Eine Beate Zschäpe der Linkspartei?

Aufgrund ihrer Arbeit im NSU-Untersuchungsausschusses des Landtages von Thüringen rückt die Vize-Vorsitzenden jenes Untersuchungsausschusses in der BRD-Tagespresse zur „NSU-Expertin“ auf. Die Rede ist von der Abgeordneten zum Thüringer Landtag, der Linksparteiabgeordneten Katharina König. Der Verfassungsschutz und andere staatlichen Behörden hätten eng mit dem „NSU“ kooperiert.

Das es sich bei dem „NSU“ mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Konstrukt westlicher Geheimdienste handelt, dies hätte König schon lange in einem Compact-Special nachlesen können.

Siehe: https://shop.compact-online.de/shop/vorverkauf-compact-spezial-operation-nationalsozialistischer-untergrund/

Aber jenseits der Frage wer nun hinter der Mordserie des „NSU“ steckte, ergibt sich noch eine ganz andere Frage. Kann es sein das Katherina König, die „Antifa“-Sprecherin der Linkspartei in Thüringen ist sich gar nicht so sehr von Beate Zschäpe – zumindest nach ihrer eigenen Sicht- und Betrachtungsweise (der von König) – unterscheidet?

Die Linkspartei sieht in den Morden der NSU nun jedenfalls nur die „Speerspitze eines antimuslimischen Rassismus“. Die NSU soll insgesamt 8 Muslime getötet haben. Nun hätte König eigentlich ein Problem damit schlüssig zu erklären warum die Morde an den türkischen Kleinhändler ein singuläres Verbrechen sind, aber das Töten von tausenden Muslimen durch Israel offenbar für sie eine herrliche und unterstützenswerte Sache seien. In diesem Zusammenhang könnte man es vielleicht auch als heuchlerisch ansehen das jemand „Antifa-Sprecher“ der Linkspartei ist und gleichzeitig hinter dem rechtszionistischen Mordgesellen Israels steht.

Siehe: https://haskala.de/2012/01/27/27-januar-internationaler-holocaustgedenktag/

In einem Gastbeitrag hatte in rechtszionistischer Manier – im Sinne von Israels Rechten, PI-News, Broder und Pro-NRW – einen Teil ihrer Parteifreunde aus der Linkspartei mit „Nazis“ gleichgesetzt. Die Pazifisten und Israelkritiker in ihrer Partei hält die Antifa-Sprecherin nun scheinbar für „getarnte Nazis“.

Siehe: http://www.ruhrbarone.de/thueringer-linken-mdl-katharina-koenig-zur-nrw-linken-alles-was-ich-will/83854

Nun bedeutet für König „Antifa“ also scheinbar auch Verteidigung des rechtschauvinistischen Likud-Partei von Benjamin Netanjahu und bei der völkisch-nationalreligiösen und großzionistischen Partei „Jüdsiches“ handelt es sich laut König wohl um eine „antifaschistische“ Partei.

Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/HaBajit_haJehudi

Wem es aber mit aber dann vielleicht zu religiös wird, der kann sich wie König auch gerne mit säkularen Rechtszionisten solidarisch erklären.

Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Jisra%27el_Beitenu

Katharina König die dem antideutschen BAK Shalom nahe steht ….

….Siehe: http://bak-shalom.de/index.php/2011/11/07/podiumsdiskussion-die-linke-ein-halbes-jahr-nach-der-antisemitismusdebatte-%E2%80%93-ist-das-glas-halb-leer-oder-halb-voll/

….wird sehr wohl wissen das man im antideutschen Spektrum nach dem Motto verfährt „nur ein toter Muslim ist ein guter Muslim!“. Insofern müsste König die Ermordung der türkischen Kleinhändler als einen Schlag gegen den „Islamofaschismus“ und „antisemitische Internationale“ abfeiern. Warum sie dies nicht tut? Nun, weil die NSU aus ihrer Sicht unter einer „falschen Ideologie“ und ohne „das richtige Bewusstsein“ mordete.

Aus nationalmasochistischen Gründen ist König darum im Inland nun gegen alles was sie irgendwie als „Rechts“ einzuordnen glaubt, steht aber im Ausland – etwa in Israel oder auch der Ukraine – hinter nahezu jedem WWG-Faschisten. Während König in Deutschland ganz stramm antideutsch das deutsche Volk durch ungehemmte Zuwanderung am liebsten abschaffen möchte, darf es laut dieser Linksparteiabgeordneten in Israel und anderswo ruhig völkisch zugegehen. Königs Selbstdarstellung – „gegen jeden Rassismus und Sozialchauvinismus“ – darf man von daher schon als schlechten Witz bezeichnen.

Siehe: https://haskala.de/2012/04/16/sarrazin-absagen-protestkundgebung-in-erfurt/

Mit dieser WWG-Faschismus ist sich König nun wohl auch bezüglich des Antisozialisms einig.

Siehe: https://haskala.de/2010/08/23/ddr-%E2%80%93-unrechtsstaat/

König wird nun natürlich wissen das sie in einem sozialistischen Staat, wie der DDR, wahrscheinlich in Bautzen einsitzen müsste – als Parteigängerin des West-Imperialismus, als Bannerträgerin der westlichen Dekadenz und als Kosmopolitin.Ein DDR-Bürger könnte Katharina König wohl auch erklären das aus ihrer antinationalen Sicht die DDR wohl ein „rassistischer“ Staat war, weil in der DDR die Ausländerbeschäftigung auf ein beträchtliches Maß reduziert war.

Verfasser: Sozrev

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