Antideutsche: Wenn das der Führer wüsste!

Robert Kurz hatte den Antideutschen in seinem Buch „Die antideutsche Ideologie“ damals – 2003 – attestiert, diese vertreten reaktionäre Positionen die mit WWG-Rechtskonservatismus kompatibel sei. Nun meinte er damals aber US-Necocon-Positionen und Angela Merkel. Das bei dem harten Kern dieser Szene es zu AfD, Trump und gar US-Neonazis reichen würde, hätte der linke Publizst wohl für schwer glaubhaft gehalten. Allerdings wurden schon länger die Antideutschen unter linken Kritikern als „rechte Sekten“ bezeichnet.

Siehe: https://www.amazon.de/Antideutsche-Ideologie-Antifaschismus-Krisenimperialismus-linksdeutschen/dp/3897714264

Das es sich bei der antideutschen Ideologie um eine „deutsche“ handelt konnte aber schon damals Kurz nachweisen, da es in dieser von Heidegger, Kant, Hegel und anderen wimmelt, was aber gegen keinen der genannten DEUTSCHEN Philosophen spricht, sondern nur sagt, dass eben auch deutsche Antideutsche eben deutsch zentriert bleiben. Was sich schon aus der negativen Selbtsbezeichnung Antideutsche ergibt. Ein Deutscher der sich als Antideutscher sieht muss sich eben mit Deutschen befassen oder mit dem Deutschem in Sich. Das ist etwas anderes wie beim Antiislamisten oder Antisemiten weil es sich in der Regel hier nicht um Muslime und Juden handeln wird.

War aber auch schwer zu vermuten! Nun erklärte etwa ein Antideutscher Vortragsreisender den Zuhörern warum man sich bei der antideutschen Demo nicht von der AfD „distanzieren“ wollte und warum die AfD im Kern recht hätte -aus antideutscher Sicht. Der „Agitator“ AfD spreche nämlich die „Wahrheit“, wenn auch mit einem teilweise falschen Bewusstsein, das aber doch teilweise zutreffe. Zumindest mehr als bei allen anderen, bis auf die Antideutschen in ihrer harten Version.

Siehe: http://redaktion-bahamas.org/aktuell/2018/01/19/hilfe-die-rechtspopulisten-kommen/

Das erinnert an die „Trommlertheorie“ aus den 20ern – die hatte aber Hitler erfunden. In einer anderen Vortagsserie refierte man bei Gruppen, die unter „Antifa“ firmierten, darüber warum die „Wutbürger für Israel“ recht haben – gemeint waren Pegida und AfD. Zwar nicht ganz recht, aber doch mehr als alle anderen – bis auf die AntiDs. So das man Pegida und AfD zusprach so was wie halbe „antideutsche Ideologiekritiker“ zu sein. Wahrscheinlich wissen sie es nur nicht. So zumindest die „antideutsche“ Theorie. Nun wird ja die AfD nicht „antideutsch“ sein, aber man kann ja etwas projezieren, wie die vielen Wähler der AfD, die diese Partei aus patriotischen Gründen wählen. Allerdings darf man unterstellen das antideutsche Intellektuelle das AfD-Programm relativ genau kennen.

In diesem Zuge erklärte sich die antideutsche Ideologiezeitschrift „Bahamas“ auch zum „einzigen“ Trump-Fanblatt in Deutschland. Was nun keine Interpretation ist sondern antideutscher Originalton. Der Rechtspopulist ist in dieser Sichtweise jemand der nicht weit entfernt von der antideutschen „Ideologiekritik“ sei. Auch wenn dieser gar nicht wissen wird, was das genau sein soll. Der Rechtspopulist spricht sich zwar alle drei Sätze gegen „Antideutsche“ aus, aber die Bahamas und der Anhang die teilweise unter „Antifa“ firmieren wollen der AfD wohl beibringen das sie damit ja nicht gemeint sein können. So hat die Bahamas mehr für AfD-Versteherei getan als die Deutsche Stimme der NPD. Nun bekennt man sich zwar nicht offen dazu AfD zu wählen, aber der Verdacht ist bei Durchicht der diversen Texte zur AfD doch nicht von der Hand zu weisen.

