Anti-Zeitarbeitsverteilung in Nürnberger Arbeitersiedlung

Der aus einer Eisenbahnersiedlung hervorgegangene Nürnberger Stadtteil Rangierbahnhof-Siedlung ist traditionell durch die dortige Arbeiterschaft geprägt. Nationalisten aus der Frankenmetropole informierten deshalb gerade hier die werktätigen und sozialschwachen Anwohner Ende Juni 2013 über die moderne Sklaverei der Zeitarbeit. Zeit- oder Leiharbeit wird seit der von den Arbeiterverrätern der SPD verabschiedeten Agenda 2010 zunehmend als Mittel zur verschärften Ausbeutung der schaffenden Menschen durch den hiesigen Kapitalismus missbraucht. Reallohnverluste und schlechtere Sozialleistungen der Beschäftigten sind die Folge. Die volksfeindlichen Gewerkschaften bleiben weitgehend untätig und üben sich in populistischem Maulheldentum.

Die wachsende Etablierung prekärer Arbeitsverhältnisse auf dem bundesdeutschen Arbeitsmarkt schafft nach außen geschönte Arbeitslosenstatistiken, aber immer mehr arbeitende Menschen sind stattdessen auf Zusatzleistungen wie Hartz-IV angewiesen. Hinzu kommt – auch in der Eisenbahnersiedlung – die verstärke Verausländerung des Stadtgebietes durch Armutszuwanderung und betrieblicher Umvolkung. Immer mehr Ausländer drücken weiter die Löhne der angestammten Belegschaft und sorgen für Wohnungsknappheit und steigende Mieten.

Nürnberger Nationalisten fordern deshalb nicht nur das konsequente Verbot der Leiharbeit, sondern auch die Einführung eines bundesweiten Mindestlohns, von dem deutsche Arbeitnehmer mit einem Vollzeitjob ihre Familien auch adäquat versorgen können.

Soziale Ausbeutung stoppen – Mindestlohn jetzt!

FNS

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