Die Heuchelei der Mörder

In dem Bezirk Berlin-Hellersdorf bauschen Linksliberale, Antifa und die herrschende Berliner Landesregierung aus CDU und SPD den Protest der deutschen Anwohner und nationaler Gruppen gegen die Errichtung eines Asylzentrums zu einer Frage über „moderne Liberalität“, „Weltoffenheit“ und Multikulti-Romantik oder den Rückfall in den „Faschismus“ der 1930er-Jahre auf. Endlich hat die Antifa auch einmal wieder Grund „Smash Facism“ zu fordern oder ein Transparent mit der Aufschrift „Refuges Welcome“ hochzuhalten. Die hohe Berliner-Politik, der mediale Mainstream und die linksliberalen Protestler unterstellen den Deutschen in dem entsprechenden Bezirk Pogrom-Absichten.

So weit scheint es dann mit der angeblich drohenden Machtergreifung von „Rechts“ nicht her zu sein, wenn das bunte Anti-Rechts-Bündnis stolz vermeldet, man sei den „Nazis“ bei Kundgebungen um ein Vielfaches überlegen. Daß es sich hierbei aber nur um das Eingeständnis der Sinnlosigkeit des eigenen Handelns handelt, dies dürfte kaum einen der selbsternannten „Antirassisten“ auffallen.

Selbstverständlich fällt den „guten“ Nationalmasochisten auch etwas anderes nicht auf: Die Flüchtlinge aus Syrien, dem Libanon und Afghanistan, die man von Gutmenschenseite herzlich Willkommen heißt, sind Aufgrund der mörderischen Politik der Westlichen Wertegemeinschaft (WWG), der die Antia-Demonstranten anhängen auf der Flucht.

Für die Fluchtbewegung die Taliban, Assad oder die Hezbollah verantwortlich zu machen ist zwar populär, da in den Medien ständig wiederholt und von der bundesrepublikanischen Politik vorgegeben. Die Flüchtlinge aus Afghanistan sind aber auf Neokolonialismus der Westlichen Wertegemeinschaft am Hindukusch zurückzuführen, der syrische „Bürgerkrieg“ wurde von den imperialistischen Westmächten und von der arabischen Reaktion entfacht. Diejenigen die in Berlin nun die Flüchtlinge „Willkommen heißen“, treten für die Zerstörung der Heimat der Flüchtlinge ein und dies oftmals im Namen der „Menschenrechte“.

Sie haben ideologisch gesehen auch die Ermordung der Familienangehörigen, Freunde, Bekannte und Nachbarn der Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan zu verantworten. Heißt nicht eine der Antifa-Globalisten-Parolen „No Borders, No Nations?“ Diese Parole ist auch auf die Vernichtung des afghanischen und syrischen Nationalstaates aus. Die Antifanten-Scheißhausparole „Links ist da wo keine Heimat ist“ ist das Programm welches nicht nur uns Deutsche, sondern auch Afghanen und Araber um ihre Heimat und Existenz bedroht. Es handelt sich um einen globalistischen Mordaufruf.

Daß nun wieder einmal Normalbürger (Stammtisch) und „Nazis“ (deutsche Nationalisten) zu den Schuldigen und Sündenböcken erklärt werden entspricht der typischen Täter-Opfer-Schuldumkehr. Die Täter sind unter den „bunten“ Demonstranten zu suchen, die sich ihrer aggressiven und brutalo-imperialistischen Kriegssehnsucht im Namen der „Menschenrechte“ und des Multikulturalismus nun einer Legitimation zu verschaffen versuchen, indem sie wieder einmal die altbekannten Gespenster der Vergangenheit besiegen wollen.

Deutsche Nationalisten und zuwanderungskritische „Normalos“ können nun zurecht darauf verweisen, dass die Deutschen die Lasten des Neokolonialismus der liberalen Gutmenschengesellschaft bezahlen müssen. Damit wird auch klar warum die Beendigung des völkermörderischen Multikultiwahnes eines Ausstieges aus der Westlichen Wertegemeinschaft bedarf. Davon können im übrigen nicht nur die Deutschen profitieren die noch Deutsche sein wollen, sondern auch die Flüchtlinge die von ihren liberalkapitalistischen Gutmenschen“freunden“ bombardiert, zusammengeschossen und um ihre Heimat gebracht werden.

Kritisch muss aber auch auf inhaltliche Mängel unter nationalen Demonstranten eingegangen werden. Die NPD-Forderungen „Asylmißbrauch stoppen! Abschaffung des einklagbaren Grundrechts auf Asyl!, Einführung eines 48-Stunden-Asylverfahrens nach dem Vorbild der Schweiz!, Keine Sozialleistungen für Asylbewerber!Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber“ hören sich nun nicht gerade so an als würde man das Problem an der Wurzel anpacken wollen – also an dem Zuwanderungsinteresse des Großkapitals und der Kriegsimperialismus der die Flüchtlingswellen verursacht. Diese national-bürgerliche Zuwanderungskritik tendiert dann eher in Rechtspopulismus und wird möglicherweise dem ein oder anderen rechten Kleinbürger aus der Seele sprechen, ist aber nicht tauglich um die Verdrängung des deutschen Volkes zu stoppen.

Verfasser: Sozrev

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