Mobilisierungsveranstaltung gegen die Fremdarbeiterinvasion in München !

Am Freitag, den 18. März 2011, fand in München eine Mobilisierungsveranstaltung im Rahmen der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen!” statt. Einen Tag später wurde das Verbot der Stadt Heilbronn den Veranstaltern der revolutionären 01.Mai-Demonstration zugestellt. Damit dürfen zwischenzeitlich keine öffentlichen Werbemaßnahmen für den geplanten nationalen Aufmarsch vorgenommen werden. Das Motto der diesjährigen geplanten Demonstration am „Tag der Arbeit” wird „Fremdarbeiterinvasion stoppen – Arbeit zuerst für Deutsche!” sein. Hintergrund ist die ab dem 01.Mai 2011 uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit für die EU-Mitgliedstaaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen. Dadurch werden Millionen von Fremdarbeiter aus den Ostblockländern zu uns in die BRD strömen und die schon viel zu geringen Löhne weiter auf ein Minimum drücken. Die Löhne könnten dadurch zu Bruttolöhnen von 5 Euro und weniger sinken.

Außerdem werden wohl viele Deutsche ihren Arbeitsplatz verlieren und in das marode staatliche Sozialsystem absinken. Wer kann, wird gezwungener Maßen in die für Arbeiter attraktiveren Länder, wie die Schweiz oder Schweden, auswandern. Doch auch die Ostblockländer werden große Teile ihrer Bevölkerung an die BRD verlieren. Diese werden durch Billiglohnarbeiter aus deren benachbarten nicht EU-Staaten ersetzt werden. Somit setzt quasi eine wirtschaftlich bedingte Völkerwanderung ein, welche einzig und alleine nur der weltweiten Hochfinanz nutzt. Gegen diese Entwicklung müssen wir uns wehren und deshalb ist jeder dazu aufgerufen, am 01. Mai gemeinsam gegen diesen Raubtierkapitalismus auf die Straße zu gehen. Neben der wie erwähnt zwischenzeitlich verbotenen Demonstration in Heilbronn wollen auch in Brünn (tschechisch: Brno) nationale Sozialisten gegen die Fremdarbeiterinvasion auf die Straße gehen.

Der Vortrag begann mit einer Vorstellung des „nationalen und sozialen Aktionsbündnis 01. Mai”, welches sich Ende 2009 erstmalig zur Durchführung der 01.Mai-Demonstration in Schweinfurt 2010 gründete. Ziel dieses Bündnisses ist es, die freien und parteigebundenen Gruppen besser zu vernetzen und dadurch eine süddeutschlandweite Kampagnenfähigkeit durchzusetzen. Schon die erste gemeinsame Demonstration am 01. Mai in Schweinfurt war an diesem Tag mit 1100 Teilnehmer die größte nationale Veranstaltung in der BRD und somit ein voller Erfolg. Um den Kameraden ein besseres Bild dieser Demonstration in Schweinfurt zu vermitteln, wurde daraufhin das Video von Volksfrontmedien ( http://www.volksfront-medien.org/index.php/menue/56/thema/10640/id/7516/akat/21/infotext/07.05.2010_VFM-Bericht_zum_1._Mai_in_Schweinfurt/Tag_der_nationalen_Arbeit.html ) zur Demonstration vorgeführt.
Das Aktionsbündnis wächst seit dem stetig und so ist die Kampagnenfähigkeit in diesem Jahr um ein Vielfaches gestiegen. Viele Gruppen, wie z.B. auch der Landesverband der NPD-Bayern sind dem Bündnis mittlerweile beigetreten. Auch hat sich durch den Erfolg eine neue Gruppe in Schweinfurt gegründet.

Im Anschluss wurde auch die aktuelle Kampagne vorgestellt. Die Problematik der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit ab dem 01. Mai 2011 wurde auch mit einem Video noch einmal eindrucksvoll dokumentiert. In dem Film wurde Tomasz Major von der polnischen Arbeitgeberkammer befragt, was diese vollständige „Grenzöffnung” für die Polen bedeutet. Die Antwort war erschreckend: Die polnische Arbeitgeberkammer rechnet damit, dass allein aus Polen zwischen 500 000 und einer Million Menschen nach Deutschland einreisen werden. Mit einer anerkennenswerten Ehrlichkeit erklärte Tomasz Major, dass diese Einwanderer keine Fachkräfte sein werden, da Deutschland für diese nicht interessant sei. Die polnischen Fachkräfte gehen lieber nach Norwegen, Schweden oder Großbritannien. Nach Deutschland werden laut Major fast ausschließlich die unqualifizierten und arbeitslosen Polen kommen.

Diese arbeiten zurzeit in Polen für 250 Euro Netto im Monat. Die zahlreichen polnischen Arbeitslosen erhalten sogar maximal nur 150 Euro im Monat. Ganz offen spricht er aus, dass die deutschen Arbeiter durch polnische Arbeiter ersetzt werden, wenn es keinen Mindestlohn geben wird. Hunderttausende Deutsche könnten so arbeitslos werden. Doch selbst mit einem Mindestlohn werden die Konkurrenten aus dem Ostblock den schon viel zu hohen Druck auf den deutschen Arbeiter weiter erhöhen.

Als der Vortrag zu Ende war, wurden noch die zahlreichen in München geplanten Aktionen zur Kampagne „Fremdarbeiter stoppen” bekannt gegeben und zu einer regen Teilnahme der Aktivisten aufgerufen. Viele Kameraden deckten sich noch umfangreich mit Propagandamaterial ein, bevor der Abend mit gemütlichem Beisammensein ausklingen konnte. Aber schon am nächsten Tag wollte man sich in München vor der IHK-Stelle treffen um die ersten Kampagnenflugblätter zu verteilen. Deshalb:

Kämpft für unsere Zukunft!
„Fremdarbeiterinvasion stoppen – Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!”

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