1. Mai: Kapitalismus zerschlagen!

Wir dokumentieren an dieser Stelle die Aufrufe zum 1. Mai in Weiden und Schweinfurt aus den Jahren 2009 und 2010.

Kapitalismus zerschlagen!

Für nationale Sozialisten ist der 1. Mai zentraler Kampftag, um auch in breiter Öffentlichkeit auf die desolate Finanz- und Arbeitsmarktsituation in der BRD aufmerksam zu machen.

Eingebunden in die Kampagne: Massenarbeitslosigkeit überwinden – Kapitalismus zerschlagen! kommen wir deshalb am 01. Mai 2009 nach Weiden in die Oberpfalz.

Weiden deshalb, da die Oberpfalz traditionell eine der höchsten Arbeitslosenquoten im Bundesland Bayern besitzt und auch hier viele Deutsche von weiteren Massenentlassungen bedroht sind.

Seit den 1980er Jahren sinken in der BRD die Reallöhne, die Arbeitnehmer können sich für ihr weniges Geld immer weniger leisten. Da das Großkapital Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, steigt in Deutschland die Arbeitslosigkeit. Zudem müssen unsere Arbeiter und Angestellten immer mehr mit Billiglöhnern aus Osteuropa und Asien konkurrieren. Die steigende Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhne und Gehälter bewirken fehlende Nachfrage, weshalb die Wirtschaft nicht angekurbelt werden kann. Schon der amerikanische Automobil-Kapitalist Henry Ford wußte in den 1930er Jahren, daß Autos keine Autos kaufen.

Deshalb: Heraus zum 01. Mai – Nationaler Sozialismus: Jetzt!

——————————————————————————————————

Kapitalismus bedeutet Krieg! – Heraus zum 1. Mai ! – Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt !

Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staatsfeiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Kleinselbständigen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenarbeitslosigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großaktionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des Nationalstaats, der alleine den Ordnungsrahmen für soziale Gerechtigkeit sein kann.

Die Kapitalisten agieren spätestens seit den neoliberalen Reformen der 1990er Jahre immer mehr im globalen Rahmen. Um die Profite weiter zu vermehren, verlagern die Konzernleitungen zunehmend Arbeitsplätze ins lohngünstigere Ausland, dafür sollen nach dem Willen der Arbeitsgeberverbände jährlich 500.000 ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland strömen. Anstatt den Kinderreichtum deutscher Familien auch finanziell und steuerlich durchgreifend zu fördern, setzen das Großkapital und seine politischen Steigbügelhalter auf weitere „Zuwanderung“ an Lohndrückern sowie Konsumenten und Mieter, die die Preise hoch halten sollen.

Allenfalls über die „Qualität“ der Einwanderer streitet sich bei uns die etablierte Klasse. Thilo Sarrazin von der BRD-Bundesbank beispielsweise sind die meisten Türken in der BRD zu dumm, weshalb er besonders intelligente „osteuropäische Juden“ als Arbeitskräfte nach Deutschland holen möchte. Daß Deutschland Einwanderungsland sein soll, ist unter den Vertretern des Großkapitals und ihren politischen Erfüllungsgehilfen unumstritten.

Die Einwanderung zählt zum Klassenkampf von oben, der nicht nur in Deutschland stattfindet. Zum Klassenkampf, der von der Oberschicht geführt wird, gehört auch der Niedriglohnsektor, der mit der Agenda 2010 („Hartz IV“) und den damit verbundenen 1-Euro-Jobs und der Leiharbeit verbunden ist. Immer mehr Arbeitnehmer werden von den Kapitalisten aus tariflich geregelten Arbeitsverträgen gedrängt und erhalten dafür befristete Arbeitsverträge. Eine langfristige Lebensplanung und Familiengründung sind somit aber für immer mehr Deutsche unrealistisch. Aber für die fehlenden deutschen Kinder hat ja das Großkapital weitere Fremdarbeiter vorgesehen…

Als sozialrevolutionäre Nationalisten finden wir uns mit diesem unsozialen und antideutschen Zustand nicht ab und fordern stattdessen ein deutsches Deutschland. Dieses werden wir nur erreichen mittels einer sozialistischen Umgestaltung der Wirtschaft bei uns im Land und indem wir an die Stelle einer parlamentarischen Schein-„Demokratie“ eine echte Volksherrschaft setzen, in der – wie in der Schweiz – auch über Fragen der Bevölkerungspolitik das Volk direkt Entscheidungen fällen darf.

Am 1. Mai 2010 demonstriert das nationale und soziale Deutschland in Schweinfurt auch für eine antikapitalistische Außenpolitik. Wir fordern den Austritt Deutschlands aus der NATO. Wir setzen uns ein für den Abzug der BRD-Bundeswehr aus Afghanistan und anderen Ländern. Wir sagen nein zu Imperialismus und Krieg. Wir treten ein für einen souveränen deutschen Nationalstaat, der einzubinden ist in eine autarke europäisch-russische Großraumordnung, die andere Kulturkreise in ihrer Eigenart respektiert, so wie wir als Deutsche und Europäer über unsere Kultur und Lebensweise bei uns selbst bestimmen wollen. Deshalb lehnen wir den Menschenrechtsimperialismus der USA, der Zionisten und der Lobbyisten des großen Kapitals ab.

Kommt alle nach Schweinfurt, um dort am 1. Mai ein Bekenntnis für die nationale und soziale Erneuerung Deutschlands abzulegen!

Kommentiere oder hinterlasse ein Trackback: Trackback-URL.

Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: