auch in Hinblick einer wirtschaftlichen und systemüberwindenden Neuordnung weiter wächst. Bei allem Aktionismus darf die theoretische Arbeit im Nationalen Widerstand nicht verkümmern, sondern sie gehört weiter ausgebaut und bundesweit besser strukturiert. Nur durch das Zusammenwachsen von Theorie und Praxis können wir uns gemeinsam als Systemalternative den Deutschen, die es noch sein wollen, seriös empfehlen.

Im Rahmen der Ausführungen gab es auch noch einen Exkurs des Referenten zum Sinn und Zweck von Demonstrationen. Gerade mit dem Verweis auf die 01.Mai-Demonstrationen des Nationalen Widerstands wurde diesem Gesichtspunkt von den anwesenden Aktivistinnen und Aktivisten besondere Aufmerksamkeit zu Teil und durch anschauliche Beispiele des Demoalltages untermalt. Auch antiimperialistische Forderungen des Nationalen Widerstandes, wie den Abzug deutscher Soldaten, die für die Sicherung der westlich-kapitalistischen Finanzinteressen am Hindukusch ihr Blut versickern lassen, wurde in der Rede entsprechender Raum gewährt.

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