SdV-Gespräch mit Siegfried „Siggi“ Borchardt über die Lehren aus der Kölner Silvesternacht

Zu unserem Gesprächspartner (mit schwarzer Baseballkappe und schwarzer Weste) siehe:

SdV: Warst Du Teilnehmer auf der Demo am 9. Januar, mit der Pegida Köln auf die Ereignisse der Silvesternacht reagierte?

Siegfried Borchardt: Wir waren mit einigen Leuten vor Ort.

SdV: Das Magazin „Compact“ behauptet in einer E-Mail-Aussendung, daß der Zusammenstoß mit der Polizei von Hooligans provoziert worden sei, die mit Presseausweisen in die Demo eingeschleust worden seien. Wie hast Du die Situation beobachtet? Was war der Grund für den Zusammenstoß mit der Polizei?

Siehe hierzu:

Siegfried Borchardt: Durch mehrfache Wiederholung wird die Geschichte nicht wahrer und die Böller- und Flaschenwürfe nicht mehr. Habe mehrere Demos, vor allem von linker Seite gesehen, bei denen es mehr Gründe für eine Auflösung gegeben hätte. Die Polizei wollte die Demo einfach verhindern, egeal wie und warum!

SdV: Wie bewertest Du die Aussage, die immer wieder in den Systemmedien zu hören war, es sei unerklärlich, warum die Kölner Polizeiführung noch Tage nach der Silvesternacht versuchte die sexuellen und räuberischen Übergriffe zu vertuschen?

Siegfried Borchardt: Die Systemmedien sind doch jahrelang Teil dieser Des- bzw. Fehlinformation gewesen und sind es zum Teil immer noch. Erst durch die Dimension dieser Taten, konnte man es nicht mehr verschweigen. Außer der Kölner Stadtanzeiger und Focus-Online haben sie noch tagelang versucht den „Deckel“ drauf zu halten. Weil es einfach politisch „nicht korrekt“ war. Auch regional müssen wir immer wieder feststellen, daß wir mit unserer Internetplattform DORTMUNDECHO oft die einzigen sind, die über die Hintergründe bei Taten von Ausländern berichten.

SdV: Warum wurden nach Deiner Einschätzung die Kölner Ereignisse so lange vertuscht?

Siegfried Borchardt: Weil es keine „unabhängige“ Printpresse oder systemkritische Sender mehr gibt und die Politik Angst hat, den Leuten die Wahrheit über das von den Politikern selbst verschuldete Asylchaos zu sagen.

SdV: Die Systemmedien versuchten gleich zu Beginn ihrer Berichterstattung die sexuellen Übergriffe kleinzureden. Diese seien nur Strategie von Taschendieben gewesen – also Angrapschen, um an die Händis, Geldbörsen und Handtaschen der Frauen zu gelangen …

Siegfried Borchardt: Als sei dies nicht schon schlimm genug, ist es in Wahrheit die Respektlosigkeit von Muslimen gegenüber Frauen. Westliche Frauen sind für viele diese Leute ohnehin nur Huren und werden von Ihnen auch so behandelt.

SdV: Wie bewertest Du die stetige Betonung der Lügenpresse, von einer objektiven Berichterstattung, die auch die ethnische Zugehörigkeit der Täter nicht verschweigt, würden die deutschen Rechten profitieren?

Siegfried Borchardt: Ist doch selbstverständlich, daß sich der Bürger dann dem zuwendet, der immer schon die Wahrheit gesagt hat und der Lösungen anbietet. Und zwar nicht irgendwelche „Scheinlösungen“, ein wenig „Obergrenze“, ein wenig „Abschiebung“, sondern in der Not die radikalste.

SdV: Was hälst Du von der These, daß es hierbei um einen Eroberungs- bzw. Beutezug von Männern aus dem islamischen Kulturkreis geht – ein erobertes Land auszuplündern: von Sachgegenständen und Frauen usw. Analog zur Vorgehensweise der osmanischen Eroberer bei den Türkenkriegen in Südosteuropa in früheren Jahrhunderten. Auch damals waren Frauen Freiwild, zudem wurden Kinder entführt, Männer getötet und Beutegut entwendet. Gibt es eine strukturelle Ähnlichkeit zwischen den Ereignissen der letzten Silvesternacht und den früheren islamischen Eroberungszügen?

Siegfried Borchardt: Die muslimischen Führer geben doch unumwunden zu, daß sie das deutsche Volk, um in deren Jargon zu reden, einfach „wegficken“ werden. Da sind die Verbrechen der Silvesternacht, von der Wahrnehmung der Bürger her, zwar gravierend, aber tagtäglich passiert es in Deutschland in einer sehr viel größeren Dimension.

