Dr. Christian Böttger: „Ethnozid und Genozid sind keine Kavaliersdelikte“

Im Februar vergangenen Jahres stellten wir Dr. Böttgers Buch „Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff“ bei COLPORTAGE vor. Im Interview erklärt der Autor nun seine Sicht auf die gegenwärtige Masseneinwanderung und was diese für Europa bedeutet.

COLPORTAGE: Was hat Sie bewogen, das Buch „Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff“ zu verfassen?

Böttger: Tja, das ist eine lange Geschichte. Sie reicht eigentlich zurück in die Zeit meines Volks- und Völkerkundestudiums von 1983 bis 1988. Damals wurden wir an der Berliner Humboldt-Universität bereits mit westdeutscher Fach-Literatur vertraut gemacht. Groß in Mode war damals bei den jüngeren westdeutschen Fachkollegen das Buch von Wolfgang Emmerich „Zur Kritik der Volkstumsideologie“. Es war das Werk eines typischen 68ers. Das Wesen der Tätigkeit der 68er besteht ja darin, daß sie die Kritische Theorie der Frankfurter Schule rezipiert, weiterentwickelt und konkret angewendet haben. So auch Emmerich. Er stellt als Funktion der Volkstumsideologie heraus, die kapitalistischen Ausbeutungsverhältnisse verschleiern zu wollen. Kern der Kritik an der Volkstumsideologie ist der Irrationalismusvorwurf. Viele zu jener Zeit entstandene volkskundliche Darstellungen sind nur Ableitungen von Emmerich.

Letztendlich mündet diese Vorstellung in die Behauptung, daß die Völker gar nicht existieren, nie existiert haben, sondern reine Erfindungen von Romantikern, Literaten und Völkerkundlern sind. Das ist natürlich völliger Unsinn. Auf mich als Student wirkte diese westliche Fachliteratur deprimierend, aber auch als Herausforderung. Einerseits machte sich Ratlosigkeit bei mir breit und andererseits das heiße Verlangen, dem etwas entgegenzusetzen. Die Alternative konnte aber keine Antithese zu Emmerich sein, da ich sonst nur in eine Apologetik der Romantik verfallen wäre. Apologetik der Romantik hätte bedeutet, aus dem deutschen Idealismus heraus den Irrationalismus zu rechtfertigen. Irrationalismus wird aber vulgär als vernunftwidrig übersetzt und das hätte mich in die Defensive getrieben, wer will schon vernunftwidrig sein? Nebenbei gesagt, erst Paul Krannhals hat mir viel später gezeigt, was das Irrationale wirklich bedeutet. Das lernt man beim Studium der Vertreter der Frankfurter Schule nämlich nicht. Im Verlaufe des Studiums legte sich diese Sprachlosigkeit durch die Vorlesungen des Berliner Mediävisten Prof. Müller-Mertens und die Ethnos-Theorie des sowjetischen Ethnologen Julian Bromlej. Die Antwort auf die Emmerich-Anhänger mußte und konnte nun rational gegeben werden. Leider durfte ich meine Diplomarbeit nicht zum Thema Ethnogenese des deutschen Volkes schreiben, aber das Thema blieb über viele Jahre hinweg für mich bestehen. Vor fünf Jahren etwa fand ich Zeit dazu, und es liegt ein Buch vor, das ein solches Kapitel enthält. Darüber hinaus setzte ich in meinem Buch den Anhängern Emmerichs als Retourkutsche die These entgegen, daß die von den 68er Volkskundlern und Rezipienten der Kritischen Theorie bevorzugte Kulturanthropologie im Globalisierungsprozess die Funktion erfüllt, ein Instrument des internationalen Kapitals zur Auslöschung der Völkervielfalt zu sein. Damit richtete ich die Kritische Theorie gegen ihre Anhänger selbst und die Schlange beißt sich in den eigenen Schwanz. Wir dürfen eines nicht vergessen, der Globalisierung stehen die Völker im Wege. Thomas Barnett, George Soros und Peter Sutherland fordern schon seit Jahren, daß Europa sich öffnen muß und zwar für Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika. Europa soll sein Denken in Völkern ablegen. Der Bilderberger, Banker, TTIP-Initiator und UN-Sondergesandte Peter Sutherland hat in einem Interview 2015 bestätigt, daß er die Homogenität der Länder zerstören will. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern überprüfbar. Das bedeutet aber nichts anderes als Ethnozid und Genozid.

