Der nicht erklärte Krieg gegen Deutschland und Europa

„Die Zuwanderung im Rahmen der gegenwärtigen Migrationswelle bedeutet eine massive Veränderung des abendländischen Europa“, stellt Thilo Sarrazin fest. Erinnert dieser Befund Geschichtskundige nicht an etwas? So bezeichnete etwa Jacob Burckhardt, der große Deutschschweizer, die Völkerwanderung einmal als die wahre Krise Roms. In diesem Zusammenhang wären natürlich noch andere Ursachen heranzuziehen, aber auch die finden unter dem Oberbegriff Niedergang ihre Entsprechung in der derzeitigen Entwicklung. Man könnte gerade in Sachen Migration noch weiter zurückgehen, so auch zu den Hebräern. Da heißt es in den Apokryphen: „Nimmst Du einen Fremden auf, so wird er dir Unruhe bringen und dich in deinem eigenen Haus zum Fremden machen”. Alles übertrieben?

Halbgebildete wissen bekanntlich alles besser. Es verwundert daher nicht, daß für dieselben Geschichte erst in den dreißiger Jahren beginnt und sie deren Sinn oder Unsinn nur im so genannten Holocaust zu erkennen glauben. Da und sonst nirgendwo nehmen sie jenes Maß, das sie in allen ihren moralischen und politischen Betrachtungen anzulegen pflegen. So sehen wir die derzeit wichtigste Galionsfigur eines politischen Flagellantismus, wohl befreit von eigener Urteilskraft, aber entsprechend gutmenschlich gestimmt, ein neues Kapitel deutscher und europäischer Geschichte aufschlagen.

Ethnoforming heißt dieses, und der Dame mit anzunehmendem Auftrag, der alles egal zu sein scheint, wenn sie nur recht vielen Eroberern freundlich die Hand schütteln und sie willkommen heißen darf, ist atlantischer Applaus gewiß. Und jener der gewiß beauftragten Medien insbesondere auch. Auch wenn da Menschen kommen, „die nicht unmittelbar verwertbar sind“, wie sich die rotgrüne Claudia Roth bei Sandra Meischberger ausdrückte. “Verwertbar”, gewiß ein Freudscher Versprecher, aber treffend, wenn man in dieser Sache die Sprache der Konzernevertreter bemüht, deren enormes Interesse an neuen Lohnsklaven ( Mindestlohn-Senkung wird ja schon angedacht), sei es um den Preis einer nachhaltigen Umgestaltung des eigenen Volkes, evident ist.

Damit die Willkommensidylle nicht allzu gestört wird, übt man sich von hoher Stelle abwärts schon einmal im Vertuschen von unangenehmen Fakten, desinformiert eine naive Öffentlichkeit, übt Druck aus auf Medien und Justiz, verschweigt die zu geringe berufliche Qualifikation der Eingewanderten, vor allem aber die wahren bereits manifest gewordenen und noch ins Haus stehenden finanziellen und sonstigen Belastungen für den Steuerzahler. Daß man Gesetze und die Verfassung nach Belieben mißachtet, soll natürlich auch niemand wissen, und wollen auch jene nicht wissen, die im grünen Tarnmäntelchen dem Krieg gegen Serbien zustimmten.

Das Volk als eigentlicher Träger der verfassungsgebenden Gewalt wird inzwischen schon so verachtet, daß man es nicht einmal mehr beim Namen nennt. Solange es nicht zur Minderheit geworden ist, Adresse unbekannt. Und vergessen wir auch dieses nicht: der Rechtsstatus des Bürgers wird immer mehr ausgehöhlt, indessen jener des Fremden zusehends aufgewertet wird. Daher sehen immer mehr darin und in der von der Politik geförderten „willkommenen“ Landnahme durch Fremde bereits den Tatbestand des Landes- und Hochverrates. Ab 2035 würden Herkunftsdeutsche eine Minderheit im eigenen Land sein.

Daß diese Fakten Österreich nichts angingen, wie manche glauben mögen, könnte zwar im Rahmen dessen spezifischer Verdrängungskultur gesehen werden, wird aber ohnehin durch die Pudelrolle Werner Faymanns in „Erika“ Merkels Willkommens-„Show“ widerlegt. Jedenfalls wird ein so genannter „Flüchtling“ den Österreichern 10.500 Euro pro Jahr kosten, und Wien wird, nach Walter Lüftl´s Bankrottformel berechnet, bereits 2024 genau so viele Bewohner mit „Migrationshintergrund haben wie echte Wiener.

