Die offene Gesellschaft rennt in die offenen Arme ihrer Feinde

Auf welchem Heimatplaneten leben wir denn eigentlich? Frauen trauen sich bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine aus dem Haus, Familien in Umlandgemeinden rüsten auf, machen aus ihrem Haus eine Festung, Geschäftsleute kommen ohne Wachpersonal nicht mehr aus, Inländer müssen sich fremden Bräuchen und Gewohnheiten unterordnen, eigene Fachkräfte wandern nach Kanada aus, beruflich wenig Qualifizierte, darunter jede Menge Ganoven, Verrückte und Testosteron gesteuerte junge Männer wandern ein, stellen Ansprüche, die Einheimischen nicht im Traum einfallen würden. Und die Mehrheit, eingeschüchtert von einer scheinheiligen Minderheit, schweigt dazu.

Skandalös, beschämend, wohin uns eine fahrlässige Politik geführt hat. Vor allem durch die Geringschätzung all dessen, was unseren Vorfahren einst hoch und heilig war und kraft dessen sie ihre Nation zur Weltspitze geführt haben. Sylvester 2015 offenbarte nun wieder einmal etwas, dem die tiefe Krise des deutschen Geistes und Glaubens als Ursache zu Grunde liegt. In letzter Konsequenz also auch ein Fall von Selbstverursachung. Köln ist aber nur die Spitze eines Eisberges, der nicht nur dieses Reich der kreativen Geister und tüchtigen Schaffenden deutscher Nation zum Kentern bringen könnte.

Nachdem die Torheit der Politiker von Legislaturperiode zu Legislaturperiode oben auf schwimmt, wäre der möglicherweise geplante Untergang eines einst mächtigen Landes keine Überraschung mehr. Und das nicht nur der Fremdeninvasion wegen, aber doch maßgeblich auch. Schon vor einiger Zeit zitierte ich De Gaulle, der einmal meinte, wer glaube, man könne Massen von Muslimen integrieren, habe das Hirn eines Kolibri. Oder hat, meine ich, falls er oder sie bereits jenseits der 40 ist, überhaupt kein Hirn. Wie alt ist eigentlich Angela Merkel? Aber vielleicht gehört sie zu jenen Tröpfen, die zwar wissen, daß sie es sind, einen solchen Ruf aber in eigensüchtiger Weise geschickt zu nützen verstehen.

Im für sie günstigsten Falle könnte der Willkommenswahn vieler anscheinend geistig-kulturell ein wenig unterbelichteter EU-Politiker aber auch damit erklärt werden, daß, wie der bayerische Ministerpräsident beim unvergesslichen Spaßvogel Erwin Pelzig im Mai 2010 zu „scherzen“ beliebte, diejenigen, die entscheiden, nicht gewählt sind, und diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben. Letztere also, wie aus meinem vorherigen Beitrag hervorgeht, bloß Marionetten der internationalen Hochfinanz oder einer Loge sind.

Es sollte also niemanden verwundern, wenn wir uns heute in einer Situation befinden, die viele unter uns vor Jahren noch für unmöglich gehalten hätten. Aber den „Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung“ verdanken wir eben, daß der „sogenannte Rechtsstaat“, wie Frauke Petry von der Alternative für Deutschland (AfD) richtig feststellte, „am Ende“ sei. Umso mehr, als es sich die Politikdarsteller nicht eingestehen wollen. Wenn dieser sogenannte Rechtsstaat nicht bereit ist, seine Bürger, aber auch die Meinungsfreiheit, zu schützen, dann löst er sich auf, meinen auch andere.

Übersehen wir dabei nicht, daß Merkel nicht die Alleinverantwortliche für den Zuwanderer-Tsunami ist. Sämtliche Spitzenpolitiker der etablierten Parteien hätten Möglichkeiten genug gehabt, sich von Anfang an energisch und glaubwürdig dagegen zu stemmen. Man hat trotz aller Warnungen (auch eines Helmut Schmidt) und in Kenntnis der Fakten und Folgen alles bewußt in Kauf genommen. Bürgerkriegsähnliche Unruhen in einigen französischen Städten oder Gewalttaten aller Art in deutschen Städten konnten doch nicht von den Politikern unbemerkt stattgefunden haben. Sind sie denn auch sinnesbehindert? Oder leben die „Volksvertreter“ auch diesbezüglich ganz einfach nicht auf demselben Planeten wie wir?

