Und Millionen werden ihnen nachfolgen

Die wahrscheinlich größte Wanderbewegung der Geschichte fordert die europäischen Aufnahmeländer in hohem Maße heraus. Doch betroffen sind immer mehr die einfachen Bürger. So setzte Anfang September die österreichische Innenministerin in einer Nacht und Nebel-Aktion den etwa 200 Einwohnern der Gemeinde Steinhaus am Semmering ein kleines Asylanten-Heer vor die Nase. Die Empörung der Einheimischen ließ nicht lange auf sich warten, einige dachten sogar darüber nach, aus ihrem Heimatort ganz wegzuziehen. Aber wohin?

Inzwischen wird die Überfremdung ganzer Gemeinden zu einer unerträglichen Belastung für diese. Daher machen sich auch bei immer mehr Inländern – unter anderem wegen des Zerfalls der öffentlichen Sicherheit – Unmut und Zorn bemerkbar. Was einige Politiker anscheinend als Aufforderung verstehen, noch mehr Migranten hereinzulocken. Auch anderswo.*

So machte Anfang November „das Dörfchen Poschetsried nahe der niederbayerischen Stadt Regen Schlagzeilen. Die 41 Dorfbewohner – 32 Erwachsene und 9 Kinder – bekamen überraschend Gäste: 88 Flüchtlinge und Asylbewerber wurden im leerstehenden Hotel Falter einquartiert“(www.buergerstimme.com).

Im Dorf ging bald die Angst um. Von einem Hof sollen von Asylanten Fahrräder entwendet worden sein, mit denen sie dann munter herumgefahren sind. Einst weggezogene junge deutsche Bürger, gaben angesichts der neuen Situation ihre Pläne wieder auf, in ihr Dorf zurückzukehren.

So verdichtet sich immer mehr die Annahme, daß den Politikern die eigene Bevölkerung und die eigene Kultur weniger wert oder wichtig sind als die Migranten, darunter, was ja nicht mehr wegzuleugnen ist, jede Menge Gesindel zu finden ist. Die dadurch hervorgerufene trostlose Sicherheitslage ist keineswegs an den Haaren beigezogen, sondern bereits die Normalität in vielen Städten: Asylwerber aus Mali lieferte Kokain frei Haus. Blutbad unter Tschetschenen. Minderjährige mit Migrationshintergrund quälten junge Wildschweine. Zehnköpfige Ausländerbande fällt über Passanten her. Beamtin von ihrem tschetschenischen Liebhaber erschlagen. Nigerianische Drogenbande verkaufte kiloweise Kokain in U-Bahn. Einbrecher-Boss und Djihadist kassierten Sozialhilfe. Junger Algerier verübte 20 Straftaten, wobei er seine Opfer bewußtlos schlug oder würgte. 14-jähriger Migrant vergewaltigte zehnjähriges Mädchen. Berlin kapituliert wegen ansteckender Krankheiten und Überfüllung vor dem anschwellenden Flüchtlingsstrom. Und so weiter.

Kein Tag ohne solche oder ähnliche Meldungen. Diese Fakten tragen nicht gerade dazu bei, die Aufnahmebereitschaft der Einheimischen zu erhöhen. Das Heer der mit echt Bedürftigen eingewanderten Kriminellen, Analphabeten, Prostituierten und Sozialschmarotzer – vom politischen „Mainstream“ meist ignoriert – wird der österreichische Minister Kurz mit seiner Aktion „Stolz drauf“ hoffentlich nicht gemeint haben. Aber statt die Mißstände mit eingeübter Rhetorik und Shows übertünchen zu wollen, sollte die Regierung sich an der Nase nehmen und ihre Politik, auch in ihrem eigenen Interesse, überdenken.

Keine Frage, wir haben unzählige Einwanderer, die so weit integriert sind, daß man mit ihnen auskommen kann, und nicht wenige bringen ihre Talente und Fähigkeiten ein. Und so mancher Eingeborene hat Freunde unter ihnen. Hätte nun die Politik weniger Wert auf Quantität gelegt, dann bräuchte sich heute niemand vor dem Morgen zu fürchten. Es sei denn, die Politik möchte nichts anderes, denn ängstliche Menschen sind ja leichter manipulierbar.

Nein, der Wahnsinn wird kein Ende nehmen, er ist gewollt, besonders auch von der Industrie. Gut 50 Millionen Fremde möchte man in den nächsten Jahrzehnten in die EU einschleusen. Doch heute schon werden – selbstverständlich nicht bei Politikern und Konzernmanagern – Zwangseinquartierungen angedacht. Was erst dann? Und man spart derzeit nicht mit Argumenten. Geburtendefizit und Alterung gefährdeten unsere Pensionen, so eine uralte Warnung. Dagegen hat man bis heute nur ein einziges Rezept: Einwanderung.