Da blutet dem Wahlwiener Häupl, seines Zeichens wiedergewählter Bürgermeister von Wien, bestimmt das Herz bei dem Gedanken, daß damit auch das von ihm so geschätzte echte Wiener Brathenderl in eine Minderheitenposition kommen könnte. Aber was soll´s, für den bierseligen Standard-Mitarbeiter Conrad Seidl hätte “Kleindamaskus” an der Donau oder in den Alpen angeblich seinen Reiz. Man bedenke den „geschäftlichen Aspekt“! Da gehen sich schon etliche Kisten Bier aus.

Muß man sich denn bald fragen: nicht wie viele Muslime, sondern wie viele Narren verträgt ein Land wie Österreich? Und angesichts schräger Wortmeldungen aus der Bundesrepublik: wie viele dieser Sorte hält Deutschland noch aus?

Nicht zuletzt stellt sich dann auch immer wieder die Frage: Ist das alles Zufall oder ist diese ganze Sauerei, dieses Verbrechen, und als ein solches mutet der ganze Vorgang der Destabilisierung und Umvolkung durchaus an, geplant? Dann aber frage ich, ist der Österreicher, der Deutsche, der Europäer, zu blöd um zu erkennen, was man mit ihm vor hat?

Da las ich irgendwo, nüchterne Analyse sei dem Deutschen fremd, er sei darüberhinaus völlig naiv, begreife Machtpolitik nicht. Allerdings wenn man sich ausländische Kommentare der letzten Jahre oder gerade jetzt, von der Illegalen-Invasion einmal abgesehen, auch gewisse Nadelstiche gegen deutsche Unternehmen zu Gemüte führt, dann müßte doch auch schon ein Naivling auf den Gedanken kommen, da werde klammheimlich gegen Deutschland und Europa insgesamt ein nicht erklärter Krieg geführt.

Aber warum gerade Deutschland als Hauptangriffsziel? Weil es natürlich die stärkste Wirtschaftskraft am Kontinent ist, und hat man diese einmal gestutzt oder gar niedergerungen, dann stünden nicht nur einige weitere deutsche Filetstücke gänzlich zur Disposition. Griechenland war vielleicht nur ein Ablenkungsmanöver oder Testfall und Deutschlands Schwächung zwecks Eroberung und anschließender, problemloserer Ausbeutung Europas – mit Unterstützung fremder Heerscharen aus Afrika und Nah-Ost – das weitere Ziel. Deutschland wäre somit vorerst noch ein Problem.

Denn, und das sagte schon der geniale Egon Friedell, wenn Europa noch eine geistige und moralische Zukunft haben sollte, dann nur durch Deutschland. Ob das die Europäer heute so zu erkennen vermögen? Und erst recht der Deutsche? Der Europäer Putin wahrscheinlich schon, und gewiß so mancher Nichteuropäer, der nach der Zersetzung der arabischen Welt jene Europas herbeigeführt sehen möchte. Vielleicht einmal mit Zuhilfenahme des jetzt bekannt gewordenen US-Militär-Mordprogramms.

Denn erklärtes Ziel der Globalisierung ist nach Meinung des US-Strategen Thomas P. M. Barnett: die Gleichschaltung aller Länder auf der Erde. Jährlich sollen 1,5 Millionen Zuwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werden, um somit eine Vermischung der Ethnien und Rassen zu erreichen.

Und noch einmal muß ich Egon Friedell zitieren. Vor dem Zweiten Weltkrieg schrieb er, dessen eigentliche Heimat das Land Goethes und Beethovens war: „Der Bolschewismus und der Amerikanismus unterscheiden sich voneinander nur durch entgegengesetzte Vorzeichen. Beide bedeuten eine ungeheure Gefahr für das Schicksal unseres Planeten. Ihr Sieg kann nur in einer Katastrophe vergleichbar dem Untergang der Atlantis enden.“

Der eine hat aufgegeben, steht der Amerikanismus, der materialistische Nihilismus, vor seinem Endsieg? Wenn ja, dann ist Europa endgültig Vergangenheit. Wenn es nicht bereits vorher schon – dank europäischer Vasallen – in Allahs Hand gefallen ist.

Helmut Müller

Quelle

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