IS-Antifa

Mit Denis Cuspert. alias „Deso Dogg“, wurde vor einiger Zeit der wohl bekannteste deutsche IS-Terrorist bei einem Luftangriff in Syrien getötet. Cuspert wurde schon mehrmals für tot erklärt. Cuspert war in Syrien an Massenerschschießungen und wohl auch Köpfungen beteiligt. Der Ex-Rapper setzte sein musikalisches „Talent“ auch für den IS ein – wenn auch nicht als Rapper. So sang der ehemalige Gangster-Rapper nun als Jihadist: „Ich wünsch mir den Tod und kann ihn nicht erwarten, bewaffnet mit Bomben und Granaten, (…) in die Kaserne der Kreuzzügler, drück´ auf den Knopf.“

Nun mögen einige Völkische einwenden das Cuspert ja nicht als Deutscher zu bezeichnen sei. Aber er hatte zum Teil eine deutsche Herkunft und auch der Vor- und Nachname hört sich nun nicht gerade arabisch an. Ein Elternteil war deutsch, der andere stammte aus Ghana. Cuspert stammte aus dem kriminellen Milieu. Früh wurde Cuspert straffällig und schloss sich der Berliner Gang Araber Boys an. Es folgten Waffen, Gewalt, Drogen und Eigentumsdelikte, bis er im Gefängnis landete. 2007 erfolgte seine Wandlung zum Muslim. Er schloss sich Salafisten-Gruppen in Berlin an und besuchte eine bekannte Salafisten-Moschee.

Als Massenmörder für den IS betätigen sich dann auch „Vollblut“deutsche die von einem umfangreichen „Holocaust“ träumen.

Siehe: http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064

Wer als deutscher das „militärische“ oder besser terroristische Abenteuer sucht, wer hemmungslos töten möchte, der hat in Deutschland wenig Möglichkeiten, falls er dem Mord ein politisches Mäntelchen umhängen möchte. Den Linksterrorismus Marke RAF gibt es schon lange nicht mehr. Selbst wenn wir mal annehmen das der „NSU“ keine vom Verfassungsschutz gesteuerte Kleingruppe war, so ist dessen Tötungsbilanz im Gegensatz zu derjenigen des IS nun nicht sonderlich umfangreich. Aber in Syrien kann sich dann ein Cuspert austoben.

http://www.dw.com/en/berlin-rapper-in-islamic-state-beheading-video/a-18039786

Deswegen ist ein ehemaliger Linksterrorist auch auf die Idee gekommen, da es die militante Linke nicht mehr gibt, zum Islam zu konvertieren und sich in Deutschland als Al Kaida-Aktivist auszugeben. Der zweifelsohne „intelligente“ Ex-Linke hat sich dabei sein marxistisches Vokabular teilweise erhalten, muss dies aber nun einem Publikum predigen welches dies intellektuell gar nicht nachvollziehen kann.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=b0dEg9IAcAI

Falk ist nun nach wie vor der Meinung er sei „Antiimperialist“ und „Antikapitalist“. Das ist natürlich eine in das absurde gehende Selbsttäuschung da sich sein neues Spektrum vom westlichen Imperialismus instrumentalisieren lässt und eine höchstgradig reaktionäre Ideologie vertritt. Im Gegensatz zu seinem Spektrum ist polemisch gesagt die FDP fast schon „antikapitalistisch“.

So sind einige Beobachter auch auf die Idee gekommen das die Methoden des IS in Syrien und im Irak denjenigen der SS ähneln.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=b50CPfGgG7o

Cuspert der sich im „Einsatz“ dieser „SS-Methoden“ bediente und auch Frauen und Kinder tötete bzw. an deren Liquidierung beteiligt war, war als Salafist in Deutschland eher ein „Anti-SS“-Aktivist. Ein Foto des Focus jedenfalls nährt den Verdacht das er in Verbindungen zur NRW-Antifa stand. So ist auf seinem Megaphon ein Aufkleber eines Dortmunder Antifa-Bündnisses zu sehen.