COLPORTAGE: Als Sie mit dem Schreiben Ihres Buches begannen, war der Ton schon alarmierend. Seither ist im Rahmen der sogenannten „Flüchtlingskrise“ vieles geschehen. Hätten Sie sich eine derart drastische Entwicklung damals schon vorstellen können?

Böttger: Ich habe sie mir genau so vorgestellt. Ich habe alles vorhergesehen. Mir war klar: Wer zwischen dem Eigenen und dem Fremden nicht mehr unterscheiden kann, löst das Eigene auf. Erst durch die Begrenzung ergibt sich bekanntlich die Gestalt, auch die Gestalt der Völker. Ein deutscher Staat, der ausländischen Staatsbürgern Kindergeld zahlt, hat eine solche Entgrenzung vorgenommen. Das wird schließlich ein Selbstläufer, bis zur Auflösung des Volkes als Ethnos. Solche Auflösungserscheinungen geschehen immer dann, wenn eine Kultur sich ihrem Ende nähert. Manchmal denke ich schon, daß ich der Erfinder von Pegida bin. Denn nur wenige Wochen nach dem Erscheinen meines Buches im September 2014, nämlich am 20. Oktober, standen die ersten Pegida-Demonstranten auf der Straße. Dazu muß man wissen, daß ich einen Abschnitt meines Buches mit der Überschrift „Der abendländische Mensch an der Wegscheide“ versehen habe. Als ich diese Zeilen verfaßte, hat kein Mensch mehr vom „Abendland“ gesprochen, das war völlig aus der Mode. Einerseits war der Begriff auch für mich eine Notlösung, andererseits wollte ich bewußt an Oswald Spengler, den ich als Genie sehr verehre, anknüpfen, aber noch ein letztes Mal und mit aller Kraft aufrütteln, um das drohende Unheil vielleicht doch noch in letzter Minute abzuwenden. Denn das deutsche Volk als Ethnos hat seine Aufgabe noch nicht erfüllt.

COLPORTAGE: Nicht nur das deutsche Staatsvolk in seiner Mehrheit, auch der wohl größere Teil der hier seit langer Zeit ansässigen Ausländer lehnt die gegenwärtige Politik der offenen Grenzen ab. Das Volk verliert die Geduld, die Kosten explodieren, die Polizei scheint die Kontrolle zu verlieren, namhafte Juristen betonen die Rechtswidrigkeit dieser Politik. Dennoch hält die Regierung Merkel unbeirrt an diesem Kurs fest, gegen jegliche Vernunft und gegen den Willen des Souveräns – wie ist das zu erklären?

