SdV-Gespräch mit Safet Babic über Karl Marx

 
SdV: Lieber Safet, Deinen E-Mail-Aussendungen ist zu entnehmen, daß die Stadtoberen von Trier die Errichtung eines Karl-Marx-Denkmals planen. Der Trierer Kreisverband der NPD macht dagegen mobil. Warum?
 
Siehe hierzu:
https://deutsche-stimme.de/2017/05/06/marx-kult-in-trier-stolpert-karl-marx-ueber-die-gemeindeordnung/
 
Safet Babic: Sozialdemokratische, sozialistische und kommunistische Anhänger von Karl Marx haben in den letzten 100 Jahren weltweit über 100 Millionen Menschen umgebracht. Gerne verweise ich auf den lesenswerten Klassiker „Schwarzbuch des Kommunismus“ von Stéphane Courtois, der in zwei wortgewaltigen Bänden das ganze Ausmaß der kommunistischen Terrorherrschaft vor Augen führt.

Diese kommunistischen Völkermorde stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den bekannten Gedankengängen und Gewaltaufrufen von Karl Marx, auch wenn linke Kreise die Kausalität zwischen kommunistischer Theorie und Praxis gerne leugnen. Übrigens erkannten das bereits schon damals kritische Zeitgenossen von Karl Marx. Beispielsweise sprach sich Richard Wagner klar gegen den  Kommunismus als der „abgeschmacktesten und sinnlosesten Lehre“ aus. Der große deutsche Komponist warnte bereits 1848 hellsichtig davor, dass auch eine kurze kommunistische Herrschaft „alle Errungenschaften einer zweitausendjährigen Zivilisation auf vielleicht lange Zeit spurlos auszurotten“ würde. Die späteren Ereignisse haben den frühen Marx-Kritikern Recht gegeben.
 
SdV: Bei allen sicherlich vorhandenen zerstörerischen Energien, deren Auswirkungen man auch heute noch im früheren Ostblock sehen kann, beispielsweise in der Architektur, so kann man doch gerade den frühen Kommunisten nicht die guten Absichten in Abrede stellen, soziale Ungerechtigkeiten zu überwinden …
 
Safet Babic: Der kosmopolitische Kommunismus wollte nie soziale Gerechtigkeit, sondern die Zerschlagung organisch gewachsener Strukturen wie Familie, Nation und Staat. Angesicht der neuen Marx-Verehrung durch das etablierte Machtkartell in Trier hat die alte Kampfparole nicht an Aktualität verloren: Nie wieder Marxismus!
 
SdV: In einer E-Mail-Aussendung hast Du Karl Marx als „kriminellen Gewalt-Theoretiker“ bezeichnet. Warum soll sich Karl Marx selbst kriminell verhalten haben?
 
Safet Babic: In jedem organisch gewachsenen Gemeinwesen ist die Volksgemeinschaft die Grundlage der Rechtsgemeinschaft. Folglich ist das Aufhetzen des „Proletariats“ gegen die „Bourgeoisie“, und damit eines Teiles des Volkes gegen den anderen, ein gefährlicher Angriff auf die organisch gewachsene Rechtsordnung.
 
Synonym hätte ich auch die Begriffe volksfeindlich oder gemeinschaftsschädlich beziehungsweise asozial verwenden können. Im Deutschen Reich war seit 1871 „Anreizung zum Klassenkampf“ ein Straftatbestand nach Paragraf 130 Strafgesetzbuch. Mit Gefängnis bis zu zwei Jahren war bedroht, wer „in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise Klassen der Bevölkerung zu Gewalttätigkeiten gegeneinander öffentlich anreizt“. Bezeichnenderweise ist der rechtspolitische Sinn dieser Norm nach 1960 in sein Gegenteil verkehrt worden. Stand früher die Gemeinschaft aller Deutschen ausdrücklich unter dem besonderen Schutz des Staates, werden im gegenwärtigen Nachfolgeparagraph „Volksverhetzung“ nur einzelne Teile der „Bevölkerung“ geschützt.
 
Mit dem freiwilligen Antrag auf Entlassung aus dem Preußischen Staatsverband stellte sich Marx bereits 1845 bewusst außerhalb der Rechtsgemeinschaft und verunglimpfte darüber hinaus in einer Abhandlung über den deutschen Idealismus die deutsche Nation als „die Scheiße an und für sich“ (MEGA, Bd. 5, S. 571).
Da sich Karl Marx ganz klar für die „Diktatur des Proletariats“ aussprach, legitimierte er die Ausübung von Gewalt auf theoretischer Ebene. Daraus machte er auch keinen Hehl. Im berühmt-berüchtigten „Manifest der Kommunistischen Partei“ von 1848 forderte Karl Marx den „gewaltsamen Umsturz“. Unmissverständlich heißt es dort wortwörtlich: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.“
 
Im deutschen und europäischen Revolutionsjahr 1848 war Karl Marx ein Verfechter brachialer Gewalt. In der „Neuen Rheinischen Zeitung“ vom 7.November 1848 bekannte sich Marx zum „revolutionären Terrorismus“, den der Bolschewismus und seine Epigonen umsetzten. So erklärte Marx: „Es gibt nur ein Mittel, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus.“
 
Mithin ist die Bezeichnung von Karl Marx als kriminellen Gewalttheoretiker sachlich richtig und politisch geboten.
 
