Ausbeuter stoppen – D-Mark einführen!

Die bundesrepublikanische Schuldenpolitik geht ausschließlich zu Lasten der deutschen Steuerzahler und sozial Schwachen. Die Regierungsparteien tragen die politische Verantwortung dieser unsozialen Sparpolitik, welche einzig und allein die Banken und Finanzkreise in der BRD schützen, während die Armen immer ärmer werden. Jedoch genau dieser elitäre Zirkel hat die weltweite Wirtschaftskrise erst ausgelöst. Am späten Abend des 22. Juli 2010 verteilten deshalb junge nationale Aktivisten der Sache des Volkes und verbündeter Gruppen erneut vor der Nürnberger CSU- und FDP-Zentrale das aktuelle Flugblatt „Wir wollen die D-Mark”. In Gesprächen machten sie deutlich, daß dieses Ausbeutersystem endlich gestoppt werden muß!

Wie notwendig es ist, den Widerstand gegen die Herrschenden und ihre volksfeindliche Politik zu formieren, zeigt die Meldung eines Sprechers des Bundessozialministeriums nur einen Tag später. Dieser berichtete in Berlin davon, daß die Regelungen zu den »Hartz IV«-Mieten überarbeitet werden sollen. In Regierungskreisen wird zurzeit überlegt, unter anderem den Wohnraum für Alleinstehende auf 25 Quadratmeter zu beschränken.

Offensichtlich entblödet sich die herrschende Klasse nicht, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu treiben und immer weitere Einschnitte bei den ärmsten Mitgliedern unsers Volkes vorzunehmen. Das Ausbluten des deutschen Volkes wird so zum Schutze und Wachstums des Kapitals weiter fortgesetzt

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