STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern

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Kommentare

  • Iaroslava  On 4. Mai 2015 at 11:12

    Der zionistische Sprecher George Friedman (stammt aus der ungarischen jüdischen Provinz und erinnert sehr stark an Zionistin Victoria Nudelmann aus der moldauischen jüdischen Provinz) erzählt über die Ziele seinesgleichen – nichts neues. Das erinnert auch an russlandsfeindliche Aktivitäten des Deutsch-Nationalsozialistisch+Jüdisch-Zionistischen Tandems in Nazi-Deutschland, s. z. B. „Ich war Hitlerjunge Salomon“ des zionistischen jüdischen Autors Sally Perel, oder „Hitlers jüdische Soldaten“ von Brian m. Rigg, oder Aktivitäten der judpo-deutschen Nationalsozialisten Eichmann, Hitler, Koch, Reinhard Heydrich, etc. das Ergebnis ist auch bekannt, s. das Buch „Adolf Hitler – Begründer Israels“ von Hennecke Kardel. Und heute unterstützt die Berliner Meute (= konsularische Vertretung Israels) die Kiewer Hunte (welche zu 97% aus Judas besteht) und Tausende militante neonazistische Kriegsverbrecher und von dem Deutschen Nationalsozialismus inspirierte Killer in der ehem. Ukraine.

  • sozrev  On 4. Mai 2015 at 15:53

    laroslamwa:

    Ich habe hier einen Artikel darauf hingewiesen das die Verschwörungstheorie nicht zutrifft wonach Hitler, Rosenberg, Heydrich und Konsorten ein Teil der „jüdischen Weltverschwörung“ gewesen wären. Das von dir erwähnte Buch halte ich für unwissenschaftlich. Siehe:https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/11/20/verschworungsruckstau-oder-steckt-die-judische-weltverschworung-hinter-altermedia/

  • Iaroslava  On 4. Mai 2015 at 16:54

    @ sozrev: Ihnen wird empfohlen: (1) schnellstmöglich das Buch „Der Mythos Hitler“ (1937) von Edgar Alexander zu lesen; (2) Russische Sprache zu lernen; (3) Russisch-Rechtgläubiger Christ zu werden; (4) am 9. Mai die Russischen Nachtwölfe in Berlin zu empfangen. Damit erhöhen Sie die Chance, von Judas unterschieden zu werden.

    Von den Verschwörungstheorien und anderem Pseudowissenschaftlichen Unfug wird ihnen dringend abgeraten. Legen Sie mehr Wert auf evidence – schauen Sie z. Bp, auf das Foto des deutschen/jüdischen Nationalsozialisten Adolf Eichmann und fragen sie, was das soll.

    = Bildungsstelle der Jungstalinisten =

  • Iaroslava  On 5. Mai 2015 at 10:31

    Auf jeden Fall, was wir allen Deutschsprachigen sagen wollten:

    1) nimmt euch euren deutsch-jüdischen Hitler-Rosenberg-Eichmann-Mist aus unseren Ländern im Osten endlich weg, und stampft es in euch selbst rein. Wir brauchen diese widerliche deutsch-jüdische Version des Sozialismus nicht, wir brauchen keine Version eurer westlichen Nazismus, Faschismus und Neonazismus.

    3) Die „Speerspitze Ost“ aus Sachsen wird von uns als Erstes stumpf gemacht. Richtet den Jungs in den Leopard-Panzern aus, das deren Panzer sehr gut brennen – vielleicht, weiß das nicht jeder von den verhassten deutschen NATO-Kriegsverbrechern;

    3) wir nehmen keine Gefangenen mehr.