SdV: Lieber Safet, selbstverständlich kann man Marx posthum und den Marxisten heute die zu gewaltsamem Umsturz inspirierenden Passagen im „Kommunistischen Manifest“ vorhalten. Wir von der SdV antworten Dir mit Alain de Benoist: „Es gibt nämlich keine [Idee; SdV], die von Natur aus gegen den Mißbrauch immun ist. Doch der Mißbrauch, den man von einer Idee macht, diskreditiert nicht diese Idee, sondern nur diesen Gebrauch. Die einzige Verbindung, die zwischen einer Idee und einer Tat besteht, ist nicht diese Idee, sondern diese Tat. Das bedeutet natürlich nicht, daß die Erzeuger von Ideen keine Verantwortung tragen. Das bedeutet nur, daß eine Idee keine Handlung ist – genauso, wie eine Einstellung kein Verhalten ist – und daß eine aufgrund einer Idee gerechtfertigte Handlung noch etwas anderes ist als eine Handlung, die mit Bezug auf diese Idee sich selbst zu rechtfertigen sucht. Die Behauptung, daß eine politische Praxis eine ‚völlige Entsprechung‘ von Theorie und Praxis offenbare oder daß sie im Gegenteil eine ‚Kluft‘ zwischen Theorie und Praxis zeige, gründet unter diesen Voraussetzungen aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer rückblickenden Interpretation oder auf einer Unterstellung. Gobineau ist ebenso wenig der Ahnherr des ausrottenden Rassismus, wie Demokrit für die Atombombe verantwortlich ist. Was die Verbindung zwischen Marxismus und Kommunismus betrifft, zwingt die Aufrichtigkeit zu sagen, daß diese Verbindung ebensowenig offensichtlich ist. Marx mag im Kommunistischen Manifest von 1848 ‚den mehr oder weniger verborgenen Bürgerkrieg‘ noch so sehr preisen, der die Gesellschaft ‚bearbeitet‘, bis dieser Krieg als offene Revolution ausbricht und das Proletariat die Fundamente seiner Herrschaft durch den gewaltsamen Sturz der Bourgeoisie errichtet – das sagt aber noch nichts aus über die konkrete Haltung, die er hundert Jahre später angesichts der Gulags eingenommen hätte. In diesem Bereich ist also Vorsicht geboten. Zu behaupten, daß diejenigen, die den Terror in der Sowjetunion ins Werk setzten, sich auf Karl Marx beriefen, ist eine Sache; zu behaupten, daß die Ideen von Marx nur zu dieser Schreckensherrschaft führen konnten (oder daß Marx sie ausdrücklich gewollt oder gebilligt hätte), ist eine andere. Keine Doktrin kann ausschließlich an den Taten derjenigen gemessen werden, die sich auf sie berufen haben. Umgekehrt: Kein im Namen einer Idee begangenes Verbrechen wird jemals genügen können, um diese Idee völlig zu diskreditieren. Um eine historische Erfahrung zu beurteilen, muß man deshalb von den Fakten selbst ausgehen, und nicht von einer Moral der Absichten.“ (Alain de Benoist: Totalitarismus. Kommunismus und Nationalsozialismus – die andere Moderne. 1917-1989. Mit einem Vorwort von Ernst Nolte. Junge Freiheit-Verlag, Berlin 2001 (= Edition JF), S. 164-165)
 
Safet Babic: Da würde ich Benoist mit der Einschätzung von Arnold Ruge aus dem Jahr 1846 antworten, da dieser Karl Marx immerhin persönlich kannte : „Diejenigen Jünglinge, welche kopflos genug sind, um den Sieg des Kommunismus (…) zu wünschen, mögen sich beizeiten anzustrengen, sowohl die Verrücktheit der Theorie als auch den Schmutz der Gesinnung aus den Schriften, Reden und Taten seiner Propheten zu entfernen. Denn es hoffe nur keiner, das Produkt werde besser ausfallen als seine Produzenten.“
 
