Was war die RAF?

Zur antinationalen und transatlantischen These des „rot-braunen“ RAF- Terrorismus. Der Terror der Roten Armee Fraktion zwischen Nazivorwürfen und nationalrevolutionären Deutungen.

Im Rahmen eines Vortrages in AfD-Zusammenhängen wurde von einem rechtsbürgerlichen Referenten vor einiger Zeit das Thema „linker Terror“ behandelt, wobei es neben der linken Antifa-Gewalt auch um „richtigen“ linken Terror ging – nämlich um die Roten Armee Fraktion, auch bekannt unter dem Kürzel RAF. Für rechte Bürgerliche zieht sich „natürlich“ eine „Linie“ von dem Terror der RAF bis hin zu der Gewalt von Antifa-Kids, die allerdings aus anderen Gründen zu einer minmierten Gewalt greifen – was der linke Theoretiker Robert Kurz als „Kindersoldaten der NATO“ und „Stars and Stripes-Antifa“ benannte.

Ideologie und Motive der RAF wären in diesem Zusammenhang von bürgerlich-patriotischen Kreisen kaum behandelt, schon alleine weil dies deutlich machen könnte das nun kaum eine Verbindung zur „Antifa“ bestehen mag – was die „Ideologie“ angelangt. So das die RAF in diesen Zusammenhängen mehr oder weniger ideologiefrei vorkommt – einfach als linksterroristisches Monster. Was die RAF wollte, kommt höchstens verzehrt vor, unter dem was man auf der Rechten als Antikommunist „gelernt“ hat.

Eine „Kurzbiographie“ zur RAF kann man auch Wikpedia nachlesen, woraus man aber nichts über die Ideologie der RAF erfahren wird, zumindest kaum.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion

Ausführlicher geben die Bücher von Stefan Aust und Willi Winkler Auskunft.

Siehe: http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/der-baader-meinhof-komplex-buch-8324/

und https://www.rowohlt.de/taschenbuch/willi-winkler-die-geschichte-der-raf.html

Natürlich gibt es zur RAF auch „Verschwörungstheorien“, die RAF gab es in jener „gar nicht“, so das hier hinter jener westliche Dienste oder die Stasi gesteckt haben soll. Das vielverkaufte Buch „das RAF-Phantom“ meinte die RAF sei eben ein „Phantom“ von NATO-Kreisen und ARD-Dokus sahen dahinter die „Stasi“.

Siehe: https://www.amazon.de/Das-RAF-Phantom-Wirtschaft-Terroristen/dp/3426800101

„Ganz“ sollte man allerdings nicht automatisch alles negieren. So gibt es etwa Hinweise das bei der „Italien-RAF“, der Ermordung von Aldo Moro „vielleicht“ gar nicht Linksterroristen hinter dem Mord an Ex-Ministerpräsidenten Italiens stecken, sondern ein NATO-Gladio-Struktur. Die „Gerüchte“ gibt es schon lange. Das wurde 2018 in Italien befeuert, als ein Photo von der Entführung auftauchte, da es einen der Entführer zeigte – der als bekannter italienischer Geheimdienstler mit Nahkontakten zum CIA „enttarnt“ wurde.

Dies mag in Deutschland unbekannt sein, aber in Italien gab dies einen riesigen „Aufschrei“. Dies befeuert zumindest auch in Italien ältere „Theorie “ wonach nacheweisbar sei das ein angebliches „Entführungs-Versteck“ von „LInksterroristen“ für Aldo Moro gar nichts mit „linken Terroristen“ zu tun habe. Die Wohnung sei vom Geheimdienst Italiens „angemietet“ worden. Nach den „Fakten“ könnte dies „wahr“ sein.

Ob die die neue links- und rechtspopulistche Regierung in der Lage ist dies zu untersuchen steht allerdings in den Sternen. Bei einer „ergebissoffenen“ Untersuchung könnte ja dabei „real“ was herauskommen, was sich erst mal „absurd“ anhört: Eine NATO-Struktur hätt einen italienischen Regierungschef getötet unter der Behauptung von „linken Terrorismus“.

Neben dem an sich nichtssagenden Terminus von linken Terror der RAF und den dabei mitgklingenden Moralismus über linksextremenes „Verbechertum“, gibt es auch ideologische Thesen zur RAF – entweder aus bürgerlichen Kreisen (Springerpresse), linken Antinationalen und Antideutschen sowie auch von solchen die damals selbst dabei waren und sich heute in Kreisen der nationalen Rechten bewegen – entweder bei der RAF oder in einem „Umfeld“ das die RAF-Gewalt damals positiv begleitete oder „vordachte (Mahler, Oberlercher, Rabehl, Böckelmann, usw).