Böttger: Die Bundeskanzlerin fürchtet, ihr Gesicht zu verlieren, das ist zumindest die offizielle Version in den Medien. Obwohl mir das eigentlich als Erklärung noch nicht ganz reicht. Denn sie setzt damit die europäische Einheit aufs Spiel und isoliert Deutschland völlig. Es gibt diverse Spekulationen. Im Internet kursieren die wildesten Gerüchte, die ich hier lieber nicht wiedergeben will. Tatsache ist, daß Persönlichkeiten wie Peter Sutherland ganz offen zugeben, die Völker auslöschen zu wollen. Das hat aber meiner Auffassung nach nicht primär etwas mit Merkels Verhalten zu tun. Hier kommen verschiedene Faktoren zusammen. Ich habe mich schon manchmal gefragt, ob sie damit den Dritten Weltkrieg verhindern will. Das Chaos, das sie anrichtet – und zwar in ganz Europa – kann ihr doch nicht verborgen bleiben, es macht aber eine Kriegsführung gegen Russland zurzeit unmöglich. Das ist die einzige rationale Erklärung, die mir einfällt. Sie ist immerhin Naturwissenschaftlerin, ist also im Gegensatz zu Geisteswissenschaftlern und Politologen zu einem wissenschaftlichen Denken nach der „strengen Methode“ fähig. Daß die westlichen Geisteswissenschaftler, die den Objektivismus mehrheitlich ablehnen und dem Konstruktivismus verfallen sind, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, daran besteht für mich kein Zweifel. Man denke nur an die Gender-Ideologie. Aber ein Naturwissenschaftler neigt eigentlich nicht zum „Schwärmerischen“, wie jene Jungfern der „Willkommenskultur“, die die Flüchtlinge am Münchener Hauptbahnhof empfangen haben, als wären gerade die Rolling Stones eingetroffen. Anscheinend verlief das Leben dieser zumeist jungen Damen bisher völlig sinnentleert und nun hoffen sie auf Sinngebung – vielleicht mit einem jungen hübschen Syrer an der Seite. Nein, das Verhalten der Kanzlerin muß andere Gründe haben.

COLPORTAGE: Welche Gründe könnten über die genannten hinaus noch in Frage kommen?

Böttger: Größenwahn…

COLPORTAGE: Die einen sehen Deutschland und Europa bedroht, andere sehen dies nicht, wieder andere fragen: was ist Europa? Sind Menschen nicht einfach Menschen? Sind Europäer, die sich gegen die Ausländerpolitik Angela Merkels stellen, einfach Rassisten oder Egoisten, die ihren Wohlstand nicht teilen wollen?

Böttger: Nun, Wohlstandschauvinisten gibt es reichlich, aber darum geht es mir nicht vordergründig, auch wenn die Kosten den Staat ruinieren werden. Ich will auf etwas Anderes aufmerksam machen. Ich habe so meine Probleme mit dem Begriff „Rassisten“. Keiner scheint heute mehr zu wissen, wie der Begriff des „Rassismus“ eigentlich definiert ist. Aufgrund der Tatsache, daß der Westen keine Völker mehr kennt, erscheint jedes ethnische Selbstbewußtsein als „Rassismus“. In Osteuropa ist das – wie wir gerade sehen – anders. Die Osteuropäer wissen genau, daß mit dieser Masseneinwanderung die ethnische Struktur der Länder Europas völlig verändert wird. Das sagen viele dort ganz offen! Das Asylrecht bietet dazu jedenfalls keine Legitimationsgrundlage. Das Grundgesetz geht eindeutig vom deutschen Volk aus und nicht von der „Offenen Gesellschaft“. Das zeigt schon die Präambel. Der Artikel 116 kennt den Begriff der deutschen Volkszugehörigkeit und benutzt ihn ethnisch. Es gibt also überhaupt keinen Anlaß dafür, eine Masseneinwanderung aus anderen Kulturkreisen als grundgesetzkonform zu rechtfertigen. Es war kein geringerer als Alexander Solschenizyn, der 1994 in seiner großen Rede vor der russischen Duma auf den ethnozidalen Charakter einer „multikulturellen Gesellschaft“ aufmerksam gemacht hat. Seine eindringliche Warnung, daß Ethnozid mit dem Mischmasch der Nationalkulturen beginnt, sollte man auch in Deutschland zur Kenntnis nehmen. Ethnozid und Genozid sind keine Kavaliersdelikte, sondern Verbrechen – auch, wenn sie nur gegen das eigene Volk gerichtet sein sollten. Man darf ja eines nicht vergessen: durch die Masseneinwanderung erweitert sich für die Einwanderer die Raum- und Zeitperspektive, für die Einheimischen verengt sich diese. Dementsprechend verändert sich auch die Geburtenrate, die in sehr starkem Maße nicht nur vom Kinderwunsch, sondern auch von psychobiologischen und epigenetischen Faktoren bestimmt wird. Und so ist auch die Einwanderung nicht eine erwünschte Folge des Bevölkerungsrückgangs, sondern eine seiner Ursachen.

