Die bayrische NPD möchte im System ankommen

Folgender Text stammt aus dem Jahr 2009

Die bayrische NPD hielt am 09. Mai ihren Landeswahparteitag ab und ließ hierbei ideologisch absonderlich tief blicken. Verabschiedet wurde ein Antrag, der nur eines im Sinn haben kann, liest man sich die Passagen entsprechend aufmerksam durch, und zwar die geistig-ideologische Integration in das kapitalistische System der Bundesrepublik. Ausgegeben wurde mit dem enstprechenden Thesenpapier ein „bayrischer Weg“, welcher sich sich an Holge Apfel „sächsischen Weg“ angliedern soll. So schreibt man erst einmal:

„Als Gegenposition zum herrschenden Kapitalismus einen (nationalen) Sozialismus zu postulieren (über den mindestens ebenso viele unterschiedliche Definitionen und Vorstellungen existieren, wie über den Kommunismus in den K-Gruppen Anfang der siebziger Jahre), engt einerseits unserer Wirkungsmöglichkeiten ein und zeugt andererseits von wenig politischer Innovation und Kreativität. Wir leben weder im Jahre 1873 noch im Jahre 1929, sondern wir haben die Bedingungen und Realitäten des 21. Jahrhunderts zur Kenntnis zu nehmen und Antworten auf die Fragen der Gegenwart und der Zukunft zu geben. An dieser Herausforderung werden wir gemessen, hier werden wir siegen oder scheitern.“

Dies ist erst einmal folgt man dem wörtliche Text scheinbar gar nicht einmal so falsch, da der „Nationale Sozialismus“, oder dies was man im allgemeinen im NW als solchen postuliert, mit einer sozialistischen Systemalternative wenig bis gar nichts zu tun hat. So fordert man unter diesem Schlagwort nicht weniger als die Klassenversöhnung, die Einführung einer autoritären gelenkten Marktwirtschaft und gebärdet sich kaum verborgen, unter einer dünnen Maske radikal antisozialistisch. Hinter einem äußerlich-verbalen Antikapitalismus grassiert eine fatale Verkürzung, die sich ins Gegenteil der Behauptung („nationaler Sozialismus“) verkehrt. So unterscheidet man zwischen „bösen“ Finanzkapital und „guten“ Industriekapital, zwischen „guten“ deutschen und bösen „ausländischen“ Kapital. Um die Sozialismen abzukanzeln reichen schon die simpelsten und primitivsten antijudaistischen Verschwörungstheorien, um sich so argumenativ erst gar nicht mit den kritisieren Ideologien auseinadersetzen zu müssen. Der rechte Antibolschewismus/Antikommunismus fasst also in der Folge eines paranoiden Weltbildes, echten Antikapitalismus zumeist unter einem Feindbild zusammen, dass dazu angetan ist, in der Folge als Steigbügelhalter des bürgerlichen Staates zu fungieren. An allem soll, wenn überhaupt, das Zinssystem schuld sein, welches man oft mit abstrakten zumeist „jüdischen“ Mächten zu identifizieren glaubt. Im Grunde sei alles in Ordnung, in der feinen Maktwirtschaft der Bundesrepublik, so die Parole der reaktionärsten Kräfte. Man sucht im Grunde, nur Sündenböcke, die man beschuldigt den Kapitalismus (Marktwirtschaft) beschädigt zu haben. Dies sind dann je nach Stimmunglage und Laune Juden, Freimaurer, Islamisten und vor allem auch böse „Linke“ und Kommunisten, sozialistische und sozialrevolutionäre Nationalisten. Neuerdings wird man mit der Auffassung beglückt das nur „Bolschewisten“ in diesem Land eine miese Stimmung produzieren möchte. Die kapitalistiche Marktwirtschaft könnte doch so schön sein!

