Wachstumsfetischismus

In der neuen Ausgabe der „Schwarzen Fahne“ – einer sich aus unerfindlichen Gründen national und „sozialistisch“ titulierenden elektronischen Zeitschrift – wird ein Artikel aus „Volk in Bewegung“ wiedergegeben, der darauf aus ist unter dem Deckmantel der „Zinskritik“ eine Irreführung der Leserschaft zu betreiben. Siehe: http://www.schwarzefahne.info/

Mit eben jenem Text hatte sich Jürgen Schwab bereits in einer Kolumne auseinandergesetzt.

Wachstumsfetischismus

In der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ (Nr. 3/4-2009, S. 21-23) …

Siehe: http://www.volk-in-bewegung.de/index.php

… erschien unlängst ein Aufsatz Reiner Bischoffs unter dem Titel „Der Marxismus als Alternative zum Kapitalismus? Jürgen Schwabs Irrtümer“. Bischoff selbst ist Gesellianer, bezieht sich also in seiner Wirtschaftstheorie auf die Lehren von Silvio Gesell (1862-1930).

Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell

Schon die Überschrift des Artikels „Der Marxismus als Alternative zum Kapitalismus? Jürgen Schwabs Irrtümer“ enthält eine Irreführung des Publikums, da dieser Schwabsche Marxismus nur in der Phantasie von Reiner Bischoff existiert. Möglicherweise ist diese Überschrift einer der üblichen Verschwörungstheorien des Herausgebers Andreas Thierry entsprungen.

Für Reaktionäre ist man dann schon Marxist, wenn man wie ich im eigenen Nationalstaat private Banken, Konzerne und Aktiengesellschaften nationalisieren, das heißt in sozialistische Eigentumsformen überführen möchte (Genossenschaften, staatliche und kommunale Betriebe), am Ende gar beabsichtigt die Börse – also das raffende Kapital – abzuschaffen. Karl Marx freilich hatte – bei aller Berechtigung seiner Analyse des Kapitalismus – etwas anderes, viel Weitergehendes im Sinn: er wollte die Lohnarbeit und somit jede unternehmerische Initiative vollständig abschaffen. Zudem sollte sein Kommunismus auch „international“, also in einer Weltgesellschaft, die ohne Nationalstaaten auskäme, stattfinden. Insofern steht die Überschrift „Der Marxismus als Alternative zum Kapitalismus? Jürgen Schwabs Irrtümer“ auch in deutlichem Widerspruch zum Inhalt des Artikels von Bischoff. Immerhin führt dieser Autor richtig aus, daß ich mich in meinem Modell von Wirtschaftsordnung am mittelalterlichen Lehnsbegriff orientiere. „Lehen“ stammt aus dem Altgermanischen und heißt so viel wie „zur Nutzung verliehener Besitz“ (Duden. Das Herkunftswörterbuch. Bd. 7, S. 411.) Das heißt also, daß hierbei – ob im Mittelalter, als der Kaiser oberster Lehnsherr gewesen war, oder auf heutige Verhältnisse übertragen – zwischen Eigentum und Besitz zu unterscheiden ist. Der Besitzer eines Wirtschaftsunternehmens darf Gewinn machen – in dem Rahmen, dem ihm der Eigentümer, der deutsche Staat bzw. dessen Gebietskörperschaften (Länder, Gaue, Städte und Gemeinden) zugestehen. Werden die entsprechenden Regeln – wie Sozialverpflichtung, Einhaltung der Gesetze, usw. – nicht mehr eingehalten, so kann der Eigentümer, also der deutsche Volksstaat das Lehen auch zurücknehmen. Auch für den Fall, daß ein potentieller Erbe nicht den Fähigkeitsnachweis erbringt.

Wir sehen also, daß in „meinem“ System unternehmerische Initiative keinesfalls abgeschafft würde. Allerdings werden im Monopolkapitalismus, gegen den Andreas Thierry und die derzeitige NPD-Führung keine Einwände besitzen (siehe Bundestagswahlprogramm 2009 der NPD: http://www.npd.de/html/240/artikel/detail/820/), seit Jahrzehnten Kleinunternehmer in die wirtschaftliche Existenzvernichtung getrieben. Wer also wie Andreas Thierry und Reiner Bischoff gegen die Existenz der Backwerk- und Backbude-Ketten keine Einwände hat, der bestreitet somit dem selbständigen Bäckermeister, der nur über eine einzige Backstube mit Laden verfügt, die Existenz. Deshalb ist aus meiner sozialistischen Sicht die Enteignung der Backwerk- und Backbude-Ketten dringend geboten, um dem Einzel-Bäcker künftig die wirtschaftliche Existenz sichern zu können. Dieser Einzelbäcker kann dann auch in seinem Betrieb Lohnarbeiter einstellen, womit deutlich wird, daß bei Umsetzung meines Modells kein Bolschewismus droht.