Ignoranten fremder Kulturen hätte ein Blick in die Zeitgeschichte weitergeholfen. Schon zu Zeiten des Schah-Regimes erfuhr man von Reisenden, daß es in vielen Städten des Orients, auch Nordafrikas, durchaus üblich sei, daß Männer am Gehsteig entgegenkommenden Frauen in den Schritt griffen. Und was sich auf dem Tahir-Platz in Kairo abspielte, flimmerte doch in jedes Wohnzimmer. Doch allen Fakten und Empörungen zum Trotz wollen sie, ob in Berlin oder Wien, selbst in Bern, ihre „katastrophale Asyl- und Migrationspolitik“ (Frauke) weiterhin zu Ende führen. Empörten Bürgern aber werden, wie zuletzt PEGIDA passiert, Provokateure unterjubelt und die Polizei in den Nacken gesetzt.

Doch nützt ihnen ja alles nichts mehr, denn diese Politik ist längst gescheitert, und die Wähler beginnen es zu begreifen. Nicht nur in deutschen Landen. Auch in europäischen Großstädten wie Oslo, Malmö, Brüssel oder Marseille wird man der durch Dummheit und eigenes Unvermögen geschaffenen Lage (Eigentumsdelikte, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten durch Migranten) nicht mehr Herr.* Und dennoch, wie zum Beispiel in Schweden auch, wird in deutschen Landen weiter versucht, die tatsächliche Misere, auch aus ideologischen Gründen, kleinzureden oder überhaupt zu vertuschen, setzt aber gleichzeitig die Sicherheit der Bürger täglich aufs Spiel und schafft gleichzeitig den Humus auf dem eine Diktatur gedeihen kann.

Womit klar wird, daß die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur in muslimischen Ghettos, sondern auch überall dort zu finden sind, wo die vermeintliche Humanität zweckgerichtet auf die Spitze getrieben wird.

Nun gebieten es zwar moralische Überlegungen und die Vernunft, auch wenn ein politisches System oder eine Religion dazu Anlaß böten, weder sämtliche Politiker noch alle Muslime mit einem Generalverdacht zu überziehen. Aber dennoch muß ein gewißes Verhalten von Einzelpersonen wie auch Gruppen abgelehnt, hinterfragt und verurteilt werden dürfen. Besonders der Import von in steinzeitlichen Bräuchen oder in archaischem Verhaltensmustern verhaftet gebliebenen Menschen hätte nie stattfinden dürfen. Und ein Asyl auf Zeit hat ein solches zu sein. Selbst „Integrierte“ hätten bei Gefährdung des Gemeinwohls durch sie im Interesse desselben längst jenseits der Grenzen verbannt werden müssen. Das bedeutete in konkreten Fällen eben auch die Ausweisung von ganzen Familienclans.

Wenn die offene Gesellschaft den Rechtsstaat ideologischer oder parteipolitischer Willkür überläßt, ihre eigenen kultur- und staatserhaltenden Werte und Grenzen nicht respektiert und unverzichtbare tradierte Tabus weiter ignoriert, dann werden ihr eines Tages fremde aufgezwungen werden. Und das würde schmerzvoller sein als jede noch so unangenehme Systemüberwindung heute. Da ich aber bei den Systemparteien keine Anzeichen hin zu einer grundsätzlichen gesellschaftlichen Neuordnung erkennen kann, bin ich der Meinung, daß die herrschenden Parteien erst verschwinden müssen, damit wir selbstbestimmt und frei werden können. Noch haben wir das Recht und die Mittel, den Herrschenden die Gefolgschaft zu verweigern. Tun wir dies nicht, werden unsere Nachkommen einen gigantischen Preis dafür zahlen, daß wir darin versagten.

*Die Ausländerkriminalität ist daher nicht nur ein typisch deutsches Problem, Vergewaltigungen durch Migranten finden auch in anderen Ländern statt, und die Gefängnisse sind in diesen Ländern längst mit Fremden überbelegt. Selbst in der sonst vorbildlichen Schweiz wurden 61% der Vergewaltigungen und 73% der Einbruchdiebstähle 2014 durch Ausländer begangen, so daß diese bereits 73% der Gefängnisinsassen stellen.

Helmut Müller

Quelle

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