Berlin – Epizentrum des organisierten Wahnsinns

Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hatte neulich der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Das hatte gewirkt, und wie! Pandora Merkel, zwar ohne den holdseligen Liebreiz des ORIGINALS, aber anscheinend in gutem Einvernehmen mit den wahren Flüchtlingsproduzenten, spornte es mächtig dazu an, ihr alle möglichen Übel verheißendes Mäulchen weitestmöglich zu öffnen.

Dabei darf die Dame bei ihrem Willkommen-Unternehmen mit der UNTERSTÜTZUNG ihres österreichischen Fahrdienstleiters rechnen, derselbe im Falle des ungarischen Umgangs mit Flüchtlingen an „die dunkelste Zeit unseres Kontinents“ erinnert wird. Da schau her, ein Holocaust-Verharmloser. Haben die beiden Luftikusse ihr jeweiliges Volk schon einmal gefragt, ob es durchmischt werden möchte?

Und lustig geht es anderswo weiter: Europa müsse die Tore weiter öffnen, schreibt da ein Klugscheißer im Standard. Nicht ganz nebenbei mit dem hinterlistigen Hinweis, „damit keine toten Kinder mehr an die Mittelmeerküste gespült werden“. Würden denn nicht willige Dienste trotzdem dafür sorgen, daß die wenigen noch sperrigen Tore noch mehr moralischem und sonstigem Druck ausgesetzt werden? Und sollen bald alle Asyllager die Erfahrungen etwa der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung machen, wo angeblich, laut Offenen Brief einer Wohlfahrtseinrichtung, Frauen und Kinder von Asylanten vergewaltigt werden? Dabei kündigt sich das Verhängnis da und dort schon beim Grenzübertritt an. Nicht nur am Balkan.

So soll der polnische Blogger Kamil Bulonis einigermaßen empört und deftig berichtet haben:
Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so SCHREIBEN zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: “Wir wollen nach Deutschland” – Ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster … Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren?

Man kann es kaum glauben, aber nach dem was ich schon gehört und gesehen habe, halte ich die Schilderung dennoch für durchaus glaubwürdig. Doch allem Asylwahnsinn und seinen bereits sichtbaren Folgen zum Trotz hat sich (neben Merkel und anderen) auch der sattsam bekannte Herr Juncker in aller Immigrationsfreundlichkeit mit einladender Geste aus seinem Wolkenkuckucksheim gemeldet, um den Völkern Europas endgültig den Fehdehandschuh hinzuwerfen: Europa “müsse” ein Einwanderungskontinent werden, so das Ergebnis seines tagelangen, aber gewiß feucht-lukrativen Nachdenkens.

Aber ist Herrn Junckers Traum nicht längst Realität, zumindest im Westen, der unfolgsame Osten sträubt sich noch. Friseure, Bauarbeiter und Sozialhilfeempfänger habe man genug, heißt es dort. Zum Glück ist der Präsident des deutschen Arbeitgeberverbandes brennend an solchem Fachpersonal interessiert.

Ja und dann diese bösen Ungarn, die schon einmal blöderweise die Türken aufgehalten, aber dafür einen hohen Preis bezahlt haben. In Wien und westlich davon hat man dies schon vergessen, dort empfiehlt die politische Elite heute ein bevölkerungs- und gesellschaftspolitisches Harakiri aus dem sie selbst ungeschoren davonzukommen hoffen. Der Durchschnittseuropäer aber möge sich, bitte sehr, doch in das Fremde integrieren statt den Freiheitshelden zu spielen. Nachdem man immerhin über Jahrzehnte die dafür günstigsten gesellschaftspolitischen und atmosphärischen Voraussetzungen und die nötigen Sanktionsmittel für störrische Eingeborene geschaffen hat.

Damit aber der ganze Umwälzungszauber nicht gar so drastisch aussieht oder zu früh dramatisch ausfällt, wird die Sache zeitlich und mengenmäßig etwas gestreckt. Dabei werden negative Begleiterscheinungen selbstverständlich ausgeblendet. Ob das reicht, um die Masse vom geplanten Endziel abzulenken und nebenbei TTIP oder Nato-Säbelrasseln vergessen zu lassen?

Gleichzeitig versucht man mit viel Aufwand die Hoffnung auf eine wenn auch ferne Bewältigung des Flüchtlingsdramas zu wecken. Was aber partout nicht das Ende der Einwanderungswelle bedeuten soll. Zwar möchte man jetzt in Syrien direkt intervenieren, aber vorerst müssen den IS- Schlächtern noch einige niedliche Waffen geliefert werden. Nicht zuletzt will man jetzt auch die Fluchtrouten in Afrika dicht machen, aber vorher sollen noch ein paar Millionen hungriger Mäuler durchgeschleust werden. Man wird dabei auf seine Deutschen zählen können.

Soll man denn nicht dem Helfersyndrom eines an Selbstwertgefühl leidenden Volkes volle Befriedigung zuteil werden lassen? Das Mitleid mit dem ungeliebten Partner ist beinahe greifbar. Unsereins hingegen macht es betroffen, daß das Epizentrum eines irrational anmutenden pseudohumanistischen Deklamierens und Tuns ausgerechnet im einst so zu Recht genannten Land der Denker und Dichter angesiedelt ist.

Ein Land – heute angeführt von doppelzüngigen Politikern und in deren Gefolge eitle Selbstdarsteller und Heuchler, die auf die eine oder andere Weise einen Kollateralnutzen lukrieren dürfen, natürlich ohne Verantwortung übernehmen zu müssen – am Rande des Abgrunds. Daß die Flüchtlinge in einem geostrategischen Spiel als Waffe eingesetzt werden, stört die mitspielenden Moralinsauren überhaupt nicht.