Nun geht es aber der bayrischen NPD unter Ollert und dem Hintermann Roßmüller, nicht um eine mehr als berechtigte Kritik an einem solcherlei ausgestalten „nationalen Sozialismus“, sondern tatsächtlich, um einen strikt marktwirtschaftlichen Kurs. Denn mit einer Forderung nach einem echten Antikapitalismus mit sozialrevolutionäer bis gar sozialistischer Stoßrichtung, kann man in diesem System kaum zu utopischen Ministerehren gelangen. Das haben schon Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Gregor Gysi und Lothar Bisky wohlweislich gelernt. Aber wenigstens, so könnte man anfügen, fungiert man nicht mehr unter dem Betrug eines Scheinradikalen „Nationalen Sozialismus“. Die sich als realpolitische gebärdende Fraktion möchte schon der Bezeichnung nach „realistische“ Politik betreiben. „Realistisch“ bedeutet für jene Personen, die nur „Nationale Sozialisten“ und „Realpolitiker“ kennen wollen, eine Politik die tendenziell dazu angedacht sei um auch in einer möglichen (also utopischen) BRD-Regierung wirken zu können. Dies hatten auch die anderen Großmeister der Realpolitik – Joschka und Gregor – ihren Parteien verordnet. Aber man muss ja gar nicht zum bürgerlichen Linksliberalismus blicken, sondern kann ruhig auf die politische Rechte schielen. Ein Meister dieser Realpolitisch-Rechtspopulistischen Linie war zweifelsohne der verstorbene Kärntner Landeshauptmann (Ministerpräsident) Jörg Haider. Die Kapriolen des feschen Jörg waren dann selbst seinen glühensten Anhängern nicht mehr zu vermitteln, so das es in der Folge zur Spaltung der FPÖ kam. In der Regierung ließ Haider alle Wahlversprechen und vor allem auch die nationalfreiheitliche Ideologie als „schädlichen Ballast“ über Bord werfen. Der neoliberale FPÖ-Finanzminister Grasser durfte den Sozialstaat der Kreisky-Ära endgültig entsorgen und fiel vor allem durch eine ungeheuerliche Privatisierungs-und Sparwut auf. Aus dem Versprechen „Null“ und „Minus-Zuwanderung“ wurde eine einzige Farce, so war unter Regierungsbeteiligung der FPÖ die größte Zuwanderungsate aller Zeiten in der Geschichte der Republik Österreich zu verzeichnen. Über Bord geworfen wurde aber vor allem das Kernthema nationaler deutschösterreichischer Identität – das Bekenntnis zur deutschen Kulturnation. Jene Gestalt wurde aber von der NPD nach dessen Tot verklärt, gerade so als wolle man Haider für sich reklamieren. Beeindrukt zeigt man sich vor allem von den Wahlerfolgen und der hieraus irgendwann zwangsläufig folgenden Regierungbeteiligung. Solcherlei Begeisterung zeigte Udo Pastörs, der aus dem NS-Milieu stammt, neuerdings auch für den in Israel gern gesehenen Ex-Postfaschisten Fini, der seine Partei nun unter die Patenschaft Berlusconis überführte, sich an der Seite der USA positioierte und italienische Soldaten in den Irak entsandte.

Davon abgesehen würde ein „nationaler Sozialismus“ politwissenschaftlich und historisch richtig gedeutet und nicht den Verfälschungen des heutigen Neo-NS-Lagers unterworfen, sich nicht auf Hitler, Rosenberg, Himmler (Rassenaristrokatie) und Göring berufen, sondern auf etwa einen Otto Strasser der aber im eigentlichen Sinne des Wortes kein Sozialist war sondern lediglich ein sozialrevolutionärer bzw. sozialer Nationalist, da er unter anderem, den Klassenkampf ablehnte und dem Marxismus gleichsam feindlich gegenüber stand. „Für uns bedeutet Sozialismus Bedarfswirtschaft derNation unter Anteilnahme der Gesamtheit der Schaffendenan Besitz, Leitung und Gewinn der ganzen Wirtschaftdieser Nation, d. h. also unter Brechung desBesitzmonopols des heutigen kapitalistischen Systemsund vor allem unter Brechung des Leitungsmonopols, dasheute an den Besitztitel gebunden ist.“ Dies ist nur die „Sozialismus“-Definition von Otto Strasser, die sich noch nicht einmal auf die marxistischen oder leninistischen Stellungnahmen zu der Frage, was denn nun “Sozialismus” ist, bezieht. Kontrolle der Wirtschaft durch den Staat bei Aufrechterhaltung des unbeschränkten Privateingentums an den Produktionsmitteln nennt man nicht Sozialismus, sondern Staatskapitalismus. Ohnehin wäre ein Staatskapitalismus im Sinne der alten Bundesrepublik, eine modifizierte “soziale Marktwirtschaft” heute illusorisch, da sowohl Banken als auch Konzerne über eine Verfügungsgewalt an Arbeitnehmern und Kapital und damit wirtschaftlicher Macht verfügen, die auch gegenüber einer parlamentarischen, das heißt utopisch-”legalistischen” NPD-Regierung erfolgreich zur Geltung gebracht werden könnte. Abschließend lässt sich doch anfügen das sich und dies richtet sich an alle Richtungen nur Sozialist nennen sollte, wer das Privateigentum zu einem erheblichen Teil aufheben möchte und in entsprechendes Gemein-Eigentum unter sozialistische Kontrolle zu überführen gedenkt. Hier kann man sich dann sicherlich über die Frage streiten auf welchen genauen Wege dies geschehen sollte. Also: Betriebe in Belegschaftshände oder radikal gesprochen „Diktatur des Proletariats.“ Auch Zwischenlösungen erscheinen durchaus diskutabel.