Schon die marxistische Grundidee ist philosophisch fehlerhaft. Denn der nach Marx zwingende Sprung der gesamten Menschheit aus den Klassenkämpfen als historische Notwendigkeit in die utopische klassenlose Gesellschaft als gesetzmäßiges Endziel der menschlichen Freiheit ist ein theoretisches Konstrukt, das zwangsläufig in eine despotische Gewaltherrschaft münden muss. Freiheit ist aber kein historisches Naturgesetz, sonder eine moralische Erfahrung der Völker. So kann individuelle Freiheit nicht durch die gewaltsame Kollektivierung der Volkswirtschaft entstehen, sondern nur aus einer organischen Ethik erwachsen. Mit seiner Auffassung vom historischen Materialismus stellte sich Marx gegen die gewachsene Erkenntnis von Platon, Kant und Fichte, dass Notwendigkeit und Freiheit oder Sein und Sollen nicht aufeinander zurückführbar sind (vgl. Siegfried Weigel, Der negative Marx,1976, S.37). Der Marxismus etikettiert die ökonomische Zwangslage als gesellschaftliche Freiheit und duldet keinen Widerspruch. Darum führte diese Idee zwangsläufig zur Schreckensherrschaft.
 
Die kritischen Zeitgenossen von Karl Marx erkannten dieses Problem, wie etwa der Nationalökonom Eugen Dühring oder auch der russische Sozialrevolutionär Michael Bakunin. Der eherne Reichskanzler Bismarck warnte in seiner Reichstagsrede vom 17. September 1878 davor, dass die Sozialdemokraten die Errichtung eines Zuchthausstaates anstrebten, in dem sie dann die erbarmungslosesten Tyrannen und die anderen die Knechte dieser Tyrannen sein würden.
 
In seiner Schrift „ Der Bürgerkrieg in Frankreich“ pries Karl Marx den Aufstand der Kommune im Frühjahr 1871, der zu einer grausamen Pöbel-Herrschaft in Paris ausartete, als einzige Form, unter der das Proletariat seine Emanzipation bewirken kann. Marx verteidigte explizit die Brandstiftungen und politischen Morde der Kommune als „heldenmütige Brand-und Sühneopfer“: „Das Paris der Arbeiter, mit seiner Kommune, wird ewig gefeiert werden als der ruhmvolle Vorbote einer neuen Gesellschaft.“
 
Die Bolschewisten haben 1917 diese „neue Gesellschaft“ blutig verwirklicht. Von diesen Fakten aus muss man Karl Marx bewerten. Folglich haben Lenin, Stalin und Mao die Ideen von Karl Marx nicht „missbraucht“, sondern folgerichtig angewandt.
 
Selbstredend haben aber Karl Marx und der Fabrikbesitzer Friedrich Engels den Sozialismus nicht erfunden. Im „Kommunistischen Manifest“ wandten sich Marx und Engels ausdrücklich gegen den „deutschen Sozialismus“, da bei deren Vertretern der Sozialismus aufhörte „den Kampf einer Klasse gegen die andere auszudrücken“.
 
 
Der kosmopolitische Kommunismus war der ideologische Gegenentwurf zum nationalen Sozialismus. Hier muss auch heute scharf unterschieden werden.
 
SdV: Der Gewaltvorwurf gegenüber Marx und den Marxisten ist nicht besonders originell. Und dies aus zwei Gründen: zum einen steht gerade die Tradition des Nationalismus für soldatische Tugenden, also gerade auch für miliärische Gewalt in allen möglichen Formen – vom Krieg gegen äußere Feinde bis hin zu den Freikorps der Weimarer Republik gegen innere, linke Freinde. Zum anderen wäre es mehr als naiv zu glauben, daß die adelige Reaktion und die fortschrittliche Bourgeosie im 19. Jahrhundert und ebenso die besitzenden Kreise heute freiwillig – also ohne militante Gegenwehr – auf einen Großteil ihres Eigentums verzichteten, Aber gerade dies ist ja die Kernaufgabe jeder Form des Sozialismus, neue Eigentumsverhältnisse zu schaffen – wie diese auch immer im einzelnen aussehen würden. Ohne Gewalt wird dies nicht gehen. Zumal Dir Sozialisten, gerade von links, entgegnen werden, daß historisch die gesellschaftliche Gewalt immer von den besitzenden Klassen ausging. Die Stichworte lauten: Ausbeutung, Niederschlagung von Hungerrevolten, Bauernlegen, Sklaverei, Leibeigenschaft, unmenschliche Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit, das „Recht der ersten Nacht“ durch den adeligen Herrn und so weiter. Es zeugt doch gerade von Selbstrespekt, wenn die subalternen Klassen dagegen aufbegehren – mit welchen unfeinen Methoden auch immer.
 