So ganz neu ist diese Wendung aber auch nicht. 2006 kam es zu einem antideutschen „Nürnberg-Erlebnis“. Eine gegen den Iran gerichtete Demonstrantion die von Antideutschen organisierte wurde war auch schwarz-rot-gold bestückt. Da sich Linke darüber lustig machten unter dem Titel „deutschnational für Israel“ erklärte Justus Wertmüller, der Chefredakteur der Bahamas, dagegen sei doch nichts zu sagen, solange schwarz-rot-gold ein radikales Westlertum meinte. Das dies aber zur AfD und Pegida führen sollte hat wohl noch keiner geahnt. In den folgenden Jahren sollten man sich aus diesem Spektrum auf eine Verteidigung der FPÖ verlegen – einer Partei mit „deutschnationalem“ Hintergrund oder Herkunft. Diese galt allerdings noch unter Haider unter den Antideutschen als „postnazistisch“, aber unter Strache fand man nun das die FPÖ mehr recht habe als der Rest.

Die ideologischen Widersprüche begannen aber schon früher, als man in diversen Texten und Erklärungen meinte „deutsch“ sei kein „erblicher Nationalkarakter“, sondern eine „Ideologie“, die zumeist gar nicht in Deutschland zu finden sei, sondern in ganz und gar undeutschen Weltgegenden. Nun ist aber eigentlich ein „Antideutscher“, ein ausländischer Chauvinist oder auch „Nationalist“ der aus verschiendenen Gründen was gegen Deutsche haben kann. So das „Antideutschland“ durch deutsche „Antideutsche“ erst einmal eine absurde antideutsche „Pseudonation“ durch Biodeutsche – zumeist – darstellt. Nun galt aber davor „der“ Deutsche als „genetisch krank“, wobei nun bei AfD und Wutbürgern dieses „Krankheitsbild“ verschwunden zu sein scheint.

Ein Zyniker könnte darin auch einen „Trick“ sehen: Von Deutschen die sich zu Antideutschen erklären und sich so aus dem „Schuldkult“ heraus definieren – weil man damit zu einem nicht mehr dem angeblichen „Verbrechervolk“ angehört und zum anderem aber erklären kann die Forderung nach Massenmorden sei eine „antideutsche“ Tat in Wort und Schrift. Nun richtet sich aber diese „antideutsche“ Mordsforderung an die verurteilten Deutschen, um sich zu „entsühnen“. Nun will man aber doch wieder dem dämonisierten Volk angehören – als angebliche „Elite“ – so das nun Wutbürger, Pegida und AfD auf die antideutschen Ideologen hören sollen. So das es sich um eine „Politberatung“ handeln wird.

Nun haben dann Antideutsche auch den „Erbfeind“ wieder entdeckt – „den Franzosen“. „Der Franzose“ sei ein etatistisches, antikapitalistisches, amerikafeindliches Drecksschwein das zur Verbrüderung mit dem deutschen Anti-US-Furor neige. So das nun der Deutsche nur ein schwaches Abbild des Franzosen sei. Es sei den nun freilich der Franzose oder Deutsche sei ein radikaler Neocon- Westler. Dies können aber nun auch Rechtspopulisten sein. Die Leute der Bahamas sind nun natürlich „deutsche“ Schlaumeier so das sie einem Neocon-Flügel um Robert Kagan erklären er sei „obamasiert“ – also halb islamonazifiziert. Die wahre Rettung könne also ganz „ideologiekritisch“ nur von Wilders, Trump und „Bibi“ kommen.

So das also das harte Antideutsche zu einem Witz wurde. Die Antideutschen sind auch an ihren eigenen Widersprüchen gescheitert! So erklärte etwa in der antideutschen Zeitschrift „Phase 2“ ein Schreiber dem Publikum war die antideutsche Urparole „Bomber Harrris do it again!“ eine „linksdeutsche“ Affirmation wäre, die nur tauglich sei um sich im angeblichen „antiamerikanischen Konsens“ wohl zu tun. Darauf muss man erst einmal kommen! So das der Antideutsche meint „Bomber Harris do it again“-Antideutsche seien so ungefähr das selbe wie die NPD und KS-Gruppen. Dieses Geschwurbel muss man auch nicht verstehen.