Eine regelrechte Provokation ist aber ein Absatz der im Zuge des modischen und trendigen „Antiislamismus“, den Antiimperialismus endgültig erledigen soll. Hier wird dies nun auf folgenden Wege formuliert:

„Deutsche Interessen

Die NPD hat konsequent zwischen innen- und außenpolitischen Interessen unseres Volkes zu unterscheiden.So ist jegliches Zugeständnis an moslemische oder sonstige raumfremde Landnehmer in Deutschland angesichts der sich etablierenden Parallelgesellschaften fehl am Platze. Unter außenpolitischen Aspekten ist die Solidarität zu allen Staaten und Nationen, die sich den One-World-Strategen widersetzen, dagegen ein selbstverständliches Gebot für deutsche Nationalisten.Insofern hat aber der häufig undifferenziert gepflegte Antiamerikanismus einerseits und internationale Solidarisierungsbekundungen andererseits keine oder kaum nennenswerte politische Auswirkungen auf unseren eigentlichen Auftrag, Freiheit und soziale Gerechtigkeit für unser Volk zu erkämpfen. Denn dies werden weder Araber noch Südamerikaner für uns tun.“

So muss man den Satz über den “undifferenzierten Antiamerikanismus” im Kontext des Textes sehen. Die Einleitung zu diesem Satz drehte sich um “den” Islam auf deutschen Boden, bzw. die hier vorgenommene Verkürzung des Überfremdungsproblems auf das Modethema „Islamisierung“. Dann kommt eine wertlose Floskel, in der Behauptet wird man würde sich mit anderen Nationen solidarisieren, die gegen die One-World Ideologie kämpfen. Wertlos ist dieser Satz darum, weil dieser mit dem bereits zitierten Satz aufgehoben wird. Durch den Verweis auf einen “undifferenzierten Antiamarikamismus” wird aber gleichsam auch der US-Kulturimperialismus schön geredet, der Deutschland und Europa im Klammergriff hält (ohne dies natürlich wörtlich auszusprechen). Die kulturelle Kolonialisierung Europas wird so zumindest relativiert. Der “sinnlose Antiamerikanismus” oder was man bei der NPD in Bayern, so nennen mag, zielt aber auch auf eine Entsolidarisierung und auf eine Abkehr vom Antiimperialismus ab(fraglich freilich, ob einer solcher, in der Bayern NPD jemals existierte). Fraglich darum, weil der Antiimperialismus auf der ökonomischen Analayse der kapitalistichen Entwicklung basiert. Laut Lenin kann der Imperialismus als das höchste Stadium der kapitalistichen Entwicklung definiert werden. Dies zeichnet sich im wesentlichen durch einige Merkmale aus: Es findet eine allgemeine Konzentration von Produktion und Kapital statt, somit wird eine derart hohe „Entwicklungsstufe“ erreicht, als das alles bestimmende Monopole sich herausbilden. Banken und Industriekapital verschmelzen und bilden eine globale Finanzoligarchie. Das transnationale Monopolkapital teilt die nationalen Märkte auf und plündert so die Volkswirtschaften. Hieraus ergibt sich die territoriale Aufteilung der Nationen durch die jeweiligen kapitalistischen Großmächte. „Der Imperialismus ist der Kapitalismus auf jener Entwicklungsstufe, wo die Herrschaft der Monopole und des Finanzkapitals sich herausgebildet, der Kapitalexport hervorragende Bedeutung gewonnen, die Aufteilung der Welt durch die internationalen Trusts begonnen hat und die Aufteilung des gesamten Territoriums der Erde durch die größten kapitalistischen Länder abgeschlossen ist.“ (Lenin) Die NPD selber schreibt zum Begriff des Imperialismus: „Lat. „imperium” = Herrschaftsgebiet, Machtbereich) Imperialismus bezeichnet das Fremdherrschaftsbestreben. Deshalb ist der Imperialismus der unversöhnliche Gegenspieler des Nationalismus. Geschichtlich begegnet der Imperialismus meist als Kolonialismus. Die Entwicklungen zur Globalisierung aller wirtschaftlichen und kulturellen Äußerungen der Völker sind heute weltweit zu spüren. Sie werden betrieben vom Medien- und Kulturimperialismus weltweiter Kapitalanliegen. Die Abwehr des heutigen Imperialismus der „Westlichen Werte” ist nur durch überregionale Zusammenarbeit volkstreuer Nationalisten verwandter Völker möglich“
Richtig erkannt hat man das sich der Antiimperialismus stets auf einen kokreten Nationalismus bezieht, allerdings fehlt die ökonomische Analayse, die ja auf der „Rechten“ kaum zu vermitteln ist, da man erkennen müsste das die kapitalistische Marktwirtschaft (Finanz-und Industriekapital) in all ihren Facetten die Ursächlichkeit darstellt.

