Aufruf zur Mäßigung

Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel losgetretene Masseneinwanderung hat das politische Meinungsklima in der BRD radikalisiert. Der Bürgerkrieg ist mit Händen zu greifen.

Siehe hierzu:
https://sachedesvolkes.wordpress.com/2015/10/20/auf-dem-weg-in-den-buergerkrieg/

Hinter vielen Äußerungen verbaler und schriftlicher Art werden nun von Meinungsgegnern Totschlagargumente vermutet. Insbesondere versucht der linksliberale Mainstream die intellektuellen Kritiker der Masseneinwanderung pauschal als geistige Brandstifter zu kriminalisieren. Die „Gutmenschen“ diffamieren die publizistischen und parteipolitischen Einwanderungsgegner als Vordenker für diejenige kleine Minderheit in unserem Volk, die linke und liberale Einwanderungsbefürworter in Internetforen bedrohen. Zudem sollen nationale Autoren und Vortragsredner die Stichwortgeber für diejenigen sein, die Menschen ausländischer Herkunft attackieren und nachts Brandsätze in Asylantenheime werfen.

Umso mehr wir diese Strategie der Systemkräfte, die intellektuellen und organisierten Einwanderungsgegner zu kriminalisieren, durchschauen, umso mehr müssen wir diejenigen zur Einsicht und Mäßigung aufrufen, die unserem gemeinsamen Anliegen, die Masseneinwanderung zu stoppen, schaden. Es handelt sich um diejenigen, die – oftmals gut gemeint – ausländische Menschen bzw. bestimmte Gruppen der Fremden als verächtlich darstellen, diesen Menschen die Menschenwürde in Abrede stellen wollen. Daß gesprochene oder geschriebene Texte vom politischen und journalistischen Gegner gerne aus dem Zusammenhang gerissen werden, daß – wie jüngst im Falle Jürgen Elsässer – Aufrufe zur Gewaltlosigkeit gegen Ausländer von den Systemmedien unterschlagen werden, sollte uns nicht verwundern.

Wir fordern deshalb Jürgen Elsässer auf, künftig Äußerungen gegen „Türken, Araber und andere Asoziale“ zu unterlassen.

Siehe hierzu Elsässers Rede (ab Minute 5:20):

Manchmal ist es eben besser, keinen Beifall von rechts zu erhalten oder – wie die „Sache des Volkes (SdV)“ – ein kleineres Publikum zu beglücken.

Wir rufen Götz Kubitschek dazu auf mäßigend auf seinen Bündnispartner Lutz Bachmann einzuwirken. Der Initiator von Pegida Dresden hatte auf seiner Facebook-Seite Einwanderer als „Viehzeug“ beschimpft.

Siehe hierzu:
http://www.tagesspiegel.de/politik/hitler-verkleidung-fluechtlinge-als-viehzeug-die-hintergruende-zum-fall-lutz-bachmann/11252882.html

Vom gleichen schlechten Niveau zeugt es, wenn Günter Deckert (Ex-NPD) Einwanderer oder Teile von ihnen als „zweibeiniges Ungeziefer“ bezeichnet und Udo Pastörs (NPD) in einer Landtagsrede von „entarteten Menschen“ spricht.

Zu Günter Deckert siehe:
http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/demonstrationen-1/artikel/rassenkunde-auf-getarnter-thuegida-demonstration-in-sonneberg.html

Siehe die Landtagsrede von Udo Pastörs ab Minute 24:

Nach dieser Logik müßten ebenso bestimmte Deutsche „entartet“ gewesen sein, die im Herrschaftsbereich des NS-Regimes Juden, die mit gelbem Stern gebrandmarkt gewesen waren, auf offener Straße angespuckt hatten. Daß deutsche „Gutmenschen“ heute Asyl-Forderern eher Verständnis entgegenbringen, die deutsche Polizisten bespucken, sollte uns nicht verwundern. Nur schwache und sich erniedrigt fühlende Menschen, die andere Menschen hassen, glauben diese bespucken zu müssen.

Wir von der SdV erwarten von allen Führungskräften des nationalen Widerstands, sorgfältig und verantwortungsvoll mit der deutschen Sprache umzugehen. Erklärungen zur Entschuldigung bezüglich Polemik und Hetze, man habe doch nur bestimmte Ausländer mit bestimmten Verhaltensweisen gemeint, werden in der Regel vom politischen und journalistischen Gegner nicht berücksichtigt. Es zeugt von politischer Unreife sich darüber zu wundern und zu empören!

Ebenso naiv mutet es an, wenn der in Deutschland eingebürgerte Türke Akif Pirinci sich wundert, daß seine „KZ“-Provokation vom politischen und journalistischen Establishment falsch interpretiert wird.

Zu Pirincis KZ-Provokation siehe:

Vielleicht hätte auch die Redaktion von „Compact“ in ihrem letzten Interview mit Pirinci ihm diese Provokation als schädlich für das Anliegen der nationalen Opposition vorhalten sollen. Aber schuld ist ja bekanntlich immer nur die „Lügenpresse“, aber keinesfalls die eigene intellektuelle Begrenztheit!

Völlig fremd ist uns die Erklärung der Pegida-Initiatorin Tatjana Festerling, mit der sie sich mit der versuchten Lynchaktion gegen Asyl-Forderer im sächsischen Clausnitz solidarisierte.

Siehe hierzu:

Nein, Frau Festerling spricht hier nicht für „das Volk“!

Gleicht es nicht einer Tragikkomödie, daß ausgerechnet wir altgedienten deutschen Nationalisten die Damen und Herren Rechtspopulisten und verfassungstreuen Rechten zur Mäßigung in Sachen Hetze gegen fremdländische Menschen aufrufen müssen?

Wir benötigen keine „moralische“ Abwertung des Auslands und von Ausländern, die angeblich schuld an der Überfremdung unserer Heimat wären. Was wir dringend benötigen ist eine Radikalisierung in der Ansprache der Interessen von Einwanderern und vielmehr noch der deutschen Eliten, denen es um zusätzliche ausländische Lohndrücker, Mieter und Konsumenten geht. Genau diese Interessenlage der Damen und Herren Zetsche & Co. wird von Frau Festerling kaum angesprochen.

Siehe die Worte des Einwanderungsfreunds Dieter Zetsche (Daimler):

Stattdessen rief Frau Festerling anläßlich der Stichwahl bei der letzten Dresdner Oberbürgermeisterwahl zur Stimmabgabe für den FDP-Kandidaten auf.

Siehe hierzu:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-kandidatin-tritt-nicht-zur-zweiten-wahlrunde-an-a-1037803.html

Dies ist nicht die Einwanderungskritik, die wir brauchen! Nicht die Quantität der Beifallklatscher, sondern die Qualität der Argumente entscheidet über die Richtigkeit der Einwanderungskritik.

Jürgen Schwab

Bücher von Jürgen Schwab:
Die Manipulation des Völkerrechts. Wie die „Westliche Wertegemeinschaft” mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt. Kyffhäuser Verlag, Mengerskirchen 2011, 14,95 Euro. (Unter anderem in diesem Buch setzt sich der Autor für die Freiheit der Wissenschaft und Publizistik auch für Geschichtsrevisionisten ein!)
Angriff der neuen Linken – Herausforderung für die nationale Rechte. Hohenrain Verlag, Tübingen 2009, 19,80 Euro.
Die „Westliche Wertegemeinschaft”, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 9,80 Euro.

Advertisements
Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: