Es kommen nicht nur Flüchtlinge. Dafür aber immer mehr

Hasan, ein junger Syrer, ist in einem Flüchtlingslager in Jordanien gelandet. Für ihn, wie er betont, „eine ganz andere Welt“. Wie sieht dann eigentlich ein solcher Österreich und die Österreicher, wenn er da ankommt? Mit Hasan sind auch Roula und Bassel, zwei Frauen, im Lager. Die eine möchte, wie sie sagt, nicht bloß als Nummer auf einem Stück Papier, sondern als menschliches Wesen wahrgenommen werden, was nur zu verständlich ist. Die andere hat Tränen in den Augen, weil sie ihre Heimat verlassen mußte Man fühlt mit ihr..„Aber wir werden zurückkehren“, sagt sie dann trotzig. Das ehrt sie und machte sie eigentlich zum Vorbild für viele andere. Doch alle werden ihr nicht folgen wollen. Deren Ziel ist ein anderes: Schlaraffenland Europa, wo aber aus gutem Grund nicht alle willkommen sind.

Tatsache ist, immer mehr wollen zu uns, nicht nur syrische Flüchtlinge und nicht nur solche, die diese Bezeichnung auch verdienen. Werden sie aber auch einmal zurückkehren wollen? Vor allem die vielen Illegalen und Scheinasylanten, Glücksritter wie Rachid. Der junge Algerier kam vor bald vier Jahren nach Österreich und hat, wie viele andere seither, keinen einzigen Tag hier gearbeitet. Wovon lebt er? Vor Wochen suchte er ein Krankenhaus in Wien auf, legte sich mit der Straßenkleidung ins Bett und erwartete gratis behandelt und verköstigt zu werden. Was auch geschah. Sozialschmarotzer oder Kleinaktionär der Asylindustrie?

Frankreich kennt ähnliche Typen zur genüge. Etwa bestimmte Schwarzafrikaner mit französischer Staatsbürgerschaft.. Hunderte solcher verhalfen bisher ledigen Müttern in Afrika oder in Frankreich zu Sozial- bzw. Kinderbeihilfe, in dem sie sich als Väter deren Sprösslinge ausgaben. Anleitungen dazu gibt es im Internet. So ein Scheinvater kassierte oder kassiert pro Frau, die prompt staatlich unterstützt wird und, wenn nötig, eine Aufenthaltserlaubnis bekommt, bis zu 2000 Euro. Dabei war oder ist so einer auch noch pro Kind (bis zu dessen 18.Lebensjahr) prozentuell beteiligt. Stutzig wurden die Behörden erst, als einer gleich Vater von 55 Kindern sein wollte.

Das andere Kapitel einer fahrlässigen Immigrationspolitik heißt Gewalt. Diese grassiert besonders in ehemaligen Kolonialstaaten wie eben Frankreich oder auch Belgien. Doch eine Welle der Ausländerkriminalität und Gewalttaten durch „Flüchtlinge“ erlebt auch Italien (siehe Video unten). Aber gerade auch im liberalen Schweden, wo man vor Jahrzehnten seinen Koffer noch auf der Straße stehen lassen und nächsten Tag an derselben Stelle abholen konnte, ist längst schluß mit lustig. Dabei sind Koffer- oder Taschendiebe nur der „harmlosere“ Teil des Problems. Stockholm ist, übrigens wie Norwegens Hauptstadt auch, heute eine Hauptstadt der Vergewaltigungen durch Migranten und Malmö mindestens so multikriminell wie Berlin oder Bremen.

Und Österreich? Dazu ein paar Fakten: Zugewanderte Ethnien tragen hier schon längst ihre Fehden aus. Jeder dritte Tatverdächtige ist laut Presse Ausländer, eingebürgerte Fremde natürlich noch gar nicht berücksichtigt. In Innsbruck kontrollieren Marokkaner – der Politik sei Dank! – den Suchtgifthandel. In Wien wurde vor Tagen mitten im Zentrum ein Passant von drei asiatischen Asylwerbern niedergeschlagen und beraubt. Alltag bereits. Nicht selten hinterlassen Asylanten verdreckte Unterkünfte, beschweren sich aber über die Essensqualität und den geringen Komfort. Nun, dann nichts wie ab nach Hause in das nächste Hauben-Restaurant! Nebenbei bemerkt: 40% der Sozialgeldbezieher sind keine Österreicher. Wegschauen, ignorieren ist die Devise der um Multikulti bemühten Sozialromantiker, die dadurch mitschuld daran sind, daß anständige Migranten mit miteingewandertem Gesindel in einen Topf geworfen werden.

Es übertreten also erwiesenermaßen demnach nicht nur hilfsbedürftige Menschen unsere Landesgrenzen. Herr Stoltenberg, Generalsekretär jener Organisation die das Flüchtlingselend mitproduziert, sprach in diesem Zusammenhang sogar von Dschihadisten unter den Bootsflüchtlingen. Das weiß man also, und dennoch: „Alle, die an Nordafrikas Küsten warten,.sollen nach Europa gebracht werden, damit ihr Asylgesuch geprüft werden kann“ forderte Anfang Mai Caspar Einem, (1995 bis 1997 Innenminister, danach bis 2000 Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr der Republik Österreich) in einem Beitrag für den Standard.

Der gute Mensch Caspar, einst auch Unterstützer einer linksextremen Gruppierung, macht es sich etwas zu leicht. Noch immer weltfremd und kein bißchen weise? Aber so sind sie alle unsere lieben Gutmenschen, vor allem, wenn es sie persönlich nicht allzu sehr belastet. Gar nicht selten scheinen sie die Fremden ohne Rücksicht auf deren Anderssein bloß als ideologisches Steckenpferd oder zu einem gewinnbringenden Zwecke vereinnahmen zu wollen. Auszubaden hat die Folgen solchen Verhaltens die von ihnen anscheinend verachtete Mehrheit.

