Porno und Politik

Was haben Pornos mit Politik zu tun? Auf den ersten Blick relativ wenig. Nun war aber Bill Clinton fast an einer Affäre mit Monika Lewinsky gescheitert, die eher mäßig attraktive Dame war nun kein Pornostar, aber soll sich vor Bill eine Zigare eingeführt haben.Wo genau soll an dieser mal nicht interessieren.

Bekannt für seine außerehelichen Bettsprünge war auch „JFK“, die bekannteste Affäre war wohl diejenige mit der Blondinnenikone M. Monroe, die auch „was“ mit seinem Bruder Robert gehabt haben soll. Bis heute sind die Verschwörungsgerüchte deswegen nicht verstummt, die Monroe sei ermordet worden – genannt werden entweder CIA oder gar der Präsident und der Bruder als Auftragsgeber.

Siehe: https://www.abendblatt.de/vermischtes/article129072251/Marilyn-Monroe-ein-Opfer-der-Kennedys.html

In Europa wurde etwa das Wort „Bunga, Bunga“ bekannt. Silvio Berlusconi hatte sich von einer minderjährigen arabischen Prostutierten beglücken lassen. Der Italiener behauptete erst das vorgeblich eine „Nichte“ von Hosni Mubarak gewesen, dann aber hätte er nur einer armen Seele helfen wollen und dann wieder sei die junge Dame von „Kommunisten“ auf ihn angesetzt werden. Nun ist jeder der Erklärungen schon „witzig“. Wie Trump hatte der Silvio eine Faible für schöne Frauen, so das er seine Abgeordnetenfraktion mit einer ganzen Riege von Models und attraktiven TV-Moderatorinnen bestückte.

Die US-Amerikaner sind ein prüdes Volk und besitzen trotzdem über die weltweit führende Pornoindustrie. Nun hat es den US-Präsidenten Trump erwischt, der eine Affäre mit dem in den USA bekannten Pornostar „Stormy Daniels“ gehabt habe. Diese will nun einen DNA-Sperma-Beweis erbringen. Von einer Affäre zu sprechen mag aber wohl übertrieben sein, eher ein „One Night Stand“.

Siehe: https://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump-dna–stormy-daniels-will-ihr-kleid-analysieren-lassen-7867102.html

Ganz neu ist dieses „Gerücht“ nun nicht, sondern schon lange in den USA bekannt. Trump soll zudem über seine Anwälte ein „Schweigegeld“ gezahlt haben.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=4PA_vA-W8Qk

Die Südstaaten“lady“ scheint auch Trumps Beuteschema aus mehreren Gründen zu entsprechen: Es handelt es sich um eine Blondinne mit überdimensionierten XXL-Silicon-Brüsten und dem typischen gut gebauten, sportlichen Südstaatenbody. Zudem handelt es sich um eine Republikanerin die tatsächlich einmal „kandidierte“. Trump und „Stormy“ kennen sich.

Siehe: http://www.dailymail.co.uk/news/article-5326107/Who-Stormy-Daniels-Trumps-rumoured-ex-lover-revealed.html

Evangelikale und nicht nur diese dürften nun mit dem Pornostar ein Problem haben, da diese neben Promiskutität mit Männern, auch auf Gruppensex, Lesben und Bisexuellensex steht. Bei dem ein oder anderem „Funi“ könnte es sich aber um einen Heuchler handeln. Mit Trump wird aber dieses in den USA wichtige Spektrum jedenfalls fremdeln. Es wird angenommen das mindestens 20 Prozent zu dem evangelikalen Spektrum gehören, aber andere Untersuchungen nehmen bis zu 40 Prozent an. Das Spektrum der „christlichen-moralischen Mehrheit“ findet man auch bei den Demokraten. Ein führender Vertretreter ist sicherlich der Vize von Trump Mike Pence oder Ted Cruz – der Trump bei den Vorwahlen nur knapp unterlag.

