Die „verrückte“ Welt der Physik

Stephen Hawking verstarb vor kurzem, aber warum sollte wir uns überhaupt mit seinem Werk befassen? Schließlich handelte es sich um keinen „Politiker“ und auch nicht um einen politischen Puplizisten oder einen politischen Philosophen. Unter EInschränkung allerdings schon, da sich der Brite zu wissenschaftspolitischen Themen äußerte. So etwa zur Bedrohung durch Maschinisierung und KIs.

Siehe: https://www.derstandard.de/story/2000067487162/stephen-hawking-kuenstliche-intelligenz-koennte-schlimmstes-ereignis-fuer-menschheit-werden

Um eine biographischen Text handelt sich hierbei nicht. Wer sich hierfür interessiert dem seien mehrere biographische Darstellungen empfohlen oder aber seine eigene Autobiographie.

Siehe: https://www.rowohlt.de/buch/Stephen_Hawking_Meine_kurze_Geschichte.3102280.html

https://www.amazon.com/Stephen-Hawking-Biographie-Michael-White/dp/3499199920

https://www.amazon.de/Das-Universum-Stephen-W-Hawking/dp/3430126649/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1523661119&sr=1-1&keywords=kitty+ferguson

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Hawking

Hawkings brachte es der namentlichen Bekanntheit nach zum wissenschaftlichen „Popstar“. Bekannter ist nur Einstein unter Normalbürgern. Einstein schrieb allerdings keine Bestseller.

Desweiteren ist es durchaus angebracht etwas über den Rand zu schauen. Hawkings kennt zwar dem Namen nach fast jeder, aber die meisten werden nicht wissen was er schrieb – obwohl seine „Kurze Geschichte der Zeit“ das meistverkaufte wissenschaftliche Werk aller Zeiten ist. Hawkings bekanntes Buch ist in der Physik das was in der „Plantenwissenschaft/Astronomie“ das Buch „Unser Kosmos“ von Carl Sagan ist.

Siehe: https://www.buecher.de/shop/astronomie/eine-kurze-geschichte-der-zeit/hawking-stephen-w-/products_products/detail/prod_id/33682017/

und https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Carl-Sagan+Unser-Kosmos-Eine-Reise-durch-das-Weltall/id/A02j4hjW01ZZw?zid=015c65a8e234548d973c7cc042f136b0

Einstein kennt nun auch fast jeder, wohl wegen seiner „Realivitätstheorie“ und der berühmten „Einstein-Formel“, allerdings wissen auch hier die meisten gar nicht was das jeweils genau sein soll. Eine lesenswerte Erklärung findet man etwa hier.

Siehe: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/e_mc2_einfuehrung_in_die_allgemeine_und_spezielle_relativitaetst/thomas_buehrke/ISBN3-7306-0305-1/ID42399635.html

Wie Hawkings hat auch Sagan das Publikum mit „umstrittenen“ Thesen begeistert die erst mal nach „Science Fiction“ klingen mögen. Sagan hatte in einem Buch mit einem russischen Wissenschaftler die Möglichkeit von außerirdischen Intelligenzen untersucht. In dem erwähnten Buch klang sogar etwas von „Däniken“ durch, da die beiden Autoren damals zumindest fragten ob nicht in einem summerischen Epos „Astronauten“ geschildet würden.Was sich erst einmal nach „Kopp-Verlag“ anhören mag und nicht nach zwei Top-Wissenschaftlern.

Siehe: https://archive.org/details/SaganIL

Sagan war wie Hawkings ein für Massenpublikum interessanter Wissenschaftler, da er etwa die These vertrat außerirdische Zivilisationen seien aufzuspüren, über das „SETI-Projekt“ von Dr. Frank Drake. In „Nebenprojekten“ hört die NASA seit Jahren nach „Signalen“ aus dem All. Drake war der Meinung das es möglich sei, dass man es schon etwas „intelligentes“ gehört habe. Es gäbe mindestens 150 „ungeklärte“ Signale. Das bekannteste wurde 1977 „WOW-Signal“ genannt, weil ein beeindruckter SETI-Wissenschaftler „WOW“ auf einen Signalausdruck schrieb.

Siehe: https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/signale-von-anderen-welten/drake-frank-sobel-dava/products_products/detail/prod_id/24441272/

Drake hat auch eine Gleichung erfunden, mit welchem man berechnen könne, wie viele außerirdische Zivilisationen es gibt. Die ist natürlich völlig variabel, da es nur darauf kommt welchen Wert man jeweils eingibt. So das man auf 0 oder 100 Millionen kommen kann.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung

Drake und andere SETI-Wissenschaftler sind natürlich WIssenschaftler und keine Verschwörungstheoretiker. so das sie nicht an „UFOs“, „Roswell“ und ähnliches glauben.

Auch nicht an „Weltraumarchologie“: So sorgte 1976 eine NASA-Aufnahem vom Mars für Furore. In der Mars-Region „Cydonia“ wurde ein Gebiet gefilmt in welchem sich in relativer Nähe ein riesiges menschenähnliches „Marsgesicht“ und „pyramidenähnliche“ Formationen finden. Die NASA argumentierte mit einem „Spiel von Licht und Schatten“, aber es gab eben auch einige Wissenschaftler, die diese Häufung für „unwahrscheinlich“ hielten um eine rein „natürliche“ Formation voraus zu setzen.

Siehe: http://www.saeti.org/index6.htm

und https://www.amazon.de/Die-Mars-Connection-Monumente-Rande-Ewigkeit/dp/3884980769

Diejenigen die an „unnatürliche“ Formationen glaubten, verwiesen auf eine weitere „Merkwürdigkeit“, die „Inca-City“ getauft wurde. Was an solcherlei Behauptungen dran ist, dies ist natürlich erst einmal eine reine „Glaubensfrage“. Man kann einfach für „natürlich“ und „unnatürlich“ jeweils das ein oder andere aufführen.

Siehe: http://umlr.net/03files/Inca_City_01.html

Sind aber prähostirische Mars-Städte verrückt? Natürlich! Aber schon so einiges wurde würde „verrückt“ erklärt, was später weniger verrückt erschien! Das Hawkings-Theorem hätte etwa noch vor 40 Jahren nur als „SF“ gegolten. Ob dieses nun „verrückt“ ist oder nicht wird sich wohl erst noch heraus stellen.

Die Fans von „Leben auf dem Mars“ verweisen auf mögliche Lebensspuren in einem uralten Marsmetoriten.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/ALH_84001_%28Meteorit%29

Dabei handelt es sich aber um Spuren von frühen Bakterien vor 3,5 Milliarden Jahren. Neuere Mars-Bilder geben aber zumindest Rätsel auf. So gibt es neuere Photos die auch die NASA vor große Rätsel stellen. Darauf sind igantische „Formationen“ zu sehen (mehere hundert Meter groß – zum Teil) die zumindest so „aussehen“ wie „Algen“, „Pilze“ und „Würmer“.

Hawkings befasst sich auch damit, warnt aber vor SETI. Nicht weil er meint dies sei „Geldverschwendung“, sondern weil er glaubt, es gäbe „sie“. Er gibt zu bedenken das in der menschlichen Geschichte die „Entdecker“ stets als „Eroberer“ und gar „Mörder“gekommen seien. So das Hawkings SETI für „gefährlich“ oder gar „Selbstmord“ hält.

Siehe: https://www.focus.de/wissen/videos/gefahr-aus-dem-all-stephen-hawking-wenn-wir-ausserirdische-entdecken-sollten-wir-uns-schnell-verstecken_id_6171740.html

Hawkings ist nun nicht nur was für Freunde wissenschaftlicher Themen, sondern auch etwas für SF-Fans, so schrieb er einiges zu „Zeitreisen“ und „Außerirdischen“ oder „Paralleluniversen/Multidimensionen“. Eine besonders verrückte „Vermutung“ – scheinbar – äußerte in eine „Kurze Geschichte der Zeit“: Das erfahrbare Universum könnte nur ein „Nachglühen“ eines „Schwarzen Loches“ sein. Hawkings stellt auf dieser Schiene immer wieder die Frage „wie real ist die Realität“?

So trieben Hawkings auch immer wieder religiösphilsophische Fragen um. „Existiert Gott“? Hawkings und anderen Physikern geht es hierbei um das sogenannte „anthrosophische Prinzip“. „Komischerweise“ haben viele Wissenschaftler über die Wissenschaft zu Gott gefunden.

Da wird wissenschaflich argumentiert: Die Beschaffenheit des Universums könne kein „Zufall“ sein, schon alleine der „Urknall“ müsse einem intelligenten Plan entspringen. Die Zusammensetzung der Materie und Atome sei nämlich mathematisch „intelligent“, die geringste Abweiichung hätte nämlich dazu geführt das es so etwas wie eine Materie gar nicht geben würde. Rein mathematisch-statistisch gesehen sei nämlich das Universum „unwahrscheinlich“.

