Moskau, Schutzwall gegen die Dschihadisten

von Thierry Meyssan

Seit 2012 versucht Moskau den Westen für seine Sache zu mobilisieren: die Zivilisation gegen den Dschihadismus zu verteidigen, wie einst sich die Welt gegen den Nationalsozialismus vereint hatte. Dafür hat es zuerst das Weiße Haus von den Kämpfern getrennt, die es als „Dschihadisten“ betrachtet und welche die Vereinigten Staaten aber „Rebellen“ heißen. Heute versucht es, die Türkei zu isolieren. Mehr als ein diplomatisches Epiphänomen, markiert die Einstellung der Feindseligkeiten in Syrien eine Wende der Situation. Washington hat zugegeben, dass es keine ’moderaten‘ bewaffneten Gruppen gibt, – oder sie nicht mehr gibt -.

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