Zudem standen auch spätere linksliberale Politpromis in Verdacht zumindest zum „Unterstützerumfeld“ der RAF gehört zu haben. Zum einem wäre da der spätere Außenminister „Joschka“ Fischer, aber auch der gescheiterte SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück, der in jüngeren Jahren Opfer einer Hausdurchsuchung wurde, eben wegen dem Vorwurf er sei angeblich ein „Unterstützer“ der RAF (gewesen).

Gegen den damaligen RAF-Straverteidiger Otto Schily, später Bundesinnenminister, wurde der Vorwurf erhoben, er habe sich damals mit den „Zielen“ der RAF gemein gemacht. Ebenso der Vorwurf gegen HC Ströbele, später Abgeordneter der Grünen und bis heute linker Flügelmann bei den inzwischen olivgrünen.

Ob die RAF moralisch gesehen „Verbrechen“ begangen hat – schließlich ist jeder Mord ein Verbrechen – sagt ähnlich wenig aus wie der „linksextreme“ und linksnationalistischeTerror von IRA oder ETA. Bei den letzteren beiden wird aber fast jeder wissen das es sich um linksnationale „Linksterroristen“ handelt – die in ihrem Kampf gegen die jeweilige Besatzungsmacht weitaus mehr Tote als die RAF „produziert“ haben. Sogar weitaus „brutaler“, so hat die IRA gerne „Verräter“ durch ein bestimmtes Verfahren entweder hingerichtet oder bei harmlosen Fällen „nur“ die Kniescheiben weggeschossen.

Mit der RAF lässt sich das freilich aus verschiedenen Gründen kaum vergleichen. Die IRA konnte sich etwa auf ein massives Unterstützerumfeld verlassen, mehr oder weniger auf fast alle katholischen Nordiren. Die ETA auch immerhin wohl auf schätzungweise jeden fünften Basken, selbst bei denen die nichts von der ETA hielten gab und gibt es wohl eine deutliche Mehrheit die zentrale ETA-Forderungen unterstützen – nur ohne Gewalt. So kontrollierten IRA und ETA auch einzelne Bezirke von Städten oder ländliche Regionen ganz, wo sich vermummte Kämpfer völlig offen auf der Straße zeigen konnten. Dies lag daran das teilweise ganze Stadtbezirke oder Dörfer IRA und ETA-treu waren.

Sogar Belfast konnte von der Besatzungsmacht nicht kontrolliert werden. Als ein hoher IRA-„Terrorist“ begraben wurde folgten dem Trauermarsch zehntausende, darunter hunderte vermummte und bewaffnete. Am Grab schoßen vermummte IRA-Kämpfer Maschinengewehrsalven ab. Von der britischen Armee war nichts zu sehen. Von der Besatzungsarmee und Sicherheitskräften war einfach nichts zu sehen, weil das für diese zu gefährlich gewesen wäre. Auf ein Großgefecht mit hunderten Maschinengewehrträger wollte man sich einfach nicht einlassen. Im Fall der RAF wäre so etwas undenkbar gewesen.

Die RAF sei demnach – nach verschiedensten Darstellungen – entweder ein „verspäteter Werwolf“ oder die „einzige bewaffnete nationalrevolutionäre Gruppe“ der BRD gewesen. Zumindest wird auch in der Fachliteratur zur RAF dies aufgegriffen, entweder als „der RAF innewohnender Nationalismus“ oder wenn der RAF nachgesagt wird, sie hätte sich für die Niederlage Deutschlands im 2. Weltkrieg „rächen“ wollen. Wolfang Kraushar sind in der RAF einen von links unterfütterten „deutschen Nationalismus“ walten und Götz Aly unterstellt die jungen RAFler hätten die Elterngeneration „in Wahrheit rächen“ wollen. Bei Aly kommt freilich auch der Studentenführer Dutschke als „Spät-Goebbels“ vor und sein SDS als „NS-Studentenverband“.

Siehe: https://www.fischerverlage.de/buch/goetz_aly_unser_kampf/9783596177783

Aly zieht in seinem Buch „Unser Kampf. 1968“ allerlei absurde Vergleiche. So meint er etwa in SDS-Erklärungen stehen „das Selbe“ wie 1933 beim NS-Studentenverband. Deswegen sei entweder Dutschke der Goebbels von 68 gewesen oder der SDS der NS-Studentenbund – nur um drei Jahrzehnte verlagert. Aly hat natürlich was „abzurechnen“, da „damals“ Mitglied der APO. Der heute neoliberale Transatlantiker Aly hat dann zu erzählen das die damaligen Genossen zumindest „Krypto-Nazis“ waren, was aber bedeuten würde der arme, naive Aly wäre damals Mitglied einer „Krypto-Nazi-Bewegung“ gewesen. Das fiel dann Götz Aly irgendwann später auf, so das er nun jeden darüber aufklären muss wie das mit dem „NS-SDS“ und „Rudi Goebbels“ war.

