Tage der Entscheidung: Nationaler und europäischer Widerstand oder Unterwerfung

Der Flüchtlingsansturm binde die Kapazitäten der Polizei, heißt es in einem geheimen an die Öffentlichkeit gekommenen Papier des österreichischen Innenministeriums. Darin weiter: es bestehe „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit“ sowie die „Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte“ und die „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“. Der ehemalige Leiter des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert R. Polli, spricht von einem „sicherheitspolitischen Blindflug“ in Deutschland und Europa.

Anscheinend hat jetzt die österreichische Innenministerin diese Fakten zur Kenntnis genommen. Aber all das war ja in Wirklichkeit vor dieser Krise schon da, es wird jetzt durch den „Flüchtlings-Tsunami“ nur enorm verstärkt. Wie zur Bestätigung des erwähnten Papiers berichteten Medien zur gleichen Zeit von einem Bandenkrieg mit tödlichem Ausgang in Salzburg, wo Türken und Afghanen, die dort den Drogenhandel kontrollieren sollen, aneinandergeraten waren. Laufend schon wird von solchen Konflikten, aber auch von Vergewaltigungen und Raubüberfällen durch Migranten berichtet. In welchen BREITENGRADEN leben wir denn eigentlich?

Nun ist es offensichtlich so, daß es sich bei diesen und ähnlichen Tatbeständen vielfach um solche mit islamischem Hintergrund handelt, doch ist die tiefere Ursache eines solchen Verhaltens oft mehr kultureller und soziologischer Natur. Nicht alles kann daher ausschließlich einer Religion unterjubelt werden. Wahr ist aber auch, daß eine etwa auch bei Tschetschenen festzustellende Aggressionsbereitschaft den Herrschaftsansprüchen von rückwärtsgewandten Fundamentalisten und gewaltbereiten Islamisten entsprechend zweckdienlich ist.

Diesen Ansprüchen kommt nun ein unfruchtbar gewordenes, von seinen historischen und identitären Wurzeln sich ENTFERNENDES Europa optimal entgegen. Spätere Zeitgenossen werden dann einmal darüber hören können, wie sich in den eroberten Gebieten die Zahl der Muslime vermehrte, während die der Nichtmuslime abnahm. Vorausschauend hat jetzt Scheich Mohammed Ayad schon einmal muslimische Migranten dazu aufgerufen, sich mit den Europäern zu verschmelzen, um den ganzen Kontinent zu erobern. Wunderbar, unsere Emanzen und Gender-Weiber sind sicher schon ganz scharf drauf.

Als 1996 meine inzwischen längst vergriffene Schrift „Der Vormarsch des Islam“ erschien, war man sich in Europa, obwohl damals der Islam bereits millionenfach Fuß gefaßt hatte, der Gefahr des RADIKALEN Islamismus noch nicht so richtig bewußt, oder man verdrängte sie. Inzwischen werden wir mit einer Flut von Artikeln und Büchern, wahren und halbwahren, über den Islam und die Einwanderung von Muslim-Massen informiert. Doch wurde damit auch schon das Bewußtsein der Masse derart geschärft, um einen massiven Widerstand gegen die zunehmende Überfremdung, nicht nur durch Muslime übrigens, anzudenken?

Immerhin, vereinzelt zumindest denkt man schon an friedlichen Widerstand auch in dieser Sache. So wird an einem bestimmten Ort über die Möglichkeit einer Menschenkette an der österreichischen Grenze nachgedacht. Ob das Anliegen gewaltbereite, kräftige junge Illegale imponieren oder sie gar aufhalten würde? Zusätzlich müßte man auch noch mit rot-grünen Hochverrätern im Rücken rechnen. Vom Staat jedenfalls kann keine Hilfe erwartet werden. Soll man also kampflos aufgeben? Natürlich nicht, schließlich gibt es unterschiedliche sinnvolle und friedliche Widerstandsmöglichkeiten (die hier nicht erörtert werden sollen).

Aber anders als bisher müßte der Widerstand in Zukunft jedenfalls breiter, tiefer und vernetzter organisiert sein. Vor allem sollte angesichts der lückenlosen Überwachung und zunehmender Freiheitsbeschränkung die Möglichkeit der gefahrlosen Kommunikation ein Thema sein. Warum nicht organisatorisch von anderen lernen? Von den von mir früher schon einmal erwähnten Gene Sharpe-„Schülern“ und Mit-Organisatoren des Arabischen Frühlings sowie der Orangen Revolution etwa, ja und warum nicht auch von Islamisten?

