Der Fall von Palmyra kippt das geopolitische Gleichgewicht in der Levante

von Thierry Meyssan

Die Situation in der Levante hat sich mit der Unterbrechung der alten „Seidenstraße“, der Passage vom Iran ans Mittelmeer, durch das Islamische Emirat wesentlich verschärft. Es gibt nur zwei Durchfahrtmöglichkeiten: entweder über Deir ez-Zor und Aleppo oder über Palmyra und Damaskus. Der erste Weg wurde Anfang 2013 abgeschnitten, der zweite gerade soeben. Der Fall von Palmyra wird also beträchtliche Folgen für das gesamte regionale Gleichgewicht haben.

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