Allerdings jenseits deutschsprachiger Grenzen denkt man gelegentlich schon anders, weiter jedenfalls. In einer CBN-News-Sendung wurde die Frage gestellt, was aus Europa bloß werden soll, wenn die Invasion nicht gestoppt wird. Ob sich in Berlin oder in Wien schon jemand Gedanken darüber gemacht hat? frage ich mich. Im fernen Riad anscheinend schon: Man möchte als erstes für die Flüchtlinge 200 Moscheen bauen. Nicht in Saudi-Arabien natürlich. Besonders fürsorglich zeigt sich auch der Islamische Staat: Zu unser aller Seligkeit soll er bereits 4.000 hochqualifizierte Experten eingeschleust haben. Bravo, ihr Merkels und Gabriels! Man wird es zu danken wissen.

Schon äußert man sich selbst beim französischen Nachbarn besorgt. Dort heißt es: Sollen wir anderen Europäer uns von einem neurotischen Land führen lassen, das militärisch besetzt ist und strategisch von Washington gelenkt wird? Müssen unsere Kinder eines Tages dafür bezahlen, weil kleinbürgerliche Deutsche wegen ihrer Geschichte ihre Komplexe nicht loswerden? Kann man doch nachvollziehen, oder? Von Sinnen sei Deutschland, diagnostizierte bekanntlich bereits Akif Pirinçci Und der deutsche Blogger Uli Gellerman glaubt, jedoch in einem anderen Zusammenhang, Merkel sei irre. Nur sie?

Jetzt setzte der englische Politologe Anthony Glees wie zur Bestätigung noch eines drauf: Die Deutschen hätten den Verstand verloren, stimmt er in den Chor besorgter Europäer ein. Aber doch nicht alle Deutschen? Ich denke nicht, daher wäre ja eigentlich weder Resignation noch Panik landesweit angebracht. Es wäre jetzt nur etwas weniger neudeutsches Duckmäusertum gefragt. Mehr nationales Rückgrat eher schon.Und dann stellt sich ja noch immer die Frage, was tun? Da scheint es sich zu spießen. Hat sich vielleicht ein eingewanderter Spaltpilz in den deutschen, auch österreichischen Gehirnen eingenistet oder wurde den Besatzungssopfern auch der Orientierungssinn geraubt?

Angesichts der prekären Lage mag es viele idealistisch Gesinnte bekümmern, wie wenig sich „Deutsches“ tut, wie wenig man auch bereit ist, von hinderlichen Dogmen und Gewohnheiten oder Vorurteilen abzusehen, damit das einigende und einst viel beschworene Ganze wieder in den Vordergrund rücken könne. Selbst von Seite etablierter rechtspopulistischer Parteien, die inhaltlich und organisatorisch halbwegs dazu in der Lage wären, kommt kein wirklich überzeugender, mitreißender Anstoß in dieser Hinsicht. Warum eigentlich? Äußerer Bedingungen wegen oder doch auch weil inzwischen Parteiegoismus und selbstverschuldete Abhängigkeiten es nicht zulassen?

Während also die regierende politische Klasse unermüdlich an ihrem Zerstörungswerk festhält, Salafisten und Dschihadisten ihrerseits emsig dem gleichen Ziel zuarbeiten, verlassen sich viele patriotische, auch nationalgesinnte außerparlamentarische Vereine und Einzelpersonen auf „ihre“ vom System längst akzeptierte oder inhalierte Partei, die aber anscheinend hauptsächlich den Zweck erfüllt, eben diese Kräfte zu sammeln, damit diese sich nicht abseits der Systemparteien als revolutionäre Alternative formieren können.

Also noch einmal die Frage: was tun? Wenn wir diese auf die organisierte Invasion fremder „Eroberer“ vorerst einmal beschränken wollen, so könnte man den Vorschlägen von Wolfgang Caspart in der Zur Zeit (37/15) durchaus einiges abgewinnen. Sein in sechs Phasen gegliederter Plan sieht so aus: 1. Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung. 2. Abschiebung der Illegalen und Kriminellen. 3. Erschwerung der Zuwanderung. 4. Rückführung der arbeitslosen Fremden. 5:Wiederherstellung des Rotationssystems und des Saisoniersystems. Überprüfung der Arbeitsbewilligungen und der Verleihungen der Staatsbürgerschaft.

Wie gesagt, daß sind Vorschläge, die vom Autor zwar weiter ausgeführt, hier aber nur als Überschriften Berücksichtigung finden. Man sollte sich aber schon bewußt sein, daß diese und über dieses Thema hinausgehende weitere Forderungen nationaler Natur in dieser EU keine Chance auf Verwirklichung haben. Und bloß eine Reform der EU würde wieder nur zum Vorteil der jetzigen Kolonialverwalter und deren fürstlichen Herren gelingen.

Wer jetzt immer noch glaubt, mit einer der etablierten konzessionierten Parteien eine grundlegende Veränderung unseres Sklavendaseins herbeiführen zu können, gibt sich einer Illusion hin. Doch die Zeit drängt und längst ist bitterer Ernst angesagt. Denn eine unterjochte Nation kann eines Tages nur einen anderen Unterdrücker bekommen, wenn sie sich nicht rechtzeitig vom aktuellen befreit.

Eine Anmerkung: In Südafrika wurde ein Vorfahr des idealen Politikers entdeckt: Dieser konnte gut klettern (nach oben) und hatte das Hirn von der Größe einer Orange.

Helmut Müller

Quelle

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