Die Parole soll aber auf Jürgen Elsässer zurück gehen, der sich gang anders umgedreht hat zum deutschen Nationalsouveränisten. Zumindest hatte Elsässer einst behauptet er habe dies erfunden. Wer nun zuerst wirklich von einer „antideutschen Politik“ der Linken sprach lässt sich schwer sagen. Angeblich geht diese Formel aber auch auf Elsässer zurück, 1989 unter dem Pseudo „Jürgen Stuttgart“ ausformuliert. Das „Nie wieder Deutschland-Bündnis“ war damals allerdings eine wilde Mischung von Vereinigungsgegnern, antinationalen Grünen, Trotzkisten, Autonomen und einer Spaltungstendenz von K-Gruppen. Damals befürchteten diese Antideutsche ein „4. Reich“. Eine „Ideologie“ sollte sich erst ein paar Jahre später entwickeln, wie auch der manigfaltige Einfluss auf fast alle wichtigen Gruppen und Parteien der Linken. Der wirkliche Einfluss begann erst nach dem 11. September 2001 – bis hin zu Antideutschen die auf einmal in FAZ und Welt schreiben durften.

In der Linken finden sich antideutsche Positionen – proimperial und neoliberal – heute inbesondere in der Linksparteiführung, der linken Jugendorganisation, den Jusos der SPD, bei den Grünen. Die sogenannte „Antifa“ ist selbst zum Großteil von antideutschen Positionen bestimmt, allerdings sucht man einen „Konsens“, da die härteren antideutschen Positionen zur Spaltung beitrugen bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die harten Antideutschen verfolgen nun eine Doppelstrategie, zum einem durch Provokationen wird weiter versucht einen Keil in die „soften“ Antideutschen zu treiben und zum anderem erklärt man habe sich völlig von der Linken los gesagt. Dies sei wie „Nazis“ und „Islamofaschisten“ zu behandeln. Was „töten“ bedeuten könnte.

Das „Antideutsche“ war damals – 1990 – schon ein Widerspruch, da man sich mit der DDR-Fahne beflagte. Was aber auch kaum einen auffiel – erst später in der antideutschen „Selbstkritik“. So das die „Selbstkritiker“ ein paar Jahre später meinten, man habe für das „deutschere“ Deutschland demonstriert. Sozusagen „gegen Deutschland“ , aber dieses Deutschland gegen das demonstrierte sei das „antinationale“ gewesen, wogegen den Staat den man irgendwie erhalten wollte eben das „nationalistischere“ Deutschland. So das nun natürlich ein Antideutscher nicht gegen die BRD demonstrieren kann, höchstens gegen „Erscheinungen“, die er als ungut empfindet.

Wem sollte BRD „von der Karte streichen“ auch nützen? USA? Israel?

Der Niedergang des „Realsozialismus“ brachte auch ehemals antiimperialistische linke Blätter wie die konkret in den Strudel einer radikalen Konversion. Das „beste“ Beispiel hierfür ist wohl „Konkret“. Auch die Junge Welt stand vor diesem Gang, aber 1997 kam es zur Spaltung, woraus die antideutsche Jungle World erwuchs, während die antideutschen Abgänge der Jungen Welt „Nationalbolschewismus“ und „linksdeutschen Nationalismus“ vorwarfen. Die „Konkret“ hatte es selbst 2002 mit einer „Spaltung“ zu tun als der damalige antideutsche „Star“ Elsässer sich in Richtung Junge Welt verabschiedete und immer mehr nationalsouveränistische Positionen einnahm. Der Weg sollte schließlich zu seinem eigenen Projekt „Compact“ führen.

Gab es in den 1990er „die“ Antideutschen als loses Bündnis mit einem „Grundkonsens“, so hat man es heute mit divergenten Ansätzen zu tun, die sich zum Teil bis aufs Messer bekämpfen, sich sektenhaft exkommunizieren, sich gegenseitig „Antisemitismus“ und „Nazitum“ vorwerfen oder angebliches Gemeinmachen mit „Islamfaschos“. Die Bahamas-Autoren die früher oft im antideutschen Zentrum Conne Island referierten, haben nun dort etwa längst „Auftrittsverbot“ – wegen Rassismus und „Nazi“vorwurf. Die Bahamas hat dann ihrerseits diese antideutsche Antifas als „Tarnnazis“ exkommuniziert.

Insbesondere pupizistisch fliegen die Fäuste zwischen Bahamas, Jungle World und Konkret. So das man sich jeweils gegenseitig vorwirft der „neue völkische Beobachter“ zu sein.

Hofften diese Antideutschen einst das deutsche Volk durch Überfremdung auszulöschen, sind sie nun auf eine ganz andere Theorie gekommen, die sich nun absurd, aber fast schon „witzig“ anhört. Multikulti und Antirassismus hätten die alten Nazis erfunden, so das es sich bei Überfremdern und Antinationalen um Tarnnazis handeln muss. Der Deutsche sei der ideele Antirassist, aber der Rassismus sei eine progressive Ideologie, zusammen gesetzt aus Aufklärung, Kapitalismus und Westlertum – so diese schwachsinnige Deutung. Auchwitz ist also das Vernichtungslager des Antirassismus. Insofern wird Heinrich Himmler der wahre Gründer von Pro Asyl sein. Die harte antideutsche Theorie geht etwa so: Antisemitismus sei Antirassismus, aber „Rassismus“ das Gegenteil zum Antisemitismus. So das Antideutsche mit Zeitschriftencovern über „Negerküsse“ arbeiten unter dem Arbeistitel über „Antirassismus“ oder Charikaturen über „dumme Neger“ dargestellt als Menschenfresser. So das die AntiDs eben Afrikaner als „Kanibalen-Bimbos“ darstellen.

Die Antisemitismus-Theorie hat sich aber auch gerade bei den „soften“ AntiDs blamiert. Im Jungle World-Spektrum gilt nun Antisemitismus als „verkürzte Kapitalismuskritik“. Das ist nun aber ein Widerspruch, ohne das dies von den angeblichen „Antisemitismusgegnern“ gemerkt wird. Wenn nun der Antisemit ein „verkürzter“ Kritiker des Kapitals wäre, dann läge er zur hälfte richtig und befände sich auf dem „richtigen“ Kurs – zum Teil. So das Himmler, Heydrich und Himmler also demnach „halbrichtig“ gelegen haben müssten. Nun sind natürlich einige Antisemiten verkürzte „Antikapitalisten“, wobei aber Antideutsche eigentlich etwas ganz anderes sagen wollte, was aber an der deutschen Sprache scheitert . Eigentlich war gemeint das der Neoliberale kein Antisemit sei, aber alle anderen schon. Dabei kommt aber raus das der ganz harte Kapitalist ein „wahrer Kommunist“ sei. Amen!

Eine andere Theorie der Antideutschen bedient sich pseudomarxistischen Vokabulars. In Auschwitz sei „Wert“ vernichtet worden. Der Holocaust sei eine „negative Aufhebung des Kapitalismus“ gewesen. Da aber der „Wert“ bei Marx eine Form der Kritik darstellt müsste diese „Wertvernichtung“ wieder der Logik nach „gut“ sein. Das ist aber erkennbarer Unfug, weil der „Wert“ keine Juden oder wer auch immer ist oder mein, sondern ein dem Kapital durchdrigendes Prinzip und keine Personalisierung über Ethnien, Religionen oder Privatpersonen. Falls doch müssten ja Antideutsche auf eine Holo-Wertvernichtung aus sein – gegen israelkritische Juden, Muslime, Deutsche, Kubaner, Nordkoreaner und die halbe Welt.

Was so sein wird da man offen über „zivilisatorischen Massenmord“ schrieb (O-Ton), der eben den „Gang über Millionen Leichen wert sei“ , falls die „Kuh im Magen des Inders lande“. Noch dümmer und mörderischer ging es bei dem Spiritus Rector der Antideutschen zu: Wolfgang Pohrt meinte, man dürfte Millionen umbringen um ihnen“ McDonalds, Glotze und Coca Cola“ zu bringen. „Befreiung“ vom Leben wegen Hamburgern und Dschungelcamp! Das ist zumindest ein eherliches Massenmordbekenntnis, allerdings war noch keiner so blöd dies so offen zu formulieren, mit Ausnahme dieses „Intellektuellen“. Kein noch so wahnsinniger Regierungsinterventionist würde dies bei der UNO oder einer Erklärung so sagen.

Den antideutschen Vogel schoß der durchgeknallteste antideutsche Publizist ab. Sören Pünjer schrieb über „Charlottesvielle“, unter dem Titel „Adolf Hitler wollte nicht ins Weiße Haus“ in der neuen Bahamas. In Charlottesville kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem „White Power Lager“ – von KKK bis US-Hitler-Fans – und „Antirassisten“ auf der anderen Seite. Ein linker Antirassist starb hierbei. Der Antideutsche bedient sich dabei einer „ja, ABER“-Taktik, bei der heraus kommt das US-Neonazis mit Schnautzer „Antifaschisten“ sein sollen, die teilweise richtig liegen. Wenn das der Führer wüsste. Die Bahamas spielt nun hier nur ihr altbekanntes Spielchen: Die Antirassisten in Charlottesville seien „Nazis“ gewesen, aber bei KKK und US-Nazis handele es sich um „Antifaschisten“. Vielleicht war dann Hitler auch ein „Antifaschist“? Das müsste nun jedenfalls bei so etwas raus kommen.

In dem Buch „Der Wahn vom Weltsouverän“ hat aber nun ein antideutscher Publizist erklärt das der antideutscher „Antifaschismus“ gar keiner sei, da man sich unter Rückgriff auf Leo Strauss, dem Spiritus Rector der Neocons, auf Mussolini, Franco und den Austrofaschismus berief. Strauss war ein jüdischer Immigrant der als Faschist vor Hitler fliehen musste. So das also der „antideutsche Antifaschismus“ aus einer kühnen Mischung aus kritischer Theorie und Mussolini besteht. Ist das irre? Wahrscheinlich schon!

Es geht aber noch durchgeknallter! Sowohl Gerhard Scheit (der Wahn vom Weltsouverän) als auch der antideutsche Puplizist und Ideologe Manfred Dahlmann – im ca-ira-Verlag und Conne Island Newsflyer – entwickeln eine antideutsche „Carl Schmitt Theorie“ oder abstruse Umschreibung. So das man ausgerechnet Schmitt insofern umgefälscht, als das man Bestandteile heraus nimmt, um daraus eine westliche Interventionstheorie zu machen. Was ungefähr so sein wird als würde jemand behaupten die Pius Brüder seien die „Ideologen“ hinter dem IS. Nun bleibt aber der antideutsche „Antifaschismus“ über verschiedene ideologische Deutungen sowohl „deutsch“ als auch eben „faschistisch“.

Verfasser: Sozrev

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Kommentare

  • hanswernerklausen  On 2. Februar 2018 at 16:54

    Die Polemiken von „Bahamas“ gegen konkurrierende Antideutsche haben tatsächlich hohen Unterhaltungswert. In einer der letzten „Bahamas“-Ausgaben wurde der NS (mit Hinweisen auf die ausländischen SS-Verbände) als multikulturelles Projekt beschrieben. Vor ca. vier Jahren haben die „Bahamas“ den Austausch von Inseraten mit anderen antideutschen Zeitschriften beendet. Ich würde mich nicht wundern, wenn Justus Wertmüller und Michael Stürzenberger eines Tages in der Zukunft auf der selben Kundgebung auftreten würden

  • sozrev  On 2. Februar 2018 at 19:11

    Das gab es doch schon sozusagen schon längst. Zwar war da nicht Wertmüller – da sich dieser sehr selten in der Öffentlichkeit zeigt, aber es gab Demos mit Stürzenberger und Bahamas-Transpis. PI-News ist voller entsprechender Bildbeweise.

  • hanswernerklausen  On 3. Februar 2018 at 06:35

    Interessant auch die gensätzlichen Positionen unter den Antideutschen nach Maidan-Putsch und Sezession der Krim:“Bahamas“ und „Jungle World“ antirussisch, „Konkret“ prorussisch. Bei „Jungle World“ nicht verwunderlich – „Jungle World“-Autoren treten manchmal auch als Autoren bei der Springer-Presse in Erscheinung

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