Trump ist bei diesen harten fundamentalistischen Christen schon nicht sonderlich beliebt weil er mehrfach verheiratet war. Trotzdem dürfte ihn die übergroße Mehrheit der Evangelikalen gewählt haben. Hillary Clinton hatte sich entgegen ihrem „progressiven“ Image auch um die Kreise – wenn auch erfolglos – bemüht. Die Evangelikalen sind selbst nicht so einfach zu fassen wie allgemein angenommen wird. Diese waren nämlich bis in die 80er hinein eher bei den Demokraten zu finden. Auch sind nicht alle Interventionisten wie angenommen wird, sondern einige sogar Pazifisten, wie bei der Strömung der Quäker – was aber nur eine Minderheitenströmung ist.

Die Evangelikalen sind nun mit den US-Neocons verbündet, wobei es sich bei jenen zumeist nicht um fundamentalistische Christen handelt sondern um ein politisches Miliieu das zum Teil aus einem einst trotzkistisch-atheistischen Spektrum stammte. Die Nahverbindung zum Zionismus und Israel ist dabei paradoxerweise antisemitisch unterfüttert, weil die Evangelikalen glauben Jesus würde am Tag des jüngsten Gerichtes die Juden „richten“.

Die Frontstellung gegen die Katholiken hat sich ebenfalls abgeschwächt, da man mit dem in den USA konservativ gebliebenen Katholzismus in gesellschaftlichen Fragen an einem Strang zieht. Die protestantische USA wird aber immer katholischer, so das der Anteil der Katholiken in den USA in den letzten Jahrzehnten massiv angestiegen ist. Von 1/5 bis auf über 1/3 der Gesamtbevölkerung. Dies ist auch bedingt durch die massive Latino-Zuwanderung, wobei es sich fast nur um Katholiken handelt. Texas der Staat von George W. Bush ist mittlerweile weitläufig „katholisiert“. Hierbei handelt es sich im übrigen um ehemaliges mexikanisches Staatsgebiet.

Der „Charlottesville-Flügel“ der Trumpisten wird einwenden das sie trotz des eindeutigen Aussehen bei „Stormy Daniels“ ein Mischling sei, so das sich auf etwas indianisches im Genpool finden soll. Was nun natürlich anhand von optischen „Rassenmerkmalen“ kaum festzustellen sein mag. Was aber Trump kaum interessieren wird, so steht er auch auf attraktive Latinas mit dicken Hintern. Wahrscheinlich hat er auch nicht wirklich (optisch) was gegen Negerinnen wie Beyonce, Halle Berry und Nicki Minaj – bei letzterer handelt es sich um eine in den USA bekannten „Porno-Rapperin“.

Bei den US-Schwarzen haben wir es zudem mit einem Widerspruch zu tun. Diese wählen im Schnitt zu 90 Prozent demokratisch, sind aber zumeist gesellschaftspolitisch eher stark „konservativ“. Bei den Demokraten handelt es sich historisch gesehen um die „Partei der Sklaverei“, bei den Republikanern historisch gesehen um die „Anti-Sklaveverei-Partei“. Die Südstaaten sind dabei Demokraten-Land gewesen, so das der KKK sich auch zu seinen Hochzeiten aus der Demokratischen Partei und nicht den US-Reps rekrutierte.

Das „Bündnis“ mit den heutigen Demokraten rührt daher das die Republikaner als die Partei der oberen Schichten gelten und man vergeblich wegen der schlechten sozialen Lage der US-Schwarzen auf soziale Reformen durch Bill Clinton und Obama hoffte. Hillary hat aber dann gegen Trump verloren weil sie die Schwarzen nicht mehr mobilisieren konnte. Die meisten Schwarzen sind aus Protest einfach daheim geblieben. In der BRD wurde der Mythos verbreitete Hillary sei die „Hoffnung“ der Schwarzen, in den USA ist man unter den Schwarzen aber in Wahrheit über Obama verbittert und verachtet Hillary oftmals gar. Schwarze Bürgerrechtsorganisationen warfen Hillary vor – was hier kaum einer weiß – das sie hinter Gesetzen steckte, die nun aus ihrer Sicht die Schwarzen „diskriminierten“.

