Zum 1. Mai: Historische Zitauswahl für Nationale Sozialisten

„Der Kampf gegen den Klassenkampf ist in den meisten Fällen nur der Klassenkampf der oberen Zehntausend gegen die unterdrückte Schicht. Der Klassenkampf-Gedanke lässt sich nur bejahend, nie verneinend lösen. Beseitigung der Grundlagen und Ursachen des Klassenkampfes, das ist der einzige Weg zur Volksgemeinschaft.“ (Joseph Goebbels, „Völkische Freiheit“ vom 17.01.1925)

„Die Auswirkungen des heutigen kapitalistischen Systems sind vielfach so katastrophal für den Staat, dass sie ernstlich das Leben der Nation gefährden. Der nationale Sozialismus kann aus seiner Grundeinstellung heraus das Privateigentum nur insoweit respektieren, als es nicht staats- und gemeinschaftsgefährdend ist.“ (Joseph Goebbels, Völkische Freiheit vom 13.09.1924)

„Eine Revolution ist die Angelegenheit einer unterdrückten Klasse, sie wird nicht von ihr für die Klasse, sondern für das Volk gewonnen.“ (Joseph Goebbels, NS-Briefe vom 15.09.1926)

„Schon heute müssen wir Nationalsozialisten uns klar darüber sein, dass wir in diesem Fall nicht daran denken können, etwa unter dem Motto „Ruhe und Ordnung“ oder „Rettung vor dem Bolschewismus“ gemeinsam mit vaterländischen Verbänden das Sturmbataillon abzugeben für Stresemann-Held-Koch! Dass wir nicht daran denken, uns zu Verteidigern des kapitalistischen Systems zu machen oder durch missverstandenen „Antibolschewismus“ uns zu Schergendiensten für das internationale Kapital missbrauchen zu lassen!“ (Gregor Strasser, 1926)

„Eine Arbeiterpartei, die mit dem Arbeiter nicht Schindluder treibt, muss erkennen, dass der Weg zur Volksgemeinschaft nur über die Zerschlagung der Wirtschaftsdiktatur des Unternehmertums führt. Und nach dieser Erkenntnis muss auch gehandelt werden. Sonst erfüllt sich am nationalen Sozialismus des Spottwort August Bebels vom ‚Sozialismus der dummen Kerls’.“ (Erich Rosikat, NS-Briefe vom 15.12.1926)

„Die Energien von links und rechts gehören zueinander, nicht gegeneinander. Der Klassenstaat von links und rechts muss überwunden werden, dann ist der Weg frei zum wahren Volksstaat. Sozialismus und Nationalismus sind Dinge, die sich ergänzen, nicht widersprechen. Gegeneinander sind sie Untergang, miteinander sind sie Aufbruch und Anmarsch.“ (Joseph Goebbels, „Der Angriff“ vom 02.04.1928)

Wenn er allerdings unter Klassenkampf die nun einmal notwendige Auseinandersetzung zwischen Geld und Arbeit versteht, den Kampf um die Eingliederung des Arbeiters in den Bestand der Nation, und zwar auch in wirtschaftlicher Beziehung, dann hat er vollauf recht; dann sind wir eine ‚Klassenkampf-Partei’.“ (Joseph Goebbels, „Der Angriff“ vom 27.10.1929)

„Genauso wie uns allgemeine nationale Fragen an der Seite der Deutschnationalen sehen, sehen uns wirtschaftliche und soziale Fragen an der Seite der Kommunisten.“ („Der nationale Sozialist“ vom 11.04.1930)

„Wir wiederholen noch einmal: solange das Angesicht Deutschlands seine entscheidenden Züge durch die Herrschaft des Kapitalismus erhält, solange also jede auch noch so primitive sozialistische Forderung durch den Reformismus im Zusammenwirken mit der kapitalistischen Unternehmerschaft im Keime erstickt wird, solange werden wir auch zum wirtschaftlichen Streik der schaffenden Schichten stehen.“ (Erich Berger, „Der Angriff“ vom 12.06.1930)

„Die Entscheidung bringt nur ein Machtkampf zwischen dem Kapitalismus, dessen Vertreter in ausgesprochenem Maße die deutschen Unternehmer sind, und dem deutschen Sozialismus, der…eine grundsätzliche Neuordnung unseres Wirtschaftslebens in sich schließt.“ (Reinhold Muchow, „Der Angriff vom 13.07.1930)