Die EU hat daher ein Einwanderungsbüro im auch bildungsmäßig unterentwickelten, mehrheitlich islamisch geprägten Mali** eröffnet, denn, so heißt es, genügend Arbeitskräfte seien wichtig für die Wirtschaft und die Steuereinnahmen. Leuchtet ja ein. Aber was machen wir mit dem derzeitigen Arbeitslosenheer, fast 400.000 in Österreich? Und kommen dann vorwiegend gebildete Muslime? Oder auch solche, die dann mit Drogen handeln oder in den Dschihad ziehen? Nicht zuletzt: warum soll Europas Kulturlandschaft oder Teile davon afrikanisch oder afroasiatisch werden? Wie gesagt, weil es so geplant zu sein scheint.

Nun wäre es aber falsch die ganze Verantwortung allein den Vögten in Brüssel anzulasten. In erster und letzter Konsequenz sind es die nationalen Regierungen die jeden Blödsinn und jeden Gemeinschaden absegnen. Allein der ungarische Regierungschef hat den Mut wider den Stachel zu löcken und für den ganzen Asylwahnsinn die richtigen Worte zu finden.

Orban in der Hanns-Seidel-Stiftung in München: „…Ungarn vertritt in der Einwanderungspolitik den Standpunkt, dass man selbstverständlich allen in Not geratenen Menschen helfen muss. Dessen Leben also in Gefahrist, der aus politischen Gründen verfolgt wird, dem muss geholfen werden, so wie es dieeuropäische und die christliche Moral diktiert, und wenn es sich ergibt, muss man dieseMenschen auch aufnehmen. Doch keiner wird der Ansicht sein, dass die Flüchtlingswelle, dieEuropa überschwemmt, nur aus politischen Flüchtlingen bestehen würde. Es gibt niemanden,der das wirklich glauben würde. Daher muss eine detaillierte, intelligente und sensible Flüchtlingspolitik her.

Wir in Ungarn lehnen auch die Einstellung ab, wonach Einwanderer gebraucht werden, damit es Menschen gibt, die bestimmte Arbeiten verrichten. Nach unserer Auffassung muss eine nationale Gemeinschaft ihr Leben so organisieren, dass auch die am wenigsten geschätzte Arbeit von jemandem erledigt werden kann. Es darf keine Lösung sein, Menschen aus dem Ausland zu holen, die dann die Jobs machen, die wir aus irgendeinem Grund nicht bereit sindzu übernehmen. Das zeugt nicht von einer gesunden Seele…“

Aber auch der viel gescholtene Präsident Putin sandte bereits lange vorher unmißverständliche Signale aus: “Wir werden keine Mißachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen.

Putin hat ganz recht: Humanitäre Verpflichtung ist es, Zukunftsperspektiven erst seinem eigenen Volk, den eigenen Arbeitnehmern und nicht, wie abgehobene deutsche Literaten meinen, wahllos wildfremden Menschen anzubieten. Damit aber haben sich Orban und Putin die Gegnerschaft der von der Hochfinanz gesteuerten Zentralisten und Umvolkungsplaner gesichert. Von deren Seite bestellte Studie den Gewinn der Einwanderung belegen soll. Die ähnelt einer Milchmädchenrechnung, denn da fehlen gleich unzählige den Einwanderern in Rechnung zu stellende Posten.

Putin und Orban geht es so wie allen anderen, die für ihr Land und ihre nationale Kultur eintreten. Man überzieht sie mit Unterstellungen, versucht sie anzuschwärzen und auszugrenzen. Daher ähneln die Kommentare in den meisten von der Finanzelite abhängigen Medien wie ein Ei dem anderen, so als hätte einer vom anderen abgeschrieben. Auch das ist ein Indiz für ein übles Walten im Hintergrund, dem vor allem der Gemeinschaftssinn einer Nation zum Opfer fallen soll. Daher soll der „Zukunftsdeutsche“ wohl, wie ein CDU- Politiker sich ausgedrückt haben soll, ein „neues Zeitalter“ einläuten. Neudeutsch chaotisch also und gefährlich auf jeden Fall, wie Aristoteles sagen würde***

Somit ist der Schwur, alle Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden, nur mehr Geschwätz von gestern. Gilt wohl auch für andere Staaten und deren Regierungen.

*Daß die Schweizer Volksinitiative der unabhängigen Vereinigung Umwelt und Bevölkerung (Ecopop) gegen den Zuzug von Ausländern mehrheitlich abgelehnt wurde, ist nach der Angstkampagne von Regierung und Industrie abzusehen gewesen. Wie das Referendum in Schottland wird aber auch diese bestimmt wieder, vielleicht dann mit Unterstützung einer Partei, auf die Tagesordnung kommen.
** Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen in Mali unter 15 Jahren Analphabeten sind.
*** Dieser dachte im fünften Buch der “Politik” über die Ursachen von gesellschaftlichen Umwälzungen nach und wollte diese u. a. in der massenhaften Ankunft von Migranten (Kolonisten damals) sehen, da er in einer solchen neuen Gesellschaft das Fehlen eines Gemeinschaftssinn befürchtete.

Helmut Müller

Quelle

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