    = Abwehrorganisation der Jungstalinisten =

  • sozrev  On 5. Mai 2015 at 16:11

    Laroslava:

    Nun es gibt es in Russland ja auch „Hitleristen“ die das russische nationale Interesse vertreten und auf Seiten der ostukrainischen Volksmilizen kämpfen. Das sind dann sozusagen die „guten“ Nazis.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/konflikt-in-der-ukraine-putins-platzhalter-im-osten-1.1959545

    • Iaroslava  On 5. Mai 2015 at 17:29

      Erstens, die erste Buchstabe meines Vornamens lautet „i“ = groß geschrieben sieht sie so aus: „I“. Die ist mit „L“ nicht gleichzusetzen.
      Zweitens, warum beachten Sie einen verleumderischen Artikel eines gewissen verwirrten (schauen Sie auf sein Foto) Florian Hasserl aus der zionistischen Zeitung „SZ“? Der Artikel stammt aus der heißesten Produktionsphase der deutschsprachigen Lügen-Journaille – aus Mai des vergangenen Jahres.
      Drittens, sogar wenn sich im vergangen Mai ein Hitlerist in Donbass tatsächlich verirrt haben sollte, ist er längst tot. Oder ist ein Stalinist geworden, was zu begrüßen wäre.

  • Iaroslava  On 5. Mai 2015 at 19:48

    Hier gibt es einige normale Deutsche Militärs – von der ehem. NVA:
    https://www.jungewelt.de/2015/05-06/051.php
    Die meinen: „Die Erfahrung lehrt uns, dass es besser ist, die Russen zum Freund und nicht zum Feind zu haben“.
    Das ist richtig. Insbesondere, wenn man berücksichtigt, dass wir militärisch nicht allein stehen, sondern zusammen mit der Nationalen Volksbefreiungsarmee Chinas. Und jeder von uns ist einsatzbereit – vor allem gegen die deutsche Faschisten von der Panzergrenadierbataillion 371 (Erzgebirge, Marienberg).

    = Russische Nationale Abwehr- und Sturmkräfte =

  • sozrev  On 6. Mai 2015 at 15:02

    Laroslawa:

    Ich fürchte das ich ihre Empfehlungen dann teilweise ablehnen muss.

    1. Ich bin katholischer Christ mit einem Hang zum Frühsozialismus in der christlichen Urgemeinde und Sympathien für die Befreiungstheologie. Ich finde die christliche Orthodoxie zwar als sympathisch, denke aber dann doch das ich deutscher katholischer Christ bleiben werde.

    2. Irgendwie fehlt mir gerade die Zeit um russisch zu lernen, allerdings spreche ich einige Brocken russisch, was aber nicht ausreichen dürfte damit wir uns in ihrer Muttersprache unterhalten.

    3. Weiß ich nicht ob ein weiteres Buch zur Person Hitler so interessant wäre. Wir reden in Deutschland doch schon viel zu viel über diese Person, die man aber eigentlich überwinden müsste, damit Deutschland wieder souverän werden kann. Ich lese da lieber etwa einen Alain de Benoist. Relativ wissenschaftlich zum Thema Finanzierung Hitlers durch das US-FInanz und Bankenkapital ist dann sicherlich dieses Buch,,,

    ….http://www.amazon.de/Wall-Street-Hitler-Antony-Sutton/dp/1905570279

    …das ich persönlich nicht zur Verschwörungstheorieliteratur zähle.

    Auch Dinge die einem ideologisch nicht passen sollte man zumindest unvoreingenommen aufnehmen – etwa das bekannterweise in der Ostukraine russsische Neonazis auf der Seite der Separatisten kämpfen – das ist doch auch gar nicht zu kritisieren.

    Im ürbrigen habe ich gegen den historischen Judas gar nichts, dem wurde der Verrat wahrscheinlich nur angedichtet. Judas Ischariot war auch kein richtiger Name sondern eine Verballhornung des Wortes „Sikarianer“, als solche „Dolchmänner“ wurden damals von den römischen Besatzern die zelotischen jüdischen Befreiungsnationalisten bezeichnet. Im Gegensatz zu ihnen unterscheide ich Judentum und den antideutschen Zionismus.

    Im übrigen würde sich die souveräne deutsche Nation nicht Moskau unterwerfen, sondern wir würden auf gleicher Augenhöhe mit der russischen Nation kooperieren. Also das würde der deutschfreundliche Putin ja ähnlich sehen.

