Von Ex-Linken Chauvinisten und ihren rechten Gesinnungsbrüdern

Folgender Text erschien vor einiger Zeit im nationalrevolutionären Fahnenträger.

Die in Regensburg beheimate antideutsche Antifa-Gruppe „Anita f“ hat einen – wie sie glaubt – unerhörten Skandal aufgedeckt. Der „Verein für die deutsche Sprache“ (VDS) soll es gewagt haben, sich einmal kurz und ungezwungen mit NPD- Aktivisten zu unterhalten. Anita F fordert nun von den Regensburgern: „Den Rechtsradikalismus, den die NPD verkörpert, als Problem anzuerkennen und diese Partei um des guten Rufes Willen zu meiden“. Anita f scheint nun wenigstens eine gewisse Form an Humor zu besitzen, zumindest dies soll man der Gruppe nicht absprechen.

Denn genau den „Rechtsradikalismus“ oder was man in vorgeblich „antifaschistischen“ Kreisen hierfür hält, meidet die antideutsche Szene eben nicht. So nahm der „Junge Freiheit“-Kolumnist Rolf Stolz, der wie seine antideutschen Kongresskollegen von der Bedrohung der „westlichen Wertegemeinschaft“ durch den „Islamofaschismus“ schwadroniert, an der „kritischen Islamkonferenz“ des Herrn Ralph Giordano teil, welche von Referenten des antideutschen Spektrums dominiert wurde. (1) So referierten unter anderem Stephan Grigat von „café critique“, Klaus Blees von der „Aktion 3. Welt Saar“ sowie Redner der „Bahamas“ und von „Prodomo“. Die rechtskonservative „Junge Freiheit“ bejubelte nun die „kritische Islamkonferenz“ als Meilenstein und forderte ein antiislamisches „Regenbogenbündnis“. (2) Der Bahamas-Chefredakteur Justus Wertmüller sieht in dem Chef der französischen „Front National“ Le Pen einen „Bündnispartner“. Dies hört sich dann bei Wertmüller folgendermaßen an: „Wer sich gegen den Islam als das totalitäre und antisemitische Übel wendet, […] bekommt es mit einem so tief sitzenden Israelhass zu tun, dass ihm manchmal der Teufelspakt mit Lepenisten noch als das Beste erscheinen kann“. (Bahamas, Nr. 42). Wertmüller schreibt des Weiteren von Le Pens „vernünftigen Einwänden gegen die ungebremste Islamisierung“.

Die dezidiert antideutsche Wochenzeitung „Jungle World“ äußert sich derart unverblümt „rassistisch“, dass eine Steigerung dessen nur mehr schwer möglich sein dürfte. Opfer des „Rassismus“ der „Jungle World“ sind aber in diesem Fall nicht Deutsche, wie man es eigentlich laut der Namensgebung „Antideutsche“ vermuten könnte, sondern Türken und Araber. Solcherlei rassistischen Stereotypen wären, wenn sie den von der „Rechten“ geäußert würden, mithin sicherlich ein Verbotsgrund. Dies hört sich dann so an: „Zweite Sohn Orhan. Wenn er 17, ich sage: Oglum, milli olmanın zamanı geldi; Meine Sohn, mussu nasyonal werde. Wir gehe Puff. Dort Schwuchtel in Angebot! Ich sage: Schwuchtel ficke nix schwul, aber wenn Schwuchtel dich ficke, ich deine Mutter ficke. Danach ich stolz. Gehe mit Orhan in Teehaus, rufe: Meine Sohn jetz nasyonal! Ich zahle und wir singe und tanse die ganse Nacht mit alle Mann“. (3) Weiter heißt es da: „Bayram Karamollaoglu (ca. 52): Grün viel gut. Islam auch grün. Wenn Grüne mache Regierung, wir könne privat arbeite und kriege Arbeitslosgeld und Kindergeld für ganze Sippe in Türkiye. Und wir auch Deutschepass. Alles nix Problem. Wenn Tochter verkauft und mache Hochzeit, grüne Ministerin tanze bei uns mit Bauch und sage: Schön Multikulti. Und wir sage: Bravo, Grün!“ (4) Hierbei handelt es sich um offen rassistische Stereotypen,  die darauf ausgerichtet sind, unter dem Deckmantel einer angeblichen „Satire“ muslimische Ausländer – Türken und Araber – pauschal als faule Sozialschmarotzer, patriarchalische Unterdrücker und vieles mehr zu präsentieren.

Das Flagschiff der „antideutschen Kritik“ setzt dem Ganzen noch einmal die Spitze auf. Originalton: „Die Behauptung, die Deutschen seien fremdenfeindlich, ist eine Lüge. Denn Fremdenfeindlichkeit ist ein Beleg für eine aufgeklärte kapitalistische Gesellschaft. In Deutschland dagegen ist man von jeher fremdenfreundlich. Und Fremdenfreundlichkeit ist das Herzstück der antirassistischen Ideologie. Insofern kann man sagen: Das deutsche Problem besteht darin, dass Deutsche traditionell eher antirassistisch sind, weil sie nämlich weniger gegen andere Rassen und Kulturen sind, sondern vielmehr für diese – die Juden als die unermesslich leidtragende Ausnahme widerlegen dies nicht, sondern bestätigen diese Regel vielmehr gerade dadurch, dass sie als wurzellos und als eine Art Anti-Rasse angesehen werden. […] Weil der Deutsche sich nach ‘45 nichts sehnlicher wünscht, als dass die Fremden nicht wie die Deutschen unter dem Wohlstand und der westlichen Freiheit leiden müssen wie sie selbst, sie also bloß nicht damit in Berührung kommen sollten, versteht er unter Integration die Förderung der interkulturellen Einpassung statt der leitkulturellen Anpassung an die Gesellschaft. Denn deutsche Toleranz ist, was auf den Toren von Buchenwald steht: ‚Jedem das Seine.‘ Und deshalb gilt: Nur wer fremd ist, kann zu uns gehören.“ (Sören Punjer)

Die Behauptung, dass die Deutschen „fremdenfeindlich“ seien, ist nun tatsächlich eine leicht zu widerlegende Lüge, aber Punjer fordert nichts weiter, als eben diese Lüge zur Realität werden zu lassen. Für die Bahamas ist eine „antirassistische“ Position im Wesenskern nichts anderes als eliminatorischer Antisemitismus. Der Ruf nach „internationaler Solidarität“ sei nichts weiter als ein antisemitischer Vernichtungswunsch gegen den rassistischen Apartheidstaat Israel. Besonders eindringlich hat diese abstruse Sichtweise sicherlich Alex Gruber von „café critique“ dargelegt. (5)

Auf der rechtspopulistischen und islamophoben Internetpattform „Politically Incorrect“, die überall eine islamische Weltverschwörung riecht und unter dem Motto: Proamerikanisch – Proisraelisch – gegen die Islamisierung Europas“ auftritt, gibt sich das who is who der antideutschen Prominenz ein Stelldichein. Keiner der antideutschen Ideologen darf hier fehlen. Es werden Texte von Justus Wertmüller, Stephan Grigat, Matthias Küntzel, Gudrun Eussner veröffentlicht (6). Beifall bekommen die Antideutschen nun von einer Richtung die selbst Ihnen nicht ganz genehm sein dürfte – von der NPD- Göttingen. Dies schreibt: „In letzter Zeit formiert sich auch von „links“ ein Widerstand gegen die Überfremdung des christlichen Europas durch Mohammedaner. Die naive Gutmütigkeit gegenüber dem Islam, das Verschweigen und Beschönigen von Problemen und Bedrohungen bis hin zum freiwilligen Rückzug, bevor der Feind überhaupt richtig angegriffen hat – all das geht auch einigen aufmerksamen und selbstbewussten Zeitgenossen zu weit, die sich ansonsten ausdrücklich von „rechts“ distanzieren.“ Dass hier nur die Antideutschen bzw. deren Umfeld gemeint sein können, ist ersichtlich.

Die Antideutschen schienen nun aber angesichts des Antiislam- Kongresses der rechtspopulistischen Gruppe Pro Köln bemüht zu sein, eben diese „rechts“ zu überholen. So war der Bahamas der Antiislam-Kongress viel zu mau. Da wurde noch viel zu gemächlich mit den Muslimen umgegangen, glaubt man jedenfalls in der Bahamas-Redaktion. Dort heißt es unter anderem: „Der Antirassismus, der nicht nur in Köln das Sagen hat, hat sich nie für den Traum von einer Sache interessiert, der sich die Befreiung des Individuums zum Ziel gesetzt hat, und zu dessen Voraussetzung schon in einem berühmt gewordenen Manifest die Zerschlagung jeglicher feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse erklärt wurde; im Gegenteil, dieser Antirassismus hat diesen Traum schon immer im Namen von Kultur, Kollektiv und Scholle bekämpft und unter Pervertierung der Begriffe vom Besseren und des Fortschritts nach und nach eine furchtbare ideologische Nähe zu denen hergestellt, die man aktuell in Köln zum Erzfeind erklärt hat: die braunen Fans von Volkstum und ursprünglicher Gemeinschaft. Über diese Nähe von Antirassismus und braunem Ethnopluralismus wird schon deshalb zu sprechen sein, weil die grüne Fraktion der Ditib genau auf dieser antirassistischen Pro Köln-Linie liegt und somit die Dritte im ideologischen Bunde ist.“