Einige schlaue Köpfe haben das mal ausgerechnet und kamen auf ein Verhältnis von 1: zu ein paar Milliarden. So das Hawkings und Konsorten nicht ganz an den berühmten „Zufall“ glauben wollen. Eine Hawkings-Biographien hat dieses Thema sehr lesenswert in ihrem Buch „Gott und die Gesetze des Universums“ verarbeitet.

Siehe: https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Kitty-Ferguson+Gott-und-die-Gesetze-des-Universums/id/A02gmbff01ZZe

Prof. Paul Davies, einer der meistverkauften Autor von physikalischen Sachbüchern hat in „Der Plan Gottes“, wohl das beste Werk zu diesem Thema vorgelegt. Davies ist dabei in seinem hervorragenden Buch widersprüchlich, da er sich selbst als „Atheist“ bezeichnet aber felsenfest von einem „intelligenten Plan“ überzeugt ist. So das er logischerweise gar kein „Atheist“ sein kann.

Siehe: https://www.amazon.de/Plan-Gottes-unserer-Existenz-Wissenschaft/dp/3458336346

So das sich „paradoxerweise“ die Wissenschaft der intellektuellen und kritischen Theologie annähert. Der wohl bekannteste theologische Sachbuchautor, der Schweizer Hans Küng, kann mit den aufgeführten Schriften sicherlich ganz gut leben.

Siehe: https://www.herder.de/religion-theologie-shop/existiert-gott-gebundene-ausgabe/c-25/p-10052/

Küng wurde aber schon 1980 von der katholischen Kirche die „Leherlaubnis“ entzogen, was ihn aber erst recht bekannt machte. Küng schrieb unter anderem gegen die angebliche „Ungefehlbarkeit“ des Papstes oder gegen das Heiratsverbot für Priester und vieles mehr.

Im Gegensatz zu anderen Physikern hielt Hawking nicht viel von Formeln und einem Geschwätz das nur höchstens 150 andere Wissenschaftler verstehen, was Hawkings auf die Formel brachte, dass jede Formel die Verkaufszahlen von Büchern halbiert, so das sich in Hawkings Büchern Formel nur eine Formel findet – die berühmte Einstein-Gleichung.

Der Brite ist für seine Forschung zu Schwarzen Löchern (die gar nicht „schwarz“ sind) und quantentheoretischen Erwägungen im wissenschaftlichen Betrieb bekannt geworden. Daneben ist Hawkings wohl auch populär geworden weil er seine tödliche Knochenkrankheit viel länger überlebte als es ihm jeder Arzt sagte. Zudem wohl auch wegen „lustigen“ Wetten mit dem ebenfalls bekannten Wissenschaftler Roger Penrose, in welchem es um Playboy-Dauerabos ging.

Stephen Hawking taugt auch zu bekannten Filmwerken, die mit dem Oscar ausgezeichnet wurden. In dem aufgeführten Film handelt es sich tatsächlich um ein gut abgefilmte Mischung aus Liebesfilm, Drama und Wissenschaftsfilm.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Entdeckung_der_Unendlichkeit

Hawkings Erfolg ergibt sich aber gar nicht aus bahnbrechenden eigenen Erkenntnissen – da haben einige mehr geleistet – sondern aus dem Vermögen komplizierte wissenschaftliche Erkenntnis populär zu erklären. Freilich stimmt die Hawkings-Behauptung nicht, dass seine Bücher „jeder“ verstehen könnte, da man trotzdem eine gewisse wissenschaftliche Vorbildung braucht oder zumindest ein Interesse an den bearbeiteten Themen.

So schreibt er in einem seiner Bücher über „Branwelten“ und „Superstringtheorie“. Für jemanden ohne Ahnung oder Interesse, ist dies natürlich unverständlich, trotz populärer Darstellung.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Universum_in_der_Nussschale

Die Fans von „Big Bang Theory“ (US-Comedy-Serie mit internationalem Erfolg) werden nun von Stringtheorien gehört haben – weil dies in der Serie vorkommt. Was das sein soll werden aber die wenigsten wissen. Hawkings kommt in der Serie natürlich auch mehrfach vor. Ebenso wie in den „Simpsons“ oder „Futurama“, so das er eben „Pop“ wurde. Einen Auftritt hatte er ebenfalls in „Star Trek – Next Generation“.

Die Stringtehorie ist nun auch kompliziert, da es sich um ein Denkmodell handelt ohne echten Beweis. Verkürzt gesagt handelt es sich um ein mehr oder weniger philosophisches Physikthema, welches davon ausgeht das es nicht drei oder vier Dimensionen gibt, sondern bis zu 26 „Extradimensionen“, die man aber aufgrund der beschränkten menschlichen Wahrnehmung nicht „erfahren“ kann. Demnach wäre das was man als „Realität“ wahrnimmt, gar keine.