Hinzu kommt die Klage vieler schwarzer Aktivisten das die Abschaffung der Rassendiskriminierung in den 60ern durch die Demokraten gar nichts bewirkt habe, sondern sogar im Gegenteil, es sei schlimmer geworden sei. Die soziale Lage der Schwarzen habe sich seitdem noch umfassender zum negativen entwickelt, auch sei der Zusammenhalt geschwunden, in schwarzen Krisenregionen der USA sehe es aus wie in einem Land der 3. Welt oder wie nach einem Bombenangriff. DIe US-Gefängnisse seien überproportional mit Schwarzen überfüllt, was früher in dem Ausmaß nicht der Fall gewesen sei. Unter Obama selbst sei es nur noch schlimmer geworden.

Zumindest in den USA dürfte es unter „Rechten“ einen „Porno-Streit“ geben, da die meisten Pornosternchen eher rechtskonservativ sind, wie etwa Jenna Jameson. Was sich aber nicht auf die Sexualmoral der Pornosternchens niederschlägt. Rechtskonservativ können auch Latinas sein, wie Mercedes Carrera sein, eine studierte Raketenwissenschaftlerin und Anti-Feministin und Antiislamistin, die aber gerne andere Frauen in Filmchen „beglückt“. Diese dürfte Trump gewählt haben.

Trump dürfte es wurscht sein was diese mit den Vaginas von anderen Frauen anstellt, da sie im Kern ähnliches wie er vertritt auf einer politischen Ebene. Ob dem Donald ihre Filmchen gefallen ist nun nur eine Vermutung, aber es wäre zumindest anzunehmen, so wie man den US-Präsidenten kennt.

Da der US-Präsident ein Star des Trash-TVs und der Partyszene war kennt er näher allerlei Damen von Kim Kardashian, Paris Hilton bis hin zu attraktiven Wrestling-Blondinnen, wie die Kanadierin „Maryse“. Auf deren Playboy-Photos wollen wir aber mal nicht hinweisen – per Link – und auch nicht auf die Kim Kardashian Nacktbildchen.

Trump machte Sex selbst in seiner Wahlkampagne zum Thema, so behauptete er in TV-Diskussionen, er habe „den Größten“ von allen Kandidaten. Nachprüfen wird man dies nicht können. Seine merkwürdigen Aussagen über Frauen dürften ihm kaum genützt haben, da diese so gerade im rechten wertkonservativen Kreisen in den USA nicht gut ankommen. Er wurde anders als dargestellt nicht „deswegen“ gewählt, sondern eher „trotzdem“.

Trump und seine Frauen könnte darüber hinaus etwas politisches haben. Ivana, seine Ex-Frau aus dem ehemaligen „Ostblock“, ist etwa eine „rätselhafte“ Person. So wurde bei jener behauptet sie sei angeblich eine „Kontaktperson“ der damals kommunistischen tschechischen Geheimdienstes gewesen. Inwieweit diese Behauptung zutreffen mag lässt sich schlecht sagen. Diese Behauptung wird nun natürlich benützt um Trump dessen angebliche „Russland-Connection“ zu „unterstellen“. So wollen WWG-Journalisten etwas ganz absurdes heraus gefunden haben. Trump sei ein „kommunistischer-KGB-Agent“ gewesen. Der Donald soll laut diesen „Recherchen“ angeblich 87 vom KGB angeworben worden sein.

Nach dieser absurden These hätten also die Sowjets den kalten Krieg gewonnen, nur keiner habe es gemerkt. Ein „KGB-Agent“ der sich als US-Kapitalist tarnt habe es zum US-Präsidenten gebracht. Zum Glück gibt es russlandfeindliche Journalisten, die absurde Bücher schreiben und uns darüber belehren, das nachträglich sich doch die kommunistische „Weltrevolution“ angeblich durchgesetzt habe, indem diese einfach die USA über Wahlen übernommen haben soll. Nun müssen wir nur noch heraus finden ob es sich bei kapitalistischen US-Reps um Stalinisten, geheimen Chrustschow-Fans oder gar Trotzkisten handeln soll?

An sich ist aber der Frauengeschmack von Trump auf attraktive Slawinen ausgelegt, gerne Topmodels, die in die USA aus Osteropa einwanderten. Von Tschechienen bis Slowenienen. Donalds aktuelle Frau entspricht diesesm Schema, die davor auch mit lesbischen Nacktphotos für Furore sorgte und angeblich als „Begleitdame“ unterwegs war. Trumps Tochter Invanka wird wohl auch von vielen Männern als attraktiv eingeschätzt – blond, groß, schlank und mit großen Brüsten. Das Schönheitsideal der Trump-Damen ist nun natürlich „trashig“ – Botox und Silicon-Brüste. So das nun in das Weiße Haus über Melania und Ivanka der „Playboy“ eingezogen sein wird.

Auch im deutschen nationalen Spektrum spielten „Pornoskandale“ am Rande eine gewisse „Rolle“, ewta über den „Peniskuchenskandal“ der saarlänischen NPD. Das man darüber überhaupt diskutiert mag lächerlich sein, aber die Amis diskutieren ja auch über allerlei Sexskandale ihrer Präsidenten.

Siehe: http://www.tagesspiegel.de/politik/wirbel-um-penis-kuchen-npd-generalsekretaer-peter-marx-tritt-zurueck/9725278.html

Nun handelte es sich aber schon einst beim „Stürmer“ um ein antisemitisches „Pornomagazin“, da man pausenlos über jüdische „Perverse“ berichtete und in allen Einzelheiten angebliche Sexpraktiken schilderte. Die Geschichten hatten man sich zum großteils selbst ausgedacht, was vermuten lässt das man eigene Phantasien eben „projezierte“. In den Stürmer-Pornos wurden eben männliche Juden zu finsteren Sexprotzen und die jüdischen Frauen zu „Geilchen“. Den hässlichen „Krumnasen“ sollten dabei eine besondere Ausstrahlung auf blonde Frauen zukommen.

Das „Geilchen“ könnte Julius Streicher auch heute nicht erkennen. Tera Patrich- eine US-Bürgerin – sieht zu exotisch aus – eine Mischung aus einer Asiatin, einer Europäerin und Jüdin. Auf jüdisch würde aber keiner kommen, außer er wüsste es, weil er es gelesen hat. Frelich handelt es sich nicht um eine „Jüdin“, sondern um eine Katholikin.
Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Tera_Patrick

Die Frage ist auch ob Streicher die bekannte Schauspielerin Portman (Star Wars, Leon der Profi oder andere bekannte Filme) , in Jerusalem gebürtig, überhaupt erkennen würde. Die zierliche Jüdin könnte auch eine Spanierin, Italienerin oder Süddeutsche sein. Aufgrund von „Rassenmerkmalen“ ist dies nun kaum heraus zu finden. Eine „Schädevermessung“ dürfte auch kaum was bringen.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Natalie_Portman

Bei der Rassenmischung Patrick haben wir aber wenigstens noch rabenschwarze Haare – asiatisch – zu tun, bei Jenna Jameson die zum Judentum übertrat aber blonde Haare und eine völlig weiße-europäische „Farbe“. Wie sollte man also hier noch das jüdische Geilchen vom braven arischen Mädel unterscheiden können? Bei Madonna handelt es sich nun auch um eine zum Judentum konvertierte, aus eher „modischen“ Gründen.

Adolf Hitler entsprach trotz Eigendarstellung – „Meine Frau ist Deutschland“ – nicht der „wertkonservativen Propaganda“. Da wären zu einem Affären mit einer minderjährigen Verwandten, die zum Selbstmord getrieben wurde, oder die merkwürdige Beziehung zu Magda Goebbels.