Es ist schon interessant, daß von Österreichern, auch Deutschen, besondere Solidarität erwartet wird. Doch jene anderen, die große Ideale vor sich her tragen, für die ganze Flüchtlingsproblematik aber hauptverantwortlich sind, kommen ungeschoren davon.Ich denke da in erster Linie an die Vereinigten Staaten und Israel. Möchte aber auch die NATO-Partner der USA nicht unerwähnt lassen. Nicht zuletzt aber gehörten die nicht minder mitverantwortlichen milliardenschweren Golfstaaten, die nicht gewillt sind, etwa Syrienflüchtlinge aufzunehmen, in die Pflicht genommen. Aber dies zu tun, dazu ist man in unseren Breitengraden von Links bis Rechts, je nach Interessenslage, vielfach entweder zu feige oder zu opportunistisch.

Längst erhärtet sich ja der Verdacht, daß Politik und Medien als fünfte Kolonne den Widerstand gegen das angebliche Vorhaben, Millionen Afrikaner und Asiaten hereinzuholen, mit an die Mehrheit gerichteten Gewissensappellen und moralischem Druck schwächen sollen. Bevölkerungsaustausch, gewiß auch ein Thema beim nächsten Bilderberg-Treffen, wo die Spitzen der Gesellschaft die „Empfehlungen“ der Herren der Welt dann mit auf den Heimweg nehmen dürfen. Das kann man, wenn man so will, als Verschwörungsgeschwätz abtun, aber man wird keine befriedigende Antwort darauf geben können, warum die Tagesordnung und die Ergebnisse der Tagung nicht der Öffentlichkeite bekannt gegeben werden dürfen.

Natürlich könnte Europa, wenn man das Problem bloß von einem materiellen Gesichtspunkt aus betrachtet, noch einige Millionen Nichteuropäer verkraften. Aber um welchen Preis. Daß da Menschen kommen, ist schon klar. Aber ist damit alles gesagt? Was das für Menschen sind, aus welcher Kultur, mit welchen Traditionen, welchen Wertvorstellungen, wie sie sonst ticken, ob sie erbkrank sind oder minderqualifiziert, das alles interessiert anscheinend niemand von der geschäftstüchtigen Asyllobby. Und schon gar nicht die absehbaren Folgen einer Masseneinwanderung. Was für das reiche Norwegen gilt: „Das Land werde an der Einwanderung bankerott gehen“ (Finanzavisen), gilt wohl auch für Länder wie unseres. Die inländische Mehrheit aber hat einfach tolerant zu sein, heißt, zu kuschen. Doch die Forderung nach Toleranz ist in diesem Fall nichts anderes als der Wunsch uns zu beherrschen. Mit Einwanderern als auch biologische Waffe?

Migranten und deren Kinder seien die neuen Österreicher, meint ja die österreichische Volksanwältin Gertrude Brinek. Oder wollte sie sagen, die neuen Herren? Sie glaubt, mit „mehr Hirnschmalz“ könne vor allem die junge Generation der Migranten gewonnen werden. Wem da nur bloß mehr Hirnschmalz gut täte? Gerade die zweite und dritte Generation wendet sich ja von der Gastkultur ab. Unsere Werte sind für Zuwanderer uninteressant“, bemerkte auch ganz richtig der mit Migranten und Asylanten bestens vertraute Wiener Anwalt Rufolf Mayer in einem Beitrag für die Wiener Zeitung. So ist es, und es ist gescheiten Leuten auch einleuchtend, warum unser Lebensmodell nicht wirklich überzeugt.

Wie sollte eine kinderlose Ego-Gesellschaft mit ihrem Gender-Irrsinn, ihren leeren Kirchen und ihrer Geringschätzung für das Eigene auch nur im Geringsten Zuwanderer aus anderen Kulturen imponieren können? Eine Demokratie, die gerade demontiert wird und eine politische Elite ohne Rückgrat, die vor dem Zeitgeist im Staube kriecht, wohl auch nicht ? Es gehört schon eine gehörige Menge Ignoranz und Präpotenz dazu, für dieses Angebot von in ihrer Identität noch nicht erschütterten und mit konkreten Absichten hereinströmenden Einwanderern, etwa aus islamischen Ländern, Begeisterungsstürme zu erwarten.

„Und Millionen werden ihnen folgen“, schrieb ich gerade erst im November vorigen Jahres. ..Mit 70.000 (!) Asylsuchenden rechnet man heuer in Österreich. Diese. meist noch biologisch korrekt denkende Menschen, im Grunde kultur- und identitätsbewußt, fast möchte man sagen, rasse- oder artbewußt, aber in einem positiven Sinne, ticken noch anders als wir. Das erklärt auch, warum sie, solange sie in ihrer Heimat leben, eine unkritische und kontraproduktive Willkommenskultur wie hierzulande propagiert, für ihr Land entschieden ablehnen und jede Massenimmigration radikal bekämpfen würden. Erst recht, wenn potentielle Einwanderer eine höhere Geburtenrate aufzuweisen hätten als sie selbst und viele unter ihnen auch noch unverschämt auftreten würden. Das Ergebnis eines etwaigen toleranten Verhaltens hieße für sie längerfristig die programmierte Selbstaufgabe. So verblödet sind sie gewiß nicht, um solches zu wollen. Und auch nicht so dumm, um unsere Kapitulation nicht anzunehmen.

Helmut Müller

Quelle

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