Neocon-Preisträgerin des Axel-Springer-Ehrenpreises zollt Anders Breivik Respekt

Ab Minute 32:00….und der ganze Saal klatscht.

Hierzu war im „Cicero“ folgendes zu lesen:

Ayaan Hirsi Ali erhielt vom Springer-Verlag einen Ehrenpreis. Im Dankesvortrag sprach sie über „Anwälte des Schweigens“, eine „informelle Zensur“ und machte sich die Argumentation des norwegischen Massenmörders Breivik zu eigen. Ein Skandal, der beinahe unbemerkt blieb

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Kommentare

  • simmering  Am 26. Juni 2012 um 11:29

    Die Geschichte ist nicht eine Geschichte von Klassenkämpfen sondern eine Geschichte zwischen Rechts und Rechts.

  • tho  Am 27. Juni 2012 um 11:33

    Was wollt Ihr denn? Breiviks Analyse (die ja eigentlich nicht von ihm stammt, sondern die er sich zusammenkopiert hat) ist ja an sich nicht falsch, nur die Konsequenzen, die er gezogen hat, sind natürlich klar zu verurteilen.

  • sozrev  Am 27. Juni 2012 um 15:15

    Was wir wollen – in Bezug auf die Überfremdungsfrage und den Umgang mit dem Islam – steht beispielsweise in der SdV-Grundsatzerklärung:

    „Die Sache des Volkes (SdV) sieht die Hauptursache für „multikulturelle“ Überfremdung im transnationalen Kapitalismus, der in den USA seinen militärischen und geheimdienstlichen Arm besitzt. Die herrschende Klasse möchte den durch moderne Lebensweise bedingten Schrumpfungsprozeß der europäischen Völker durch Einwanderung vor allem nichteuropäischer Menschen ausgleichen. Da ein Schrumpfen des autochthonen Volkes für das Kapital weniger Arbeitskräfte, Mieter und Konsumenten bedeutet, dienen ihm die „Zuwanderer“ als Lohndrücker und zusätzliche Mieter und Konsumenten. Indem die herrschende Klasse die „Zuwanderung“ organisiert, fördert sie – durch die Entstehung von Parallelgesellschaften – die Entsolidarisierung im Volk und somit die Festigung ihrer Macht. Dieser Überfremdungspolitik gilt unser Widerstand.
    Die Sache des Volkes (SdV) sieht im Islam eine außereuropäische Religion, deren Gesellschaftsbild in vielen Bereichen unseren Traditionen widerspricht. Den Bau von Moscheen lehnen wir in unserer Heimat aber nicht deshalb ab, weil er von Muslimen betrieben wird, deren religiöses Bekenntnis wir akzeptieren, sondern weil er von Ausländern initiiert wird, die nach unserer Überzeugung in ihre Heimatländer zurückkehren sollten. Für uns ist in erster Linie die Umvolkung bzw. der Bevölkerungsaustausch bei uns im Land das Problem, wobei die Religionszugehörigkeit der Fremden nicht das vorrangige Thema darstellt. Demgegenüber schieben Rechtspopulisten den notwendigen Protest gegen die Verausländerung auf die Symptome der Überfremdung, wie den Moscheebau oder das Kopftuch, und sie lenken somit von den eigentlichen Ursachen des Identitätsverlusts ab, die wir im transnationalen Kapitalismus und im Vorbild des amerikanischen „melting pots“ erkennen.“

    Bei

    • simmering  Am 28. Juni 2012 um 09:49

      Eine Kultur die sich nicht durchsetzt,nicht imperial ist,geht unter.

      Es stimmt zwar das Herr Zbigniew Brzezinski da mit drinn steckt,wie auch der prinzipienlose Machtpolitker Kissinger und Gutmenschen-Plutokraten aber Eurabia ist ein hausgemachtes Problem:Eurabia:

      Die Frage ist eine Frage der Assimilationsfähigkeit und was sich assimilieren lässt(Die Durchsetzung des Arbeitsrechts liegt nie in der Hand der Migranten):

      Dann hat der Mohammedanismus klar in seiner Welteroberungsabsicht.Diese musste er aufgeben,als der Imperialismus(Frankreich,England) und die USA ihn bekämpft und unterbunden hatten:

      Das schlimmste und einzige Verbrechen des Imperialismus war das er den Mohammedanismus nicht abgeschafft und ersetzt hat.

      • simmering  Am 28. Juni 2012 um 10:41

        @sozrev nochmal. Selbstverständlich bestreite ich keinesfalls die Möglichkeit einer nationalen Autarkie mit strikter Neutralität und Isolationismus. Aber auch dann gilt: Keine Hilfe für die Islamisierung.Das gilt nicht nur für die Tony Blair Plutokraten sondern eben auch für Sozialrevolutionäre wie du einer bist.
        Meine Perspektive ist allerdings eine Imperiale.Ich konzentriere mich also eher darauf das die Energieversorgung vor Ort oder gar individuell gesichert wird.(Plusenergiehäuser,Wasserkraft,Brennstoffzellen(H2,Ameisensäure),Geothermie,Solartechnik).Das Ernährung vor Ort oder gar individuell gesichert wird: Bioanbau,Aquafarming,Vertikalfarming,Insektenzucht,Algen,In-Vitro-Meat.Das im Gesundheitssystem eine Bürgerkasse durchgesetzt wird.Die wesentlichen Medikamente sollten gemeinnützig hergestellt werden.(über Stiftungen/Genossenschaften).Durchsetzung des Prinzips: was die Gemeinschaft gebaut,finanziert oder indirekt subventioniert hat muss frei verfügbar sein,d.h. damit darf nicht nochmal Geld gemacht werden.(Freie Benutzung des ÖVs,keine Parkgebühren).Patente gehören aufgekauft und der Allgemeinheit zur verfügung gestellt.Einführung eines Milizsystems nach Schweizer-Israelischem Muster. Wobei neben den Politikern und die Arbeitslosen da drinn sind.(es also keine Arbeitslosigkeit mehr gibt,nur noch Arbeissuchende).
        Förderung einer OpenSource Technologie.Raumstädte wo Deutsch gesprochen wird.Email und Internet Konto für jeden beim Bund.Bewerbungsunterlagen werden dort eingestellt und müssen dort abgerufen werden.Öffnung von Bundeswehrunterkünfte für Obdachlose.

    • simmering  Am 28. Juni 2012 um 10:22

      „USA“.Macht ist überall. Sie verschwindet nicht. Sie ist im individuellen Bereich von Gruppen da,im Dorf,der Region den Städten,innerhalb der Nation und zwischen Nationen.Beispiel:Es ist eine alte Träumerei der Armeeabschaffer durch die Abschaffung der Armee würde die Sphäre der Macht verschwinden.Durch die Abschaffung der Armee entsteht aber höchstens ein Vakuum der Macht,dieses wird gefüllt durch: Privatarmeen,Söldner,Polizei,Mafia,Scharia-Sklaverei oder dem Faustrecht.
      AUF die USA bezogen: Wäre nicht die USA der Hegemon, wer wäre es dann? Die despotischen Chinesen?Die mafiotischen Russen(die übrigens den sunnitischen Islam schon längstens als Teil Russlands verklärt haben)?oder der Mohammedanismus?
      Ich bin also froh das es die USA ist. Immerhin westlich(abendländisch).Es gibt also keine Alternative,der Westen muss sich durchsetzen.

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