Hiltlers Sexualität hatte zudem etwas sehr modernes, ein wenig etwas von DSDS, Backsteet Boys und Bravo-Teeniestars. Diese Musiker sollen für das weibliche Publikum erreichbar sein, so das sie ihren Fans erzählen müssen sie lebten nur für Musik und hätten kein aktives Sexualleben – wobei der ein oder andere homosexuell sein wird, aber da ja die Fans träumen müssen wird der sexy Sänger zum „Eunuchen“ erklärt. Jeder weiß das dies Blödsinn ist, aber als Fan möchte man irgendwie daran glauben – um selbst utopisch zur Besteigung zu gleiten. David Bowie hat ja geäußert „Hitler war der erste Popstar“. Das Bowie aber ein „Enthalter“ war hat keiner seiner Fans angenommen.

Zu Hitlers „Unterhose“ gibt es nun allerlei unsinnige Spekulationen die wohl hunderte Bücher füllen. Vom „Mutterkomplex“, über den „geheimen Schwulen“, den Sado-Maso-Freund, den streng geheim gehaltenen Pädophilen bis hin zum „Udinisten“ (das sind Personen die gerne Huren zuschauen wie sich gegenseitig „anpissen). Die wohl krasseste These bringt den „Holocaust“ in einem Zusammenhang mit „Hitlers sexueller Perversion“. Hitler sei in seine Mutter „verliebt“ gewesen und hätte vermutet seine Mutter hätte eine Beziehung zu dem jüdischen Arzt der Familie gehabt. In dieser „These“ wird die Judenvernichtung zur Rache wegen einer perversen sexuellen Neigung.

So das es auch negen diesen unsachlichen Vermutungen auch unbewiesene Behaptungen gibt Hitler sei in Wien angeblich zu jüdischen Prostutierten gegangen. Oder er habe im 1.Weltkrieg einen Sohn gezeugt – mit einer Französin. So das es in Frankreich jemanden gab er durch das französische TV nach dem 2. Weltkrieg tingelte, mit der Behauptung er sei der Sohn Hitlers.

Der triebgesteuerte Joseph Goebbels soll wohl laut Biographen diverse Liebschaften am Laufen gehaben haben – von Ungarinen, Tschechinen bis hin zu deutschen Jüdinnen (Anka). Magda selbst war nun keine Jüdin, aber ihr erster Mann einer, so das damals Magda mit einem Zionistenstern auf dem Kleid herum lief.

Ob nun aber der spätere radikale Antisemitismus von Goebbels einer verschmähten Liebe mit einer deutschen Jüdin entsprang ist nun schwer zu sagen, sondern ein Gegenstand von Psychologen-Diskussionen. Man könnte es zumindest vermuten ohne das dies aber irgendwie auch nur im Ansatz bewiesen werden kann! Jedenfalls hatte Goebbels Anfang in der 20er in einem Brief Antisemitismus noch abgelehnt und gemeint eine reine negativzuschreibung sei abzlehnen und eine fragliche „Schuldzuweisung“. Eine “ mögliche Ausrottung“ und „Vertreibung“ der Juden aus Deutschland sei „unethisch“.

Heinrich Himmler erliess einen „Promiskuiätsbefehl“ an seine SS. So das „Vielweiberei“ in seiner SS „erlaubt“ wurde. Dies könnte auch eigenen Interessen gedient haben, da er zwar verheitrate war, aber eine offenen Affäre mit seiner Sekretärin führte. Bei dem Erlass ging es der Begründung nach darum dem deutschen Volk „rassisch hochwertige“ Nachkommen bereit zu stellen.

