Die Enttabuisierung der Rassenforschung durch die moderne Wissenschaft

Der Begriff der „Rasse“ ist in der BRD ein großes Tabu – wegen „Antirassismus“ – aber auch in anderen westlichen Staaten, so wurde jüngst aus der französische Verfassung das Wort „Rasse“ gestrichen. Der extremistische „Antirassismus“ nimmt dabei absurde Formen an. So wird in BRD-Zeitungen und von Sozialwissenschaftlern sowie einzelnen Politiker schon länger gefordert aus dem GG der BRD sollte ebenfalls das Wort „Rasse“ bzw. „rassische Diskriminierung“ gestrichen werden.

Warum? Die Warnung vor „rassischer Diskriminierung“ sei dem Begriff schon „rassistisch“, weil damit die Existenz von Rassen akzeptiert wird. Was dann aber aus dem „Antirassismus“ wird, wenn es per Definition gar keine Rassen mehr gibt, die man „diskriminieren“ kann, dies bleibt unklar? Gibt es dann auch keine „Rassisten“ mehr die man von Staatswegen verfolgen könnte, weil es ja keine „Rassen“ mehr geben soll? Dies werden aber die „Antirassisten“ wohl nicht gemeint haben.

Die meisten Deutschen werden nun wahrscheinlich keine fachwissenschaftliche Literatur lesen, die ganz neue Erkenntnisse zur Entstehung der Menschenrassen und auch den Unterschieden brachte. Jüngst erschien eine Sondernummer von „Spektrum der Wissenschaft“ zur menschlichen Evolutionsgeschichte, hierbei handelt sich immerhin um die bekannteste Wissenschaftszeitung, die man in Deutschland lesen kann.

Siehe: https://www.spektrum.de/inhaltsverzeichnis/die-urspruenge-der-menschheit-spektrum-highlights-2-2018/1313029

In der frühmenschlichen Anthroplogie gibt es seit einigen Jahren einen neuen Forschungszweig Namens „genetische Anthropologie“, die sich damit befasst die Gene von Menschen in Afrika, Asien und Europa zu vergleichen und zwar mit abstrahierter DNS/Gene von Frühmenschen und anderen Menschenarten – vom Homo Erectus, Homo Halbilis bis zum Neanderthaler. In der Sonderausgabe von Spektrum der Wissenschaft wird hierbei von bahnbrechenden und auch „überraschenden“ Erkenntnissen berichtet. Diese können werder den Gutmenschen noch dem verstorbenen Jürgen Rieger schmecken.

DIe Untersuchung des Genpools ergab das sich die Menschenrassen je nach Kontinent teilweise genetisch stark unterscheiden, was daran liegt das sich im jeweiligen Genpool auch Gene anderer ausgestorbener Menschenarten befinden.
So das Menschen – Homo Sapiens – gar keine vollständigen „Homo Sapiens“ sind. Im europäischen Genpool findet sich laut den Genwissenschaftlern im Schnitt ein Anteil von 1,7 Prozent Neanderthalern-Genen, bei einigen sogar mehr als 3 Prozent. Bei den Afrikanern sind es 0,0 Prozent – weil es dort keine Neanderthaler gab. Zudem finden sich zumindest in 35 Prozent der Gene kleinere Bestandteile der Neanderthaler.

Wie lange sich im übrigen die Neanderthaler gehalten haben ist umstritten. Einige Wissenschaftler meinen das sich diese in Portugal in Nischen noch bis vor weniger als 10.000 Jahre hielten. Freilich haben sogenannte „Kryptozologen“ eine ganz extreme These aufgestellt, wonach es diese noch „immer“ gäbe und zwar in einer Gebirgsregion in Sibirien. Auf den in Russland bekannten Mythos über den „Altay“ soll aber hier nicht eingegangen werden.

Dieses überraschende Ergebnis deutet darauf hin das sich in Teilen Frühmenschen und Neanderthaler in Europa vermischten, während in Afrika die Homo Sapiens unvermischt blieben. Dies könnte in Europa ein Vorteil gewesen sein weil das Hirn des Neanderthealers entgegen dem Klischee über den „primitiven“ Neanderthalern größer war als beim Jetztmenschen – dem Volumen nach. Nach neueren Erkenntnissen besassen die Neanderthaler wohl vor dem Homo Sapiens über eine sehr „frühe Kultur“ – mit einem Sprachvermögen und einer „Religion“, so wird gar ein „Jenseitsglaube“ unterstellt.

