Monthly Archives: Juli 2010

Ausbeuter stoppen – D-Mark einführen!

Die bundesrepublikanische Schuldenpolitik geht ausschließlich zu Lasten der deutschen Steuerzahler und sozial Schwachen. Die Regierungsparteien tragen die politische Verantwortung dieser unsozialen Sparpolitik, welche einzig und allein die Banken und Finanzkreise in der BRD schützen, während die Armen immer ärmer werden. Jedoch genau dieser elitäre Zirkel hat die weltweite Wirtschaftskrise erst ausgelöst. Am späten Abend des 22. Juli 2010 verteilten deshalb junge nationale Aktivisten der Sache des Volkes und verbündeter Gruppen erneut vor der Nürnberger CSU- und FDP-Zentrale das aktuelle Flugblatt „Wir wollen die D-Mark”. In Gesprächen machten sie deutlich, daß dieses Ausbeutersystem endlich gestoppt werden muß! Weiterlesen

„Wir wollen die D-Mark“- Kampagne in Nürnberg fortgesetzt

Am frühen Donnerstag, den 22.07.2010, wurde die Flugblattverteilung für die Einführung der D-Mark und gegen die asoziale Politik der herrschenden Klasse in Berlin am Nürnberger Kornmarkt, in unmittelbarer Nähe des Gewerkschaftshauses, fortgesetzt. Da die Gewerkschaften in der BRD immer weiter geradezu widerstandslos die Beschlüsse der Reichen und der interessengesteuerten Politik der Regierung umsetzen und damit die Arbeitnehmerinteressen verraten, sind Verteilungen vor der Nürnberger Schaltstelle des Arbeiterverrates besonders effektiv. Weiterlesen

Kameradschaft statt Schland

Der frühere antideutsche Linke Jürgen Elsässer entwickelt sich immer mehr zum wertkonservativen Kulturkritiker. Dabei nutzt ihm seine Berufserfahrung als Lehrer im baden-württembergischen Schuldienst. Nun betätigt sich der Badenser als „Oberlehrer“ der deutschen Jugend. Die 19 Toten der Duisburger „Love-Parade“ führen ihn zu dem Fazit: „Der Tod ist ein Meister aus Schland – aus einem Nicht-Staat, einer zerfallenden Fun-Gesellschaft […].“

Siehe: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/07/25/death-parade/#more-2162 Weiterlesen

Kampagnenstart – „Zeitarbeit ist Sklaverei!“

In Weiden startete nun eine Kampagne deutscher Nationalisten unter dem Motto „Zeitarbeit ist Sklaverei!“.

Weiden. (SP). Sie dient der Wirtschaft zur Gewinnmaximierung bei gleichzeitigem Abbau der Beschäftigten, die Rede ist von der Zeitarbeit. Eines der Mittel zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, welches lediglich zum Abbau von Arbeitnehmerrechten dient und dazu beiträgt, dass viele deutsche Arbeitnehmer sich in der Arbeitslosigkeit oder im Würgegriff von Zeitarbeitsagenturen wiederfinden.

Das Florieren dieser Branche liegt in der Arbeitsmarktpolitik der herrschenden Parteien begründet, sowie in den Interessen der Industrie, denn alles was durch die Stammbelegschaft an sozialen Leistungen in Jahren des Arbeitskampfes errungen wurde, kann man mit der Beschäftigung von Leiharbeitern einsparen. Weiterlesen

Sind die Juden am Kapitalismus schuld?

Von Jürgen Schwab

Die jüdisch-amerikanische „Anti-Defamation League“ (ADL) warnte im Herbst 2008 vor einer aufgrund der internationalen Finanzkrise anwachsenden Flut von „antisemitischen Kommentaren“ in Diskussionsforen, die mit Wirtschaft und Finanzen zu tun haben. Seit der Pleite der jüdisch-amerikanischen Bank Lehman Brothers würden in Foren hunderte von Beiträgen gepostet, die sich gegen Juden im Allgemeinen richten und diese für die gegenwärtige Krise verantwortlich machen, aber auch behaupten, daß Juden die Kontrolle der US-Regierung und des US-Finanzsystems übernommen hätten, um eine „jüdische Weltordnung“ zu errichten. „Wir wissen aus der modernen Geschichte“, erklärt ADL-Direktor Abraham H. Foxman, „daß es immer dann eine Zunahme an Antisemitismus gibt, wenn die globale Wirtschaft in einer Krise steckt. Das läßt sich auch jetzt beobachten.“ Ähnlich sei dies der Fall nach dem 11. September 2001 gewesen. Wenn es Unsicherheiten oder Wirtschaftskrisen gibt, müßten die Juden, so Foxman, weiterhin als „Sündeböcke“ herhalten und es würden alte Vorurteile wie die über Juden und Geld wieder aufgefrischt. (Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Finanzkrise-soll-Flut-von-antisemitischen-Kommentaren-in-Internetforen-verursacht-haben–/meldung/116898) Weiterlesen

„Wir wollen die D-Mark“ auch in Nürnberg!