Ähnlich auch die Zeitschrift Prodomo- aus dem Dunstkreis der Kölner Antideutschen. (7) Die Kölner Antideutschen von der Georg-von-Werth-Gesellschaft drehen aber nun vollends am antideutschen Rädchen, indem sie bemängeln – die Rechtspopulisten hätten nur etwas gegen den Islam in Europa aber nichts gegen den Islam an sich. Sie seien folglich in Wahrheit Verbündete des sogenannten „Islamofaschismus“. „Wer der Gleichsetzung zwischen freiem Weltbürger und Untertan der Umma sicherlich zustimmen würde, sind die antikommunistischen Referenten des „Anti-Islam-Kongresses“ von Pro Köln, die den Verein freier Menschen für eine weitaus unnatürlichere Gesellschaftsordnung halten als die Umma. Denn gegen den Islam haben sie eigentlich, wie sie auch regelmäßig betonen, gar nichts – bloß solle er aus Europa verschwinden. In ihrer Verblendung hat die versammelte Linke noch nicht einmal gemerkt, dass einige der auf der Konferenz auftretenden Redner sogar dezidiert proislamisch sind. Le Pen etwa traf sich erst kürzlich mit dem Euro-Islamisten Tariq Ramadan, der österreichische Neonazi Hans Christian Strache lobte noch vor einigen Monaten Mahmud Ahmadinedschad als „respektablen Politiker“. Was die europäischen Rechtsdemokraten und Nazis mit dem radikalen Islam gemein haben und wofür sie ihn bewundern, das ist die Abkehr vom westlichen Individualismus, dem organische Kollektivität entgegengestellt wird. Auch sie sind trotz aller Reden vom „Abendland“ vom antiwestlichen Ressentiment getrieben, das sich aus einem romantischen Eigentlich- und Ursprünglichkeitskult speist, der dem der Salafisten in nichts nachsteht. Doch von solchen Verbindungen will der Antifa AK nichts wissen.“ (9) So hatte sich aber schon 2003 eben diese Georg-von-Werth-Gesellschaft mit Pro Köln verklausuliert solidarisch erklärt. (10)

Die Schwesterorganisation von Pro Köln – Pro Hessen- verlinkt den „Zentralrat der Ex- Muslime“ und führte mit diesem auch schon gemeinsame Podiumsdiskussionen durch. Der Zentralrat der Ex- Muslime referierte aber gleichzeitig bei der antideutschen Gruppe „think thank 34“ aus München. (11) Der Vize-Vorsitzende von Pro Deutschland, Wolfgang Dagenbach, äußerte in einem Forum seine offene Sympathie über die Einlassungen des Bahamas-Chefredakteurs Justus Wertmüller und meinte, er wolle dessen Aussagen über die „radikale Linke“ in seinen Kreisen publik machen. Angesichts dessen fragt man sich, wovon Anita F überhaupt redet oder schreibt, da sich die Antideutschen in einer ideologischen und oftmals auch praktischen negativen Querfront mit den bürgerlichen Rechtspopulisten befinden. Die Bezugspunkte der antideutschen Szene zum rechtspopulistischen Milieu sind greifbar und kaum zu verkennen. Besonders deutlich wurde dies im Fall Hartmut Krauss. Der „Islamkritiker“ sollte auf dem Antifa-Kongress „Feel the difference“ referieren. Diese Veranstaltung gab vor sich gegen den „rechtspopulistischen Rassismus“ zu richten. Allerdings gab es ein Problem. Krauss war in Wahrheit mit den Machern des Pro-Köln-Kongresses verbandelt. Er hatte an einem Buch unter dem Titel „ Gegen die feige Neutralität – Beiträge zur Islamkritik“ mitgewirkt. An diesem Sammelband waren aber auch mindestens 7 Autoren aus dem rechtspopulistischen Spektrum beteiligt. (12) Krauss wurde aufgrund dieser Tatsache ausgeladen, nur scheint nicht wirklich ersichtlich warum. So lassen sich auf der Webseite dieser Konferenz nur ausschließlich Texte des antideutschen, islamfeindlichen Lagers finden. (13) Folglich scheint es sich also nicht um eine inhaltliche Ausladung gehandelt zu haben.

In dem Text „weit, weit links“ lässt Anita f aber endlich die Maske fallen und offenbart, um was es den Antideutschen in Regensburg und sonst wo geht. Man wittert bei der kleinbürgerlichen und reformistisch-sozialdemokratischen LINKEN „Querfrontambitionen“. Die Erklärungen der Linkspartei „gegen Rechts“ seien nicht Ausdruck innerer Überzeigung, sondern schlichtweg Kalkül, da man um das gleiche Wählerpotential kämpfe wie die NPD. Aufgezählt werden Lafontaine („Fremdarbeiter“) und der Linksnationale Jürgen Elsässer („Nation als Schutz gegen Globalisierung“). Nun versteckt man aber scheinbar bewusst die Einflussnahme des antideutschen Lagers in der Linken in einer leicht übersehbaren Fußnote. Hier wäre der so genannte Bundesarbeitskreis BAK Shalom zu nennen, der sich darauf spezialisiert hat, Parteigenossen als „Antisemiten“ zu denunzieren (14) und unter anderem den Rücktritt von Linke-Chef Lafontaine forderte (15). In Wahrheit interessieren sich Antideutsche kaum bis gar nicht für die NPD oder den NW, sondern benutzen diese zur Positionierung gegen Linkspartei, Antiimps und sonstige Strömungen der politischen Linken.

Antideutsche instrumentalisieren also diejenigen, die sie „Nazis“ nennen, gegen ihre eigentlichen Hauptgegner. So zuletzt geschehen in Dortmund. (16) Im Aufruf der Antideutschen unter dem Titel: „Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus“ wurde deutlich, um was es in Wahrheit ging. „Es geht nicht darum, generell Menschen zu diskreditieren, die sich für Frieden einsetzen, aber wenn das bedeutet, dass man sich im Zuge einer bedingungslosen Friedensliebe mit antisemitischen „Volksbefreiungsbewegungen“ wie der Hamas und anderen islamistischen Terrorist_innen solidarisiert oder den „kritischen Dialog“ sucht, muss auch in diesen Fällen politisch interveniert werden. Einerseits wird gegen Atombomben in Deutschland demonstriert, andererseits wird dem iranischen Regime eben dieses „Recht“ implizit eingeräumt. Wenn sich dann mit und unter deutscher Flagge ein von der breiten Zivilgesellschaft getragener staatsloyaler Protest gegen den Irakkrieg formiert, von Leuten, die zuvor kein Wort darüber verloren haben, dass Deutschland nun auch „am Hindukusch verteidigt“ wird, dann wird offenbar, dass hier versucht wird, die deutsche Herrschaft als die einer vermeintlichen Friedensmacht zu legitimieren und glorifizieren.
Wenn diese „Nationalpazifist_innen“ dann auch noch Joschka Fischer und Gerhard Schröder zu friedensliebenden Ikonen stilisieren und mit ihren vereinten Durchhalte-Parolen Deutschland als letzte pazifistische Bastion gegen die „amerikanischen Kriegstreiber“ abfeiern, während eben diese beiden Politiker noch 1999 kräftig die Zerbombung Rest-Jugoslawiens anregten, dann wird schnell ersichtlich, dass es diesen Leuten nicht um das Übel Krieg an sich geht, sondern nur um die Kriege Amerikas, die offenbar mit einem anderen moralischen Maßstab gemessen werden. Einerseits gehen deswegen Millionen Deutsche auf die Straße, andererseits führen die Bürgerkriegszustände in einigen afrikanischen Staaten, die Todesopfer in Kashmir, Sri Lanka und Kolumbien keineswegs zu organisierten Protesten, eben weil weder Amerikaner_innen noch Jüd_innen involviert sind. So darf man sich dann auch nicht wundern, wenn sich Neonazis als „wahre Kriegsgegner“ präsentieren und mit ihrer Forderung „Keine Waffen für Israel!“, beim Ostermarsch mitdemonstrieren wollen.“ (17)

Nun muss man in diesem Zusammenhang auch ein paar kritische Worte über die antiislamische Hetze auf der „patriotischen“ bis nationalen Rechten verlieren. So schließt man sich hier dem Mainstream an und glaubt sich hierbei stets in einer fast schon rebellischen Pose wähnen zu können. Der Rechtspopulist Gerd Wilders darf in den Niederlanden laut Gerichtsbeschluss den Koran mit „Mein Kampf“ vergleichen und wird hierfür von Henryk Broder ausführlich gelobt. Jener tut sich im Spiegel und in diversen anderen Medien als Deutschlands größter Islamfeind hervor und bekommt hierfür Beifall von der NPD. In der Parteizeitung „Deutsche Stimme“ outet sich der NPD- Ideologe Jürgen Gansel als eifriger Beifallsgeber für den zionistischen Hardliner. Auch der von Pro Köln umschleimte Ralf Giordano darf sich über Solidaritätsadressen aus der NPD freuen. (19) Nicht einmal vor einer offenbar positiv gemeinten Bezugsnahme auf den Giordano-Kongress unter der Beteiligung der Bahamas schreckt man zurück. (20) Dass der Erzzionist Giordano nun nicht nur von Pro Köln vereinnahmt werden soll, wird sehr klar. (21) Die Israelsolidarität ist auf der europäischen Rechten schon längst common sense. Der Chef der „Großrumänischen Partei“ – Tudor – versprach „eng an der Seite Israels“ zu stehen und lässt seinen Wahlkampf von einer israelischen Firma managen. (22) Der Vorsitzende der postfaschistischen AN – Fini- pilgerte nach Yad Vashem und Le Pen äußerte seinen großen Respekt vor Ariel Sharon. Der belgische Vlaams Belang bemühte sich eifrig und erfolgreich um jüdische Wählerschichten und wähnt sich auch fest an der Seite der USA und Israels (23). Kein Wunder also, dass sich der antiislamische Vlaams Belang auch auf eine im Grunde positive Bezugsnahme durch die „Bahamas“ freuen darf. Die British National Party, welche mit der NPD kooperiert, äußert sich auch immer wieder aufgrund ihres antimuslimischen Kurses prozionistisch (24).

Den Vogel schoss nun vor kurzem die NPD in Berlin ab, indem sie zur Teilnahme an einer Demo der Bürgerinitiative IPAHB aufrief (25). Es soll Verbindungen dieser Bürgerinitiative zum Bahamas-Umfeld geben („Freedom Forum Berlin“). Dementsprechend auch das Motto der Anti-Moschee Demonstration: „Gegen Antisemitismus und Islamismus, sowie Rechts und Linksextremismus“. Verlinkt hat die Organisation IPAHB u.a. zu der „Achse des Guten“ (deutsche Neocons um Henryk Broder), zum Zentralrat der Ex-Muslime (diese Organisation ist Bündnispartner von Ralph Giordano und steht in Verbindung zur antideutschen Szene). Des Weiteren zu der Hardcore-Antideutschen- Seite „German Media Watch“ und dem antideutschen Chefideologen Matthias Künzel. Auf dem Blog der Bürgerinitiative findet sich u.a. ein Text von Hartmut Krauss. Dieser ist engster Verbündeter von Giordano und war Mitveranstalter der „islamkritischen Konferenz“. Krauss sollte auf dem Antifa- Kongress „Feel the difference“ sprechen. (26) Im antideutschen ADF-Forum konnte man folgendes lesen: „Der wütende deutschnationale Mob in Berlin-Heinersdorf fängt offenbar an, bei der Antifa abzuschreiben; das Distinktionsbedürfnis freilich bleibt erhalten, also ist man als ordentliche Identitäts-Heinersdorfer_in in Zukunft oder „ab sofort“ gegen Antisemitismus, Links- und/ oder auch Rechtsextremismus, jedenfalls aber nicht gegen Moscheen oder Menschen, sondern gegen Ideologien unterwegs.“ Die IPAHB-Bürger waren auf der Gegenveranstaltung zum Al-Quds-Tag. Aufgerufen hatten zu dieser Gegenveranstaltung unter anderem ein gewisser Jörg Fischer, Hagalil, Kreise um die Bahamas, antideutsche Antifas, die Deutsch-Israelische Gesellschaft, etc. (27)

Nun sind in Wahrheit aber auch parteifreie Kreise nicht frei von diesen Anwandlungen. Zu nennen wären hier vor allem die sogenannten „Eurosibirier“ um die Franzosen Faye und Krebs. Fayes Bücher werden von der NPD als „weltanschaulich maßgeblich“ angepriesen und sind auch bei freien Kräften oftmals geschätzt. Nun hat Faye seine weltanschauliche Positionierung eigentlich deutlich gemacht. Man solle sich mit den USA und dem Zionismus verbünden, um gegen den Islam vorzugehen. (28, 29) Gerd Honsik sah in Sarkozy den „Retter Europas“ (30) und Herbert Schweiger schrieb von „einer natürlichen Konstellation“ zwischen Europa und Israel“ (31). In der JN/NPD- nahen Zeitschrift „Hier & Jetzt“ wagt man sich nun vollends aus der Deckung. Der Autor Lauterbach bewundert die Israelis für ihre „strikte Interessenpolitik“, von der „jeder Nationalist nur träumen“ könne. „Vielleicht“, schloss Lauterbach fast melancholisch seinen Text, „ist es eines fernen Tages durchaus denkbar, dass israelische und deutsche Nationalisten die Geschicke ihrer Länder verhandeln, Bündnisse möglich werden, die sich die Herrschaften in der Pirnaer Gartenstraße nicht einmal vorzustellen wagen…“ Das Problem hierbei ist aber nicht die mehr als gebotene Überwindung des Antisemitismus im „NW“, sondern die Absicht des Anschlusses an die „westliche Wertegemeinschaft“. Im Grunde kann man dies auf die Formel bringen: „Antisemiten für Israel“.

Einerseits werden primitive antisemitische Verschwörungstheorien vorgetragen, nur um sich zwei Zeilen später auf die Seite der „westlichen Wertegemeinschaft“ zu schlagen. Hier gibt es verschiedene Ansätze zur Erklärung der antisemitischen Israelsolidarität. Zum einem wird von einer „Fessel für Nationalisten“ (Nick Griffin, BNP) gesprochen, zum anderen führt das Feindbild Islam zwangsläufig dazu, Israel und die USA als Bollwerk gegen die „Islamisierung“ anzusehen. Nun mag einigen „Rassentheoretikern“ im „NW“ aufgefallen sein das sich die politischen Konzepte, die sie vertreten, gar nicht so sehr von denjenigen Israels und der USA unterscheiden. Wer nun allein aufgrund von rassischen Gesichtspunkten argumentiert, wird die weißen USA und das weiße Israel (europäischstämmige Zionisten) als Schutzmacht gegen die farbigen Völker und den Islam ansehen. Man möchte also deutsche und europäische Außenpolitik nach rassischen Gesichtspunkten konstruieren und nicht nach antiimperialistischen Interessenbündnissen. Dies ist in der Konsequenz, auch wenn es sich viele von der Rieger- Fraktion und der NS- Orthodoxie noch nicht eingestehen wollen, nichts anderes als die Kollaboration mit der Hauptmacht des Imperialismus – den USA. Wer so ausufernd mit dem medialen Kampfbegriff „Islamismus“ umgeht, befindet sich auf der selben Schiene mit dem doch immer beklagten BRD-Gutmenschentum – dieses wirft alle drei Sekunden mit dem „Nazi“- Begriff um sich. Offenbar hat man im „NW“ das Vokabular der Unionsparteien, Broder, Giordano und der Antideutschen übernommen.

Mittlerweile scheint der Kampf gegen die „Islamisierung“ das Hauptthema Nummer Eins zu sein und wird gerade auch von Gruppen der NS-Orthodoxie besonders intensiv aufgenommen. Hier ruft man zur antiislamischen Einheitsfront auf – bestehend aus NPD, Rechtspopulisten (Pro Köln, etc) und eben jenen vorgeblichen „nationalen Sozialisten“. (32) Hier wird dann das „Nie wieder Israel“ ganz schnell zu einem „Lang lebe Israel“, was aber den antimuslimischen Rassenkriegern gar nicht aufzufallen scheint. Die Behauptung, dass es nicht gegen den Islam ginge, sondern nur gegen die Überfremdung des deutschen Volkes, mutet merkwürdig an – von den ca. 15 Millionen Bundesbürgern mit „Migrationshintergrund“ sind nur 3 Millionen Muslime. Das heißt also, dass 80 Prozent der hier lebenden Ausländer einen nicht-islamischen Hintergrund haben. Aber offenbar wird nur noch gegen die „Islamisierung“ protestiert.

Im Grunde wird also die Stimmungsmache des Neoimperialismus gegen den Islam als Gesamtkonstrukt aufgenommen. Man versucht sich folglich, diese bewusst vom westlichen Imperialismus geschürten Stimmungen zunutze zu machen. Seit dem 11. September 2001 und verstärkt in den letzten Jahren wird auch im „NW“ der Islam als „Bedrohung“, ja gar als „Hauptfeind“, als „Feindreligion“ (Jürgen Gansel) angesehen. Dass nun aber gerade islamische Befreiungsbewegungen (Palästina, Libanon, etc.) und muslimische Länder wie Iran oder Syrien (säkular) gegen den Imperialismus und Neokolonialismus kämpfen, lässt erkennen in welchem Lager folglich Teile des NW in Wahrheit stehen – wer den Islam pauschal verteufelt, der kann schlechterdings behaupten, den antiimperialistischen Befreiungskampf der muslimischen Völker zu unterstützen.

Merkwürdig ist es auch, dass man nun auf einmal religiös zu argumentieren beginnt. Scheinbar geht es also um die Religion der Muslime und nicht darum, dass sie (mehrheitlich) aus anderen Kulturkreisen stammen. Offenbar ist man sich der Paradoxie dieser Argumentation gar nicht bewusst – eigentlich müssten die Hypervölkischen dann dafür plädieren, aus den Muslimen brave Bürger der Bundesrepublik zu machen. Sollen also die Muslime missioniert werden? Will man aus Ihnen Atheisten, Christen oder Juden, germanische Heiden machen? Merkwürdig, inwieweit also bislang antiklerikale Pseudovölkische auf einer fast schon religiös-fundamentalistischen Schiene argumentieren und stets von „Islamismus“ sprechen, diesen mit dem Islam gleichsetzen. So argumentiert in umgekehrter Art auch Al-Kaida. Mal ganz davon abgesehen, ist der „Islamismus“ eine „moderne Ideologie“ die erst Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts aufkam. Gleichsam religiös-fundamentalistisch argumentiert nun auch, Gudrun Eussner, eine Ex- Antiimperialistin, die nun als eine der schärfsten (antideutschen) Neocons auftritt. Eussner führt einen publizistischen Religionskrieg – gegen den Islam. Bei Eussner hört sich die Variante von der „Islam ist unser Unglück folgendermaßen an.“: „Der Feind heißt Islam – das könnte jeder zurecht behaupten, der nur die Grundzüge der 1400 Jahre währenden Geschichte der sengenden und erobernden Muslime studiert hätte, und der sich die heutige Verfasstheit sowie die politischen Maßnahmen der islamischen Staaten und islamischer Gesellschaften, Gemeinden und Terrorgruppen ansieht, von Marokko bis zu den Philippinen und den islamischen Vereinigungen in Europa und den USA. (…) Der Feind ist der Islam, die Lehre Mohammeds, der im 7. Jahrhundert einen Eroberungs- und Raubkrieg losbricht gegen die Christen und Juden. Der Islam erklärt den Glaubenskrieg zur Verpflichtung, bis die ganze Welt islamisch ist.“

Nun wird sich der geneigte Leser bei den offensichtlichen Ähnlichkeiten vor allem der antideutschen „Ideologie“ und des bürgerlichen Rechtspopulismus und Neokonservatismus fragen, was nun der Ausdruck „Antideutsche“ überhaupt soll? Nun, gar nichts mehr! „Die Protagonisten des neuen, bunten Nationalismus sind weltoffen, multikulti und nett. Sie sind zivilisierte Kosmopoliten, die ihrem Land ein ernstgemeintes buntes Flair geben wollen und sich bewusst oder unbewusst eher am amerikanischen, holländischen und französischem Patriotismus orientieren.“ (33), so der „antideutsche“ Schreiber Hannes Gießler. Weiter heißt es: „Der bunte Nationalismus steht in Gegnerschaft zu Antisemitismus und Rassismus und möchte und kann Deutschland in genau diesem Sinne zivilisieren. Seiner Kompatibilität mit den globalen Ideologien Antizionismus und Antiamerikanismus ist das sogar zuträglich. Während Antisemitismus und Rassismus ihre Zutaten aus biologistischen und völkischen Vorstellungswelten bezogen haben, beziehen sich Antizionismus und Antiamerikanismus positiv auf die Weltgemeinschaft.“ Alles klar? Verstanden? Verkürzt gesagt: „Antideutschtum“ und BRD- Patriotismus sind eigentlich, wenn zwar nicht dasselbe, so doch etwas simultanes. Am Ende findet sich doch, was zusammen gehört.

Stefan Grigat von „café critique“ sieht im Begriff des „Antideutschen“ im Sinne der antideutschen Ideologie keine negative Bezugsnahme auf die deutsche Nation an sich sondern definiert dies als „Ideologiekritik“. Als deutsch wird in der antideutschen Ideologie eine „politisch-ökonomische Konstellation“ verstanden. Der Islam und vor allem der politische Islam wird als Form einer „deutschen Ideologie“, hier vor allem des antisemitischen Nationalsozialismus, verstanden und interpretiert. (34) Auch wird von Grigat verneint, dass es sich bei den Antideutschen entgegen ihrer Selbsttitulierung als „antideutsche Kommunisten“ um „Kommunisten/Marxisten“ handele. „Und dann sind diese Antideutschen auch noch Marxisten? Keineswegs, denn gegen das, was der Marxismus in den letzten 100 Jahren theoretisch und erst recht praktisch angerichtet hat, mobilisieren sie einen früheren Autor der „Neuen Freien Presse“, Karl Marx, sowie die Kritische Theorie von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer. Gerade Marx? Kritik der politischen Ökonomie wäre heute neu zu entdecken und gegen den traditionellen Marxismus, gegen die bolschewistischen und sozialdemokratischen Verunstaltungen zu wenden, die immer auch ein Einfallstor für den Antisemitismus und seine geopolitische Reproduktion, den Antizionismus, in der Linken geboten haben.“

Nun hat sich die antideutsche Szene in zwei Fraktionen aufgespaltet und zerstritten. Die Brüche begannen sich schon infolge der Anschläge des 11. Septembers zu vollziehen und radikalisierten sich in den letzten Jahren. Es kam zur Spaltung mehrer antideutscher Gruppen und auch zu Selbstauflösungen. Vor allem die Fraktion um die Bahamas-Redaktion rückte im Verständnis der vormals antinational geprägten Antideutschen immer weiter nach „rechts“. Von Seiten der Bahamas bekannte man sich ganz offen zu einer Vorherrschaft der europäisch-amerikanischen Kultur – oder was man hierunter glaubte sublimieren zu können – über andere Kulturräume. Die Bahamas sprach in diesem Zusammenhang auch von „minderwertigem Gesindel“, wenn sie von Muslimen schrieb und stellte Afrikaner als Primitivlinge dar, die noch nie zu kulturellen Schaffenstaten in der Lage gewesen wären. Des Weiteren solidarisierte sich das Bahamas-Milieu im Laufe der Zeit mit so ziemlich jeder rechtspopulistischen Partei. In der Bahamas wurden sowohl Le Pen, die dänische Volkspartei, der Vlaams Belang, Fortuyn und Wilders entweder abgefeiert oder zumindest als „geringstes Übel“ eingeschätzt.

Einer der wichtigsten Chefideologen der Antideutschen, Thomas von der Osten-Sacken, unterschrieb einen Demo-Aufruf des Vlaams Belang. Auf der Seite von Sackens Gruppe kann man als Begründung Folgendes lesen: „Den 11.9 darf man in dieser Form nicht erinnern – und in Zusammenhang mit einer Warnung vor weiterer Islamisierung Europas thematisieren -, weil sonst, so Brüssels Bürgermeister, “gekränkte Muslime” gewalttätig werden könnten. Zudem glaubten die Veranstalter nicht an die “Vereinbarkeit von Islam und Demokratie“ Eine Logik, die bestechend ist und der zufolge so einiges in Europa, was ”Muslime kränkt” geschlossen werden müsste, inklusive dieses Blogs, dessen Autoren, was die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie angeht, auch so ihre Zweifel haben. Nein, dieses Verhalten des Bürgermeisters der Hauptstadt EU-Europas ist kein Appeasement mehr, auch keine Kapitulation, sondern eher offene Affirmation.“ (35) Sacken scheint aber auch ideologisch verwirrt zu sein, so publizierte der neokonservative Hardliner in der Zeitschrift „Pogrom“ der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (Nr. 218/Ausgabe 02/2003). Die antideutsche Gruppe „Autonome Antifa Nordost [AANO]“ bezeichnet diese nämlich als „völkisch“, „revanchistisch“ und „deutsch-nationalistisch“. (36) Das Theorieorgan der antideutschen Antifa „Phase 2“ spricht gleichsam von „deutsch-völkischen Nationalismus“ (37).