Alys These ist in Wahrheit weder neu noch originell, sondern ein ganz alter Kalauer, der damals von der Springerpresse bis zur SPD-Linken um die Jusos herumgereicht wurde. Die Springerpresse bezeichnete den SDS als „SA“, Habermas sprach von „Linksfaschisten“ und Adorno von „den Söhnen“ der „Nazi-Väter“. SPD , DGB und Jusos holten ebenfalls die „Nazikeule“ heraus.

Aus Sicht des besonders radikalen Teils der APO ging die Gewalt vom System aus – Mord an Ohnesorg, die Prügelaktionen bei den Anti-Schah-Protesten, das Attentat auf Dutschke, usw. Die Gewaltaufrufe gegen „Langhaarige“ in Springerpresse – wobei die meisten in der APO gar keine solche trugen – und „Fahndungsplakate“ in der Presse gegen APO-Führer, die scheinbar zur Selbstjustiz aufrufen sollten.

Die Öffentlichkeit wurde geschockt oder auch aufgehetzt. Hatten den nicht die „Radaubrüder“ und „rot-braunen“ den „Sieg im Volkskrieg“ verkündet und Ches „zwei, drei, viele Vietnams“ schaffen. So das auch die Jusos wie die Springerpresse und Strauß redete. Bei der Rede des Jusos-Chefs gegen den SDS-Vietnamkongress unter US-Fahnen war alles dabeI: „Krypto-Faschisten“, „Krawallmacher“, „Randalierer“, „Terroristen“. Freilich die Jusos seien für „Frieden“ aber für eine Niederlage des Vietkong, also einen Sieg des US-Imperialismus. (Aus dem Sammelband „Der Aufbruch in eine neue Zeit“).

Die Tochter von Ulrike Meinhof, eine neoliberale und WWG-konservative Publizisten, hatte in der Zeitung „Welt“ behauptet, die RAF sei eine Gruppe „deutschnationaler Teutonen“ und ein verspätteter Werwolf gewesen. Was nicht nur als Abrechnung mit der RAF, sondern auch mit der von ihr verachteten Mutter zu sehen ist. Die WWG-Kritik mag aber vielleicht wenigstens einen Teilausschnitt der RAF besser begriffen haben als die antisozialistischen AfD-Patrioten. Wahrscheinlich wählt die „Tochter“ – die zum Broder-Spektrum gehört – aber nun auch AfD. Dies hat sie mittlerweile in einem Buch verwurstelt.

Siehe: https://www.randomhouse.de/Buch/Die-RAF-hat-euch-lieb/Bettina-Roehl/Heyne/e518346.rhd

Bei dem Werwolf-Vorwurf der Tochter ging es freilich um ein braun anstreichen der RAF und der Mutter. Dabei wird es freilich so um Polemik handeln. Der „Werwolf“ war ein Konstrukt das sich Goebbels ausdachte, eine deutsche Partisanengruppe, nach dem klar war die Niederlage kurz bevor stand. Die Aktionen verliefen allerdings schnell im Sand. Der Werwolf war viel mehr ein theoretisches Konstrukt auf dem Papier, ohne jede reale Wirkung. Wahrscheinlich hat niemand in der RAF an den „Werwolf“ gedacht, aber aus der Sicht von WWG-Anhänger mag dies diesen Eindruck erzeugen. An einen angeblichen „roten Werwolf“ in den 1970ern und 1980ern – der zugleich unterschwellig „braun“ gewesen sein soll.

Daran glaubt wohl auch der gewendete Ex-SDS-Mann Gerd Koenen, also auch ein Mitglied der damaligen Szene, der in seinem interessanten Buch das „Rote Jahrzehnt“ schreibt: „Wenn sie gerade Hitlers Childreen waren (die RAF), dann gerade in diesem nur allzu deutschen Sinne. Indem sie einer Welt von Feinden den totalen Krieg erklärten, wollten sie etwas „wiedergutmachen“ und erlagen einem totalen Wiederholungszwang, bis zu einem kollektiven Selbstmord im Bunker Züge von Mimikry trug. Der deutsche Herbst 1977 war offenkundig eine ferne Replik an die nebligen Untergänge im April 1945″. Das Kapitel in dem diesen Sätze standen wurde von Koenen „Bewaffneter Kampf als deutsche Selbstbefreiung“ betitelt.

Siehe: https://www.kiwi-verlag.de/buch/das-rote-jahrzehnt/978-3-462-30605-7/

Der „rot-braun“ Vorwurf wurde im 68-Jubileum – 2018 – gleich in meherern Büchern von Wolfgang Kraushaar erhoben. Dieser gilt mittlerweile als so was wie „der“ Experte für RAF und „68“. In den neuen Büchern meinte der Ex-68er-Kraushaar in der damaligen „Bewegung“ deutschen linken Nationalismus, den „Werwolf“ und einen „teutonischen“ rot-bräunlichen „Antisemitismus“ erkennen zu können.