Als Gegenmodell zu meinem „Marxismus“, der nur in der Phantasie von rechten Verschwörungstheoretikern existiert, schlägt Bischoff dann das Modell Silvio Gesells vor. Es wird allerdings aus dem betreffenden Artikel in „Volk und Bewegung“ nicht klar, wofür eigentlich Gesell steht. Ich habe die letzten Jahre immer wieder festgestellt, daß sich auf der nationalen Rechten alle möglichen rechten Theoretiker auf Gesell beziehen. Der wollte doch – so denken viele, die Gesells Schriften nicht kennen – den Zins abschaffen, wie in heutiger Zeit beispielsweise Herbert Schweiger, der den Zins abzuschaffen gedenkt (vgl. Herbert Schweiger: Evolution und Wissen, S. 406.). Das ist nun aber wirklich falsch, wie ich nach gründlichem Studium von Gesells Werk „Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ (Erstausgabe 1916) feststellen mußte. Denn Gesell unterscheidet sich von vielen anderen Zinstheoretikern schon dadurch, daß er zwar den Zins als ökonomisches Problem thematisiert und kritisiert, aber keinesfalls – wie viele, die sich irrtümlich auf ihn berufen – den Zins ersatzlos abzuschaffen gedenkt. Vielmehr spricht Gesell vom „Urzins“, der also ursprünglich vorhanden sei. (Vgl. Silvio Gesell: Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld. 5. Auflage, A. Burmeister Verlag, Berlin-Friedenau 1922, S. 324-341.)

In diesem Buch setzt sich Gesell ausdrücklich kritisch mit den von ihm so bezeichneten „Zinstheoretikern“ auseinander. (Silvio Gesell, ebenda, S. 289-295; Kapitelüberschrift: „Der Zinstheoretiker“) Gesell geht es darum, die negative Funktion des Zinses – also des Preises für Fremdfinanzierung (Kredit) – dadurch zu entschärfen bzw. zurückzudrängen, indem durch „Freigeld“ die Produktion von Gütern (und Dienstleistungen) erheblich gefördert werden soll. Hierzu hatte er sich ein kompliziertes Wertmarkensystem ausgedacht, demzufolge ein Geldschein mit der Zeit an Wert verlöre, wodurch die Geldbesitzer dazu gedrängt würden, das Geld schneller als bisher auszugeben. Indem die Leute ihr Geld rasch ausgeben, so die Absicht, steige der Kauf aller möglichen Waren, wodurch Vollbeschäftigung erreicht werde.

Gesell kritisierte, daß sich die Geldbesitzer gegenüber den Warenbesitzern im Vorteil befänden. „Unsere Waren faulen, vergehen, brechen, rosten“, (Silvio Gesell, ebenda, S. 240.) während das Geld seinen Wert behält und sogar durch den Zins an Wertzuwachs gewinnt (dies trifft allerdings im Falle einer Inflation nicht zu). Durch die ansteigende Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, so sein Kalkül, entstehe eine Überproduktion, wodurch der Kapitalmarkt dermaßen überschwemmt werden soll, so daß aufgrund des Überangebots an Geld der Zins auf nahezu Null gedrückt, das heißt unschädlich gemacht wird. Gesell geht es darum, den Zins „in einem Meer von Kapital zu ersäufen“. (Silvio Gesell, ebenda, S. 241.) Von einem administrativen bzw. gesetzlichen Zinsverbot ist bei ihm hingegen keine Rede.

Es ist hier nicht der Ort, auf alle Analysen und Thesen Gesells einzugehen, weshalb ich an dieser Stelle nur versichern möchte, daß dieser Denker keinesfalls nur Unsinniges zu Papier gebracht hat. Seine Kritik beispielsweise der Marxschen Mehrwerttheorie lohnt die Auseinandersetzung. Mit diesem Thema werde ich mich an anderer Stelle auseinandersetzen.

Hier und jetzt soll nur Gesells Irrlehre interessant sein, daß durch „Kapital-Überproduktion“ (Silvio Gesell, ebenda, S. 4.) bzw. Produktionssteigerung das Problem „Kapitalismus“ zu lösen sei. So führt er aus: „Man kann es sich einfach nicht vorstellen, daß das heute auf seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, daß man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut.“ (Silvio Gesell, ebenda, S. 3.) Somit wird deutlich, daß Gesell ein Vordenker des kapitalistischen Wachstumsgebots gewesen war. Er sah die Lösung zur Rettung des Kapitalismus in einer Steigerung der Produktion. Gesell war demzufolge ein Prophet des Wachstumsfetischismus, dem wir heute im Kapitalismus überall begegnen.

Das Wachstum ist grundsätzlich der Marktwirtschaft immanent. Für Nationalisten, die zum einen sozialrevolutionär ausgerichtet sind, zum anderen ihre Heimat lieben, ist Gesells Irrlehre im Ganzen gesehen inakzeptabel. Zum einen bewirkt Produktion um jeden Preis bzw. wirtschaftliches Wachstum auf Teufel komm raus eine Naturzerstörung in großem Ausmaß. Gesell ist somit nur einer von vielen Vordenkern der kapitalistischen Naturzerstörung, die wir heute überall auf der Welt vorfinden.

Außerdem ist das Gebot erheblicher Produktionssteigerung aus sozialistischer bzw. antikapitalistischer Sicht abzulehnen. Eine Steigerung der Produktion von Gütern und Dienstleistungen würde nur dann einen Sinn ergeben, wenn für die zusätzlich herzustellenden Waren Käufer bzw. Kunden gefunden werden könnten. Dies ist aber im Kapitalismus, auf den Gesell und die Gesellianer fixiert sind, zunehmend nicht mehr der Fall. Durch die zunehmende Verarmung der sozialen Unterschicht sowie durch das Abrutschen von Teilen der Mittelschicht sinkt die Massenkaufkraft und somit die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen aller Art – vom PKW-Kauf bis hin zum Friseur- oder Gaststättenbesuch. Im Kapitalismus ergibt aber die Steigerung des Angebots (von Gütern und Dienstleistungen) nur einen Sinn, wenn die Waren am Ende verkauft werden, das heißt ausreichend Nachfragende finden.

Es würde also nichts nutzen, wenn die Millionäre und Milliardäre ihr gesamtes Kapital in die Warenproduktion investierten, weil am Ende Autos, Autoreifen, Wasserkocher, Unterwäsche, Kosmetik, Nahrungsmittel und vieles andere mehr produziert würde, wofür es – in der Summe gesehen – nicht ausreichend Käufer bzw. Kunden gibt, weil diese Kunden a) diese vielen Waren nicht brauchen, b) das ein oder andere vielleicht brauchen können, sich aber mangels Kaufkraft nicht leisten können. Man stelle sich nur vor, wie viele Menschen es in Afrika gibt, die davon träumen, sich ein Auto zu kaufen, dieser Traum aber bis zum Lebensende unerfüllt bleiben wird. Es gibt auch bei uns immer mehr Menschen, die sich von ihrem Einkommen kein Neufahrzeug kaufen können. Es soll sogar Arbeiter bei BMW in Leipzig oder München geben, die an der Produktion von BMW-PKW mitwirken, sich aber kein solches Fahrzeug leisten können – zumal wenn sie von einer Zeitarbeitsfirma einen Ausbeuterlohn erhalten. Aber dies ist nicht das Thema Gesells und der Gesellianer!

Zudem geht die Scheinlösung, die Millionäre und Milliardäre sollten einfach durch „Schwundgeld“ gezwungen werden, ihr Geld – in Güter und Dienstleistungen – auszugeben bzw. zu konsumieren, an der ökonomischen Wirklichkeit vorbei, weil irgendwann einmal auch die (Luxus-) Nachfrage der Superreichen erschöpft ist. Diese Herrschaften haben so viel Geld, das sie zum großen Teil gar nicht gebrauchen können, weshalb sie sich in Spekulationen aller Art betätigen müssen. Durch „Freigeld“ würde man diese Herrschaften dazu zwingen, ihre Millionen in Spekulationen aller Art zu lenken. Gesell hatte das Problem, das seine Theorie aufwirft erkannt, weshalb er der Bodenspekulation einen Riegel vorschieben wollte, indem Grund und Boden zu verstaatlichen sei. Die vielen Millionäre könnten also – im Falle einer Machtergreifung der Gesellianer – nicht ihren Reichtum mittels Bodenrente vermehren. Demgegenüber hatte Gesell aber gegen die Spekulation in Aktienvermögen von Produktion und Handel nichts einzuwenden. Schließlich sollen nach Gesell die Wirtschaftsbetriebe, die sich auf dem Boden befinden, sehr wohl für Mehrwertproduktion (Profit) genutzt werden können. (Silvio Gesell, ebenda, S. 72.) Indem aber die Millionäre mit ihren Millionen an der Börse spekulieren, würde noch die Tendenz im Kapitalismus zur Bildung von Spekulationsblasen verstärkt.

