Terror durch Minderheiten

Ein von vielen mißverstandener und mißbrauchter Freiheitsbegriff erlaubt es ganzen Gruppen ihre von der Norm abweichenden Vorlieben ohne Scham und ohne Rücksicht auf das Mehrheitsempfinden auszuleben oder, im anderen Fall, ihre Clan-Kultur oder Religion dem Gastland gnadenlos aufzudrängen.

Wird versucht dieser Andersheit die Grenzen aufzuzeigen, reagieren diese verhaltensauffälligen Minderheiten beleidigt oder unangemessen heftig bis gewalttätig. Sie haben dabei Massenmedien, Werbung und den ganzen verantwortungslosen Propagandaapparat der ihnen wohlgesonnen Parteien und NGOs auf ihrer Seite.

So gelingt es. die Mehrheit mit den üblichen Vorwürfen zu konfrontieren und sie mit einstudiertem Aktionismus und den Totschlagkeulen Diskriminierung und Ausgrenzung oder Rassismus und Rechtsextremismus einzuschüchtern. Was in vielen Fällen ja auch immer wieder gelingt.

Erst vor wenigen Tagen schritten zwei charmante Kampflesben im traditionsreichen Wiener Kaffeehaus Prückl zur Tat und provozierten, wie sich ein Gast ausdrückte, mit ihrem „Abschmatzen“, das Personal. Die Geschäftsführerin, darauf bedacht, „daß anerkannte Standards des gesellschaftlichen Verhaltens von allen Gästen eingehalten werden“, verwies daraufhin die beiden des Lokals.

Den beiden „Damen“ und ihren politischen Unterstützern im Hintergrund war dies wahrscheinlich ganz recht und „homophob“ genug, um mit Gesinnungsfreunden, auf Steuerzahlers Kosten versteht sich, umgehend ein teures Demo-Spektakel in Sichtweite des Kaffeehauses aufzuführen. Begleitend dazu wurden Sympathisanten des von seiner feigen Standesvertretung im Stich gelassenen Prückl beschimpft sowie dessen Außenmauer beschmiert.

Was im Verständnis dieser leicht aus der Art geschlagenen Szene Anstand, Würde und Selbstbeherrschung sind, gleicht eher den Gewohnheiten schwer erziehbarer Jugendlicher. Wertvorstellungen, die früher durch Tradition, Bildung, Familie oder Kirche vermittelt wurden, werden ins Groteske verzerrt und müssen, auch durch Duldung oder Wegschauen der Mehrheit, dem Gesinnungsterror solcher Minderheiten weichen.

Wie schon gesagt, mit Hilfe jener Medien, die das augenscheinliche Irrgeleitetsein der, in diesem Fall, in Binnen-I-Verrücktheit und Genderwahn befangenen Aktivistinnen noch befeuern. Ein Terror, der in seiner Unduldsamkeit und zielgerichteten Aggressivität bereits jenem Faschismus ähnelt, den zu bekämpfen man an anderer Stelle vorgibt. Ein Fall für die Psychiatrie?

Neigen Amazonen des Genderwahns, von gelegentlichen Ausrastern abgesehen, vorerst anscheinend eher mehr dem Meinungs- oder Psychoterror zu, so üben andere Gruppen, etwa unter Migranten, längst das Faustrecht in verschiedenen Variationen und zu unterschiedlichen Anlässen aus.

Berüchtigt für ihre physischen Gewaltorgien sind, zum Beispiel, die Mitglieder von Kurden-Clans in Niedersachsen und Bremen, die nach Angaben der Polizei das deutsche Rechtssystem komplett ablehnen und, wie viele Islamisten auch, nach ihren eigenen Gesetzen leben. Gesetzwidrig also. Hauptverantwortlich: die staatstragenden Parteien.

Aktuelles Beispiel: Hameln in Niedersachsen, wo Kurden ein Amtsgericht belagerten, Polizisten angriffen und das Gebäude beschädigten, aus dem ein inhaftiertes Mitglied des Clans zu fliehen versuchte und dabei abstürzte. Nach abwegiger Meinung des Clans, von der Polizei „geworfen“ wurde.

Ein anderes Beispiel: In Peine (Niedersachsen) stürmte ein anderer krimineller Kurden-Clan eine Polizeistation, nachdem bei einer Familie eine Hausdurchsuchung stattgefunden hatte. Nebenbei bemerkt liefert die Regierung Merkel Waffen an die Kurden in Syrien ohne zu wissen, wo sie wirklich landen und gegen wen sie letztlich eingesetzt werden. Gegen Assad ziemlich sicher, aber vielleicht tauchen sie eines Tages im Bürgerkrieg auf deutschem Boden wieder auf.

Zuletzt noch ein weiteres Beispiel eines Gesinnungsterrors: Ein geachteter Lübecker, Unternehmer und Uni-Professor, dem die demographische Entwicklung Sorgen bereitet, mußte sich unter öffentlichem Druck für seine Wortwahl in einem Interview entschuldigen. Nun, was hatte der gute Mann denn Schreckliches gesagt? Er sprach davon, daß Einwanderer auch Probleme mit sich brächten und bestimmte „Flüchtlinge“ bloß „reisefreudige Afrikaner“ seien.

Sofort meldeten sich alle möglichen Zensoren und Schnellrichter, auch Migrantenorganisationen, um ihn an den öffentlichen Pranger zu stellen. Doch einmal am Pranger, immer am Pranger. Da mag sich einer. wie auch er es tat, entschuldigen, so viel und so oft er will. Damit er erpressbar bleibt?

Es sieht für mich gerade so aus, als suchte man als Interessensgruppe einem Virus gleich eine Schwachstelle am Mehrheitsorganismus, um dort anzudocken und sein eigenes Programm einzuschleusen. Schließlich will man an die Macht. Was zwar verständlich ist, aber von Seite der Mehrheit kaum Unterstützung fände. Es sei denn aus geistiger Immunschwäche oder bürgerlicher Feigheit schlafwandelnd zustimmend.

Wann will man den endlich begreifen, daß es einigen in- und ausländischen Gruppierungen, ob evolutionistisch-biologisch irgendwie daneben oder sonstwie ganz anders, nicht um Demokratie und Menschenrechte geht, sondern allein um die rücksichtslose Durchsetzung aller ihrer Interessen und ihres Willens gegen den der Mehrheit. Fehlt ja nicht mehr viel, denn über das Gewissen der Mehrheit scheint man schon zu herrschen.

Helmut Müller

Quelle

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