Die Kritik an den „internationalen Solidarisierungsbekundungen“ soll natürlich darauf hinauslaufen eine taktische Änderung der außenpolitischen Positionierung zu erwirken. Dies geschieht nun Schritt für Schritt um dies, so der Parteibasis auf leisen Sohlen einzutrichtern. Wenn man den Islam zum „Hauptfeind“ erkührt, kann dies nur mit einer „Realpolitischen“ Annäherung an Israel, USA, NATO einhergehen. Auf der Seite der NPD-Bayern im Stille von Broder, Mossad und CIA pauschal auf menschenrechtsimperialistischer-Basis gegen „den“ Islam gehetzt. So ist da zu lesen:

„Beim Barte des Propheten
Haben Sie sich schon einmal mit dem Koran oder mit dem Wesen des Islam befaßt?
Wußten Sie:
… daß der Islam die Religion ist, die das bürgerliche Leben rücksichtslos religiösen Zwängen unterwirft?
… daß das Wort „Islam“, nicht wie behauptet Frieden, sondern Unterwerfung (unter den Willen Allahs) bedeutet und daß unter den islamischen 99 Namen für Allah, der Begriff der „Liebe“ fehlt?
… daß der „Prophet“ Mohammed alle seine Gegner verfluchte, daß er Allah anrief, alle auf Erden und
im Jenseits zu vernichten, die sich gegen seine Offenbarungen stellen (Sure 111)?
… daß er 66 Kriege führte, davon 27 als Anführer, Sklavenhandel betrieb, Menschen eigenhändig verstümmelte, im Jahre 627 siebenhundert Männer enthaupten und ihre Frauen und Kinder versklaven ließ?
„Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (8,17).
… daß Mohammed „Sünderinnen“ zur Hälfte eingraben und dann steinigen ließ, selbst aber viele Sklavinnen und 13 Ehefrauen hatte. Aischa, die jüngste war erst 6 Jahre jung. Wie aber gehen die
Muslime mit dieser pädophilen Neigung ihres „Propheten“ um?
… daß ein Moslem gleichzeitig vier Ehefrauen haben darf und daß einem guten Moslem der im Dschihad (heiliger Krieg) stirbt „im Paradies“ die Gesellschaft von 72 (!) Jungfrauen sicher sein soll?
… daß der Dschihad so lange geboten ist, bis die Religion Allahs allgemein verbreitet ist (Sure 8,39)?
„Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben“ (2,217). „….. ich wurde angewiesen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott außer Allah gibt ..…“.
… daß der Islam zur Erreichung seiner Ziele eine geschickte „Salamitaktik“ verfolgt und daß die
Täuschung (Takiya, -arab.- Vorsicht) gegenüber Ungläubigen eine islamische Pflichthandlung darstellt,
um so Friedfertigkeit und Entgegenkommen vorzugaukeln?
Die Koransure 3,54 nennt daher Allah mit Genugtuung den besten aller Betrüger.
… daß auf das Verlassen des Islam, nach Meinung „islamischer Rechtsgelehrter“, die Todesstrafe steht,
die Tötung eines „Abgefallenen“ kein Vergehen, sondern eine Pflicht darstellt und sein Besitz enteignet wird?
„Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (4,89).