  • Iaroslava  On 6. Mai 2015 at 15:27

    a propos „Süddeutsche Zeitung“: wer von den anständigen und intelligenten Menschen liest schon das Schmierblatt! Für diesen zionistischen Lug- hetze-und Trug-Blatt schreiben regelmäßig bspw. die beiden jüdischen Berufslügner und -Schädlinge – Igor Eidman und Tim Neshitov (nachdem sie verstanden haben, dass kein Mensch in Russland ihren ätzenden Kotbrei lesen will, sind sie in den deutschsprachigen Judas Paradies eingewandert):

    http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-in-russland-macht-der-trolle-1.2465861

  • Iaroslava  On 6. Mai 2015 at 15:36

    @ sozrev: wir mögen Russlandsfreundliche Menschen! Wenn die Russische Soldaten kommen, schenken sie freundlich Katzen – und die ohne Sack!

    http://vk.com/militaristika?z=photo-36847450_364708439%2Fwall-36847450_57989

  • Iaroslava  On 6. Mai 2015 at 17:21

    @ sozrev: „Neonazis“ in Noworossija, die Sie erwähnen, ist ein extrem dehnbarer und synthetischer Begriff! Überlegen Sie bloß, wie es klingt! Ist es ein deutsches Wort? Ist es ein Russisches Wort? Welcher Spinner in der EU hat sich inzwischen nicht als „Neonazi“ bezeichnet, nur damit es sich später herausstellte, dass er entweder für den bundistisch-zionistisches Verfassungsschutz arbeitet, oder ein hysterischer Fall für Psychiatrie ist, oder einfach ein fieser Typ, oder selbstsüchtiger Gänger über die Leichen wegen des Postens in der MI-6-Partei „NPD“.
    Jetzt fragen Sie doch die Menschen in Noworossija, ob sie gewisse „Neonzis“ brauchen! Es sagt doch keiner: „Ja, her damit!“
    Es gibt Jungs, die sich als all-russische Nationalisten bezeichnen und in „Varjag“ kämpfen, aber die sind doch „Neonazis“ – und schon gar keine Hitleristen – im westlichen Sinne, oder im Sinne der jüdisch-zionistischen Provinz „(Bundesrepublik) Deutschland“! Die sind einfach im Kopf helle und im Verhalten adäquate Nordische Nationalisten, aber doch keine „Neonazis“ oder Hitleristen“!
    Auch Sie sind eingeladen, im „Varjag“ zu kämpfen, aber lernen Sie doch endlich Russisch, sonst wird es nichts, sonst verwechseln Sie bloß alles!
    Wir sind alle Russlands-treue und -zentrierte Kämpfer und teilen uns nicht in links und rechts, aber dennoch sind wir der Meinung, dass wir die Hitleristen nicht brauchen! Wenn schon die Deutsche Kampftradition, dann anti-Hitlerist Ernst Niekisch, oder Otto Strasser (der von Hitleristen umgebracht wurde) sind willkommen.

  • Iaroslava  On 6. Mai 2015 at 20:33

    Korrektur: nicht Otto, sondern Gregor Strasser wurde von den Hitleristen im Gefängnis umgebracht. Gregor Strasser plädierte auf dem Parteitag in Fulda für Zusammenarbeit mit Stalin, aber das fand kein Gehör bei dem Südflügel um Hitler und Göbbels.
    Später sagte von Ribbentop zu Hitler: „Wir sollten immer in Frieden mit Stalin zusammen sein; ich glaube, er bauet eher das zaristische Russland wieder auf, und kein internationalistisches kommunistisches Bollwerk gegen uns“, aber Hitler lehnte die Ratschläge von Ribbentrop ab (nachzulesen im Buch „Zwischen London und Moskau: Erinnerungen und letzte Aufzeichnungen“ Joachim von Ribbentrop, erschienen 1953).

