„Nationalbolschewismus“?

Beim „Nationalbolschewismus“ handelt es sich im Grunde um ein Schreckgespenst und Phantom. Dieses wird von linken und rechten Antisozialisten benutzt um linke und rechte Ansätze zu diskreditieren die die Themen Nation und Sozialismus zusammenführen wollen.

Als „Nationalbolschewisten“ werden von linken Antifanen etwa die Junge Welt und vor allem der verstorbene Wiener Marxist Pirker bezeichnet.

Siehe: http://www.schattenblick.de/infopool/politik/report/prin0160.html

Bei der Jungen Welt handelt es sich aber nicht um eine „nationalbolschewistische“ Zeitung, sondern die Blattlinie vertritt einen klassischen ML-“Internationalismus“, wobei einzelne Autoren sicherlich nationalstaatliche Ansätze vertreten, die sich aber in der Minderheit befinden.Die Junge Welt ist mehrheitlich wohl auf den Ansatz des „Antirassismus“ und „Antifaschismus“ ausgerichtet und feuert selbst gegen angebliche „Nationalbolschewisten…

Siehe: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/05/02/junge-welt-schiest-gegen-den-nationalbolschewisten-elsasser/

Jürgen Elsässer der von seinen Gegnern und Freunden ..

Siehe: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/01/gauland-henkel-und-der-nationalbolschewist-elsasser/

,,,,dem „Nationalbolschewismus“ zugerechnet wird ist kein „Nationalbolschewist“, sondern ein souveränistischer Marktwirtschaftler, der sich eher am Schweizer Kapitalismus ausrichtet. Der Vorwurf des „Nationalbolschewismus“ gegen Elsässer ist mehr als nur absurd.

Siehe: https://juergenelsaesser.wordpress.com/buch-info-erfolgsmodell-schweiz/

Historisch gesehen gab es auch fast niemanden der sich selbst als „Nationalbolschewisten“ bezeichnete. Ernst Niekisch wird immer wieder als „Nationalbolschewist“ bezeichnet, aber in Wahrheit hat Niekisch den Bolschewismus insofern abgelehnt, als das er eine Übernahme des Bolschewismus in Deutschland ablehnte.

In Antifa-Publikationen wird dann auch die NS-Linke von Strasser bis Röhm dem „Nationalboslschewismus“ zugerechnet. Nach dieser fragwürdigen Sichtweise wäre der NS-Linke Falko Schüßler ein „Nationalbolschewist“. Das lehnt er aber und dies wäre politwissenschaftlich gesehen auch absurd. Für die Antifa ist ein Spektrum von Karl Radek bis hin zu Strasser und Röhm „nationalbolschewistisch“. Dies liegt daran das es dort darum alles unter diesen Begriff zu packen, was irgendwie nationalstaatliches und antikapitalistisches Denken vereinen will.

Siehe: https://fidelchescosmos.wordpress.com/2011/01/18/niekisch-radek-strasser-und-der-nationalbolschewismus/

Rechten Reaktionären geht es darum mit dem Begriff des „Nationalbolschewismus“ einen sozialrevolutionären Nationalismus zu diskreditieren.Dies ist aber überhaupt nicht ernst zu nehmen, da diese „Kritik“ in erster Linie von Leuten geäußert wird die keine Ahnung haben wie man „Sozialismus, „Kommunismus“ und „Bolschewismus“ definieren soll. Die Antifa-Diffamierung ist nun ähnlich absurd, aber dieses wird dann von Leuten geäußert die sich wenigstens mit der marxistischen Literatur auskennen – wenn man auch unmarxistisch argumentiert – im Sinne des Neoliberalismus.

Der Begriff wurde nun von Paetel in seiner Schrift „das Nationalbolschewistische Manifest“ gebraucht…

Siehe: http://www.berlin.de/geschichte/verbannte-buecher/de/buecher/das-nationalbolschewistische-manifest-875

Ich kann dabei dem Autor zum größten Teil folgen, aber damit war auch kein „nationaler Bolschewismus“ gemeint, weil es Paetel in dem Büchlein um einen nationalistischen Rätesozialismus ging, der eben wissenschaftlich gesehen kein „Bolschewismus“ ist, sondern eine teilweise „linke“-nationale Kritik am Stalinismus (Zerschlagung der Räte, mangelnder Bruch mit Teilaspekten des Bürgertums). Paetel hatte darin einen „Nationalkommunismus“ der aber mit Teilaspekten des Werkes von Marx brechen sollte („Internationalismus“ und bürgerliches Denken im Marxismus). Eine Kritik des bürgerlichen Denkens im Marxismus hat etwa der linke Wertkritiker Robert Kurz entwickelt.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kurz

Stalin selbst hat den „Bolschewismus“ vom falsch-verstandenen „Internationalismus“ befreit und vertrat mit seinem „Sozialismus in einem Land“ im Grunde eine sowjetrussische Version eines echten „nationalen Sozialismus“

Während Paetel Nationalist war, äußerte sich Kurz aber stets im Sinne des Antinationalismus.