Nun handelt es sich aus nationalrevolutionärer Sichtweise bei der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ durchaus um eine respektable Vereinigung, da sich diese zur ethnopluralistischen Verfasstheit der Völker und Stämme bekennt. Nation und Identität werden als gewachsene kulturelle Ausdrucks- und Bestimmungsformen der Menschen angesehen. Im Grunde werden ähnliche Thesen vertreten wie beispielsweise von Alain de Benoist, dem Vordenker der „Novelle Droite (Neue Rechte)“ in Frankreich (38). Die Bahamas aber nennt Benoist unsinnigerweise einen „Nazi“ und „Rassisten“. (39) Warum also schreibt von der Osten-Sacken für die „Gesellschaft für bedrohte Völker“, wo gerade diese Organisation dem Zionismus und der israelischen Politik sehr kritisch gegenüber steht? (40) Laut Osten-Sackens eigener unlogischer „Logik“ hätte er also für ein angeblich „antisemitisches“ Blatt publiziert. Weiterer Streitpunkte innerhalb der antideutschen Szenerie ist das in diesem Text schon angesprochene Verhältnis zu Deutschland – oder besser gesagt in ihrem Fall zur Bundesrepublik. So wird vom Bahamas- Flügel der antideutsche Klassiker „Deutschland abschalten“ oder „Nie wieder Deutschland“ mittlerweile strikt abgelehnt – ja man spricht gar von „Antisemitismus“ in Zusammenhang mit der Verwendung dieser absurden Sprüche im antideutschen Softcore-Bereich. In der Bahamas-Ausgabe Nr. 50 heißt es, dass mit solchen Aussagen Israel „verraten“ würde, und zwar von „Pseudoantideutschen“. Weiter heißt es: „Merkt denn keiner mehr, dass ein konservativer Politiker, der Ahmadinedjad in Nürnberg als einen „Verbrecher“ bezeichnet hat, der „in Deutschland nicht willkommen“ sei, der einfach mal aussprach, dass „wer die Vernichtung Israels fordert und die Juden ins Meer treiben will, außerhalb des Bodens der Zivilisation steht“, ein weit verlässlicherer Freund Israels ist, als ein sinistrer Ideologe aus Frankfurt? Aber zu Kundgebungen, an denen der bayerische Innenminister Beckstein, von dem das Zitat stammt, teilnimmt, ruft man halt prinzipiell nicht auf. Da folgt man doch lieber den Rattenfängern vom notorisch antiamerikanischen „Bündnis gegen Antisemitismus Rhein/Main“. Das ist nicht nachvollziehbar? Auch gut. Doch dann sollte man wenigstens konsequent sein und das Plakat mit dem blau-weißen Papierschiffchen, das in nicht wenigen WGs von zu Zivilisationskritikern verkommenen „Kommunisten“ immer noch hängt, herunternehmen und es an die zurückschicken, von denen man es bezogen hat.“

Ein weiteres Thema, dass hier nur kurz angesprochen werden kann, ist der „Anti-Antisemitismus“ der Antideutschen, der bei näherer Betrachtung sich selbst entlarvt. Der philosemitische Hyperalarmismus mündet selbst im antisemitischen Ressentiment. Besonders deutlich wurde dies bei der antideutschen Solidaritätswelle für den ermordeten „Islamkritiker“ Theo van Gogh. Gogh hatte sich in Wahrheit in der Vergangenheit als pornographischer Antisemit entpuppt. 1984 hatte er eine Klage am Hals, weil er von „zwei kopulierenden gelben Sternen in der Gaskammer“ schrieb. Besonders „witzig“ fand Gogh folgenden Ausspruch: „Hey, es riecht nach Caramel, hier wird bestimmt ein jüdischer Diabetiker verbrannt.“

Verfasser: Sozrev

Quellen:
1. Werner Pirker. Querfront. https://www.jungewelt.de/loginFailed.ph … 07/006.php
2. http://www.jungefreiheit.de/Islamkritik … ews%5D=816
3. http://jungle-world.com/artikel/2005/19/15196.html
4. http://jungle-world.com/artikel/2005/05/14554.html
5. http://www.cafecritique.priv.at/antira.html
6. Matthias Künzel:
7. http://www.pi-news.net/2007/03/die-verb … -kuentzel/
http://www.pi-news.net/2008/09/mit-dem- … judenhass/
http://www.pi-news.net/2007/03/universi … usgeladen/
http://www.pi-news.net/2007/11/weltvers … judaismus/
Justus Wertmüller:
http://www.pi-news.net/2007/11/justus-w … en-linken/
Stefan Grigat:
http://www.pi-news.net/2008/06/stephan- … sraelhass/
http://www.pi-news.net/2008/04/die-illu … ten-islam/
http://www.pi-news.net/2008/08/keine-ge … n-mullahs/
8. http://prodomo.50webs.net/9/editorial.html
9. Scheitern als Programm. http://gwg-koeln.50webs.com/
10. http://de.indymedia.org/2003/10/63500.shtml
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