SdV: In der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart usw. wurde ein Defizit der BRD-Gesellschaft in Sachen „Männlichkeit“ deutlich. Frauen, die von fremden Männern begrapscht und ausgeraubt wurden, rannten weinend zur Polizei, die mit den Schultern zuckte. Ist die sogenannte Westliche Wertegemeinschaft mittlerweile zu weibisch, schwul und waschlappen-mäßig, was von vielen männlichen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgenutzt wird, die diesen Schwachpunkt für sich nutzen?

Siegfried Borchardt: Zum einen liegt es sicherlich daran, daß die Jungen bei uns, wie wir es sagen, zu „Pussys“ erzogen werden. Außerdem fehlt es an der Erziehung zum Gruppenleben, Gruppenerlebnissen, Zusammenhalt, Kameradschaft, wie es bei uns noch der Fall war und ist. Die ausländischen Männer haben einfach keinen Respekt vor diesen Menschen. Zu Recht. Zum Beispiel habe ich, als „Nazi“, während meiner Haftzeiten nie Probleme mit diesen Leuten gehabt. Sie haben mich respektiert und geachtet. Während man die drogensüchtigen „Gutmenschenschleimer“ verachtet hat, die sie obendrein noch belehren wollen, daß man doch nicht gegen Juden hetzen darf. Die wurden höchstens wegen ihrer Drogensucht ausgenutzt. Weil man ihnen die Drogen teuer verkaufen konnte, die sie ja selbst nicht nahmen.
Ein weiteres Problem ist, falls es mal aufrechte Männer gibt, die sich wehren und Hilfe leisten, werden diese mit Anzeigen überzogen. Wobei die Ausländer immer automatisch die „Opfer“ und ein Deutscher automatisch der „Täter“ ist. Ich alleine könnte zig Fälle nennen, wo ich eigentlich Opfer war, oder in Notwehr, Nothilfe gehandelt habe und „natürlich“ verurteilt wurde. Mal abgesehen davon, daß ich grundsätzlich keine Anzeige erstatte. Eben „OLD SCHOOL HOOLIGANS“: „Wir rufen keine Polizei!“. Und nach einigen Geld- oder Haftstrafen überlegt sich der ein oder andere schon, ob er sich das nächste mal einmischt.
Dieses Klima der Angst, das von Politik, Justiz und Polizei geschaffen wurde, nutzen die Ausländer natürlich für sich.

SdV: Könnten die deutschen Hooligans, Rocker und Nationalisten dieses Männlichkeitslücke füllen?

Siegfried Borchardt: Sicher, aber gerade diese Gruppen sind es, die in Deutschland als Staatsfeind Nr. 1 behandelt werden. Während zum Beispiel die „Nachtwölfe“ in Rußland oder Teile der Hooligans in Polen vom Staat als Verbündete hofiert werden.

SdV: Ist es moralisch vertretbar, wenn – laut Systemmedien – Tage nach der Silvesternacht Leute aus dem Hooligan- und Rocker-Milieu, wie es behauptet wurde, in Köln Jagd auf farbige Menschen machten, dabei willkürlich Personen ausländischer Herkunft verletzt wurden?

Siehe hierzu:
http://www.taz.de/!5268145/

Siegfried Borchardt: Ob jetzt wirklich „Jagd“ auf „Unschuldige“ gemacht wurde, kann ich nicht beurteilen. Die „Kollateralgeschädigten“ werden Anzeige erstatten, die wirklich Schuldigen der Silvesternacht werden sich nicht melden.
Aber wie auch wir, der STADTSCHUTZ DORTMUND, festgestellt haben, ist zumindest die Polizeipräsenz bei unseren Rundgängen enorm. Das objektive Sicherheitsgefühl der Bürger ist wieder hergestellt. Jeder Frau, die in Not ist und die Polizei rufen muß, würde ich raten, nicht zu sagen, sie würde von Ausländern bedrängt. Dann wird es wahrscheinlich zu spät sein, bis diese kommt. Wenn sie aber sagt, hier machen Nazis Jagd auf Ausländer, sind sie in drei Minuten vor Ort. Traurig aber wahr!

SdV: Das Problem besteht vielleicht darin, daß die Polizei in der Silvesternacht die fremdländischen Grapscher entkommen ließ, man deshalb Vergeltungsmaßnahmen an der ethnischen Tätergruppe vornehmen wollte? Wobei es nicht um die individuelle Schuld derjenigen ging, die man Tage später abpaßte. Liegt nicht der Vergleich auf der Hand mit der Partisanenbekämpfung im Zweiten Weltkrieg? Damals hatte man ja auch die Partisanen selten erwischt, dafür wurden Vergeltungsmaßnahmen verübt in den Dörfern, aus denen die Partisanen vermutlich stammten bzw. aus denen sie ihre Unterstützung erhielten?