Ein Sonderfall ist dann etwa die „Großrumänische Partei“, die eine Mischung aus Ceausescu und dem Hitler-Verbündeten Antonescu vertritt.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Partidul_Rom%C3%A2nia_Mare

Ein anderer Fall sind die in Argentinien regierenden linksnationalen Peronisten, die ihre Wurzeln im Faschismus (Mussolini und spanischer Faschismus) haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peronismus#Ideologische_Einordnung

Die „Juche-Ideologie“ in Nordkorea ist ein ganz besonderer Fall. Diese sieht sich selbst als eine „Fortentwicklung“ des „ML“ ist aber im Grunde völkisch-nationalistisch ausgerichtet. So sind in Nordkorea etwa Heiraten zwischen Koreanern und Ausländern verboten. Ein Nordkoreaner dürfte nicht einmal eine Chinesin oder Japanerin ehelichen.

Die griechischen Kommunisten vertreten einen antirassistischen und antivölkischen ML-Kommunismus, der sich aber auf den Nationalstaat und das griechische Volk bezieht. Ähnlich argumentieren auch die Kommunisten in Griechenland. Ansatzweise ähnelt diese Linie also der nationalkommunistischen Scheringer-Linie der KPD.

Siehe: https://www.marxists.org/deutsch/referenz/thaelmann/1930/08/natsozbef.htm

Die Verbindung von Patriotismus, Nationalstaat und Kommunismus findet man auch bei der KPÖ in der Steiermark.

Siehe: http://www.kpoe-steiermark.at/kaltenegger-patriotismus-und-internationalismus-sind-keine-gegensaetze.phtml

Die marxistische Kleingruppe KPD/ML argumentiert ebenfalls in einer Verbindung von nationalem Gedanken und Kommunismus.

Siehe: http://cpgerml.50g.com/ernst/ea_dddv.html

Ähnliches lässt sich etwa zu dem maoistischen Zuwanderungsgegnern von der „Neuen Einheit“ sagen.

Siehe: http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2002/is2002-05.htm

Im Internet gibt es dann sicherlich einige Politclowns deren „Nationalbolschewismus“ wie ein Witz des Verfassungsschutzes wirkt, weil man Stalin und Hitler zu einem Ideologiegebräu vermischt.

Siehe: http://nationalbolschewismus.blogspot.de/

Auch handelt es sich etwa bei den russischen „Nationalbolschewisten“ um eine politische Sekte die Hitler und Mussolini mit Stalin vermischt. Diese Formation gehört in Russland zur prowestlichen Opposition und wird von den US-Imperialisten finanziert.

Siehe: http://russland.ru/rupol0010/morenews.php?iditem=22924

Wie man sieht ist die Begrifflichkeit des „Nationalbolschewismus“ zweifelhaft und soll in erster Linie nationale und sozialistische Ansätze diskretieren.

Verfasser: Sozrev

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Kommentare

  • Carabus violaceus  On 26. Juni 2015 at 15:36

    Ist das Buch von Paetel eigentlich gut zur Einführung ins Thema? http://www.amazon.de/Nationalbolschewismus-nationalrevolution%C3%A4re-Bewegungen-Deutschland-Geschichte/dp/3926584491 Will ich demnächst mal lesen. Mich stören aber die teilweise seitenfüllenden Fußnoten.

  • hanswernerklausen  On 26. Juni 2015 at 18:17

    Jürgen Elsässer selbst vertritt keine nationalbolschewistischen Positionen, seine Position ist hier zutreffend beschrieben worden. Aus der Kernmannschaft von „Compact“ könnte am ehesten Peter Feist als Nationalmarxist beschrieben werden.

    Aus dem „rechten“ Spektrum fällt mir als Nationalmarxist am ehesten Michael Nier ein (der aus der SED kommt).