Siehe: https://www.klett-cotta.de/buch/Gesellschaft_/_Politik/Die_blinden_Flecken_der_68er-Bewegung/90542

und https://www.klett-cotta.de/buch/Geschichte/Die_blinden_Flecken_der_RAF/84706

Der „68-Experte“ beglückt schon lange das Publikum durch Texte und Bücher über den „SDS-Nationalismus“ und „APO-Antisemitismus“. Als Klassiker gilt dabei ein Buch über „die Bombe“ im Haus des Zentralrates. der Juden. Kraushaar wie aucb Aly verzichten dabei gar auf Mahler, Rabehl, Böckelmann und andere 68er auf der nationalen Rechten. Das Treiiben von damals auf der radikalen Linken reicht ihnen um einen „rot-braunen“ Vorwurf zu formulieren.

Wie soll das aber funktionieren? Hatte die RAF nicht den Ex-SS-Mann Schleyer ermordet? Des Rätsels-Lösung lässt sich aber in RAF-Erklärungen finden, wo eben jene Ermordung damit begründet wurde, dass der Ex-Nazi Schleyer ein Volksverräter und Parteigänger des US-Monpopolkapitals sei. In einer anderen war davon die Rede das die westlichen Siegermächte danach trachten die nationale Idenität der Deutschen auszulöschen, wie sie es auch in Vietnam versuch(t)en. Dies ist allerdings weder bei der AfD, bei der JF oder auch in Compact kein Thema. In einem Compact-Spezial wurde in einem Text freilich ein hohes Lied auf Schleyer gesungen und ganz nebenbei der „Antifaschismus“ der RAF völlig ideologisch falsch dargestellt.

Der Autor des Textes hatte natürlich recht das sich die RAF als antifaschistische Gruppe sah. Der Mord an Schleyer trug auch antifaschistische Motive in sich, aber ganz andere als der Schreiber meint und auch nicht solche was man heute auf der Linken unter „Antifaschismus“ versteht. Schleyer wurde von der RAF nicht ermordet, weil man meinte, er sei ein Nazifaschist, sondern man meinte der Ex-Nazifaschist habe sich opportunistisch als einer der Hauptvertreter des Monpolkapitals mit den Besatzern arrangiert. Man hat ihn nicht als „Nazi“ erschossen, sondern als Ex-Nazi, der als Volksverräter mit den antideutschen Besatzungsmächten sich gemein gemacht habe.

Das der Arbeitgeberpräsident dabei neben dem Bundeskanzler eines der Hauptziele der RAF war ist auch logisch. „Wundern“ braucht man sich darüber nun kaum. Ob Schleyer dabei in der Zeit der kapitalistischen „sozialen Markwirtschaft“ wunderbar mit den Gewerkschaften verhandeln könnte ist auch keine Frage die einen fragen lassen könnte warum „ausgerechent“ Schleyer das „Ziel“ war. Das ist so wie die „Frage“ was die RAF gegen den jeweils regierenden Bundeskanzler gehabt haben könnte, gegen jeden Minister oder gegen irgendwelche CDU und SPD-Politiker.

Wenn zumeist in rechten Zusammenhängen über die RAF geschrieben wird, dann nur unter der Prämisse eines abscheulichen linken Terrors, freilich ohne jede Untersuchung der RAF-Ideologie. Diese wird eher ersetzt durch ein Geschreibe über „Schwarzbuch des Kommunismus“ und „Antifa“.

Dabei hat die RAF ständig mit ideologischen Schriften um sich geworfen. Als Verantwortliche der tiefergehenden Schriften wurden vor allem Ulrike Meinhof und ein Horst Mahler vermutet. Genau kann man es natürlich nicht sagen, da darunter keine „Namen“ standen und auch nachträglich niemand zugab er wäre es gewesen.

Die RAF-Experten streiten sich selbst noch was dies über die Ideologie der RAF sagt: Zum einem wird Maoismus, dann wieder „Lenninismus unter Waffen“, „Anarchismus“, „Che Guverrarismus“ oder alles zusammen diagnostiziert. Dies alles aber zumeist mit dem „Vorwurf“ bei der RAF sei zumindest im „Hintergrund“ ein „linker Nationalismus“ am walten gewesen oder gar ein „Bedürfnis die Niederlage“ von 45 zu rächen oder sie zumindest nicht zu akzeptieren. Zumeist wird aber beim RAF-Terror eine „Irrrationalität“ analysiert, mithin ein „Wahnsinn“, was ein Autor auf die „Formel 6 gegen 60 Millionen“ polemisch darstellte. „Sechs“ waren es dann nicht, aber doch zumindest eine sehr kleine Minderheit.

