Die Terroristen auf der Balkanroute und Europas Schläferzellen

Wie „Die Presse“ bereits im Juni recherchiert hat, reisen die Extremisten nicht nur mit den Flüchtlingsströmen durch die Ministaaten des ehemaligen Jugoslawien. Es soll auch eine geheime Route existieren, die über Bulgarien führt. In der Hauptstadt Sofia gibt es angeblich „safe houses“, also sichere Unterkünfte für IS-Leute. Bulgarische Papiere bekommen sie von der hiesigen Mafia, sie sollen „echt“ sein. Mit diesen geht es dann weiter auf Umwegen. Entweder zuerst in ein afrikanisches Land wie Tansania und von dort nach Zentraleuropa. Oder sie fliegen nach Skandinavien, bleiben dort ein, zwei Wochen, bevor es nach Frankreich oder Deutschland geht.

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