… daß nirgendwo Christen empörender verunglimpft werden als im Koran und sie nirgendwo so oft verfolgt, gepeinigt und getötet werden wie in islamischen Ländern?
Ungläubige (alle Nicht-Muslime) werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet (8,56).
„Darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab“ (8,13).
„…Allah schlag sie tot. Wie sind sie ohne Verstand“ (9,30).
Nach „Report“ (ARD/Mainz) sterben jährlich in der BRD bis zu fünf zum Christentum über-
getretene ehemalige Muslime einen rätselhaften Tod.
… daß vor gut hundert Jahren 20% der Türken Christen waren und es heute nur noch 0,2% sind?
…daß die Türkei im Jahre 1910 elf Millionen Einwohner hatte und heute 90 Millionen zählt und daß
40% der jungen Türken gerne auswandern würden?
… daß der Islam die „Weltherrschaft“ anstrebt, der Bau von Moscheen in der Türkei von arabischen Ländern vorangetrieben und auch finanziert wird und daß christliche Kirchen in der Türkei weder restauriert noch neu gebaut werden, sowie dort keine christlichen Priester ausgebildet werden dürfen?
… daß der Koran nur ein Recht kennt, die Scharia (Handabhacken, Steinigen usw.) und daß alle „menschlichen Gesetze“, einschließlich Grundgesetz und Menschenrechte der Scharia unterzuordnen sind?
… daß die Rechte von Nichtmuslimen beschränkt sind (sie dürfen z.B. niemals Muslime beerben)?
„Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen“ (22, 20).
Wie ist die Rolle der Frauen und Mädchen im Islam?

„Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah die einen vor den anderen begabt“ (4). „Und jene deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie“ ( 4,34). Der Koran setzt im Fall der Blutrache den Wert der Frau auf den halben Wert des Mannes. Vor Gericht
gilt ihr Zeugnis nichts gegen das eines Mannes. Sie hat sich dort aufzuhalten, wo es ihr Mann befiehlt.
“Euere Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum kommt zu euerem Saatfeld, wann ihr wollt“ (2,223).
Mohammed sagte: „Wenn in etwas ein böses Omen liegt, dann im Haus, in der Frau und im Pferd“.
„Das Gebet eines Mannes wird durch das Vorbeilaufen eines Hundes, eine Esels oder einer Frau zunichte gemacht“. „Ich schaute in das Höllenfeuer und sah, daß die Mehrzahl darin Frauen waren“.

Und wie sieht es in Deutschland aus?

In der BRD leben heute schon 3,3 Millionen Muslime. Laut Verfassungsschutzbericht (2004) gibt es bereits 57.520 (erfaßte) extremistische Ausländer in Deutschland. Es gibt keinen „Euro-Islam“, es gibt nur eine Richtlinie: der Koran. Als „Wort für Wort Offenbarung“ darf er nicht verändert werden. Der Koran ist inhaltlich menschenverachtend, undemokratisch, verfassungswidrig, frauenfeindlich. Schon ab dem Jahr 2050 soll eine bereits muslimische Mehrheit in der BRD geben. „Die Islamisierung Europas ist nicht nur reale Gefahr, sie ist auch Programm“ (Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, JF 14.4.06).

Zur Durchsetzung ihrer Ziele, beantragen Muslime in Deutschland und Europa, auf Kosten der Steuerzahler, gezielt Asyl und erhalten dafür auch gefälschte Dokumente von ihren Heimatländern. Der Imam Omar Abdel Kafi auf dem 25. Jahrestreffen der „Islamischen Gemeinschaft “ Sept. 2003 in Berlin: „Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren.“ Der Muslim, Prof. Bassam Tibi: „Friede heißt für Muslime: Dominanz des Islam“. In der Zeitschrift „TNT“ schreibt der Generalsekretär des „Islamischen Konzils“ Ibrahim El-Zayat über Deutschland: „ …Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. (…) Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen um es der islamischen Gemeinschaft und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen“.

