SdV-Gespräch mit Sascha Krolzig über NS heute

SdV: Lieber Sascha, Du bist Landesvorsitzender der Partei „Die Rechte“ in Nordrhein-Westfalen. Erkläre den Lesern bitte kurz das Konzept Deiner Partei, das Euch auch von NPD und „Drittem Weg“ unterscheidet.

Sascha Krolzig: Das Konzept der Partei DIE RECHTE unterscheidet sich von Parteien wie der NPD oder dem Dritten Weg weniger im Hinblick auf die politischen Inhalte, sondern mehr bezüglich des strategisch-taktischen Aufbaus. DIE RECHTE ist von unten nach oben aufgebaut, was konkret bedeutet, daß bei uns die Landes- und Kreisverbände weitgehend selbständig politisch arbeiten. Um das an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen: Die meisten unserer Kreisverbände geben eigenes, auf die jeweilige Region zugeschnittenes Informations- und Propagandamaterial heraus Schließlich weiß der Kreisverband Dortmund am besten, welche Themen gerade in Dortmund aktuell sind; der KV Magdeburg weiß, was in Magdeburg gerade für Gesprächsstoff sorgt; der KV München weiß, über welche Themen in München geredet wird und so weiter. Ein Flugblatt, das die Probleme mit dem Asylantenheim um die Ecke thematisiert, ist für die Bürger nämlich viel interessanter als ein allgemeines Flugblatt zur Währungskrise. Weiterlesen

Macron – Ein Psychopath im Elysée-Palast?

Macron, ein Psychopath? Diese Meinung vertritt der italienische Psychiater Prof. Adriano Sagatori, der die Vita des neuen Präsidenten genau studiert und dessen Wahlkampagne beobachtet haben will. Macrons Schlüsselerlebnis, mit 15 Jahren angeblich von seiner Lehrerin verführt (vergewaltigt?) worden zu sein, habe dessen weitere Entwicklung stark geprägt und ihn zu der Ansicht geführt, alles sei erlaubt.

Und weiter: Ein ausgeprägter Narzissmus gebe ihm heute das Gefühl, allmächtig zu sein. Da in seiner Identität verletzlich, brauche er ständig Bewunderung und Anerkennung, um einen gewissen Minderwertigkeitskomplex hintanzuhalten. Werde er nicht bewundert, könne er hysterisch werden, so Sagatori. Weiterlesen

Emmanuel Macron: „Sonnyboy“ eines aggressiven Neoliberalismus

Wahlkämpfe haben durch die Anziehung ihres „Show“-Charakters und des schauspielerischen Talents des einen oder anderen Politik-Darstellers auf die spaßempfänglichen Gehirne der Masse im Endergebnis eine eher zerstörerische Wirkung für das Politikverständnis insgesamt. Das könnte erwünscht sein.

Es genügt heute, dass der Kandidat dekorationsfähig, also verkaufstauglich ist und den Segen von Religionsführern und Logenbrüdern hat. Im Sinne des Gesagten scheint sich Emmanuel Macron schon lange vorher als (auch Multikulti und Gender aufgeschlossener) Bewerber qualifiziert zu haben. Vor welchem Gremium eigentlich? Weiterlesen

Im Schatten des Terrors: Eine Präsidentin Marine Le Pen für die Grande Nation?

Erst einmal: Je höher man steigt, desto dünner wird die Luft. Und so mancher der zu früh gestartet war und vorwärts stürmte, wurde kurz vor dem Ziel von einem, der es langsamer anging, überholt. Eine bittere Erfahrung für den Überholten, wie sie mit etwas Pech und flauer gewordener Kampagne auch Marine Le Pen ins Haus stehen könnte. Aber da selbst auch in der Politik ein Nuance Glück dazu gehört, das nicht selten aus dem „Unglück“ eines Mitbewerbers resultiert oder einer „Bombenstimmung“ zu verdanken ist, darf Madame noch hoffen. Weiterlesen

15. Arbeitstagung der Sache des Volkes

Bereits zum 15. mal trafen sich Aktivisten und Sympathisanten der national- und sozialrevolutionären Gruppe Sache des Volkes (SdV) zur Arbeitstagung, die am letzten Märzwochenende in Franken stattfand.

Ein Schwerpunktthema war diesmal die Bündnispolitik der SdV. Hierzu referierte Jürgen Schwab mittels einer Präsentation. Der nationale Publizist knüpfte in seinen Ausführungen an die Vorträge und Diskussionen an, die auf den zurückliegenden beiden Strategietreffen gehalten wurden. Weiterlesen

Wer ist Sozialist?

Die Bezeichnung „Sozialist“ oder „Sozialismus“ nehmen nun allerlei politische Lager für sich in Anspruch, wobei die meisten der politischen Linken zuzurechnen sind, einige aber auch der politischen Rechten. Wie noch zu sehen sein wird gibt es also teilweise völlig unterschiedliche Definition von Sozialismus, so das sich die Frage stellt wer nun tatsächlich Sozialist ist und wer es eben nicht ist? Weiterlesen

SdV-Gespräch mit Peter Marx über BGE, Antikapitalismus, AfD und Lafontaine

SdV: Ihre Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen sorgt ja derzeit innerhalb der NPD und des nationalen Lagers für einige Furore. Könnten sie unseren Leser einmal das Konzept hinter dieser Forderung erklären?

Peter Marx: Das Konzept hinter dieser Forderung ist recht einfach: Es ist für unser Volk nicht mehr hinnehmbar, daß wir für regelrechte Asylbetrüger monatlich mehr als 1.000 € ausgeben, aber für unsere eigenen Volksangehörigen kein Geld haben. Nein diese werden regelrecht schikaniert und durch Hartz IV praktisch zur Armut per Gesetz gezwungen. Die ganze Hartz IV Bürokratie und die Wohngeldbürkokratie für das eigene Volk können wir einsparen. Wenn wir auch die Bundeswehr nur zur Verteidigung unseres Volkes einsetzen sparen wir extrem viel Geld. Dieses Geld sollten wir unserem Volk zurückgeben. Ansonsten ist das Projekt durch eine vernünftige Steuergesetzgebung zu finanzieren. Es ist nicht länger duldbar, daß Großkonzerne fast keine Steuern zahlen. Weiterlesen

Nicht nur Björn Höcke hat etwas „vergeigt“

Die Zuchtmeister der politischen Korrektheit dürfen frohlocken. Wieder einmal ist es ihnen gelungen einen national gesinnten Patrioten in die Knie zu zwingen. Der gewiß unter Druck stehende Björn Höcke (AfD), der sicher kein Neo-Nazi ist, auch kein Hoch- und Landesverräter wie einige andere Politiker, hat sich nachträglich unnötigerweise entschuldigt. Druck hin oder her: „Freiheit ist das Recht, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.( George Orwell ). Weiterlesen

Wohin, meine lieben Deutschen?

In der römischen Welt, schreibt Montesquieu, waren die Freien bis zum äußersten frei, und die Sklaven bis zum äußersten Sklave. Im Unterschied zu heute, wußten jedoch die römischen Sklaven, daß sie Sklaven sind. Die beauftragten Sklaventreiber von heute haben es nämlich verstanden, rund um die ihnen Anvertrauten eine Scheinwelt aufzubauen, in der es genügt, den Bauch voll zu kriegen und die Moral außen vor zu lassen. Willkommen in der Traumrepublik! Aus dieser kann vermutlich kein Spartakus erwachsen, denn, wie schon Marie von Ebner-Eschenbach bemerkte, es seien die glücklichen Sklaven die erbittertsten Feinde der Freiheit. Weiterlesen

Nachruf: Herausgeber der „Staatsbriefe“ Hans-Dietrich Sander verstorben

von Johann W. Petersen

In der Nacht vom 24. auf den 25. Januar 2017 verstarb nach langer, schwerer Krankheit der Publizist Hans-Dietrich Sander, ehemals Mitarbeiter des berühmten Dramatikers Bertolt Brecht bei dessen Berliner Ensemble, später Feuilleton-Journalist bei der „Welt“ und zuletzt Herausgeber der Zeitschrift „Staatsbriefe“. In der Öffentlichkeit galt Sander in der letzten Phase seines Lebens, sofern man überhaupt – wie der frühere SPD-Politiker Peter Glotz – von ihm Notiz nahm, bestensfalls als „umstritten“, wenn nicht gar als „Rechtsintellektueller“. Dabei konnte Sander auf ein bewegtes und wechselvolles Leben voller – auch politischer – Brüche zurückblicken, so dass allzu simple Zuweisungen, wie sie heute leider üblich sind, seiner Persönlichkeit nicht gerecht werden. Weiterlesen