Mittlerweile weiß man das die Neanderthaler ihre Toten begruben und Essen als „Grabbeillage“ beilegten. Kulturhistoriker vermuten das die „Beilage“ als „Nahrung“ für das Leben nach dem Leben – Totenreich – gemeint war. Möglicherweise hatte man schon vor 40.000 oder weitaus mehr Jahren eine Form eines „Götterglaubens“.

Neuere Erkenntnisse deuten zudem nicht nur darauf hin das schon die Neanderthaler ein soziales Gefüge hatten in Form einer „Gemeinschaft“, sondern schon wesentlich führere Arten, die höchstens „Halbmenschen“ waren. „Menschenaffen“ verhalten sich dagegen eher unsozial und verfügen über kaum einen „Gemeinschaftsgeist“.

Die Neanderthaler haben etwa nach neuer Forschung schwächere Gemeinschaftsmitglieder nicht zugrunde gehen lassen, sondern über eine frühe „Gütterteillung“ für ihr Überleben sorge getragen. Was auch im „Urzustand“ der Homo Sapiens-Sippen der Fall war.

Für die alte These das der Neanderthaler vom Homo Sapiens „kriegerisch“ ausgelöscht wurde gibt es kaun Hinweise. Eher hat sich der Homo Sapiens besser an neue klimatische Verhältnisse angepasst. Heute geht man eher davon aus das sich einzelne Sippen feindlich und andere eher freundlich begneteten.

In Euroasien kam es vor etwa 10 Jahren zu einer Sensation, so grub man einige Knochen einer neuer Menschenart aus, die zur selben Zeit wie Homo Sapiens lebte und laut Meinung von WIssenschaftler vor allem in Asien weit verbreitet war – der sogenannte „Denivosa-Mensch“, über den man aber fast noch nichts weiß. Genuntersuchungen ergaben aber einen Bestandteil im Genbestand der Asiaten der auf „Homo Denivosa“ rückführbar sei.

Genaues zum Aussehen weiß man noch nicht – wegen der wenigen Knochenfunde – bis Dato. Gene deuten aber daraufhin das die „Schlitzaugen“ von Denivosa stammen könnten, der aber so die Vermutung wesentlich kräftiger und größer als der Jetztmensch. DIes wird von den wenigen Knochenfunden und einem ungewöhnlich großen Backenzahn abgeleitet. Ein Genetiker will aber auch eine europäische Spur gefunden haben und meint im Genpool früher Menschen aus dem heutigen Spanien Denivosa-Gene gefunden zu haben. Nicht beim Homo Sapiens sondern bei „Homo Heidelbergis“.

Rätsel geben nach wie vor die australischen Ureinwohner – die Aboriginis auf – weil deren Gesichtsprofil optische Merkmale von „Homo Erectus“ aufweist. DIese Vermutung konnte aber nicht durch genetische Untersuchungen gedekt werden.
Diese neue Erkenntnisse geben aber ein Hinweis auf die Entstehung der Rassen, die sich teilweise darin zu unterscheiden scheinen, das sich unterschledlich Homo Sapiens mit anderen Arten die heute ausgestorben sind vermengte. In der einen Region mit der einen Art und wo anders wieder mit einer anderen.

Die Forschung steht hierbei aber noch am „Anfang“, weil Wissenschaftler meinen im menschlichen Genpool fänden sich noch Gene die keiner bisher entdeckten Menschenart zurechenbar sei. Es muss also noch mehr unentdeckte Menschenarten geben, die sich vermischten.

