Macron – Ein Psychopath im Elysée-Palast?

Macron, ein Psychopath? Diese Meinung vertritt der italienische Psychiater Prof. Adriano Sagatori, der die Vita des neuen Präsidenten genau studiert und dessen Wahlkampagne beobachtet haben will. Macrons Schlüsselerlebnis, mit 15 Jahren angeblich von seiner Lehrerin verführt (vergewaltigt?) worden zu sein, habe dessen weitere Entwicklung stark geprägt und ihn zu der Ansicht geführt, alles sei erlaubt.

Und weiter: Ein ausgeprägter Narzissmus gebe ihm heute das Gefühl, allmächtig zu sein. Da in seiner Identität verletzlich, brauche er ständig Bewunderung und Anerkennung, um einen gewissen Minderwertigkeitskomplex hintanzuhalten. Werde er nicht bewundert, könne er hysterisch werden, so Sagatori.

Der italienische Psychiater meint außerdem, Macron sehe in sich selbst die größte Idee verwirklicht. Er liebe weder die Franzosen, noch Frankreich, er arbeite nur für sich selbst und benütze andere als Instrument seiner eigenen Größe. Aus den genannten Gründen hält Prof. Sagatori den Neuen, wie alle Psychopathen übrigens, für extrem gefährlich.

Dazui zitiert Sagatori einen US-amerikanischen Experten, der davon spricht, dass ein Serien-Killer Familien zerstören, ein Psychopath an der Spitze eines Staates aber ganze Gesellschaften ruinieren könne. Mit einem Wort: Macron sei eine Gefahr für Frankreich. Halte ich auch für möglich.

Nun sind psychiatrische Gutachten eine Sache, deren Treffsicherheit natürlich eine andere. Auch ich habe Macrons Wahlkampf beobachtet, seine Auseinandersetzung mit Marine Le Pen (die mir eine Spur zu aggressiv war und inhaltlich schwächelte) vom Anfang bis zum Ende verfolgt, und, ehrlich gesagt, verhaltensauffällig schien er mir auch.

Wobei ich in seinem Blick gelegentlich den eines Irren zu erblicken glaubte. Das ist durchaus nicht böse gemeint und sollte geäußert werden dürfen. In Wirklichkeit wird es wohl so sein, dass seine Augen einfach den um Anerkennung flehenden verunsicherten Narziss verraten.

Ganz anderer Natur, aber natürlich nicht ganz abgekoppelt von seinem Innenleben, sind die sonstigen Auffälligkeiten und Vorbehalte die vorzubringen wären. Man kennt zum Beispiel seine Einkünfte als Bankmanager und „partenaire associé“ von Rothschild, weiß aber wenig über sein Vermögen.

Gefragt werden darf auch, hat er für die Bank am Fiskus vorbei 80 Milliarden irgendwohin transferiert und hat er selbst, wie Marine Le Pen andeutete, einen Briefkasten in einem Steuerparadies? Und hat er nicht ein französisches Unternehmen einem ihm sehr nahestehenden Herrn zukommen lassen?

Besonders heikel seine Pläne, den Islam und Frankreich betreffend. Diese hätten übrigens, so sie stimmen, das Wahlergebnis wohl etwas beeinflusst. So geht aus den „Macron-Leaks“ hervor, dass er zu dem heiklen Thema in Frankreich gewiss Umstrittenes verwirklicht sehen wollte.

Unter anderem ein gemeinsames Geschichtsbuch mit Tunesien, Algerien, Marokko, Spanien und Italien, dass bei den Schülern dieser Länder ein historisch begründetes Zusammengehörigkeitsgefühl wecken und vor allem den französischen Schülern die maghrebinische Zivilisation näher bringen sollte. Dazu sollten in Frankreich zweisprachige Klassen eingerichtet und der lokale „französische“ Islam gestärkt werden.

Nun, dem „Kennedy“ Frankreichs, wie er fälschlich schon genannt wird, mangelt es ganz gewiss nicht an Umtriebigkeit und Intelligenz, die jedoch seinen Franzosen bei seiner Tätigkeit als Wirtschaftsminister nicht unbedingt weiter geholfen haben. Was er verspricht, ist ein Wunschprogramm, was er am Ende bewirken oder nicht bewirken wird, könnte in Frankreich noch zu großen Verwerfungen, vielleicht sogar zu Aufständen führen.

Ist er kein Psychopath, so scheint er doch ein „Bluffer“ zu sein. Marine Le Pen soll froh sein, es nicht geschafft zu haben, sie hätte nur scheitern können. Eine zum Scheitern verurteilte Ära Macron könnte aber zum endgültigen Durchbruch der nationalen und daher wahren europäischen Kräfte führen, und es würden voraussichtlich nicht linke sein, solange diese an der Immigration und Multikulti festhalten.

Denn die Schicksalsfrage Europas wird mehr denn je die seiner bedrohten Identitäten und Kulturen sein. Und diese Frage ist anders als national nicht zu lösen. Dies den EU-Eliten und ihrem opportunistischem Gefolge ins Stammbuch, die allein von der Macron -„Show“ profitieren.

Helmut Müller

Quelle

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