Mordsfrust in der Ukraine

Drei Monate nach dem von Russland, Deutschland und Frankreich im Februar erzwungenen Waffenstillstand im Donbass breitet sich beim Kiewer Putschistenregime und den Unterstützern des sogenannten “Euromaidan” ein Mordsfrust aus.

Was auf dem EU-Gipfel zur Ostpartnerschaft in Riga für die Ukraine herauskam, war an sich nichts neues: es gibt keine EU-Beitrittsperspektive für Kiew und auch visafreies Reisen in die EU ist für Kiew nicht in Sicht. Das war vor dem Euromaidan so und daran hat sich auch nach dem Putsch mit anschließendem Bürgerkrieg im Donbass bis heute nichts geändert, jedenfalls nicht in der Art, dass die Ukraine diesen Zielen zwischenzeitlich nähergekommen wäre. Der Grund dafür ist profan und besteht, anders als von gängiger Propaganda suggeriert, nicht primär aus russischer Abneigung dagegen: die Ukraine liegt wirtschaftlich am Boden und ist ein billionenschwerer Sanierungsfall.

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