Siegfried Borchardt: Das würde dann in der Aussage gipfeln. „Tötet sie alle, Gott wird seine Wahl treffen!“ Wie die Kreuzritter beim Massaker von Beziers im Jahre 1209. Was wohl niemand möchte. Wohingegen die oben erwähnte Partisanenbekämpfung ja vom Kriegsrecht gedeckt war.

Siehe hierzu:
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A9ziers

https://de.wikipedia.org/wiki/Albigenserkreuzzug

SdV: Da hast Du Recht, das entsprach dem Völkergewohnheitsrecht. In meinem letzten Gespräch mit Dir fragte ich Dich, ob nun die „Hoolizei“ in das Vakuum vorstoßen werde, das von der BRD-Polizei in vielen Großstadtteilen offengelassen wird. Ist es nicht jetzt – nach den Ereignisse in Köln, Hamburg, Stuttgart usw. – an der Zeit, über ein alternatives Sicherheitskonzept in deutschen Städten nachzudenken?

Siehe hierzu:
https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/11/09/sdv-gesprach-mit-siegfried-siggi-borchardt-uber-hooligans-und-nationale-politik/

Siegfried Borchardt: Seit meiner damaligen Aussage hat sich ja einiges getan. In vielen Städten haben sich mittlerweile Bürger zusammengeschlossen, um gemeinsam für mehr Sicherheit zu sorgen.
In vielen Städten gibt es ja auch sogenannte Ordnungspartnerschaften. Aber diese funktionieren nicht, weil dieser Personenkreis nicht einmal Respekt vor der Polizei hat, geschweige denn vor zwei „Rotkäppchen“, wie sie bei uns wegen ihrer roten Baretts genannt werden. Die „Spaziergänge“ sind dagegen sehr viel effektiver. Allein schon, weil, wie oben erwähnt, die Polizei ihr Gewaltmonopol verteidigen will und mehr Präsenz zeigt.

SdV: Vor ein paar Monaten fuhren österreichische Bürger zur österreichisch-slowenischen Grenze, um diese in eigener Regie zu schließen. Wäre dies nicht auch ein Betätigungsfeld für Hooligans und ähnliche Gruppen?

Siehe hierzu:

Siegfried Borchardt: Propagandistisch gut gemacht und sicher eine gute Aktion um die Leute wach zu rütteln. Aber mehr auch nicht. Logistisch wäre eine umfangreiche und längere Sperrung wohl nicht zu bewerkstelligen.

SdV: Da hast Du Recht, die Umsetzung derartiger Pläne dürfte schwierig sein. Dazu braucht man viel Geld, über das der typische Aktivist nicht verfügt. Da fällt mir gerade ein, daß die beiden nationalbürgerlichen Publizisten und Verleger Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek immer mehr in die „Hugenberg-Rolle“ hineinwachsen. Sollten die Hooligans und Rocker nicht mal bei der Initiative „Einprozent“ anklopfen bzw. die Hand aufhalten? Die gut saturierten nationalen Bürger könnten doch mal den Straßenkämpfern finanziell unter die Arme greifen. Hierbei geht’s um Fahrt- und Gerichtskosten, Verdienstausfall und dergleichen mehr.

Siehe hierzu:
http://einprozent.de/

Siegfried Borchardt: Finanzielle Unterstützung ist natürlich immer erwünscht. Aber dies ist wohl weniger eine Frage des Geldes, sondern eine Frage des Willens. Die Montagsdemonstranten von Leipzig ´89 hat auch niemand bezahlt. Und die Hooligans kommen auch zu Tausenden an jedem Wochenende zu ihrem Fußballspiel, die Türsteher verdienen eh ihr Geld und die Rocker können sich auch ihre teuren Motorräder leisten. Nicht das Geld, die Zustände bringen die Leute auf die Straße. Und Personen, die die berechtigte Wut der Volksgenossen in die richtige Richtung lenken könnten, gibt es genug. Oder zu viele?

SdV: Lieber Siggi, vielen Dank für das Gespräch.

Die Fragen stellte Jürgen Schwab.

Zu unserem Gesprächspartner:
Siegfried Borchardt, geboren 14.11.1953, Industriekaufmann, seit 1967 politisch aktiv.
In chronologischer Reihenfolge aktiv in nachfolgenden Parteien und Organisationen:
„Die Falken“, NPD, Borussenfront, ANS, WUNS, NF, FAP, HNG, Kameradschaft Dortmund, Nationaler Widerstand Dortmund. Aktuell Kreisvorsitzender der Partei DIE RECHTE, Dortmund.
Während dieser Zeit: 126 Ermittlungsverfahren, 61 Einstellungen, 27 Freisprüche, 37 Verurteilungen, 2 Verfahren laufen noch. Insgesamt 6 Jahre Gesinnungshaft. 99 Länder der Erde bereist.

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