Volksgemeinschaft – aber wie?” – Vortrag im Hofer Land

Ein Veranstaltungsbericht des Freien Netzes Süd.

Am Samstag, den 25.09.10 war es wieder soweit und die Monatsveranstaltung für September stand auf dem Plan. Auch diesmal kamen wieder mehr als 30 Aktivistinnen und Aktivisten aus der Region zusammen, um einen Vortrag des Publizisten Jürgen Schwab zu erleben. Der Referent, der nicht nur regelmäßige Kolumnen für Zeitschriften und das Infoportal „Freies Netz Süd” anfertigt, sondern auch zahlreiche Bücher wie: „Volksstaat statt Weltherrschaft, „Westliche Wertegemeinschaft” und „Angriff der neuen Linken” veröffentlichte, war schon öfters in Hof als Redner zu Gast. Und auch dieses Mal konnte man wieder einen interessanten Vortrag über das Thema: „Volksgemeinschaft – aber wie?” genießen.

Zentrales Thema in Schwabs neuer Ordnung hin zu einer Volksgemeinschaft ist der Umgang mit dem hier realexistierenden Kapitalismus.

Er führte aus, daß vor allem erst der Kapitalismus komplett zerstört werden muss, damit eine nationale Volksgemeinschaft zustande kommen kann. Speziell ging er auf die Verstaatlichung ein, die seiner Meinung nach bei der Großindustrie zu 100% angewendet werden muss. Die Handhabe bei Mittelstandsbetrieben war Gegenstand vieler Nachfragen, inwieweit diese beschnitten werden sollten. Die Meinung und Kolumnen des nationalen Publizisten werden naturgemäß im gesamten Nationalen Widerstand diskutiert und wirken teilweise sehr stark polarisierend. Unabhängig davon lässt sich Jürgen Schwab aber auch gerne auf Kritik und andere Ansätze ein, was eine ausführliche und konstruktive Unterhaltung für alle Anwesenden als Resultat hervorbrachte. So endete auch diese Monatsveranstaltung mit einer sehr interessanten Diskussionsrunde, in der sich die Ansichten und Einsichten vielfach mehrten. Trotz etwaiger anderer Gesichtspunkte kam man am Ende trotzdem auf einen gemeinsamen Nenner:

Wir müssen als nationale Sozialisten in Deutschland gemeinsam die Weichen für die Systemüberwindung stellen. Unabhängig davon muß der Diskurs über eine neue nationale Wirtschaftsordnung weiter voran geführt werden, um einen weitgehend verbindlichen und einheitlichen Weg zu skizzieren, der letztendlich das kapitalistische Wirtschaftssystem auf den Scheiterhaufen der Geschichte verbannt.

Wer Interesse daran hat, bei zukünftigen Monatsveranstaltungen im Hofer Land teilzunehmen, kann gerne Kontakt zum „Freien Netz Süd” aufnehmen. Auch der Publizist Jürgen Schwab kann für Vorträge und Diskussionsveranstaltung jederzeit angefragt werden.

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Kommentare

  • Erich Mielke  Am 30. September 2010 um 18:02

    Ich hatte es damals schon in der Volkskammer der DDR gesagt: „Ich liebe doch alle Menschen!“ Das Freies Netz Süd will uns sagen, dass es auch Schwab liebt, auch wenn manchen in diesem Spektrum und dem Umfeld der gemäßigte Sozialismus der „Sache des Volkes“ wie „Bolschewismus“ vorkommt.

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