Freilich könnte es auch sein das einiges aus der „Schulbuchwissenschaft“ bald wieder überholt erscheint. So führt das Werk „Verbotene Archologie“ von zwei Wissenschaftler aus dem Fachbereich „eigentlich unmögliches“ auf. Funde über die kaum einer im Mainstream reden will: Etwa 3,6 Millionen Jahre alte Homo Sapiens Skelette aus Italien. Falls dies stimmen würde wäre die ganze Mainstream-Wissenschaft ad Absurdum geführt. Mal nur angenommen die „verschwiegenen Funde“ seien „wahr“, dann müsste der Jetztmensch vor den ersten primitiven halb und viertelmenschen aufgetreten sein. Vor dem aufrechten Gang von „Hominiden“ müsste es schon voll entwickelte Menschen gegeben haben.

Die beiden „Bad Boys“ führen sogar noch „verrückteres“ auf, etwa Faustkeile die zwischen 33 bis 55 Millionen Jahre alt sind. Laut Lehrmeinung waren aber die damals höchst entwickelten Säuger Vorfahren der Mäuse. Trotzdem weißen die Steinwerkzeuge eindeutig eine Bearbeitung auf. Falls daran etwas sei müsste man die gesamte bisherige Evolutionstheorie in die Tonne kloppen. Als Laie kann man dies natürlich kaum wirklich bewerten.

In dem Fachwerk „Afrika. Wiege der Menschheit. Die Entstehung und Entwicklung und Ausbreitung des Homo Sapiens“, wird zwischen verschiedenen Großrassen unterschieden: Kaukasier (Weiße), australoide, mongoloide (Asiaten) und congoide sowie capoide (jeweils Afrikaner). Dazwischen gebe es „Übergänge“ bzw. Populationen die nicht zuordenbar sein.
Im US-Pass wird der Begriff „Kaukasier“ auch für Weiße verwendet – als rassische Klassifikation. Rein wissenschaftlich sind damit aber nicht nur Europäer oder europäisch-stämmige Weiße (USA) gemeint, sondern auch etwa Afghanen, Iraner, Kurden, usw. oder auch Inder und Pakistanis.

Daneben gibt es den nichtssagenden Begriff der „europiden“, was nicht nur Europäer meint sondern den europäern „irgendwie“ rassisch verwandt. Dies ist ein dehnbarere Begriff – so das darunrer von Japanern, Koreaner bis hin zu etwas „helleren“ Stämmen in Afrika alle mögliche gefasst werden. Araber und Türken gehören sowieso zu den „europiden“.

So weit geht das Spezial von „Spektrum der Wissenschaft“ natürlich nicht aber zumindest teilweise, weil geschrieben wird das die alte Auffassung eine Menschenart habe sich aus einer anderen entwickelt zweifelhaft sei. Auch wenn dies die meisten annehmen – sei dies „falsch“. Es gäbe keine „direkte Linie“ von Hominiden zu Homo Sapiens. Eine „Abfolge“ habe es wohl nicht gegeben. Die Frage was das Heft nicht beantworten kann ist „was dann?“ Was bisher als „Vorfahr“ gesehen wurde, wäre gar keiner. Die gäbe es gar nicht! Was nun „antidarwinistisch“ wäre.

Aber der fundamentalen „was dann?“ möchte nun klarerweise jeder Wissenschaftler ausweichen, der nicht für „wahnsinnig“ erklärt werden möchte.

So gibt es im Wissenschaftsbetrieb einiges was mittlerweile anerkannt ist, aber wohl von manchen ohne Wissen für „verrückt“ erklärt werden würde. So wurden Skelette einer ganz frühen Hominidenart gefunden die bis zu 4,60 Meter groß war – „Homo Gigantopectus“. Ein echter „Bigfoot“ – nur doppelt so groß – wie das Fabelwesen aus den USA und Kanada.

Es gab wohl auch das pure Gegenteil, so wurde in Südasien ein Skelett eines „Hobbits“ entdeckt, der moderne Züge aufwieß und noch vor mindestens 17.000 Jahren lebten – der gerade mal 80 cm groß war.Die „modernen“ Merkmale waren allerdings nicht Homo Sapiens zuordenbar sondern etwas „unbekannten“. Es wird noch „rätselhafter“, so das Wissenschaftler meinen das dieses an sich „moderne Menschenwesen“ teilweise im Wasser lebte und teilweise an Land.