So glauben wohl heutige Neo-NSler der Realo-NS sei so was wie ein sexueller Nationalkonservatismus gewesen, was aber nicht zutrifft, da die Idee der 68er „Kommune“ nicht eben die 68er „erfunden“ haben, sondern der NS-Studentenverband. Eine wertkonservative Haltung ist natürlich aus gemeinschaftlichen Gründen angebracht. Es sei nur gesagt das einiges hinsichtlich der Sexualmoral des NS ein Mythos vorhanden sein wird – sowohl in der Szene als auch unter den liberalen Gutmenschen.

Totzdem handelt es sich bei Sex oder gar „Porno“ um eine Pseudomoral, so findet man beim Pornokonsum ausgerechnet ganz vorne Saudi Arabien oder auch den Iran. In „reaktionären“ oder traditionalen Staaten wird als durchaus auf nackte Titten, „big butts“ geschaut, wahrscheinlich sogar die unter Männern beliebten Lesbenfilmchen. Im eher traditionalen Indien gibt es auch eine große Pornoindustrie. In Indien steht dafür die dort bekannte Bollywood-Schauspierlin „Sunny Leone“, ein Ex-Pornostar.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Sunny_Leone

Man sollte auch ehrlich sein! Jürgen Rieger und sein Flügel gingen davon aus das es unnatürlich sei das sich ein Weißer mit einer Schwarzen vermischt. Das mag zwar nicht wünschenwert sein, aber gegen biologische Gesetze verstößt es nicht – da beide Homo Sapiens sind. So das sich Neger, Indios, Weiße, Indianer, Asiaten, Aboriginies und andere natürlich vermischen können. Ein Wurm kann sich aber nicht mit einem Vogel paaren, oder auch kein Schimpanse mit einem Menschen – obwohl im letzerem Fall der gemeinsame Genpool an die 98 Prozent beträgt. Rein theoretisch wäre dies aber kein Problem gewesen falls warum auch immer Halle Berry in ihrem James Bond-Bikini der Meinung gewesen wäre Rieger sei ihre Traumwahl. Gegen irgendein biologisches Gesetz hätte das kaum widersprochen! Ganz einfach, weil wie jeder weiß dies möglich ist.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ctgf5uxBQW8

Die Vermischung kann auch politische Gründe gehabt haben – im Kolonialismus. Frankreichs Kolonialismus fuhr eine „Politik“, wonach sich in Afrika die hohen Kolonialbeamten schwarze Frauen anheiraten sollten. Warum? Weil diese besser wüssten wie die Stammesgenossen ticken und Informationen verschaffen könnten. Das hat nun auch nichts genützt da der Kolonialismus unter modernen Bedingungen gegen die Masse der Afrikaner nicht zu halten war – da nun auch die Neger über Maschinengewehre, Panzer und eine Luftwaffe verfügten und nicht nur mehr über Speere und Messer.

So das aber nun in Hinterzimmern, Internetseiten und sozialen Medien einzelne deutsche NWler und Rechte davon träumen doch wieder den Negern europäische Kultur und „arbeiten“ beizubringen. Durch ein neues Kolonialregime! Das geht aber nun schein rein militärisch gesehen kaum noch. Womit auch? Wie will irgendein Rechter aus Deutschland heraus Südafrika „kolonialisieren“? Dazwischen liegen 3000 Kilometer und Südafrikas A-Waffen. In Südafrika würde mich über solcherlei Diskussionen „totlachen“. Das ist ungefähr so als würden sich in Mali in einer Hütte ein paar Neger überlegen wie man nun Großbritannien oder die USA erobern und kolonialisieren können.

