Sache des Volkes in Regensburg

Bei der Sache des Volkes in Regensburg handelt es sich um junge Männer und Frauen, deren Ziel es ist, Fremdbestimmung und Kapitalismus des herrschenden System zu überwinden.Der wilde Kapitalismus beutet die lohnabhängigen Beschäftigen immer mehr aus und drangsaliert die Opfer der unermesslichen Profitgier der Firmenbosse – die Arbeitslosen.

Aber auch die kleinbürgerliche Klasse (Handwerker, Bauern und Freiberufler) wird zunehmend ein Opfer der kapitalistischen Globalisierung und wird verstärkt in die Unterschicht (Proletariat) abgedrängt.

Am meisten leiden unter den Auswirkungen des Raubtierkapitalismus die Kinder und Jugendlichen. So leben in der BRD rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Armut. Außerdem finden immer mehr Jugendliche keinen Ausbildungsplatz. Das BRD-System zerstört somit die Zukunftsperspektiven zigtausender junger Menschen.

Die Aktivisten der Sozialrevolutionären Aktion Regensburg sind Nationale Sozialisten und bekennen sich daher zum Deutschen Volk als Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft. Nur starke, weitgehend ethnisch homogene, Volksstaaten können das internationale Kapital wirkungsvoll bekämpfen und die sozialistische Volksgemeinschaft aufbauen, erhalten und weiterentwickeln.

Die Parolen der antinationalen Fraktion der „Linken“: „Links braucht kein Vaterland, Nieder mit den Grenzen, Ausländer rein“ betreiben unbewusst oder bewusst die Politik des internationalen Kapitals. Denn die multinationalen Konzerne wollen die Nationalstaaten schwächen und befürworten den Zustrom billiger ausländischer Arbeitskräfte, um in den westeuropäischen Ländern die Löhne weiter drücken zu können, wodurch u.a. ethnische Konflikte quasi vorprogrammiert sind.

Deshalb lehnen wir als Nationale Sozialisten, bzw. Sozialrevolutionäre Nationalisten die Masseneinwanderung ab.

Als Nationale Sozialisten bzw. sozialrevolutionäre Nationalisten unterstützen wir selbstverständlich den nationalen Befreiungskampf der unterdrückten Völker gegen den US-Imperialismus, den Zionismus und jegliche Form von Imperialismus, insbesondere in Lateinamerika und dem Nahen Osten. Der Imperialismus stellt die aggressivste Form des Kapitalismus dar, weil aus reiner Profitgier und zur Rohstoffsicherung gegen andere Völker Krieg geführt wird (siehe Irak).

Nur mit einer weltweiten Zerschlagung des kapitalistischen Systems und der Schaffung sozialistischer Nationen kann den Völkern Wohlstand, Frieden und nationale Identität gesichert werden.

In diesem Sinne:

Hoch die nationale und internationale Solidarität im Kampf gegen Ausbeutung und Kriegstreiber!

Siehe auch: Grundsatzerklärung der Sache des Volkes

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Kommentare

  • zuckerbäcker  Am 7. Juli 2011 um 05:45

    „Als Nationale Sozialisten bzw. sozialrevolutionäre Nationalisten unterstützen wir selbstverständlich den nationalen Befreiungskampf der unterdrückten Völker gegen den US-Imperialismus, den Zionismus und jegliche Form von Imperialismus, insbesondere in Lateinamerika und dem Nahen Osten.“

    und wie sieht die unterstützung in der realität aus? geld, personal, gar waffen? oder nur worte auf papier, geschrieben aus tausenden kilometern distanz.

  • sozrev  Am 7. Juli 2011 um 07:17

    Zuckerbäcker:

    Grundsätzlich werden nationale Befreiungen (Befreiungsnationalismus und Antiimperialismus) von den jeweils betroffenen Völkern vorgenommen. Also die Basken, Korsen, Palästinenser oder auch wir Deutsche werden uns schon selber aus den Fängen der Westlichen Wertegemeinschaft befreien müssen. Insofern handelt es sich erst einmal nur um eine ideele Unterstützung, da wir sozialrevolutionäre Nationalisten derzeit auch gar nicht die Macht und die Mittel haben um diese ideele Unterstützung auch praktisch wirksam werden zu lassen. Daß lässt sich nun sö ähnlich auch für die Antiimps sagen.

    Desweiteren wäre ja kaum jemand so bescheuert, auf einer Internetseite zu verkünden, was er denn „praktisch“ tun würde.

  • Schwab  Am 8. Juli 2011 um 12:52

    @Zuckerbäcker

    Die SdV und andere können auch ideell in Deutschland wirken, indem sie innerhalb des NW für global befreiungsnationalistische Positionen eintreten.

    Also gleiches Recht für alle: ob in Europa, Afrika, Lateinamerika, usw..

    Und das sind ja nicht Positionen, die traditionell selbstverständlich wären. Denk mal an die Kontroversen zwischen Bodo Uhse und Alfred Rosenberg und Otto Strasser und Adolf Hitler oder die Kontroverse im „Völkischen Beobachter“ zwischen Gregor Strasser und Alfred Rosenberg – was das Verhältnis Europas zu den nichteuropäischen Völkern angeht.

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