Besorgte Bürger zum Jahresende

Der Weihnachtsfestkreis (Rauhnächte) endet für viele am 6. Januar, für andere erst Anfang Februar. In dieser Zeit wird nicht nur gefeiert, sondern es wird von einigen Besorgten auch die Zeit dafür aufgebracht, über unsere Lage als Volk oder Gesellschaft nachzudenken. Nicht überraschend sind es immer wieder tiefgläubige Mitmenschen mit einem besonders sensiblen Sensorium für die geschundene Welt. Dieselben, dem Anlaß entsprechend, zu bedenkenswerten und beunruhigenden Einsichten gelangen. Im Folgenden Auszüge aus einigen mir zugesandten Schreiben:

Heinrich Wohlmeyer: Globales Sodom

„Die Welt gleicht leider einem ‚globalen Sodom‘ und Österreich geht mit. Wir haben Parteiführer und hohe Politiker, die die Ehe brechen, einen Bundesratsvorsitzenden der sich schwul fotografieren lässt, einen künftigen Bundespräsidenten der Gottes Hilfe ausdrücklich ablehnt und ein sich willfährig anpassendes Instrument von systembewahrenden, ausbeutenden Großinteressen ist, und wir haben Gesetze beschlossen die den Schutz der wehrlosesten Mitmenschen, der Ungeborenen, weitgehend aufheben. Wir verkommen zu einer Gesellschaft der Massenmörder, und die Christenhasser speien: „Hätte Maria abgetrieben, wärst Du uns erspart geblieben.“

Damit bin ich bei der Weihnacht: Gott geht uns – für viele geistig unfassbar -anfassbar in Menschengestalt entgegen und hat schon bei seiner Geburt die Ablehnung und Verfolgung des Establishments (auch des religiösen) erfahren. Wir erfahren dieses wunderbare Geheimnis, wenn wir uns vertrauensvoll darauf einlassen – Gott einlassen und damit Frieden und Glück finden.

Einer der brutalsten Politiker, George Clemenceau, hat in einer hellen Stunde gesagt: ‚Die wahre Revolution auf der Erde wird stattfinden, wenn sich die Menschen entschlössen, nach den Regeln der Bergpredigt Christi zu leben‘ – der von den Engeln verkündete Frieden auf Erden.

Aber wie lange werden wir noch das Kirchenjahr und Weihnachten feiern dürfen, wenn wir den ohne Kontrolle hereingeströmten muslimischen Migranten Selbstaufgabetoleranz entgegenbringen und nicht zu Kenntnis nehmen wollen, dass Scheintoleranz und Lüge (Takyia) zum Werkzeug auf dem Weg zur Herrschaft des Islam gehören. Wir haben nun sogar eine Muslima als Zuständige für Kultusangelegenheiten, und es wird geduldet, dass der Text des Koran bei der Kultusbehörde nicht vorgelegt wird, weil er angeblich nicht übersetzbar sei. Im Koran kommt aber klar die Missachtung unserer staatlichen Gesetze vor (‚göttliches‘ Recht bricht menschengemachtes Recht) zum Ausdruck und das Wort „töten“ kommt 27mal in der Befehlsform (insgesamt 180mal) vor. Der Text müsste zum Verbot führen…

Dennoch habe ich jenes Vertrauen, dass wir nur von einer Hand Gottes in die andere fallen können, wenn wir IHN, dessen handgreifliches Entgegengehen wir zur Weihnacht feiern, einlassen.

Quelle

Advertisements
Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: