PEGIDA und mediale Ausgrenzungsmechanismen

PEGIDA ist im öffentlichen Diskurs angekommen. Spätestens mit dem knacken der 10.000 Teilnehmer Marke bei den Montagsspaziergängen in Dresden sind die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, das beherrschende Thema in Medien und Politik. Am gestrigen Montag konnte mit ca. 15.000 Spaziergängern ein weiterer Teilnehmerrekord erreicht werden. Unlängst haben sich auch in anderen deutschen Städten, weitere Ableger formiert und andere haben sich in den kommenden Wochen bereits angekündigt. Der Diskurs ist jedoch weniger sachlich aufgebaut, als dass sich erwartungsgemäß die ideologischen Verblendungen, der herrschenden politischen Klasse offenbaren. Neben den üblichen verbalen Ausfällen, die der Bewegung pauschal fremdenfeindliche Motive unterstellen und sie als „Nazis“ diskreditieren, gab es auch einige Personen des etablierten politischen Establishments, die für einen Dialog zwischen den Demonstranten appellierten.

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