  • Iaroslava  On 8. Mai 2015 at 14:54

    @ sozrev: lassen Sie bitte das gut sein mit der Röm.-Kath. Kirche! Spätestens seit dem häretischen II. Vatikanischen Konzil (s. Enz. „Nostra Aetatae“ als konzeptionelle Vorlage für den Kult des Holoclaus) macht es keinen Sinn mehr, Katholik zu sein; die Sakramente sind jedoch bereits seit dem 15. Jh. ungültig. Lieber Sozrev, denken Sie doch endlich an die Rettung Ihrer Seele! Und das geht dur durch das Rückkehr zur der Rechtgläubigen Kirche der ununterbrochenen Tradition des Byzantinischen Reiches! Wie lange wollen Sie sich noch in der Ödnis des Westen irren?! Erlernen sie doch die Heilige Kirchenslawische Sprache und kommen Sie zu uns! Nehmen Sie sich doch den Beispiel von vielen weisen Deutschen, die längst treu der Heiligen Rus (= III. Reich, als Nachfolger des II. = Oströmischen / Byzantinischen Reiches) geworden sind!
    Hören Sie auf, ins Abseits zu spielen und auf den Irrwegen zu stolpern!
    Das wäre heute sicherlich auch der innigste Wunsch von der wahren Deutschen Größe – von Gregor Strasser! Wir müssen sein Kampf für Deutschland weiter führen, verstehen Sie das?! Aber das geht nur, wenn wir Deutschland aus den Klauen des Westens befreien, und unter Anderem aus der Klauen der Westlichen Pseudokirche „Judas Bank of Vatican“ der Ultramontanen Papisten!

  • Schwab  On 9. Mai 2015 at 08:41

    @Iaroslava

    Richtig, aber wir werden nicht Deutschland aus den Klauen des Westens befreien, in dem wir deutsche Stalinisten sind.
    Stalin steht in Rußland heute noch – neben seinen vielen Grausamkeiten – für die Entwicklung der Sowjetunion zu einem modernen Staat, aber in Deutschland und anderen Ländern Mittel- und Osteuropas steht Stalin auch für die vielen Verbrechen an Zivilisten. Es sind mehr unbewaffnete Deutsche nach dem 8./9. Mai 1945 umgekommen als davor. Und das geht zu einem Großteil auf das Konto der Sowjetarmee (auch polnische, tschechischer Mob und Westalliierte).
    Die SdV vertritt hier kein Schwarz-Weiß-Denken: Wer für Hitler ist, ist gegen Stalin, wer für Stalin ist, ist gegen Hitler. Beide sind keine Vorbilder für uns. Eher schon die Gebrüder Stasser, Ernst Niekisch, Karl O. Paetel.

  • sozrev  On 9. Mai 2015 at 11:19

    laroslava:

    In Russland kann man freilich Stalinist oder zumindest Stalinfreundlich sein. Umfragen aus Russland besagen das Stalin dort als der größte Russe aller Zeiten gilt – obwohl er ja ethnisch gesehen kein Russe war. Das ist aber die Situation in Russland und nicht diejenige in Deutschland. Für deutsche Nationalisten sind daher logischerweise weder Lenin, noch Stalin „Vorbilder“, sondern wie von Jürgen Schwab schon erwähnte deutsche Nationalrevolutionäre. Ideologisch gesehen kann man Stalin freilich auch einiges positives abgewinnen – aber deswegen ist man kein deutscher Stalinist.

  • Iaroslava  On 10. Mai 2015 at 09:55

    Wir sind auch für Gebrüder Strasser und Ernst Niekisch. Leider haben zu wenige Deutsche Nationale Pseudokräfte die Arbeit von Ernst Niekisch „Hitler – ein deutsches Verhängnis“ gelesen, geschweige denn verstanden.
    Aber die Zeit drängt. Die Deutsche Kameraden müssen nicht nur Texte von Gebrüder Strasser und Ernst Niekisch lesen, sondern auch welche von Stalin, Mao, Putin und Xi Jinping.

    Dazu noch Russisch und Chinesisch lernen und einen technischen Studiengang absolvieren:
    http://de.tongji.edu.cn/de/zusammenarbeit_cdhaw.asp

    Sonst sind die deutschen Pseudokräfte zu nichts, außer Blödsinn, zu gebrauchen.

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