Monatsarchiv: April 2016

Weit hinten in Afghanistan?

Als ein US- Soldat nach seiner Heimkehr davon erzählte, daß geistliche Würdenträger in diesem Land der Pädophilie frönten, wurde er scharf gemaßregelt. Die Welt soll nur nichts davon erfahren, wohl mit Rücksicht auf afghanische Verbündete, obwohl ein Blick in entsprechende Nachschlagwerke genügte, um zu wissen, daß Päderastie und Pädophilie in den höheren Schichten der muslimischen Bevölkerung des Orients laut Wikipedia immer noch ein Teil der gesellschaftlichen Moral und des Alltagslebens sind. Aber das ist ja weit weg von uns, das geht uns nichts an. Möchte man meinen. Wir sind doch ganz anders, will man damit sagen. Stimmt nicht ganz. Weiterlesen

Die Alternative für Deutschland auf FPÖ-Kurs?

In einem Gespräch mit der „Presse“ streute der von einer anderen Zeitung so genannte Unternehmer und Netzwerker Martin Schlomo Mordechai Joschua Schlaff beachtlich viel Rosen auf HC Straches politischen Weg. So äußere sich der freiheitliche Obmann schon jetzt in einer Art und Weise, die er unterschreiben könnte, so Schlaff. Und betätigte sich anschließend auch gleich als Prophet, wenn auch nicht biblischem Ausmaßes: „.In ein paar Jahren wird die FPÖ einfach irgendeine Partei sein“, so der Milliardär. Irgendeine Partei – war das denn Sinn und Zweck der ganzen Strache-“Show“? Das werden sich nicht nur einige alte Kameraden gefragt haben, und das nicht nur in Österreich. Weiterlesen

COMPACT 4/2016: Merkel im Erdowahn

Organisationsübergreifendes Strategietreffen

Ein Strategietreffen, welches sich über zwei Tage erstreckte fand letztes Wochenede in der schönen fränkischen Provinz statt. Das sehr gute besuchte Treffen, welches auf Einladung der der neugegründeten überparteilichen Freien Akademie stattfand umfasste ein breites organisatorisches und weltanschauliches Spektrum. Vorträge und die interessanten sowie umfassenden Diskussionen boten sozialrevolutionären Nationalisten, NPD-Mitgliedern, parteifreien Nationalisten sowie auch AfD-Anhängern die Möglichkeit Gemeinsamkeiten, aber auch unterschiedliche Auffassungen darzulegen. Weiterlesen

Fast ein deutscher Held

von Dr. Angelika Willig, aus: „Neue Ordnung“ 1/2016

Werner Bräuninger: Kühnen. Portrait einer deutschen Karriere. Die Biographie, Bad Schussenried (Gerhard-Hess-Verlag) 2016

Weshalb schreibt man eine 700-seitige Biographie über Michael Kühnen? Die Frage hat sich Werner Bräuninger in seinem Schlußwort selbst gestellt. Die Antwort dürfte in Bräuningers bisherigen Publikationen zu finden sein, die sich gern mit Randfiguren des Nationalsozialismus beschäftigen, so mit den Gegnern Hitlers innerhalb der NSDAP. Der ehemalige Bundeswehr-Leutnant Michael Kühnen bezeichnet sich zwar als Anhänger Hitlers, bleibt aber zwangsläufig eine Randfigur, da er zu spät geboren ist. Vom Nationalsozialismus trennen ihn 20 Jahre, und diese Zeit wird von Kühnen als „lange Nacht des Nationalsozialismus“ beschrieben. Sie endet am 26. November 1977 mit der Gründung der „Aktionsfront Nationaler Sozialisten“ (ANS) in Hamburg. Seit diesem Tage hat sich die Medienöffentlichkeit begierig auf das Phänomen der -„Neonazis“ gestürzt und es aus einer Mischung von Sensationslust und politischer Panikmache zur gewaltigen Bedrohung hochstilisiert. Weiterlesen