Dummfaschisten (24)

Ich bin maßlos enttäuscht! Enttäuscht von Sven Skoda! Seit Jahren erhalte ich unter anderem über die Altermedia-Kommentarspalten immer wieder feige anonyme Morddrohungen, jetzt durfte ich mich freuen, daß mein nazi-faschistischer Todfeind endlich einen Namen hat: Sven Skoda. Dieser Faschist hatte gegenüber glaubwürdigen Zeugen herum erzählt, daß ich ein „Kommunist“ sei und mein SdV-Kamerad Martin Laus vor ihm, Skoda, Angst vor Schlägen habe.

Siehe hierzu:
https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/10/04/dummfaschisten-23/

Nachdem nun Skoda alles leugnet, stehe ich wieder vor dem Problem, gegen anonyme feige Todfeinde kämpfen zu müssen.

Siehe hierzu:
http://altermedia-deutschland.info/content.php/7991-Schwabs-neue-Verirrungen

Die Motive des Skoda werden wir von der SdV noch näher erforschen. Möglich sind immerhin drei Beweggründe:

Erste Möglichkeit: Skoda ist ein jämmerlicher Feigling, der nur gegen Feinde kämpft, die Angst vor ihm haben; stößt er auf wehrfähige Gegner, hat er selber Angst. Gegen Gegner, die vor lauter Angst gelähmt sind, läßt es sich bekanntlich am leichtesten „kämpfen“. Hätte die 6. Armee diese Einstellung gehabt, sie hätte in Stalingrad schon am ersten Tag vor dem übermächtigen sowjetischen Feind kapitulieren müssen. Wahrscheinlich hatten die Männer im Kessel, wie mein Großonkel Anton Schwab, jeweils einen braunen Bremsstreifen in ihrer weißen Unterhose, aber sie hatten gekämpft. Denn es ging ja für sie ums nackte Überleben.

Zweite Möglichkeit: Skoda frißt nur Kreide. Er besitzt zur Zeit nicht die Möglichkeit, seine „bolschewistischen“ Feinde zu vernichten; er wartet deshalb auf den geeigneten Moment. Bis es soweit ist, täuscht er seine Feinde, spielt auf harmlos. Mit seiner Äußerung von neulich ist er nur unvorsichtigerweise zu weit vorgeprescht.

Dritte Möglichkeit: Skoda ist jung und entwicklungsfähig, wird sich noch eines Besseren besinnen. Auch sein Kamerad Axel Reitz soll die Wochen vor seinem öffentlichen Ausstieg – in Anwesenheit von Kameraden – laut darüber nachgedacht haben, das SdV-Konzept zu kopieren, weil der Nazi-Faschismus der 1930er Jahre keine Zukunft mehr hat, nur dem BRD-System als Popanz dient. Da aber das SdV-Konzept keine fetten Posten und Geld abwirft, hatte sich Reitz doch für den Ausstieg entschieden – wie auch der damalige Nationalkonservative Andreas Molau aus gleichen Motiven.

Aber es ist schon mehr als dreist, wenn dumme Faschisten die Öffentlichkeit täuschen möchten – über ihre angebliche Gewaltlosigkeit. Auf „Altermedia“ wurde ich schon häufig bedroht – von einfachem Totschlag bis hin zur Folter. Auch auf der SdV-Seite sind schon mehrfach Gewaltdrohungen gegen mich eingegangen, die nicht in der Kommentarspalte veröffentlicht werden.

Auf Altermedia mußte ich bezüglich eines Seminars, an dem ich 2013 in Tier teilnahm, von anonymer Seite lesen:

„Weder Marx, Engels noch Schwab: Wo waren denn die ganzen Hirnis, die sich hier auskotzen. Oh es ist ja so böse, dass Schwab wo rumsitzt oder jemand über Marx diskutiert. Warum hockt ihr nur langweilig vor dem Rechner herum. Warum seid ihr nicht hingefahren und habt Schwab vor die Türe gesetzt? Und den Diskutanten erklärt, warum ein scheiß Rabbi uns Deutschen nichts zu sagen hat. “

Siehe:
http://altermedia-deutschland.info/content.php/4059-In-der-Hoehle-des-Loewen-NPD-Seminar-findet-in-Raeumlichkeiten-der-Friedrich-Ebert-Stiftung-statt?page=2#comments

Die Frage, die sich die vielen verhinderten Ritterkreuzträger stellen müßten, ist doch, warum der Chefredakteur von Altermedia, „Levke Hadden“ (wahrscheinlich ein Pseudonym), sein Forum zur Verfügung stellt, an den faschistischen Mob zu appellieren, mich aus dem Saal zu prügeln. Wäre es da nicht einmal angebracht laut zu rufen:

„Hadden, Hadden, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“

Den Jugendlichen aus Berlin, deren Eltern aus dem islamischen Kulturkreis stammen, brauche ich in Sachen ritterlicher Tugenden sicherlich keine Vorträge zu halten.

Siehe:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizei-in-berlin-reagiert-auf-kritik-jude-jude-feiges-schwein-soll-auf-demonstrationen-verboten-werden/10229256.html

Aber auch unter dem Islamisten gibt es unrühmliche Ausnahmen, die wehrlosen Gefangenen, die Angst haben, die Köpfe abschneiden.

Jürgen Schwab

Bücher von Jürgen Schwab:
Die Manipulation des Völkerrechts. Wie die „Westliche Wertegemeinschaft” mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt. Kyffhäuser Verlag, Mengerskirchen 2011, 14,95 Euro.
Angriff der neuen Linken – Herausforderung für die nationale Rechte. Hohenrain Verlag, Tübingen 2009, 19,80 Euro.
Die „Westliche Wertegemeinschaft”, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 9,80 Euro.

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