COLPORTAGE: Wie sehen Sie die kommende Entwicklung? Was wird geschehen, was sollte Ihrer Meinung nach geschehen?

Böttger: Die Katastrophe ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Das ist ein Selbstläufer. Die meisten Menschen ahnen noch gar nicht, was auf sie zukommt. Zukunftsforscher wie Gerald Celente haben schon frühzeitig für die nächsten Jahre chaotische Zustände vorausgesagt. Ich habe das bereits in meinem Buch angedeutet. Massenarbeitslosigkeit, unbeherrschbare Kriminalität, religiöser Fanatismus werden sich in bürgerkriegsartigen Zuständen entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Junge gegen Alte, Einheimische gegen Migranten und schließlich fanatische Moslems gegen alle – ein unüberschaubares explosives Potential. Jetzt hat sich die Situation noch einmal dramatisch verändert, und so zeichnen sich für die nächsten Monate grauenvolle Szenarien ab. Das hat vor allem damit etwas zu tun, weil wir vor gigantischen wirtschaftlichen Turbolenzen stehen – und zwar weltweit. Das Weltfinanzsystem steht kurz vor seinem endgültigen Zusammenbruch. Es gibt jetzt keine Rettungsmöglichkeiten mehr. Die Aktienkurse werden in den Keller rauschen und die Konjunktur wird einbrechen. Und dazu noch die Flüchtlingskrise, die sich in einer solchen Situation verschärfen wird und zwar richtig. Der Demograph Prof. Gunnar Heinson hat im letzten Jahr einen Artikel verfaßt, in dem er bis 2050 etwa 950 Millionen Migrationswillige aus Afrika und dem arabischen Raum prognostiziert. Vor dem Wort Milliarde hat er dann doch zurückgeschreckt. Man stelle sich einmal vor, diese Menschen wollten alle nach Deutschland, weil anderswo keine Aufnahmebereitschaft herrscht. Das Asylrecht kennt ja angeblich keine Obergrenze. Das ist völlig richtig. Nur, die Natur kennt auch kein Asylrecht, sondern nur die Adoption von Einzelnen. Und sie wird ihr Recht einfach durchsetzen. Und das wird dann grauenvoll sein. Ich habe mir für alle Fälle im letzten Herbst einen Reisepaß besorgt – erstmalig – und empfehle das dringend jedem. Unsere Eliten sind größenwahnsinnig und haben jeden Bezug zur Realität verloren. Die abstrakten Werte, die sie uns vor allem über die EU aufgezwungen haben, sind völlig weltfremd. Deutschland, Europa und die ganze westliche Welt bräuchten einen Paradigmenwechsel, weg von der offenen Einwanderungsgesellschaft hin zu einer organischen Staatsauffassung. Dieser Paradigmenwechsel muß mit einem Elitenwechsel einhergehen. Das System der Frankfurter Schule mit ihrer Political Correctness hat abgewirtschaftet. Viele setzen ja ihre Hoffnungen auf Donald Trump. Deshalb sind unsere Eliten auch so hysterisch, was seine Person angeht. Sie merken langsam, daß ihnen die Felle davon schwimmen.

COLPORTAGE: Was verstehen Sie unter einer organischen Staatsauffassung, ist das nicht nur ein Schlagwort?

