Ukraine: Ultramontaner Ethnofaschismus

Was sind das eigentlich für Interessengruppen, die von uns einen „Merkel-Plan“ zur Sanierung der Ukraine fordern?
Man braucht keinen besonders scharfen Blick zu haben, um zu erkennen, in wessen Taschen die Steuergelder der europäischen Steuerzahler fließen sollen.

In der, von nimmersatten korrupten Oligarchen wirtschaftlich zugrunde gerichteten Ukraine ist klammheimlich ein unerträglicher, im ukrainischen Westen traditionell latent vorhandener Ethnofaschismus mit religiösem Beigeschmack hoffähig gemacht worden.

Die krampfhaften Bemühungen, auf Biegen und Brechen eine ukrainische kulturelle Eigenständigkeit herbei zu philosophieren, findet ihre Entsprechung nur noch in dem vom Gründungsdatum an anachronistisch konzipierten Staat Israel.
Hier musste unbedingt eine tote Sprache und eine Schrift, die sich von allen anderen unterscheidet, wieder belebt werden.
Dort sollte unbedingt ein russischer Dialekt als „ukrainisch“ zur allein gültigen Amtssprache gemacht werden. Eine Vokalverschiebung und ein paar neue Schriftzeichen dazu und schon ist die kulturelle Abgrenzung von den Russen hergestellt.

So wie sich Israelis scharf von den Arabern abgrenzen, bemühen sich die ethnofaschistischen Ukrainer, ihre völkische Zugehörigkeit zu den Russen zu leugnen.

Für diese politisch untragbaren Phantasten im Verbund mit den oligarchischen Gierhälsen sollen sich die bundesdeutschen Bürger finanziell krummlegen? Und womöglich noch für die unappetitliche Kiewer Kamarilla in den Krieg ziehen?
Merkel, Steinmeier, Gauck und deren Lobsänger sollten sich wegen ihrer Schützenhilfe für die ukrainischen Volksschädlinge schämen.

Karl-Heinz Hoffmann

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