Siehe: http://p5.focus.de/img/fotos/origs4477627/0518437477-w1280-h960-q72-p4/612804.jpg

Dies ist nun in gewisser Hinsicht nun schon wieder irgendwie abstrus. Aus der Antifa hinaus wird ja der Begriff des „Islamofaschismus“ verwendet und geprägt. Aber wenn es gegen „Nazis“ und „Rechtsextreme“ geht machen wohl „Islamofaschisten“ und Antifa dann doch gemeinsame Sache. Cuspert hatte sich wohl auch nicht daran gestört das die Dortmunder Antifa Israel und US-soldarisch agiert.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=Q2sQjSQ1Ck4

Eigentlich müsste sich nun Ulla Jelpke, antinationale Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und Dauerschreibern der Jungen Welt, erklären. Sie meldet ja schließlich regelmäßig Antifa-Demonstration in Dortmund an. Das wäre nur fair, da sich auch NPD-Männer erklären müssen bezüglich Besuche NSU-Mitglieder bei ihren Veranstaltungen. Nun wollen wir sicherlich nicht die Antifa-Tante direkt für das Handeln von Cuspert in Syrien verantwortlich machen, aber es wäre doch interessant zu erfahren wo denn die ideologischen Verbindungslinien zwischen der Antifa und dem IS liegen. Wahrscheinlich ist es der Antinationalismus, da der Jihadismus wie die Antifa Nationen und Nationalstaaten ablehnt und an dessen Stelle die transnationale Umma setzt, von der aber Schiiten, Alawiten, Aleviten und auch zahlreiche Sunniten ausgeschlossen, ja getötet werden sollen.

Cuspert dürfte aber nicht gewusst haben das seine Organisation – der IS – offenbar mit den Dortmunder „Nazis“ ganz gut kann. Am Schluss hat er noch gegen sich selbst demonstriert.

Siehe: https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/11/23/dortmunder-is-helfer/

Die „Antifa“-Behauptung das man für ein tolerantes und buntes Deutschland demonstriert wirkt in diesem Zusammenhang auch irgendwie lächerlich. Es sei denn das zu dieser „Buntheit“ Kindermörder gehören die zumindest der Methode nach der SS nacheifern.

Überhaupt ist die Antifa so etwas wie der fleischgewordene Widerspruch in der BRD. Zum einem fordert man nun aus antideutschen Motiven heraus „Refugees Welcome“ und „We love Volkstod!“, während man in Antifa-Publikationen dazu aufruft den Moslems doch ordentlich eine auf die Schnauze zu hauen.

Siehe: http://jungle-world.com/artikel/2014/34/50451.html

Wenn aber nun die Muslime grundsätzlich nach der Antifa „Nazis“ sein sollen, so ist die Forderung des Volkstodes durch die Zuwanderung von sogenannten „Islamnazis“, doch arg paradox. Vor allem wenn man in den eigenen Antifa-Publikation schreibt das „Islamnazis“ viel gefährlicher seien als deutsche „Nazis“ oder was man für solche hält.
Ideologisch hört nämlich die Antifa auf den Broder-Kumpel und Islamisten-Aussteiger Samad, der in einem seiner Bücher der Meinung ist das es sich beim Islamismus und auch beim Islam an sich um einen „Faschismus“ handelt, der direkte Verbindungslinien zum NS-System aufweise.

Siehe: http://www.droemer-knaur.de/buch/7917563/der-islamische-faschismus

Samad ist nun auch der Meinung das der IS sich beim Kopfanschneiden direkt auf Mohamed berufen kann. Also den Islam „richtiger“ interpretieren würde als Muslimvertreter die behaupten der IS habe „nichts“ mit dem Islam zu tun.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=0XRDtJ1eS7I

Wenn aber Cuspert bei der Antifa „mitmachte“ – in welcher Form auch immer – dann hätte die Antifa aber doch irgendwie etwas mit dem Köpfeabschneiden zu tun. Zumindest in der Art das man Salafisten zumindest duldet, wenn es gegen „Rechts“ geht. Da spielt es wohl keine Rolle das Salafisten, ein selbst aus linker „emanzipatorisches“ Sicht wesentlich reaktionäres System vertreten, als selbst „Neonazis“ – also sozusagen „rechts“ von Christian Worch und erst recht der NPD stehen.

Würde die „Antifa“ sich nämlich selbst ernst nehmen, dann wäre „Refugees Welcome“ nach diesem Denken ja ein Aufruf zur „Nazifizierung“. Aber um „logisches“ Denken geht es da wohl kaum.

Verfasser: Sozrev

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