Der Zweck heiligt die Mittel

Bereits 1975 (!) soll sich der sozialdemokratische Parlamentsabgeordnete Johan Nielsen von den Faröer Inseln gegenüber dem ehemaligen dänischen Kulturattaché J. Stenberg-Rasmussen zur Lage in seinem Land so geäußert haben: „Es gibt eine Linie von den Bemühungen zur größtmöglichen Verringerung der dänischen Geburtenrate mit Pillen, Abtreibung, etc., und den Versuch, die dänische Jugend mit Drogen zu zerstören bis zu den Einbürgerungen zehntausender Asiaten und anderer völlig fremder Menschen…Der Zweck ist, die dänische Gesellschaft total umzustürzen.“

Ich kann mich für die Richtigkeit der Aussage nicht verbürgen, meine aber, daß sie, so oder so, vier Jahrzehnte danach der wahren Situation in diesem wie in manch anderem Land der EU ziemlich nahe kommt. Sie wird aber von Verantwortungsträgern nur in Vieraugen-Gesprächen oder nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt zugegeben.

Das klingt irgendwie nach einer Verschwörung. Man kann es aber auch ganz einfach als Teil eines vor längerer Zeit schon angedachten Putsches von globaler Dimension zwecks Durchsetzung einer neuen Weltordnung sehen. Dazu dienen eine solche rechtfertigende Krisen und Kriege, Pläne für eine Weltwährung und bargeldlosen Zahlungsverkehr, Auslieferung der Menschen an die Konzerne, umfassende Überwachung des Bürgers und dessen Manipulation, Beschneidung der Rede- und Meinungsfreiheit und, nicht zuletzt, schleichende Enteignung und Entrechtung des Souveräns. Letzterer wird, seiner Befürchtungen wegen, von den gleichgeschalteten Medien als Spinner in die Ecke gestellt. Besonders bei Themen oder Meinungen, die nicht nur ein Lügengebäude zum Einsturz, sondern ganze Einnahmequellen zum Versiegen bringen könnten.

Wovon ich spreche, sind längst keine harmlosen Begleitumstände. Daher ist es für den Überwachten unerheblich, ob sich die Geheimdienste bei Facebook und Co. bloß eingemietet haben oder überhaupt die wahren Eigentümer sind. Und es macht einen gewaltigen Unterschied, ob mein Frühstücksei von einem traditionellen bäuerlichen Betrieb kommt oder aus einem Hühner-KZ stammt, dessen Insassen erst mit genmanipulierten Futtermitteln gefüttert und dann mit Chlor geduscht konsumiert werden. Auch ist es, um ein anderes Beispiel anzuführen, Familie Z. in Wien unzumutbar, wegen zunehmend fremder, sich selbst isolierender Multikulti-Nachbarschaft ihrer gewohnten Heimat verlustig zu gehen. Davon ebenfalls betroffene, einst vertriebene Deutsche müßten das besonders bitter empfinden: erst vertrieben aus der alten Heimat (Schlesien, Sudetenland, Untersteiermark usw.), und jetzt, fremdmilieubedingt, schon gemobbt in der ihrer Vorfahren angestammten.

Über dieser von Politik und Medien als vernachlässigbare Randerscheinungen wahrgenommenen Tagesrealität kreisen indessen erhaben die ganz anderen Gedanken unserer Globalisten. Hört man denn nicht aus dieser Ecke schon seufzen „unsere Gedanken und Gebete gelten in diesen Stunden ganz unseren geliebten Ölquellen im Irak“? Oder woran denkt denn jetzt gerade eine ergebene Dienerin ihrer Herren wie diese Frau Merkel? An ein in ihrer persönlichen Sicherheit bedrohtes Rentner-Ehepaar in Berlin-Kreuzberg wahrscheinlich nicht. Bestimmt aber daran, wie ihr doch Kollege Gauck aus der Seele spricht. Ja, die Büßerkolonie Neu-Deutschland darf nicht untergehen. Nicht nur der Klimawende, auch der militärischen Aufrüstung wegen. Die Wallstreet-Armee NATO hat immerhin noch viel vor: „Germans to the Front!“

Helmut Müller

Quelle

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