Ganz davon abgesehen, daß die Vorstellung der Zinstheoretiker, die Superreichen würden ihre Millionen und Milliarden „horten“, mit der ökonomischen Realität nicht übereinstimmt. Der typische Millionär wird wohl seine Millionen nicht zu Hause unterm Kopfkissen aufbewahren, weil sie dort ja Null Prozent Zinsen abwerfen, sondern er bringt sein vieles Geld zur Bank, wo er dafür Habenzinsen und andere Erträge erhält, je nach dem wie er das Geld anlegt; die Bank aber das Geld an Investoren aller Art als Kredite weitergibt, die damit Waren aller Art herstellen. Für solche Kredite verlangen die Banken einen höheren Sollzins – im Vergleich zum Habenzins. Würde hingegen das Geld „gehortet“, wie diverse Zinstheoretiker annehmen, könnten die Banken gar kein Geschäft machen. Insofern ist es auch bezeichnend, daß nach Gesell das „Schwundgeld“, das seinen Wert mit der Zeit verlöre, nur auf das Bargeld und nicht auf die viel größere Menge des Geldes, das auf Konten angelegt ist, Anwendung fände. Dabei wäre es doch viel sinnvoller, den Millionären das Vermögen, das sich auf Bankkonten befindet, per Steuer zu stutzen.

Hinzu kommt, wie bereits angesprochen, daß die Produktion als Selbstzweck volkswirtschaftlich unsinnig ist. Schließlich ergibt unter marktwirtschaftlichen Voraussetzungen die Produktion einer Ware nur dann einen Sinn, wenn sich diese Ware gewinnträchtig verkaufen läßt. Scheitert der Verkauf daran, daß es dafür keinen Käufer gibt, oder daß es keinen Käufer gibt, der diese Ware zu einem Preis zu kaufen bereit ist, der eine Gewinnspanne ermöglicht, so würde man am Ende sogar Verlust machen. So droht letztlich dem Produzenten – sollte er ständig mit Verlust produzieren – der Konkurs. Die Vorstellung jedenfalls, Gesells Modell verspreche „unbeschränkten Warenabsatz“ …

Siehe: http://xhoyerswerdax.blogspot.com/2009/10/eine-alternative-zum-kapitalismus.html

… ist an Halbwissen und Naivität gar nicht mehr zu überbieten.

Zudem wird durch die Theorien Gesells und der Gesellianer einer Metalität Vorschub geleistet, die den Zielen des Nationalismus diametral entgegengesetzt ist, nämlich die Konsum-Orientierung. Die Millionäre und Milliardäre sollten also ihren Reichtum in die Produktion investieren, damit auf diese Weise viel produziert und am Ende auch gekauft wird. Davon abgesehen, wie oben gezeigt wurde, daß immer mehr Bürger über immer weniger Kaufkraft verfügen und die Luxusnachfrage der Superreichen an Grenzen stößt, so ist es aus nationaler Sicht auch gar nicht wünschbar, daß die Deutschen ihren Lebenszweck in möglichst viel Konsum sehen. Genau dies ist doch die Geisteskrankheit unserer kapitalistischen Zeit, daß die Menschen ihren Lebenssinn in der Anschaffung materieller „Werte“ vermuten. Wäre es nicht besser, die Leute würden ihre Freizeit mit ihren Kindern in der Natur verbringen, ihren Sprößlingen dort die verschiedenen Baumarten erklären, anstatt in den überfüllten Fußgängerzonen und Einkaufspassagen herumzustolpern, um die neusten Angebote und besten Schnäppchen auszukundschaften? Am Ende wird – im Rahmen der eigenen Kaufkraft – vieles gekauft, was man gar nicht braucht. Die Leute legen sich oftmals Dinge nur deshalb zu, weil es der Nachbar, der Freund oder der Klassenkamerad schon besitzt.

Wir sehen also, daß wir mit kleinbürgerlichen Theorien im Stile Gesells die kapitalistischen Probleme nicht lösen können. Sozialrevolutionäre Nationalisten stehen für soziale Gerechtigkeit und für Naturschutz, weshalb wir die Gesellsche Forderung nach Überproduktion, woraus Konsumentenidiotie und Naturzerstörung resultiert, rundheraus ablehnen müssen!

Jürgen Schwab

Bücher von Jürgen Schwab:
Angriff der neuen Linken – Herausforderung für die nationale Rechte. Hohenrain Verlag, Tübingen 2009, 19,80 Euro.
Die „westliche Wertegemeinschaft“, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 9,80 Euro.

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