In Spektrum der Wissenschaft erwähnen Experten auch einen neueren Fund aus Afrika – aus einer viel späteren Zeit. So hat man etwas gefunden was man für ein „Steinwerkzeug“ – von wem auch immer hält. Dieses sei aber mindestens 15 Kilo schwer gewesen. So das entsprechende Fachwissenschaftler meint das Wesen das dieses benutzte müsste heute „furchterregend“ erscheinen. Als „Riese“. Die Art die dies benutzt haben konnte ist natürlich unbekannt.

Für die Frühmenschen war dunklere Haut eher ein evolutionärer Vorteil, weil helle Haut die Bildung von Vitamin D verhindert.

Ein solcher Mangel sorgt für mehr rachitische Krankheiten – was einen Nachtteil bei der Jagd nach sich zog, sowie ein geringere Fruchtbarkeit und Sterblichkeit der Frauen bei der Geburt. Vitamin-D-Mangel führt zu einer „Beckenverengung“, was logischerweise eine größere Sterblichkeit bei der Geburt nach sich zieht – sowohl Frau als auch Baby.

Die großen Hochkulturen fand man in Europa, China, Indien, im Nahen Osten (etwa Summer) oder auch in Süd- und Mittelamerika. Hierbei handelte sich zum Teil aber um verschiedenen Rassen, in welchen diese Kulturen zur Blüte gelangten. Dem IQ nach stehen Afrika und auch der Nahe Osten relativ weit unten, während die Asiaten vor den Weißen – Europäer, USA und auch Australier liegen. Ganz auf die Rasse kann man dies nicht beziehen, nur teilweise, da die US-Neger dem IQ nach weit über demjenigen der Afrikaner liegen oder aber auch über den IQ von europäischen Krisenstaaten – wie Albanien. Dabei handelt es sich allerdings um eine allgemeine Tendenz, die von Antirassisten kaum ernsthaft weggeleugnet werden kann.
Anderseits hatte der „Rieger-Flügel“ auch insofern unrecht als das man meinte und meint rassenmischung sei „unnatürlich“: Politisch erwünscht und „nicht möglich“ sind zwei verschiedenen paar Schuhe. Falls es unnatürlich wäre, dann wäre dies einfach biologisch ausgeschlossen. Den gleichen Fehler – wissenschaftlich – machte auch der Black Power Rassist M. Ali der Menschenrassen mit Vögeln verglich.

Natürlich kann sich ein Geier nicht mit einem Spatz paaren – weil dies zwar Vögel sind aber keine „Rassen“, sondern Arten. Ein Mensch kann auch keinen Schimpansen begatten, aber sehr wohl Mohamed Ali eine Blondinne. Jürgen Rieger hätte rein theoretisch auch sagen wir mal die schwarze US-Schauspierlin H. Berry begatten können – die viele wegen ihrer Kurven als Bond-Girl für attraktiv halten.

Ob einzelne Schwarze für einzelne Weiße attraktiv sind oder eben umgekehrt (Blonde sind in Afrika begehert – da „exotisch“), hat erst einmal wenig mit „Politik“ zu tun. Dies wird nur von „Antirassisten“ politisiert oder von einzelnen im NW – anders. So das eine ästhetische Geschmacksfrage etwa keine politische Frage ist – im Kern – sondern eben eine von „Geschmack“.

Dies hat „lebensrichtig“ gesagt auch teilweise nichts mit der Hautfarbe tu tun sondern mit dem Körperfettanteil zu tun, mit Kurven, der Gesichtsform, Haaren, Augen und dem Zusammenspiel von Körper und Charakter.
So hat etwa die Frage ob man gegen eine Türkisierung Deutschlands ist nichts damit zu tun ob die Türken-Mama eine 130 kg schwere und 1,50 Meter kleine Koptuchtägerin ist oder etwa eine attraktive 1,75 Meter große schlanke Sexbombe – wohl eine Kemalistin – mit offenen Haar,engen Jeans, Schminke, usw.

Ob das aber wie gesagt massenweise wünschenswert sei – aus mitteleuropäischer Sicht kaum – ist eine andere Frage wie ob dies „möglich“ oder „unmöglich“ sei.

Verfasser: Sozrev

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