    Was Stalin angeht, so kann man z.B die Stelle aus den Dimitroff-Tagebüchern von 1941 anführen , die auch hier schon mal veröffentlicht wurde:

    „Man muß die Idee einer Verbindung von gesundem und richtig verstandenem Nationalismus mit dem proletarischen Internationalismus entwickeln. Der proletarische Internationalismus muß sich auf diesen Nationalismus in den einzelnen Staaten stützen. Genosse Stalin hat erklärt, daß es zwischen einem richtig verstandenen Nationalismus und dem proletarischen Internationalismus keinen Widerspruch gibt und geben kann. Ein heimatloser Kosmopolitismus, der nationale Gefühle, die Idee der Heimat negiert, hat mit dem proletarischen Internationalismus nichts gemein. Ein solcher Kosmopolitismus bereitet den Boden für die Anwerbung von Spionen und Agenten des Feindes.“

    https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/04/14/georgi-dimitroff-uber-die-einheit-von-nationalismus-und-internationalismus/

    Zu Peron: Che Guevara (selbst Argentinier) hat die Peronisten als Bündnispartner betrachtet und in den sechziger Jahren hätte es die kubanische Führung gerne gesehen, wenn Peron sein Exil aus Spanien nach Kuba verlegt hätte. Der Peronismus selber war keine festumrissene Ideologie. Unter der Präsidentschaft von Menem war die Politik neoliberal, die Kirchners vertreten eine souveränistische Linie, die man vielleicht als national-sozialdemokratisch umschreiben könnte (was den Yankees ganz und gar nicht gefällt)

    Von einer Verbindung von Nationalismus (oder Patriotismus) und Marxismus-Leninismus-Stalinismus könnte man bei Mao Zedong und Ho Chi Minh sprechen : für beide war der Kampf für die Befreiung der Nation gegen fremde und einheimische Ausbeuter die Brücke zum Kommunismus

  • Arbeiterdemokrat  On 27. Juni 2015 at 07:43

    Historisch geht der Begriff wohl auf Karl Radek zurück, der damit die Nationalkommunisten Laufenberg und Wolffheim denunzieren wollte. Diese analysierten, dass der Versailler Vertrag zur Proletarisierung des Deutschen Volkes führe und darum das Deutsche Volk insgesamt ein Interesse am Bündnis mit der Sowjetunion gegen Versaille habe. Ansonsten waren sie rätekommunistisch orientiert und vertraten die Organisation der Arbeiterklasse in kämpferischen Gewerkschaften. Die Aufgabe der Partei bestehe dabei in erster Linie in Theorieentwicklung.
    Wolffheim gehörte später zum Kreis um Paetel, wurde 1936 verhaftet und starb 1942 im KZ Ravensbrück.

  • sozrev  On 29. Juni 2015 at 09:20

    Auch auf Lenin. Der damit eine Polemik gegen den Hamburger Nationalkommunismus richtete.

    Siehe: https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1920/linksrad/

    Radek wird aber von einigen Autoren selbst dem „Nationalbolschewismus“, in seiner Frühphase zugeordnet. Dies liegt an der damals von Radek ausgegebenen Schlageter-Linie der KPD.

    Radek ging es damals aber nicht um eine Nationalisierung des Kommunismus, sondern er wollte deutsche Nationalisten für die proletarische Weltrevolution gewinnen. Das ist dann schon noch ein Unterschied!

  • sozrev  On 29. Juni 2015 at 09:46

    Hans Werner Klausen:

    Mitunter hatten sich auch Antinationalismus und nationaler Marxismus vermischt. Dem Kommunistischen Bund Westdeutschland gehörten ja zahlreiche Größen des heutigen Linksliberalismus an (Bütikofer und Sager-Grüne, Ulla Schmidt- SPD). IM KBW spielte die deutsche Frage in den 70er durchaus eine Rolle (Parole: „Nieder mit der NATO und dem Warschauer Pakt“).

    Sollte nicht mit dem Kommunistischen Bund verwechselt werden, dem etwa Jürgen Elsässer, Knut Mellenthin (Junge Welt), Trittin, Angeli Beer, usw.) angehörten. Aus der Spaltung des KB hatten sich dann die Antideutschen formiert. Die Linie anderer Maoisten galt beim KB als „Vaterlandsverteidigung“ und „linker Nationalismus“. Zur Spaltung kam es 1990/91 aufgrund der Differenzen zur deutschen Einheit und der Israelfrage. Daraus entstand dann die „Gruppe K“ aus der die antideutsche Bahamas hervor ging.

  • hanswernerklausen  On 29. Juni 2015 at 10:28

    @Carabus violaceus

    Paetels Buch ist als Einführung gut geeignet. Paetel fasst den Begriff „Nationalbolschewismus“ allerdings zu weit : er rechnet auch konservative Russophile wie Botschafter Brockdorff-Rantzau oder General v. Seeckt dazu, die keine sozialistischen Neigungen hatten, aber eine pro-russische Außenpolitik befürworteten.