Böttger: Nein, keinesfalls. Selbst Donald Trump hat als Amerikaner gemerkt, daß die Entindustrialisierung den USA schweren Schaden zugefügt hat. Man kann eben nicht alle Arbeitslosen aus der Automobilindustrie von Detroit zu Imbißbudenbetreibern machen und dann hoffen, daß das System funktioniert – nach dem Motto: der Markt wird’s schon richten. Das ist eigentlich die wichtigste Erkenntnis von Trump. Sie ist jener Freihandelsideologie, die nur dem großen Geld dient, genau entgegengesetzt. Unter einer organischen Staatsauffassung verstehe ich, daß Gesellschaft, Ethnos, Staat, Kultur und Wirtschaft im Zusammenhang betrachtet und aufgebaut werden. Sie bilden eine Gesamtheit, einen Komplex von kybernetischen Rückkoppelungssystemen und sollten auch so gehandhabt werden.

COLPORTAGE: Herr Dr. Böttger, womit beschäftigen Sie sich momentan? Ich habe gehört, daß Sie an einem neuen Buch arbeiten. Darf man schon erfahren, wie es heißen soll?

Böttger: Ja, das ist richtig. Der Titel steht schon fest: „Die afrikaanse Nation als Superethnos“. Dazu muß ich einiges erklären. Der Begriff „Superethnos“ hört sich etwas komisch an. Er macht aber zugleich auch neugierig. Er stammt von dem 1992 verstorbenen russischen Ethnologen Lew Gumiljow. Damit beschreibt er eine sich über mehrere Ethnien erstreckende Einheit, die sich durch gemeinsame geistige und kulturelle Züge auszeichnet. Das Frankenreich Karls des Großen ist für ihn eine solche Einheit, überhaupt das christliche Abendland des Mittelalters, oder Byzanz. Leider liegt sein Hauptwerk „Ethnogenese und Biosphäre der Erde“ noch immer nicht in deutscher Sprache vor. Und die englische Ausgabe ist gekürzt. In meinem Buch will ich mit diesem Begriff des „Superethnos“ auf die historische Zweiteilung Südafrikas aufmerksam machen. Im letzten Sommer gab es ein denkwürdiges Novum. Im neuen Lied des südafrikanischen identitären Musik-Idols Bok van Blerk – es heißt „Sing Afrikaner Sing“ – wird der Begriff „Afrikaner“ neu interpretiert. Er ist ja eigentlich die Selbstbezeichnung der Buren, wird in diesem Video aber erstmalig umfassender verstanden. Alle knapp 7 Millionen Menschen Südafrikas, die Afrikaans zur Muttersprache haben und die die Mehrheit in den Provinzen Westkap und Nordkap ausmachen, werden mit diesem Lied angesprochen. Man kann sich das gerne mal auf YouTube anschauen (https://www.youtube.com/watch?v=VTN_Im2xivw). Die Mehrheit der Afrikaanssprachigen sind aber heute nicht mehr die Buren, sondern die sog. „Coloured People“ oder auch „Keurlinge“ genannt, was so viel wie „Farbige“ bedeutet und spezifische Mischlinge meint. Sie selbst bezeichnen sich heute lieber als „Bruine Mense“.

COLPORTAGE: Und Sie machen jetzt praktisch das Buch zur Musik?

Böttger: (lacht) Ja, sozusagen…

COLPORTAGE: Herr Dr. Böttger, wie bedanken uns für das Gespräch!

zur Person:
Dr. Christian Böttger, Jahrgang 1954, geboren in Hohenstein-Ernstthal (Sachsen), studierte 1983-1988 Ethnographie, deutsche Geschichte und Volkskunde an der Humboldt-Universität zu Berlin. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig. 1993 promovierte er an der Humboldt-Universität in der Ethnologie/Volkskunde. Er ist Initiator und Hauptautor des Lexikons zur Geschichte und Kultur der Rußlanddeutschen. 2015 erschien im Lindenbaum-Verlag sein Buch „Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff“. Derzeit arbeitet er an einer neuen Veröffentlichung zum Thema: Die afrikaanse Nation als Superethnos.

Verweise:
http://www.lindenbaum-verlag.de/contents/de/p98.html
http://www.colportage.de/kunst/ein-volkskundler-schreibt-%C3%BCber-das-volk.html

Quelle

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