Um eine „Minigruppe“ handelt es sich nicht, da immerhin von Behörden über 600 RAF-Mitglieder zur Fahnung ausgeschrieben wurden. Im Untergrund wird es also über die Jahre mehrere hunderte bewaffnete Kämpfer gegeben und ein weitaus größeres „Unterstützerumfeld“. Neben der RAF gab es auch weitere aktive linke Terrorgruppen, die aber wesentlich kleiner waren – etwa die Bewegung 2. Juni, die Revolutionären Zellen und die Gruppe um den APO-Bürgerschreck Dieter Kunzelmann, der dafür bekannt wurde einen Anschlag auf den Chef des Zentralrates der Juden geplant zu haben. Ob das aber wirklich so war ist noch umstritten.

Sinn hätte aus antizionistischer Kunzelmann Sicht ein Anschlag auf den damaligen Zentralratschef Galinski nicht gemacht. Der war nämlich kein Zionist, sondern teilweise eher israelkritisch. Seine Tochter Evelyn ist heute eine bekannte Antizionistin, der unsinnigerweise „Antisemitismus“ vorgeworfen wird. Sie lässt sich ideologisch am ehesten mit Norman Finkelstein vergleichen und gehört wie Finkelstein zur antimmperialistischen Linken.

Kunzelmanns „Briefe aus Amann“ gelten dabei denjenigen die über die Bösartigkeit der RAF schreiben als „Beweis“ für einen „linken Antisemitismus“ der sich „aller“ Klischees des Antisemitismus bedient habe. Dieser sei eng mit einem deutschen Nationalismus verbunden gewesen, so zumindest die typische These. Der Antizionist Kunzelmann sah tatsächlich in Deutschland ein von US-Imperialisten und Zionisten okkupiertes Land und ihm militanten antizionistischen Kampf den einzen Weg „die eigenen Idenität wieder zu gewinnen“. Die Kunzelmann-Anhänger wurden damals von der Fatah oder PLO militärisch ausgebildet.

Im November 1969, wurde eine Bombe im jüdischen Gemeindehaus in Berlin deponiert, der Zündmechanismus versagte aber. In einem Bekennerschreiben unter dem Namen „Schalom und Napalm“ wurde dies mit dem US-Imperialismus begründet und damit das sich „neute die Reichskristallnacht jeden Tag wieder in den besetzten palästinensischen Gebieten und Gefängnissen wiederholt“. Und weiter: „Aus den vom Faschismus vertriebenen Juden sind selbst Faschisten geworden, die in Kollaboration mit dem US-Kapital das palästinensische Volk ausradieren wollen“. In weiteren Schreiben wurde dies als Auftakt der „Guerilla in Deutschland“ begriffen. Kunzelmann begründete militanten Antizionismus mit Waffengewalt in Deutschland auch mit einer „Wiedergewinnung der Identität“. Wobei aber er aber nie „deutsche“ schrieb- wie unterstellt – sondern „linke Identität“.

Die deutsche Linke war zwischen Ende der 40er bis Mite der 60er eher prozionistisch. Der Bruch erfolgte über den SDS und den Sechstagekrieg von 1967. Bei einer Demonstration des SDS kam zum Tot eines Demonstranten, der von der Polizei erschossen wurde. In der bürgerlichen Presse wurde der israelische Kriegsheld Moshe Dayan als „Wüstenwuchs“ gefeiert – gemeint war wohl „Israel-Rommel“. Im SDS setzte sich ab 1965 eine israelkritische Linie durch, wobei ab 1967 im SDS und anderen Gruppen der radikalen außerparlamentarischen Linken Israel als faschistischer Staat bezeichnet wurde, der „Nazi-Methoden“ anwendet. Dies stand in enger Verbindung mit der US-Kritik.

Die RAF hatte selbst Angriffe auf US-Einrichtungen mit „Dresden und Hamburg“ begründet. Das „Konzept der Stadtguerilla“ dürfte dabei gar nicht von der RAF stammen, sondern von einem anoymen Autorenkollektiv die unter dem Titel „Die Gewalt in den Metropolen“ in der Juni-Ausgabe von konkret zur Stadguerilla aufgerufen hatte. Die Fachliteratur vermutet das dahinter Rudi Dutschke (SDS), Hans-Magnus Enzensberger, Gaston Salvatore (SDS) und andere linke APO-Leute steckten. Die RAF selbst bekrittelt an der Linken in der BRD „bürgerliche Feigheit“ und „Marxologie“. So das Meinhof die Schreibmaschine gegen eine Pisole eintauschte.

Rudi Dutschke war selbst eine widersprüchliche Person. Zum einem lehnte er eher später Gewalt ab, soll aber vor der RAF selbst geplant haben ein US-Versorgungsschiff für Vietnam mittels Sprengstoff sprengen zu lassen. In Hamburg! Am Grab des toten RAF-Terroristen Holger Meins stand mit erhobener Faust und dem Ruf „Holger der Kampf geht weiter.“ Zum einem hatte Dutschke aufgrund seines christlichen Sozialismus einen „pazifitischen“ Ansatz, galt aber trotzdem als „Gewalttheoretiker“.

Dutschkes Berufung auf den frühantikapitalischen Jesus sagt dabei vielleicht einiges über Dutschke selbst aus, der sich wie das große „Vorbild“ zwischen Pazifismus und Militanz bewegte. Jesus „Bergpredigt“ ist selbst pazifistisch, andere Teile der Evangelien eher militant, etwa wo der laut Matthäus sagen soll, er sei nicht gekommen um den „Frieden“ zu bringen sondern „Feuer und Schwert“. So stand der „Pazifist“ Dutschke auch 1968 in einem Video vor einer Schrif an einer Wand die besagte „Hurra! Ein Kaufhaus brennt“. Jesus, Dutschkes-Vorbild, hatte zwar nichts niedergebrannt, aber gewaltsam die Händler aus dem Tempel raus geprügelt.

Die RAF hatte in ihrer Schrift „Dem Volk dienen“, in welcher sie erklärte ihr Handeln habe den Sinn eine „Volksrevolution“ zu entfachen, aus Sicht von allerlei Antinationalen ein schlimmes theoretisches „Verbrechen“ begangen. Die Parole war selbst vom Maoismus übernommen worden. In dem von Dutschke und Co. 1968 veröffentlichten Text wurde dies schon vorweggenommen: „Erst wenn die manipulative Gewalt der Herrschenden sich in die offenen Gewalt zurückverwandelt hat kann die verinnerlichte Gewalt der Lohnabängigen sich zur proletarischen Gewalt befreien“.

Ulrike Meinhof hatte selbst noch hinter der Schreibmaschine 1965 in konkret sich auf David Irving bezogen und im alliierten Bombenterror gegen Deutschland in Dresden „Barbarei und Unmenschlichkeit“ gesehen. Die Bombenkampagnen der RAF gegen US-Besatzereinrichtungen wurden 1972 als „neue Generallinie“ im „Kampf gegen den Hauptfeind, die Militärpräsens des US-Imperialismus in der Bundesrepublik und Westberlin“ umschrieben, unter der Überschrift „Dem Volk dienen“. In einer weiteren Erklärung hieß es: „Die Menschen in der Bundesrepublik unterstützen die Fahndung der Sicherheitskräfte gegen die Bombenleger deswegen nicht, weil sie Auschwitz, Dresden und Hamburg nicht vergessen haben, weil sie wissen das gegen die Mörder von Vietnam Bombenanschläge gerechtfertigt sind“.

Auschwitz war in diesem Zusammenhang ein Verbrechen des Imperialismus – auch gerichtet gegen das deusche Volk. Der Kampf in Deutschland und Vietnam gegen den Imperialismus verschmolz zu „Einem“. Der Kampf der unterdrückten Völker gegen den Imperialismus wurde in diesem Sinne auch in Deutschland geführt – nicht nur wegen Vietnam, sondern auch wegen Deutschland. Nur das die RAF kein Vietkong sein konnte, da man ohne vergleichbare Basis da stand. Ein Scheitern war damit nicht nur bereits 1998 vorprogrammiert, sondern bereits um Anfag der 1970er.

Die RAF hat auch nicht das Credo von Carl Schmidt aus „Theorie des Partisanen“ eingehaltenen: Ein Partisan sucht nicht nach einer Absolution bei dem Gegner! Zahlreiche RAF-Veteranen heulen aber die Zeitungen und TV-Dokus vor über tragische Irrtümer voll und warum sie nun Attac-Linksliberalismus dufte finden, sich über „Sozialarbeit“ „entschulden“ wollen, usw. Der BRD-Staat kann so diese „Veteranen“ zur eingen Mytholigisierung nutzen, die sich eben darüber ausdrückt das „68“ trotz des „Irrtums“ des RAF zu einer „Liberalisierung“ geführt habe.

Die damalige RAF hatte aber genau diesen Mythos negiert, indem sie die „Liberalisierung“ auf eine zeitgemäße Unterordnung in Imperialismus, Kapitalismus und einen „Krieg“ gegen das deutsche Volk einordnete, als Oberideologie für dies alles. Eine „Anerkennung“ kann troztzdem kein „reuiger „finden, aber vielleicht ein kleines Auskommen, was genau dem widerspricht was die RAF in ihremn Haupttexten die „feige Marxologie“ in diversen Texte schrieb.