  • Schwab  On 6. Juli 2015 at 17:29

    Gute Argumente, die ich hier lese.
    Man sollte in der Tat den Begriff „Nationalbolschewismus“ auf nationalstaatlich ausgerichteten Marxismus-Leninismus vorbehalten. In der Literatur, bei Dupeux und Paetel, wird er zu weit gefaßt, obwohl die Bücher an und für sich gut sind. Aber Buchtitel werden oftmals vom Verleger nach Vermarktungsgesichtspunkten gewählt und nicht deshalb, daß sie intellektuell redlich sind. Also wenn ich mir den Klappentext meines Buches über die Linkspartei durchlese …
    Bei den Hitler-Verehrern gilt deren staatlich gelenkte soziale Marktwirtschaft als „Nationaler Sozialismus“, jede echte Form von Sozialismus als „Bolschewismus“. Das ist begrifflich und ideengeschichtlich Unfug. Selbst der Fahnenträger-Sozialismus oder der junge Mussonlini sind nicht als „Bolschewismus“ eingruppierbar, sondern als „Nationaler Syndikalimsus“ oder so was ähnliches, links vom Bolschewismus.
    Bei den Neonazis fängt der „Sozialismus“ 1920 mit Hitlers „Mein Kampf“ an. In Wirklichkeit beginnt der Sozialismus schon im 18. bis 19..Jahrhundert mit den französischen Frühsozialisten, Hugo Weidling usw. usf. Die waren schon v o r Marx und Engels da. Letztere bestechen durch ihr umfassendes Werk, über 40 Bände (irgendwelche Urgesellschaften und die Bergpredigt von Jesus klammere ich mal aus).
    Ich hatte mich vor Jahren mit Arne Schimmer darauf geeinigt, daß das Dritte Reich und der italienische faschistische Staat in den Kontext der „Sozialen Marktwirtschaft“ einzuordnen sind, freilich in Unterscheidung zum früheren Manchester-Kapitalismus und zum aktuellen Neoliberalismus, bei denen der Staat und das Soziale immer weiter zurückgedrängt werden.

  • sozrev  On 7. Juli 2015 at 15:01

    Die Zuordnung in „Linke Leute von Rechts“ ….

    http://www.amazon.de/Linke-Leute-rechts-Otto-Ernst-Sch%C3%BCddekopf/dp/B0000BNK8T

    …war wohl etwas genauer. Da wurde die Scheringer-Linie richtig als nationalistischer „deutscher Leninismus“ bezeichnet, während etwa die Unterschiede zwischen der NS-Linken, Paetel, Niekisch, dem KPD-Nationalkommunismus, usw. deutlich herausgestrichen wurde. Da erfährt man Dinge die auch heute überraschen: So hatten ausgerechnet die Ludendorff-Leute regelmäßig im KPD-Organ der „Roten Fahne“ publiziert, aneblich hatte Ludendorff auch mit dem KPD-Vize über ein Reichstagsmandat auf einer KPD-Liste verhandelt.

    Schwab:

    Beim Fahnenträger lässt sich das nicht so genau sagen, da es da eher auf den Autoren ankam. Man hatte da im Grunde eine Mischung aus Rätesozialismus ala Paetel, dann die syndikalistische Linie stammend vom linken Flügel des Faschismus, auch Realsozialistische Ansätze, die Dutschke-Linie, aber auch die Scheringer-Linie und Hamburger Nationalkommunismus plus NS-Linke (aber da eher links von Strasser). Ich hatte da in meinen Artikeln eher die DDR teilweise in Schutz genommen, während andere sicherlich an die linkskommunistische DDR-Kritik anknüpften.

    Im Grunde war der Vorläufer des „NS“ – das Alldeutschtum und der Deutschradikalismus – in Österreich, so etwas wie eine weitere reformistische, völkische Abspaltung der reformistischen Sozialdemokratie. Zu erinnern sei hier an die Linie von Karl Hermann Wolf (Deutschradikale Partei) und die spätere Deutsche Arbeiterpartei.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Arbeiterpartei_%28%C3%96sterreich-Ungarn%29

  • sozrev  On 7. Juli 2015 at 15:04

    Das Programm der Alldeutschen war im Kern sozialdemokratisch, also in der Soziapolitik:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Linzer_Programm_%28Deutschnationalismus%29#Sozialpolitische_Forderungen

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