Vielleicht würde aber vorläufig auch schon ein österreichischer Orban genügen, um Schlimmeres zu verhindern. Doch selbst den zu finden, wird schwierig sein. Eine Anfrage eines Patrioten an die FPÖ zwecks Unterstützung einer Menschenkette an der Grenze, wurde mit dem Hinweis beantwortet, die FPÖ sei keine Partei der Straße, sondern man betreibe Politik mit Hirn. Mit wessen Hirn, wurde nicht mitgeteilt. An wen soll und kann sich ein Patriot dann wenden? Wohl nicht an die auf billige Arbeitskräfte schielende Wirtschaft.

Wie gehabt: Wenn es darauf ankommt, wird man von anderswo verpflichteten Realpolitikern alleine gelassen. Daraus ableitend ergeben sich eigentlich die weiteren Schritte, über die sich dem Gemeinwohl verpflichtete Patrioten eigentlich einig sein sollten. Es ist nicht meine Absicht, ungefragt Ratschläge zu erteilen, auch nicht einer Partei, aber wenn eine schon nicht willens oder in der Lage ist, patriotische Aktivisten irgendwie aktiv zu unterstützen, dann sollte sich in Sachen Illegalen-Invasion das zitierte Hirn doch etwas mehr anstrengen.

Nachfolgend einige möglicherweise radikal scheinende Anregungen wie sie teilweise auch von PEGIDA angestellt wurden und von den Herrschenden und ihren “nützlichen Idioten” natürlich ignoriert werden. Sie mögen andernorts zu Weiterem anregen:

Vorerst:
Suspendierung des Schengen Abkommens
Stop der illegalen EINWANDERUNG
Effektive Grenzkontrollen durch Polizei und Armee
Behandlung laufender Asylanträge im Eilverfahren und im Sinne des Dublin-Abkommens
Entschlossene Rückführung der Illegalen und nicht Asylberechtigten
Rigorose Abschiebung Krimineller
Höchststrafe für Schlepper und deren UNTERSTÜTZER im Inland
Danach:
Austritt aus der EU
Ausarbeitung einer pro-europäischen Staatsdoktrin
Präzisierung des Begriffs Integration im Sinne und zum Vorteil der Leitkultur
Zwischenstaatliche Abkommen und Zusammenarbeit auf neuer Basis
Begrenzung des nichteuropäischen Arbeitsemigranten-Anteils
Einschränkung des Asylrechts, begrenzt für Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte aus Nicht EU-Ländern
Begrenzung und Beschränkung des Aufenthaltstitels, der ARBEITSERLAUBNIS und der Visaerteilung
Stop aller finanziellen Hilfen an Illegale und Asylwerber
Stop der Familienzusammenführung
Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und Überprüfung von erfolgten VERLEIHUNGEN
Reform der Bevölkerungs- und Familienpolitik im Rahmen neuer gesellschaftspolitischer und dem nationalen wie europäischen Gemeinwohl gedeihlicher ökonomischer Ziele.

Abschließend möchte ich aufrüttelnde Worte des Humanethologen Irenäus Eibl-Eibesfeldt in Erinnerung rufen, wie ich es in meinem erwähnten Islam-Büchlein auch getan habe: „Zu allen Zeiten haben Gruppen andere verdrängt, und es gibt sicherlich kein Interesse der Natur an uns. Aber es gibt ein Eigeninteresse. Man muß nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen“.

PS. Einige gutmeinende, geistig anscheinend im Kindesalter stehen gebliebene österreichische “Promis” möchten ein bevölkerungmäßig ausgedünntes Dorf, vielleicht im niederösterreichischen Waldviertel, mit exotischen Flüchtlingen füllen. Wie rührend. Sollen sie und andere unkritische „Flüchtlingshelfer“ es doch frei heraus sagen: „Wir wollen dieses Österreich, dieses Europa nicht!“ Sie sind anscheinend von demselben verwirrten Geiste wie der Bürgermeister von Nieheim (NRW), der einige seiner Bürger aus deren GEMEINDEWOHNUNGEN delogiert, um sie Flüchtlingen zu überlassen.

Helmut Müller
Quelle

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