Warum liest sich der Lebenslauf Mohammeds wie ein Kriegstagebuch?
Warum gibt es bei Muslimen so viele Selbstmordattentäter, Ehrenmorde und Zwangsehen?
Warum müssen Tiere beim rituellen „Schächten“ ohne Betäubung langsam und qualvoll verbluten?
Warum sind türkische Jungen viermal gewalttätiger, wie es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht?
Dies belegt eine Schüler-Studie (JF 2.6.06). Nach dieser ist der häufigste Konflikttyp inzwischen der:
mit ausländischem Täter und deutschem Opfer!
Eine Untersuchung in Nordrhein-Westfalen unter jungen Türken ergab:
Jeder vierte ist zum Mord für seinen Glauben bereit! Wieso beunruhigt das niemanden?
In Bulgarien, wo seit 300 Jahren auch Türken leben, haben diese sich als nicht integrierbar erwiesen!
Warum berichten Presse und Fernsehen nicht darüber?
Warum erfährt man in keiner Schule davon?
Wer garantiert, daß die uns aufgezwungene „Multikulti-Gesellschaft“, ohne die es keine Islam-Bedrohung gegeben hätte, nicht zu schweren Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen führt?
Toleranz, Ehrlichkeit und Gewaltverzicht seitens der Muslime sind Voraussetzung für einen Dialog.
Dazu gehört auch die Abkehr der Muslime von Hunderten Korangeboten wie zum Beispiel diesem:
„Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre
Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet“ (Koran 33, 28).
Können Sie sich eine lebenswerte Zukunft vorstellen, in der Sie und Ihre Kinder nur noch als zahlende Minderheit vorkommen? Oder sind Sie der Meinung: „Nach mir die Sintflut“?
Wer trägt für die islamistische Bedrohung die Verantwortung?
Wird Deutschland und Europa zum „Multikulti-Pulverfaß“?
Wie lange noch können wir völlig gleichgültig bleiben?
Was spricht gegen ein vernünftiges „Rückwanderungsgesetz“?“

Quelle: http://www.npd-bayern.de/index.php?id=1179320549

Neben dem Antiislamismus schlägt aber auch der traditionelle rechte Antikommunismus vollkommen durch aus dem sich die verklausulierte Breitseite gegen den lateinamerikanischen Linksnationalismus speist. Die Entwicklung hin zu einer sozialistischen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung muss dem rechten Marktwirtschaftler ein Graus bleiben. Vorbild bleiben im Zweifelsfall Pinochet und die Contras und nicht Chavez und Morales. Diesen letzteren schlägt dann nicht nur das antikommunistische Ressitement entgegen, sondern auch ein chauvinistiches (Indio und „Mischling“).

Kommentiere oder hinterlasse ein Trackback: Trackback-URL.

Kommentare

  • Schwab  On 25. Januar 2011 at 13:14

    „Ausgegeben wurde mit dem enstprechenden Thesenpapier ein „bayrischer Weg“, welcher sich sich an Holge Apfel „sächsischen Weg“ angliedern soll.“

    Der Artikel ist in manchen Punkten nicht mehr aktuell. Mittlerweile gibts neuere Infos. Auch innerhalb der Bayern-NPD ist das öffentliche Bekenntnis zum „Existenzrecht Israels“ umstritten. Karl Richter u. a. lehnen dies ab. Zudem hatte vor ein paar Monaten Holger Apfel im sächsischen Landtag die Politik Israels scharf kritisiert, weshalb er lange von den Sitzungen ausgeschlossen wurde.

  • sozrev  On 26. Januar 2011 at 05:44

    Allerdings ist sich Richter wohl nicht so ganz im klaren was er genau möchte.

    Siehe:http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=3488

  • Schwab  On 26. Januar 2011 at 10:56

    Richter, Gansel, Apfel gehen wohl in gleicher Schärfe gegen Islamismus und Zionismus/Amerikanismus vor. Bei den eigentlichen Rechtspopulisten wie Wilders, Strache usw. ist eine deutliche Akzentverschiebung festzustellen: Zionismus als Bündnispartner, einseitige Stimmungsmache gegen Islam und arabische Welt.

  • sozrev  On 26. Januar 2011 at 13:19

    Bei einigen passt logisch etwas nicht ganz zusammen. Also da soll der Zionist Wilders die Niederlande und Europa vor dem Islam retten, aber der Zionistenstaat soll dann keine Existenzrecht haben.

  • Schwab  On 26. Januar 2011 at 14:51

    Die NPD steht wie alle Parteien unter Erfolgsdruck. Besonders nationale, rechte Parteien in Deutschland, die ihrem Umfeld erklären müssen, warum man im europäischen Ausland bei Wahlen erfolgreicher ist. Dann kommt noch Sarrazin hinzu, der viel Staub aufgewirbelt hat, wodurch der Erfolgsdruck noch größer wird.
    Da besteht schon die Verlockung, dem scheinbar einfacheren Weg zum Erfolg nachzugeben. Um Pro Köln auszubremsen versucht man auch dieses Potential abzudecken. Der Parteivorsitzende Voigt hatte neulich die Nationalliberalen der FDP aufgefordert, die NPD zu unterstützen. Er würde auch die Nationalrevolutionären zur Unterstützung der NPD auffordern (hat dies auch schon getan). Die Hitlerfreunde wie die Strasseranhänger, Nationalliberale und Nationalkonservative wie Nationale Sozialisten und eben alle, die nationale Deutsche sind.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: