Karl Richter töten?

Die Querfront-Strategie ist seit den 1920er Jahren in Deutschland vor allem eine Strategie des Scheiterns. Das Scheitern rührt nicht zuletzt daher, daß zu geringe politische Kräfte auf der Rechten wie auf der Linken auf diese Strategie setz(t)en. Und nicht nur das, schließlich sind diejenigen in beiden politischen Lagern, die eine Querfront- Ü b e r z e u g u n g vertreten, eine verschwindend geringe Minderheit. Weiterlesen

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Ehrlose NATO-Faschisten

In einem Text hatten wir bereits vermutet das es scheinbar einige deutsche NATO-Faschisten darauf angelegen haben könnten für die NATO zu sterben.

Siehe:https://sachedesvolkes.wordpress.com/2017/07/28/sterben-fuer-die-nato/

Dies findet nun durchaus Bestätigung durch einen Bericht des Nachrichtenmagazines Spiegels, wie auch durch eine Darstellung auf Russia Today. In den letzten Monaten sei die Zahl ausländischer Kämpfer in den Reihen der ukrainischen Faschisten massiv angestiegen, darunter steige insbesondere der Anteil von BRD-Söldnern. Weiterlesen

Strache mal zwei?

Der Ausgang der Nationalratswahl in Österreich wird wohl aller Voraussicht zu einer schwarz-blauen Regierung führen, wobei nun die Schwarzen unter der Farbe Türkis auftreten. Allenthalben sehen bundesdeutsche Medien und Politiker einen „schockierenden Rechtsruck“ in der Alpenrepublik. Die nach rechts gewendete ÖVP unter Sebastian Kurz und die Strache-FPÖ kamen zusammen auf etwa 57 Prozent der Stimmen. Die FPÖ war in Kärnten stärkste Partei. Für den Rechtsruck sprechen wohl auch die massiven Verluste der Grünen die es nicht einmal mehr über die Österreich gültige Marke von 4 Prozent schafften und 2/3 ihrer Wähler verloren. Weiterlesen

Die AfD-Antideutschen oder die „Hugenberg-Deutschen“

In die AfD projezieren viele ihrer Wähler und Anhänger allerlei Wünsche und Hoffnungen. Nun gibt es eine besonders merkwürdige Fangruppe der“Alternative“, die der Durchschnittsrechte wohl so niemals als AfD-Anhänger vermuten wird. Bei den angesprochenen handelt es sich um sogenannte „Antideutsche“. Zumindest die „Speerspitze“ der Antideutschen um den ganz „harten“ Kern hat offenbar einen Freundeskreis AfD gegründet. Das Spektrum um die in Berlin erscheinende Zeitschrift Bahamas und damit verbundene diverse antideutschen Gruppen hat nun endlich in der BRD eine Lieblingspartei und zwar ausgerechnet die AfD. Weiterlesen

Zweifelhafte Argumente

Die Gegner eines katalanischen Nationalstaates können sich zunächst durchaus freuen. Die katalanische Regierung wurde von Madrid für abgesetzt erklärt, die katalanische Teilautonomie wurde ausgesetzt. Zahlreiche katalanische Politiker werden nun vor Gericht gezehrt. Das dies aber nur ein Pyrrhussieg Madrids sein dürfte, dies steht dann wieder auf einem anderem Blatt. Offen bleibt auch ob sich auf lange Sicht wie im Baskenland eine Guerilla bildet. Auch in Katalonien gab es einst eine solche linksnationale Guerilla-Truppe die sich aber 1991 auflöste und den Kampf für beendet erklärte. Weitere Provokationen, Verhalftungswellen oder gar ein Blutbad unter den Unabhängigkeitsanhänger würde diese Option wieder eröffnen. So kam es schon bei dem Referendum kam es zu einer Gewaltorgie bei welchem über 800 Zivilisten verletzt wurden. Weiterlesen

Ukraine: NATO-Faschisten und Katalonien

Ukrainische NATO-Faschisten, Veteranen des Kampfeinsatzes in der Ostukraine haben eigenen Angaben zufolge ein Bataillon geschaffen, das im Ernstfall gegen die nationale Befreiungsbewegung in Katalonien vorgehen soll.

„Jetzt, wo der Separatismus Spanien bedroht, betrachten wir es als unsere heilige Pflicht, den spanischen Brüdern zu helfen“, teilt ein Sprecher des sogenannten „Allukrainischen Verbands der Veteranen der Anti-Terror-Operation“ in einer Videoerklärung mit, die „an den spanischen König und das Volk“ gerichtet ist.

Es sei bereits ein 300 Mann starkes Bataillon geschaffen worden, das jederzeit einsatzbereit sei.

„Brüder, die Ukrainer stehen euch beiseite! Spanien über alles!“, betont der Sprecher in einem Internetvideo. Im Hintergrund ist ein Plakat mit dem Konterfei des spanischen Diktators Francisco Franco zu sehen. Franco hatte einst die Sprache und Kultur der Katalanen unterdrückt.

Libyien: Saif al-Islam Gaddafi ist zurück auf der politischen Bühne

Der Anwalt der Familie Gaddafi, Khalid al-Zaidi, hat bei einer Pressekonferenz in Tunis angekündigt, dass Saif al-Islam Gaddafi, der Sohn Muammar al-Gaddafis, sein politisches Comeback plant und gerade verschiedene Orte in Libyen besucht, um mit den Stämmen das weitere Vorgehen zu besprechen.

Weiter sagte al-Zaidi, dass sich Saif al-Islam bester Gesundheit erfreue und dass die libysche Bevölkerung sehnlichst seine Rückkehr und die Bekanntmachung seines politischen Programms erwarte.

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Besprechungen (34)

Politische Theoretiker haben es nicht immer einfach. – Sie benötigen eine politische Bewegung oder Partei, die wenigstens im Ansatz ihren Ratschlägen folgt beziehungsweise diese von der Theorie in die Praxis umsetzen. Politische Theoretiker hingegen, die irgendwann erkennen müssen, dass sich keine wirklich maßgebliche politische Partei oder Bewegung für ihre Theorien interessieren, sollten nicht verzweifeln, sondern vielmehr überlegen, ob das Leben denn nun wirklich nur aus Politik in Theorie und Praxis besteht. Nur dieser Ansatz ist der Ausweg aus dem Dilemma. Weiterlesen

Wunderwuzzi-Politik: Veränderung heißt Transformation

Veränderung ist das neue alte Zauberwort. Dahinter steckt etwas. Und zwar versucht man, uns wundersame Wege zu einer der Mehrheit noch weitgehend nur in Ansätzen erkennbaren gesellschaftspolitischen und demographischen Veränderung zu führen. Doch während die Schlange ihre alte Haut wenigstens abstreift, unterdessen die neue darunter bereits fertig ist, wird in der aktuellen Politik die neue Haut einfach über die alte gezogen. Weiterlesen

Die Katalonien-Frage oder wenn man 1937 mit 2017 verwechselt

An der Katalonien-Frage spalten sich nun innerhalb deutscher nationaler und patriotischer Kreise die Geister. Die Gegner eines katalanischen Nationalstaates, also einer Abspaltung der Region Katalonien vom spanischen Zentralstaat scheinen in der Mehrheit zu sein. Einige hoffen gar die spanische Regierung möge die katalanische Nationalbewegung mit Gewalt niederschlagen, wie es ja auch in Teilen beim „Bloody Sunday“ in Katalonien geschah. Einige andere meinen dann natürlich die Gewalt sei gar nicht von der spanischen Polizei ausgegangen, sondern von den Demonstranten. Ein NPD-Funktionär aus München plädiert gar unter Bezug auf Franco und 1940 für „Liquidationen“ unter den Katalanen. Weiterlesen