Kenner werden nun wissen das es eine String und Superstringtheorie gibt. Erstere geht von 10 Zusatzdeminensionen, aus zweitere von 26. Ein String ist aber auch ein philosophisches Thema, da er an sich die metaphysische Welt hinter der bekannten beschreibt. Etwas unter der Welt der Atome und Teilchen.

Das hört sich erst einmal für Nichtkenner der Materie wie „SF“ an. In Hawkings Werk findet sich auch anderer wissenschaftliche „SF“, so etwa beim Themen Zeitreisen. Nach Hawkings sind diese nämlich durchaus wohl theoretisch möglich – irgendwann. Hawkings meint man habe aber ein „Gesetz“ erfunden um diese politisch zu verhindern – in 10.000 Jahren. Das muss aber Hawkings auch meinen, da ja ansonsten die Zeitreisenden „hier“ wären.

Ähnlich argumentiert auch der bekannte Fachwissenschaftler Michio Kaku nur radikaler in „Im Hyperraum. Eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen“. Kaku versteht sich in seinen diversen Büchern wohl noch mehr wie Hawkings komplizierte Sachverhalte verständlich für interessierte Laien zu erklären. Kaku ist auch im TV bekannt. als Präsentator von wissenschaftlichen Dokumentationen

Siehe: https://www.amazon.de/Im-Paralleluniversum-kosmologische-Reise-Dimension/dp/3499619482/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1523662671&sr=1-4&keywords=Michio+Kaku&dpID=51BjEohfY6L&preST=_SY264_BO1,204,203,200_QL40_&dpSrc=srch

Im deutschen Sprachraum hat der Wissenschaftsjournalist Rüdiger Vaas mit „Tunnel durch Raum und Zeit“ eine vielbeachtete Puplikation vorgelegt, die vom Max Plank Institut als herausragendes Werk belobigt wurde. Darin berichtet er von Parallelwelten, Wurmlöchern, „Minizeitmaschinen“ in der Welt der Teichen. Überlichtgeschwindgkeit, Zeitparadoxien und vielem mehr. Vaas legte desweiteren wohl auch eines der besten Bücher zu Albert Einstein auf.

Siehe: https://www.kosmos.de/buecher/ratgeber/astronomie/bildbaende-sachbuecher/5454/tunnel-durch-raum-und-zeit

Hawkings meint nun jedenfalls Zeitreisen würden nicht gegen die Gesetze der Physik verstoßen und müssten auch theoretisch und praktisch irgendwann einmal möglich sein, würden aber politisch“verhindert“. Jemand könnte nun aber meinen, dass wenn dem so wäre, diese auch unternommen werden. Was aber Hawkings nicht behaupten kann, da er sonst als „Spinner“ abgestempelt wäre, also denkt sich ein „Gesetz gegen Zeitreisen“ aus.

Wenn es die nämlich gäbe, könnte es sein das in einer Zeitlinie Adolf Hitler Reichskanzler war, aber in einer Million anderer nicht. In der Quantenphysik schafft nämlich eine „Entscheidungsfreiheit“ im physikalischen Bereich eine „neue Welt“. Was in der modernenn Physik mit „Paralleluniversen“ übersetzt wird. An die Existenz solcher glauben mittlerweile die meisten Wissenschaftler vom Fach – nicht nur Autoren von Star Trek Serien.

Weiter vorgewagt als Hawkings und Andere hat sich etwa Prof. Fred Alan Wolf der in seinem Standardwerk „Parallele Universen“ meint diese seien durchaus „erfahrbar“, da sie nach seiner Theorie in unsere Realität überhand greifen. Es gäbe angeblich „absurde“ Erlebnisse die darauf hinweisen würden – die aber nicht der Physik widersprechen, sondern nur dem derzeitige Stand der Physik im Schulbuchbereich.

Siehe: https://www.amazon.de/Parallele-Universen-Fred-Alan-Wolf/dp/3458339418

Das hört sich nun verrückt an, aber die moderne Physik wäre dann ingesamt verrückt. Neuerdings glauben anerkannte Physiker ernsthaft „Naturgesetze“ seien gar nicht existent. Eins und Eins ergebe nicht überall Zwei, sondern dies sei ein „Trugschluss“. Noch „verrückter“ wird es in der Quantenphysik: Alle Materie sei „Leben“, da ein Atom von der Existenz des anderen wüsste. Demnach wäre ein Stein gewisserweise „bewusst“.

Siehe: https://www.wissenschaft.de/news/warum-gott-doch-wuerfelt/

Sozrev

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