Safet Babic: Als Nationaldemokrat lehne ich Gewalt im politischen Diskurs ab. Die bolschewistischen Massenmorde, wie etwa der Holodomor, das systematische Aushungern von Millionen Bauern in der Ukraine in den 30er-Jahren unter Stalin, waren auch nicht soldatisch sondern barbarisch. Befreiungskriege und der entschlossene Kampf gegen Landesverräter sind hingegen ein völkisches Notwehrrecht. Die Propagierung eines Bürgerkrieges zur Durchsetzung der Verstaatlichung der Schlüsselindustrien halte ich für politisch falsch, wenn auch meiner Auffassung nach der Befreiungskampf der europäischen Nationen ebenfalls Züge eines multiplen Klassenkampfes trägt. Während das nomadisierende Großkapital die Arbeiter der verschiedenen Nationen gegeneinander ausspielt, ergötzt sich das gehobene Bürgertum – durch seinen direkten Zugriff auf staatliche Ressourcen materiell abgesichert und privilegiert – an seiner pseudo-moralischen Refugge-welcome-Propaganda auf Kosten der breiten Masse, die mit ihren Steuergeldern diese „weltoffene“ Kaste aushalten müssen.
 
SdV: Ich kann mich noch genau erinnern an ein Karl-Marx-Seminar, das Du für die NPD-Trier im Jahr 2013 veranstaltet hattest. Unter anderem sprachen damals in Trier Dr. Reinhold Oberlercher und ich. In beiden Vorträgen wurde Marx – bei aller Kritik in Teilen – insgesamt als kritischer Theoretiker und Analytiker des Kapitalismus gewürdigt. Auch in Deinem damaligen Vortrag war nicht die Rede davon, daß wir uns bezüglich Marx mit einem „Kriminellen“ befaßt hätten.
 
Siehe hierzu:
https://sachedesvolkes.wordpress.com/2013/05/08/nationales-karl-marx-seminar/
 
Liegt bei Dir – von damals bis heute – ein Gesinnungswandel beim Thema Karl Marx vor?
 
Safet Babic: Politische Agitation nach außen respektive theoretische Auseinandersetzung nach innen erfordert eine zielgruppenspezifische Ausdrucksweise. Wenn der nationale Widerstand den imperialen Kapitalismus ernsthaft überwinden will, muss eine theoretische Auseinandersetzung mit den ökonomischen Grundlagen zwingend erfolgen. Eine kritische Beschäftigung mit den Analysen und Ansichten von Karl Marx kann revolutionären Nationalisten auch heute noch wichtige Anstöße geben.
 
Leider wird aber in weiten Teilen des nationalen Spektrums wenig Wert auf eine substantiierte Theoriearbeit gelegt, von einer grundsätzlichen Beschäftigung mit ökonomischen Fragestellungen oder gar einer tieferen Auseinandersetzung mit „linken“ Theoretikern ganz zu schweigen. Daher war auch das Moselforum im Mai 2013 eine interessante Gelegenheit zur nachhaltigen Schulung, Reflexion und Diskussion unserer Positionen Unser damaliger Seminar-Auftakt im Karl-Marx-Haus stand demzufolge unter der Prämisse, der nationalen Kapitalismus-Kritik mehr inhaltliches Profil zu verleihen. Dazu gehört selbstverständlich auch der sachliche Ton.
 
Unser aktueller Protest gegen das Marx-Denkmal in Trier ist demgegenüber ein Angriff auf das etablierte Machtkartell. Und um den einfachen Mann auf der Straße und im Weltnetz zu erreichen sind rhetorische Zuspitzungen unumgänglich. Gerade weil das herrschende Machtkartell jedes Aufbegehren zu kriminalisieren trachtet, ist es wichtig klarzumachen, dass mit der Marx-Statue ein umtriebiger Propagandist des „revolutionären Terrors“ ein öffentliches Denkmal gesetzt wird.
 
Folglich liegt kein „Gesinnungswandel“ vor, sondern eine andere politische Stoßrichtung.
 
SdV: Lieber Safet, vielen Dank für das Gespräch.
 
Die Fragen stellte Jürgen Schwab.
 
Zu unserem Gesprächspartner:
Der Politikwissenschaftler Safet Babic wurde 1981 als Sohn bosnischer Eltern in Hanau/Main geboren. Babic ist deutscher Staatsbürger, verfasst als freier Publizist seit 1998 Beiträge für die NPD-Monatszeitung „Deutsche Stimme“ und andere nationale Publikationen. Politische Erfahrungen sammelte er bereits als Schüler im hessischen Landesvorstand der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen, bevor er mit 17 Jahren JN- und NHB-Mitglied wurde. 2003 ließ sich Babic für die „Freiheitlich- Soziale Liste (FSL)“ in das Trierer Studentenparlament wählen. Seit 2005 ist unser Gesprächspartner Kreisvorsitzender der NPD in Trier. 2009 wurde er in den Rat der Stadt Trier gewählt. Der bundesweit einmalige Ausschluss 2011 aus dem Stadtrat wurde vom Bundesverwaltungsgericht 2015 für rechtswidrig erklärt. Babic ist seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der NPD in Rheinland-Pfalz.

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