„Unsere heutige Stellung zum Unternehmertum ist unmissverständlich: im Zeitalter des liberalkapitalistischen Wirtschaftssystems, dessen ergebene Diener ja die Unternehmer sind, kann es ein Paktieren mit diesen nicht geben. (…) So ist es logisch, dass der nationalsozialistische Kampf gegen den Kapitalismus auch das liberal denkende Unternehmertum mit hineinbezieht, da es Geist vom gleichen Geiste ist. (…) Reaktion eigenster Art wird auch hier ausgerottet werden müssen.“ (Reinhold Muchow, „Der Angriff“ vom 01.09.1931)

„Wir bejahen den Gewerkschaftsgedanken als solchen, ohne Klauseln und Einschränkungen, weil wir ihn als berechtigt ansehen. Wir würden im höchsten Grade unsozialistisch, ja reaktionär handeln, wollten wir einen anderen Standpunkt einnehmen.“ (Reinhold Muchow, „Nationalsozialismus und Freie Gewerkschaften“, 1932)

Die Revolution ist beendet – es lebe die Revolution! (…) Auch den Herren Kapitalisten wird eines Tages das Sterbeglöcklein läuten.“ („Der Betrieb“ vom 15.03.1934)

„Seid überzeugt, wenn man heute glaubt, unter dem Deckmantel der NSDAP eine Politik der Reaktion treiben zu können, dann wird eines Tages die Stunde kommen, in der ich euch sagen werde: Schlagt zu!“ (Erich Koch, Rede in Königsberg 03.06.1934)

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Kommentare

  • Günter  On 1. Mai 2011 at 12:34

    Gemäß meiner Informationsquelle, den SWR-Nachrichten-Videotext soll es in Heilbronn im Vorfeld der 1.Mai-Demonstration gegen die Zulassung von Arbeitskräften aus acht osteuropäischen EU-Staaten am Sonntagvormittag zur Auflösung von Straßen-Blockaden von antinationalen Gegern durch die Polizei gekommen sein.

    Unter anderem versuchten die antinationalen Gegner eine Neckar-Brücke zu stürmen, die zur Demonstrationsstrecke der Nationalisten führte. Bereits am Morgen des 1.Mai hatte die Polizei eine Straßen-Blockade aufgelöst und 300 antinationale Gegner vorübergehend festgenommen.

    Bis zu 1000 Nationalisten wollen heute in Heilbronn gegen die drohende Fremdarbeiterinvasion und Lohndrückerkolonnen demonstrieren. In der Heilbronner Innenstadt hatten sich bis Sonntagnachmittag rund 400 Nationalisten versammelt. Die Nationalisten wurden von der Polizei streng bewacht, abgeschirmt und in kleinen Gruppen kontrolliert. Erst dann durften sie auf der zugewiesenen Demonstrationsstrecke starten.

    Insgesamt sollen sich 5000 antinationale Gegendemonstranten nach Angaben der arbeiterfeindlichen Gewerkschaften gegen den Aufmarsch versammelt haben.

    Stand: 14 Uhr

  • Günter  On 1. Mai 2011 at 16:29

    Ergänzung:
    Nach Polizeiangaben sollen sich rund 740 Nationalisten an der 1.Mai-Demonstration in Heilbronn gegen die Zulassung von Arbeitnehmern aus osteuropäischen EU-Staaten beteiligt haben. Diese Arbeitnehmer aus Osteuropa dürfen sich vom 1. Mai an frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewegen. Deshalb werden neue Ausbeutungsangriffe in den Betrieben durch Niedriglöhne und zunehmende Leiharbeit erwartet.

    Rund 450 antinationale Protestler waren am Vormittag vorübergend in Gewahrsam genommen worden. Sie waren den Angaben zufolge u.a. mit Stöcken gegen Polizisten vorgegangen.

    Stand: 18 Uhr

  • sozrev  On 2. Mai 2011 at 09:33

    „Ich bin ein deutscher Kommunist“

    Aus dem Tagebuch von Joseph Goebbels, 1923

    „… Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

    Joseph Goebbels,Der Angriff, 6. Dezember 1931

    Hitler selbst wurde wohl 1945 auch einiges klarer. „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

    Adolf Hitler, 24. Februar 1945

    Quelle: Rainer Zitelmann, Hitler – Seltsverständnis eines Revolutionärs.

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