Monthly Archives: April 2012

Demonstration für Assad in Frankfurt

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SarkoPen

Der Ausgang der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen steht keineswegs für einen „Linksrutsch“ im französischen Parteienspektrum und Wahlverhalten der Franzosen, und dies trotz des Umstandes, dass der Kandidat der Sozialdemokraten Hollande mit etwas mehr als einem Prozent Vorsprung in die alles entscheidende Runde der Präsidentschaftswahlen gegen den Neocon-Amtsinhaber Nicolas Sarkozy einzieht. Auch die 11 Prozent für den in ARD und ZDF als „linksradikalen“ titulierten Kandidaten der „Linksfront“, der inhaltlich dem linken Flügel der deutschen Linkspartei um die „Antikapitalistische Linke“ nahe steht, kann nicht darüner hinwegtäuschen, dass die eigentliche Wahlsiegerin Marine Le Pen von der rechtsnationalen Front National nun von dem rechtsneoliberal-imperialen Lager um Sarkozy umarmt wird. Weiterlesen

Meinungsfreiheit bald ganz im Exil?

Frei sein wie ein Vogel. Reden wie der Schnabel gewachsen ist. So kennen wir es aus dem Volksmund. Aber auch diesem sind Grenzen gesetzt. Durch Erbgut, Sitte, Tradition und Gesetz. Wenn erstere ermüden, erlangt letztere Leitinstanz mehr an Bedeutung. Da kommt es dann sehr darauf an, wer die Gesetze macht, durch welchen Geist sie geleitet werden. Weiterlesen

Frankreich: Linke wirbt um Wähler der Front National

Wir geben hier an dieser Stelle einen Artikel aus der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ vom 24.04.2012 wieder.

Hollande an Le Pen-Wähler: „Die Linke verteidigt euch“

Der Sozialist setzt auf die „rechte Karte“ und will die Wähler der Front National von sich „überzeugen“. Auch Amtsinhaber Sarkozy rittert um deren Stimmen.

Der als Favorit gehandelte Hollande erklärte daher am Dienstag, dass er die rechtsextremen Wähler von sich und seinem Programm „überzeugen“ möchte. Immerhin komme ein Teil von ihnen aus dem linken Lager, sagte er der Zeitung „Libération“. Weiters betonte er, dass seine Wahlkampf-Strategie drei Teile umfasse. Weiterlesen

Nichts Neues im Westen

Wir veröffentlichen anlässlich der französischen Präsidentschaftswahl folgenden Text aus dem Jahr 2007.

Die Schlacht um die französische Präsidentenwahl ist geschlagen, der Neogaullist Nicolas Sarkozy hat im zweiten Wahlgang mit gut 53 Prozent der abgegebenen Stimmen die „Sozialistin“ Segolene Royal hinter sich gelassen, die auf knapp 47 Prozent kam. Bei der unterlegenen Royal handelt es sich freilich um keine Sozialistin im wirklichen Sinne. In ihrem Programm ist nämlich die Verstaatlichung von Produktionsmitteln überhaupt kein Thema. Royal ist vergleichbar mit den bürgerlichen Sozialdemokraten in der BRD, die sich längst mit dem Kapital arrangiert haben, die nur vorgeben, eine gute Sozialpolitik machen zu wollen. Royal wirkte im Wahlkampf inhaltlich unsicher, das konnte sie alleine durch ihr ansprechendes Äußeres nicht wettmachen. Weiterlesen

Libyen: Kämpfe in Kufra

1.Mai-Demo Hof: Verwaltungsgericht hebt Verbot auf

Wie zu erwarten hob heute am 23. April 2012 das Verwaltungsgericht Bayreuth das Verbot der Stadt Hof zur nationalen 1.Mai-Demo vollumfänglich auf. Die Kosten des Verfahrens trägt damit die Saalestadt. Damit wurde wieder einmal deutlich, daß politische und widerrechtliche Gutmenschenverbote vor den Gerichten kaum Bestand haben. Weiterlesen

Heft 18 der Zeitschrift „hier & jetzt“ erschienen

Das gerade erschienene Heft 18 der vom Bildungswerk für Heimat und nationale Identität herausgegebenen Zeitschrift „hier & jetzt“ bietet diesmal 166 Seiten anspruchsvolle Lektüre aus national-identitärer, authentisch rechter Sicht. Mit einer wohldosierten Mischung aus Theorietexten, profunden Analysen aktueller oder historischer Vorgänge, einem großen Interview sowie Buch- und CD-Rezensionen versucht die Zeitschrift, einem möglichst breiten Spektrum innerhalb des facettenreichen und vielfältigen rechten, nationalen Lagers gerecht zu werden. Weiterlesen

Möllemann: Widerstandsaktionen im Land der Besatzer sind LEGITIM

Norbert Blüm:

„Deutscher Sturmangriff“ in Slowenien?

Wer hätte das gedacht? Die „blutrünstigen Organisationen SS und Wehrmacht“ marschierten schon wieder im einstmals deutschen Cilli ein. So sahen es slowenische Extremisten, die in einer friedlichen Feier der wenigen dort verbliebenen und nicht den Greueltaten der Partisanen zum Opfer gefallenen Deutschen und Deutschstämmigen einen „deutschen Sturmangriff“ geortet haben wollten. Die bis dato mir unbekannte Laibacher Zeitung Slovenske novice unterstützte die Radikalinskis dabei mit deftiger Berichterstattung. Weiterlesen