Ein bekannter rechter Publizist überlegte sich doch ernsthaft in einem sozialem Medium wie man wieder ein Kolonialregime in Südafrika einrichten könnte – wegen Krawalle in einem westlichen „Store“ – ohne Tote. Wie das aber rein theoretisch gehen soll wird er auch nicht erklären können? Maschiert eine nicht-existente „White Power-UNO“ durch ganz Afrika in der Hoffnung das dann die Südafrikaner „brav“ sind und keine ihrer Massenvernichtungswaffen abfeuern? Wie viele der nicht-existenten „White Power“-Soldaten sollen sterben? 200.000, 500.0000? Und wie bitte soll diesen nach Südafrika kommen? Wirft man die alle per Fallschirm ab oder müssen sich diese erst 1000 Jahre durch ganz Afrika durchkämpfen? Das „Durchkämpfen“ würde schon in Algerien schwierig, da dieser Staat wohl über Atomwaffen verfügen soll. Man kann auch nicht hunderttausende per Fallschirm abwerfen weil das südafrikanische Militär den meisten EU-Staaten weit überlegen ist. Zur Not würde man einfach die Verbündeten China und Russland sowie Indien rufen.

Rieger war auch ein Mann! So das er sich wahrscheinlich nicht mit Claudia Roth hätte vermischen wollen. Sein Frauengeschmack ist aber eher unbekannt, so das es auch einzelne geben wird die den Typus Roth und Merkel ansprechend finden. Vielleicht hätte ihm aber der „Body“ der Negerin Beyonce gefallen? Den Kamerade hätte er aber erklärt so ein Gedanke sei „widerlich“. Die Frage ist ob das dies ganz „ehrlich“ gewesen wäre?

Ob man aber optisch aber eine Weiße, Negerin, Südamerikanerin, Asiatin oder Eskimo-Frau „widerlich“ oder nicht findet ist eine rein optische Entscheidung. Es gibt auch Männer die keine Blondinnen, Schwarzhaarige oder Rothaarige mögen. So mag es auch gestandene Männer im NW geben die dann erklären Negerinnen seien „ekelhaft,“ weil die an seinem Urlaubsstrand herum lagen. Wahrscheinlich waren dies die berühmten „Mama Afrikas“ – Kilobomben – aber es hätten auch „sexy“ Negerinnen seien können. Beides hat aber nichts mit Politik zu tun, sondern mit dem optischen Geschmack. Ob ein Neger nun am Strand an einer afrikanischen Küste Merkel im Binini oder Lena Gercke eklig oder dann sexy findet ist auch auch keine politische Frage.

Das ist so wie die Frage ob jemand nun sagen wir mal persönlich Sigrid Schüßler attraktiv findet oder die US-Negerin Beyonce.

Siehe: https://www.tag24.de/nachrichten/bamberg-npd-politikerin-sigrid-schuessler-nackt-prozess-unterstuetzung-gericht-hetze-fluechtlinge-koeln-silvesternacht-310282

und https://www.youtube.com/watch?v=8ucz_pm3LX8

sowie https://www.youtube.com/watch?v=PGc9n6BiWXA

Die Entscheidung – wie auch immer – hat aber kaum etwas mit Politik zu tun. Die eine zieht sich aus „politischen Gründen“ (als Aktionsform) nackig aus, die andere wackelt mit dem großen Hintern weil sie CDs verkaufen will und kann sexy tanzen, was kaum „politisch“ sein wird. Letztere ist erfolgreicher, als die andere. Beide versuchen mit „Sex“ zu punkten, aber die Sängerin wird halt unpolitisch auf mehr Menschen verschiedener Rassen attraktiver wirken. Dies hat nun politisch gar keine Bedeutung! Aber man sollte auch nicht so tun als habe das sehr wohl eine politische Aussage!

Verfasser: Sozrev

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Kommentare

  • Kaden  On 19. Februar 2018 at 14:13

    Sehr geehrter Sozrev,

    von „Gegenlicht“ hat leider bis jetzt noch niemand mit mir Kontakt aufgenommen. Weder über meine Nachricht vom 9. Februar auf Facebook, noch per E-Mail.
    Gibt es das Projekt noch? Da ich großes Interesse an dem Projekt habe, würde ich mich über eine Antwort freuen.

    Schönen Gruß
    Kaden

  • sozrev  On 20. Februar 2018 at 19:27

    Ich rufe Arne an. Auf die Mail kam nichts!

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