Am 13. und 14. Juli 2010 verteilten Nürnberger Nationalisten das aktuelle „Wir wollen die D-Mark”-Flugblatt auch in der Nürnberger Innenstadt. Nicht ziellos, sondern dort, wo die Entscheidungen zu den unsozialen Einschnitten der Herrschenden vorgedacht werden. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wurden so vor der CSU-Zentrale in der Jakobsstraße, sowie am Hallplatz, dem lokalen Standort der FDP auf die katastrophale Politik der BRD-Regierung aufmerksam gemacht. Weiterlesen

„Wir wollen die D-Mark!“: Flugblattverteilung im Nürnberger Land

Am Mittwoch, den 14.Juli 2010, verteilten Aktivisten der Sache des Volkes und verbündeter Organisationen die aktuellen Flugblätter: „Wir wollen die D-Mark” in Feucht (Nürnberger Land), um die Bürger über die kapitalistischen Verhältnisse sowie das antisoziale Sparpaket der Bundesregierung aufzuklären. Die Verteilung fand vor einem Einkaufszentrum statt. Viele der Bürger reagierten positiv auf die Forderung nach der alten Währung und stimmten den im Flugblatt veröffentlichten sozialistischen Forderungen weitestgehend zu. Weiterlesen

Aktionswoche in Hof

Die Kampagne der Sache des Volkes und des Freien Netzes Süd „Wir wollen die D-Mark“ wurde nun in Hof fortgesetzt.

Seit Samstag, den 10.07.2010, sind die Aktivistinnen und Aktivisten aus Hof unterwegs, um hunderte von Flugblätter mit dem Thema: “Wir wollen die D-Mark – Nein zur Griechenlandhilfe und dem Sparpaket!”zu verteilen. So wurden nicht nur die Briefkästen bestückt, auch fanden mehrere Aktionen vor dem Hofer Arbeitsamt und anderen staatlichen und kommunalen Einrichtungen statt.

Die Fußball-WM ist vorbei und die Beschlüsse der Regierung vollendet. Nicht nur das die BRD eine Milliarden-Bürgschaft für Griechenland übernimmt, auch die Rettung des Euros Milliarden an Steuergeldern. Geld welches real nicht vorhanden ist. Und wieder einmal muss der Deutsche für die verfehlte Politik der Herrschenden und deren fremden Interessen zahlen. Weiterlesen

Verteilaktion in Bayreuth

Ein Verteilbericht zur „Wir wollen die D-Mark“-Kampagne der Sache des Volkes und des Freien Netzes Süd.

Bei 37°C und schönstem Sonnenschein machten sich nationale Sozialisten aus Bayreuth auf, um die frisch eingetroffenen Flugblätter der neuen Kampagne des Freien Netz Süd „Wir wollen die D-Mark!” zu verteilen. So traf man sich am frühen Nachmittag des 11. Juli, um in der Wagnerstadt mehrere Hundert Flugblätter an den Mann zu bringen.

Doch nicht nur die Forderung nach unserer alten Währung steht im Mittelpunkt des neuen Handzettels, ebenso sind Gesichtspunkte zu der finanziellen Hilfe für Griechenland und zum Sparpaket der Bundesregierung, welches erst neulich beschlossen wurde, enthalten. Weiterlesen

Vom Rauchverbot zum Überwachungsstaat

Der von der „Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP)“ in Gang gebrachte und von SPD und Grünen in Bayern unterstützte Volksentscheid zur Verschärfung des „Rauchverbots“ wurde mit relativ großer Mehrheit angenommen. In Bayern darf damit in öffentlichen Räumen ohne jede Ausnahme nicht mehr geraucht werden, so der Wille von 61 Prozent der Wähler im Freistaat. In anderen Bundesländern darf zur Zeit noch in Eckkneipen oder ausgeschilderten Raucherzimmern geraucht werden. Angemerkt sei aber das nur etwas über 30 Prozent der Wahlberechtigten überhaupt an der Abstimmung teilnahmen. Zufrieden mit dem Ausgang des Entscheids zeigte sich auch der bayrische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer. Weiterlesen