Category Archives: Antiimperialismus & Befreiungsnationalismus

Ehrlose NATO-Faschisten

In einem Text hatten wir bereits vermutet das es scheinbar einige deutsche NATO-Faschisten darauf angelegen haben könnten für die NATO zu sterben.

Siehe:https://sachedesvolkes.wordpress.com/2017/07/28/sterben-fuer-die-nato/

Dies findet nun durchaus Bestätigung durch einen Bericht des Nachrichtenmagazines Spiegels, wie auch durch eine Darstellung auf Russia Today. In den letzten Monaten sei die Zahl ausländischer Kämpfer in den Reihen der ukrainischen Faschisten massiv angestiegen, darunter steige insbesondere der Anteil von BRD-Söldnern. Weiterlesen

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Zweifelhafte Argumente

Die Gegner eines katalanischen Nationalstaates können sich zunächst durchaus freuen. Die katalanische Regierung wurde von Madrid für abgesetzt erklärt, die katalanische Teilautonomie wurde ausgesetzt. Zahlreiche katalanische Politiker werden nun vor Gericht gezehrt. Das dies aber nur ein Pyrrhussieg Madrids sein dürfte, dies steht dann wieder auf einem anderem Blatt. Offen bleibt auch ob sich auf lange Sicht wie im Baskenland eine Guerilla bildet. Auch in Katalonien gab es einst eine solche linksnationale Guerilla-Truppe die sich aber 1991 auflöste und den Kampf für beendet erklärte. Weitere Provokationen, Verhalftungswellen oder gar ein Blutbad unter den Unabhängigkeitsanhänger würde diese Option wieder eröffnen. So kam es schon bei dem Referendum kam es zu einer Gewaltorgie bei welchem über 800 Zivilisten verletzt wurden. Weiterlesen

Libyien: Saif al-Islam Gaddafi ist zurück auf der politischen Bühne

Der Anwalt der Familie Gaddafi, Khalid al-Zaidi, hat bei einer Pressekonferenz in Tunis angekündigt, dass Saif al-Islam Gaddafi, der Sohn Muammar al-Gaddafis, sein politisches Comeback plant und gerade verschiedene Orte in Libyen besucht, um mit den Stämmen das weitere Vorgehen zu besprechen.

Weiter sagte al-Zaidi, dass sich Saif al-Islam bester Gesundheit erfreue und dass die libysche Bevölkerung sehnlichst seine Rückkehr und die Bekanntmachung seines politischen Programms erwarte.

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Die Katalonien-Frage oder wenn man 1937 mit 2017 verwechselt

An der Katalonien-Frage spalten sich nun innerhalb deutscher nationaler und patriotischer Kreise die Geister. Die Gegner eines katalanischen Nationalstaates, also einer Abspaltung der Region Katalonien vom spanischen Zentralstaat scheinen in der Mehrheit zu sein. Einige hoffen gar die spanische Regierung möge die katalanische Nationalbewegung mit Gewalt niederschlagen, wie es ja auch in Teilen beim „Bloody Sunday“ in Katalonien geschah. Einige andere meinen dann natürlich die Gewalt sei gar nicht von der spanischen Polizei ausgegangen, sondern von den Demonstranten. Ein NPD-Funktionär aus München plädiert gar unter Bezug auf Franco und 1940 für „Liquidationen“ unter den Katalanen. Weiterlesen

Der AfD-„Sozi“

Der Alternative für Deutschland (AfD) wird von nahezu jedem Politiker der Bundestagsparteien und in jeder politischen Talkshow unterstellt sie habe nur einfache Antworten auf komlizierte Sachverhalte, womit auch gesagt werden soll, dass die Politiker der AfD mehr oder weniger „Dummköpfe“und Bauerfänger seien. Gegen diesen Vorwurf spricht zumindest das sich in der AfD zahlreiche Bildungsbürger, Professoren und Doktoren, Wirtschaftswissenschaftler und Ökonomen versammeln. Von einer intellektuell dünnen Funktionärsriege kann man also kaum sprechen. Dieses Arguemt dient eher dazu sich einer sachlichen Diskussion zu verweigern und gleichsam die Wähler der AfD als „Idioten“ zu beschimpfen. Weiterlesen

Compact-Aktuell zum Konfliktherd Nordkorea mit SdV-Beteiligung

Die USA drohen Nordkorea mit Krieg oder gar einer Vernichtung „des Volkes“ (US-Verteidigungsminister Mattis). Das neue Compact-Aktuell welches Online zu erwerben ist befasst sich vielschichtig mit den Kriegsdrohungen des US-Imperialismus und dem natinalsouveränen kommunistischen Staat Nordkorea. Zu dieser interessanten auf aufweckenden Pulikation hat auch ein Autor der Sache des Volkes einen Beitrag geleistet. Weitere Informationen finden unsere Leser hier.

Kemal Atatürk – Begründer der modernen Türkei

1. Vorbemerkungen

Gegenstand dieses Aufsatzes ist das Werk Kemal Atatürks, unter dessen Führung das türkische Volk sich aus den Trümmern des im Ersten Weltkrieg zusammengebrochenen Osmanischen Reiches erhob. Aus dieser Erhebung gingen ein vollkommen neuer Staat und eine neue Nation hervor, die einen radikalen Bruch mit ihrer islamischen Vergangenheit vollzogen und die – noch immer nicht beendete – Transformation hin zu einer laizistischen, europäisch geprägten Gesellschaft einleiteten. Es handelt sich bei dieser Transformation um die wohl tiefgreifendste Kulturrevolution des 20. Jahrhunderts.

Ende des 19. Jahrhunderts war das einst mächtige Osmanische Reich nur noch ein Schatten seiner selbst. Bereits im 16. Jahrhundert zeigten sich erste Stagnationserscheinungen, die gepaart mit einer wirtschaftlichen Dauerkrise spätestens mit dem Debakel vor Wien 1683 in einen Niedergang ohnegleichen einmündeten. Die zaghaften Reformen der Tanzimat-Periode fanden 1877/78 ihr Ende, als Sultan Abdul Hamid II. seine autokratische Herrschaft errichtete. Zu dieser Zeit erstreckte sich das Osmanische Reich von Albanien und Mazedonien bis nach Mesopotamien, Palästina und in den Irak. Das Land geriet unter internationale Finanzkontrolle und in wirtschaftliche Abhängigkeit von ausländischen Mächten. Im Westen strebten die christlichen Gebiete auf dem Balkan nach Unabhängigkeit, im Osten regte sich der arabische Nationalismus. Verzweifelt war die osmanische Regierung bemüht, durch administrative, wirtschaftliche, militärische und technische Reformen den endgültigen Zerfall des Reiches zu verhindern. Zu nennen ist hier nicht zuletzt die militärisch-technische Unterstützung durch das deutsche Kaiserreich, das dem Sultan in Istanbul mit Militärberatern zur Seite stand und den Bau strategischer Eisenbahnlinien förderte (Bagdadbahn). Inmitten einer Welt von Feinden sollte das Deutsche Reich dann auch von der osmanischen Regierung als einziger aufrichtiger Partner angesehen werden. Weiterlesen

Sterben für die NATO?

Für einiges Aufsehen sorgte ein Rechtsrockkonzert mit mindestens 4500 Besucher in Themar. Dieses wurde auch bestückt durch zahlreiche Redner aus dem NS-Spektrum. Was aber nicht für Aufsehen sorgte, war das die NATO-Faschisten vom Asow-Bataillon aus der Ukraine bei dieser Veranstaltung versuchten deutsche Kämpfer für ihren Kampf in der Ostukraine anzuwerben.

Siehe: http://www.belltower.news/artikel/ukrainische-faschisten-miliz-rekrutiert-deutsche-neonazis-f%C3%BCr-die-%E2%80%9Cr%C3%BCckeroberung%E2%80%9D-europas

Was auch logisch sein dürfte da man in anderen Kreisen hierzulande kaum Freiwillige finden dürfte. Nun könnte man aber sagen das die ukrainische Regierung versucht ihre Reihen aufzufüllen, schließlich gehört Asow über die Einheitsliste des Putschchefs Poroschenko jener Regierung an. Das nun eine Regierung Kontakt zu deutschen Neonazis sucht dürfte nun nicht so wahnsinnig oft vorkommen. Auch nicht das diese Regierung mit dem Segen von Washington, Brüssel und Berlin handelt. Wobei Asow um dann Donald Rumsfeld zu paraphrasieren zwar „Bastarde sind, aber unsere Bastarde“. Das Schmudelkind der NATO zwar, aber eben doch ein gern genommenes und gebrauchtes. Weiterlesen

Klein- und Neurussland oder die Frage nach der ukrainischen Nationalsouveränität

Die Volksrepubliken Donetzk und Luhansk haben sich zu einer Staatsgründung entschlossen. Firmierte man bislang unter der Bezeichnung „Neurussland“ – ohne offizielle Staatsausrufung – soll nun der neue Staat im Osten der Ukraine „Kleinrussland“ lauten. Dieser neue Staat stößt aber gar nicht auf die Zustimmung Moskaus, zumindest nicht derjenigen Putins und des Kremls, allerdings wohl auf diejenige des Lagers um Dugin oder auch Schirinowsky. Allerdings erscheint als annehmbar das die russische Regierung zumindest im Voraus informiert war. Die Bezeichnung „Kleinrussland“ klingt dann für nichtrusslandfeindliche ukrainische Patrioten zumindest „abwertend“ oder gar als „Beleidigung“. Weiterlesen

Wie ein Fähnlein im Wind

Das der US-Präsident Donald Trump seine Meinung von Tag zu Tag ändert wird sich mittlerweile weiträumig herumgesprochen haben. Sei es nun TTIP, das pazifische Freihandelsabkommen, Russland, Syrien, oder, oder. Nun sind diese ständigen Meinungswechsel nun nicht rein auf Trump fokusiert, sondern betreffen auch seine deutschen Anhänger. Zu diesen gehört auch der Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer, der zunächst Trump unkritisch bejubelte, dann aber wegen dessen Schlag gegen Assad in Syrien und den Kriegsdrohungen gegen Nordkorea auf Anti-Trump-Kurs ging. Nun ist Elsässer freilich wieder Pro-Trump wegen Trumps Aufkündigungen des Klimaabkommens. Nachzulesen im jüngsten Compact-Editioral („Prima Klima“). Weiterlesen