Baader, Meinhof und Ensslin gaben in Stammheim eine „Erklärung zur Sache“ ab, in welcher es hieß: „Die Klassenkämpfe in Deutschland spielen sich auf der einen Seite zwischen dem Proletariat und dem US-Imperialismus auf der anderen Seite ab“. Der US-Imperialismus habe „Westdeutschland kolonialisiert“ und sich gegenüber dem deutschen Volk benommen „wie gegenüber der Bevölkerung eines besetzten Landes der 3. Welt“. Reudacation und „Liberalisierung“ habe „auf der rassischen Behauptung einer spezifischen, antidemokratischen Charakterstruktur des deutschen Volkes“ gefußt. Dies habe nur das Ziel „die Identität des unterworfenen Volkes zu vernichten, das Bewusstsein seiner historischen Existenz auzulöschen“. In diesem Zusammenhang wurden Ex-Nazis als „Verräter“ bezeichnet und wohl auch Neonazis – da sich diese den Besatzern unterworfen hatten.

DIe Kritiker haben nun recht das in Teilen der APO eine „Projektion“ stattand. Der jüdische linke Intellektuelle Erich Fried schrieb etwa ein damals bekanntes Gedicht in dem es hieß „Hanoi ist Pankow. Saigon ist Bonn und Westberlin ist Da Nang….in Vietnam schlägt das Herz von Deutschland“. (Erich Fried. Gleichheit, Brüderlichkeit) Von „rot-braun“ Thesenvertretern aus Mainstream und Antifa würde das zweifesohne heute als angeblich „rot-braun“ gedeutet werden weil Erich Fried eine Bekanntschaft mit Michael Kühnen unterhielt.

Siehe: https://sezession.de/9129/menschenrechte-fuer-faschisten

Eine Erklärung des Deutschen Kollegs zieht wohl bürgerlichen Patrioten den Schuh aus – falls man sie kennen würde. In der Erklärung unter dem Titel „Soll die RAF die BRD-Terroristen begnadigen?“ wird der Terror der RAF nicht nur gerechtfertigt, sondern auch die Rote Armee Fraktion als einzige „nationalrevolutionäre“ Gruppe der BRD bezeichnet, die unter Waffen stand. Was sich aus dem Textzusammenhang für manchen so anhören mag, als halte man die RAF an sich für diejenige Gruppe, die am noch am „ehesten“ fähig gewesen wäre den Deutschen die Souveränität zu ermöglichen. Kann sein das dies beim Deutschen Kolleg tatsächlich so gemeint war.

Siehe: http://brd-ende.com/?s=Raf

In weiteren Texten war zu 68 etwas ganz anderes zu lesen als dies von den meisten rechten Antisozialisten gerne gesehen wird.

Siehe: http://brd-ende.com/1998/12/kanonische-erklaerung-68/

http://brd-ende.com/1994/04/die-68er-wortergreifung/

https://reichstr.eu/2001/03/die-zukunft-der-68er-idee/

Schließlich ist Oberlecher (Ex-SDS-Hamburg, „Manifest des deutschen Anarchismus“ bei der FAU) für „Provokationen“ bekannt. Oberlercher hat früher auf der deutschen Linken provoziert und nun auch auf der deutschen Rechten. „Nationalmarxismus“ und „RAF“ ist nun heute eine „Provokation“ sowohl gegen heutige Linke wie auch Rechte.

Oberlercher brachte ja auch ein Buch heraus über die „Kritik des legalen Denkens“. Da dieses aber im Kleinverlag erschienen ist werden es nur relativ wenige kennen. Zum einem bezieht er sich dabei auf „Hegel“, wie auch auf dissidenen Marxismus und „Anarchismus“. Sicherlich auch auf Meister Marx selbst. Was aber als dann als „legal“ und „gesetzlich“ angesehen wird hängt alleine am System – so das, dass „Gegen“ oder „Anti“ logischerweise „ungesetzlich oder „illlegal“ wäre. Es sei den man formuiliert die „Kritik“ im Rahmen des „Verfassungsrahmens“ – also im System.

Bei der nationalen Deutung der „Veteranen“ von 68 gibt es allerdings keine einstimmige Ansicht. Mahler ist in Holo-Leugnung und „Hitler“ abgtetaucht, Rabehl in einer links-„nationalkonversativen“ Deutung von Dutschke und APO, Oberlecher im „NW“, Böckelmann in teilweisen Sezessions-Geschreibe – also im nationalkonservativen Spektrum.
Selbst der 68-Sex-Kommunarde Langhans sorgte im heutigen „linken“ Lager für Ratlosigkeit.

Siehe: https://www.antifa-kiel.org/2012/06/30/rainer-langhans-bei-der-teutonia/

und https://www.endstation-rechts.de/news/wir-muessen-die-besseren-faschisten-sein-rechtes-politmagazin-zuerst-bittet-kommunarden-langha.html

Die RAF bleibt natürlich für fast alle Rechten ein Schrecken.Dies machen natürlich unterschiedlich Afd mit FDGO ohne Hitler bis zum NPD-„Ideologen“ Aae mit FDGO mit Hitler. Erstes hört sich natürlich logischer als an als das zweite. Schon alleine darum weil die meisten meinen werden eine bürgerliche Demokratie ohne Dolf sei logischer als eine mit Dolf. „Hitler-Demokratie“ wird eben so schwachsinnig sein wie „Stalin-Demokratie, die sich dann auf GG oder FDGO angeblich „demokratisch“ gründen soll.

Hierbei wird freilich die These der WWG-RAF-Gegner positiv umgedreht. Laut Oberlercher habe sich als um einen ernsthaften „nationalen Widerstand“ gehandelt der die „Konsequenzen“ zog (RAF: „Zur Strategie des antiimperialistischen Kampfes“, 1973). Die RAF habe dies zudem mit einer Theorie unterfüttert – über Kapitalismus, Imperialismus und das Schweigen der großen Mehrheit zur Besatzung. Die „Revolution“ sollte trotz dem Glauben an das nie aufgegebende Proletariat „radikale Minderheiten“ machen. Solche die schon ein „Bewusstsein“ entwickelt haben.

Andreas Baader, einer der Top-Köpfe der RAF, war anders als Meinhof, Ensslin oder Mahler nicht als politischer Intellektuller bei der RAF gelandet, sondern aus einer unpolitischen Subkultur. Der war davor „Rocker“oder „Gammler“. Das Elternhaus war christdemokratisch. Baader soll sich selbst für die „Django“-Western begeistert haben. Wie „Django“ war Baader eine faszinierende Figur, die eine gewisse Wirkung entfalten konnte. Wenn auch nicht gerade der „schlaueste“, aber jemand mit einem bestimmten Charisma. Zur RAF-Theorie dürfte eher wenig beigetragen haben, aber in „Stammheim“ hat er sich in einer Erklärung mit anderen Gefangenen „nationalrevolutionär“ geäußert (siehe dieser Text als Zitat).

Dies musste freilch radikal scheitern: Ein Zusammenhang von Leuten die aus der bürgerlichen Klasse sich zum antibürgerlichen Subjekt entwickelt hatten, „Gammler“, Hippies und Jugendsubkulturen, Intellektuellen, Studenten und vieles mehr konnten auf Dauer keine radikale Antisystem-Gruppe bilden. Die RAF zog vor allem auch erstaunlich viele Frauen an. Meinhof und Ensslin sind darunter nur die bekanntesten. Bei jenen handelte es sich zumeist um Intellekuelle, aber weniger um „Topkämpfer“. Bei Gudrun Ensslin handelete es sich nebenbei bemerkt im übrigen der Herkunft nach eher um eine „Rechte“, die sich von rechts nach links entwickelte, wie dies auch beim SDS-Ideologen Krahl, der als „ultralinker“ (links von Dutschke) im SDS eigentlich aus der Ludendorff-„Bewegung“ kam.

Die RAF-Theorie fusste freilich auch auf eine Bildung eines „Gegen-Staates“, der gegen einen „illlegalen“ Staat zu setzen sei. Der RAF-Terrorist ermächtigt sich selbst gegen „Gesetze“, die für ihn keine Begründung haben, da es die Gesetze und Handlungsweisen von imperialistischen Verbrechern waren. Die Gewalt findet daraus seine „Berechtigung“. Ebenso wie wenn ein Kämpfer des irakischen Widerstandes mit einem Lastwagen voll Sprengstoff auf eine US-Patrouille zuraste oder ein Rekrutierungsbüro für irakische „Verräter“ sprengte.

Der Unterschied bestand aber darin das die RAF isoliert war, während der irakische Widerstand über eine Mehrheit verfügte – zumindest so weit er nicht in einen Sektenkrieg Sunnis gegen Schiiten abglitt. Vergleichen lässt sich das aber quantiv nicht mit der RAF. Da alleine in der Hochburg Falludschah wohl mindestens 10.000 Guerillas (WWG-Vugo: „Terroristen“) zum bewaffneten Widerstand gehörten. Ein Bewusstsein ein besetztes Land zu sein gab es zu Hochzeiten nicht – nur bei kleinen Minderheiten.

Logischerweise wird sich kaum jemand der These des deutschen Kollegs anschließen wollen oder „können“. Falls er daraus die Konsequenzen zöge, müsste er ja versuchen den Bundestag mit Knarren zu stürmen oder Bomben legen. Das Scheitern der RAF zeigt aber das dies für Deutschland keine „Möglichkeit“ sein kann. Wenn auch bestimmte Bestandteile der RAF-Theorie richtig gewesen sein mögen – aber ohne Bomben, Entführungskommandos und Knarren.

Verfasser: Sozrev

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