Die Europäische Union – eine Gefahr für Europa

Die Europäische Union eine reale Gefahr für uns Europäer? Das mag für EU-„Freaks“ absurd klingen, aber wenn man weiß, wessen Geschöpf diese Union ist und mit wem man es personenbezogen zu tun hat, wird einem der Gedanke schon vertrauter. Da sind einmal die typischen Eurokraten, also Politiker und Bürokraten, die fremden Interessen, US-amerikanischen vor allem, den Vorrang vor jenen der europäischen Völker einräumen. Vasallen wäre ein anderes Wort für diese Spezies.

Diesen Profis stehen egozentrische Trittbrettfahrer in Staat und Gesellschaft zur Seite, die sich selbst und andere betrügen, in dem sie die EU trotz allem Ungemach über den grünen Klee loben, obwohl sie über deren wahre Natur und Langzeit-Strategie informiert sein müßten. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Naiven, die den beiden vorher genannten auf den Leim gehen, nachdem ihnen diese lange genug erfolgreich ein trügerisches Wunschbild vorgeführt und dauerhaften Frieden versprochen haben.

Diesen bereits auf den Leim gegangen sind jene Österreicher, die bezüglich eines EU-Austritts den freiheitlichen Schalmeienklängen Glauben geschenkt hatten. Indessen, Zweifel wären von Anfang an angebracht gewesen, herrschen doch in höheren, frembestimmten poltischen Sphären andere Gesetze als an der Basis. Österreich würde durch einen Austritt großen Schaden nehmen, sagt deshalb jetzt derselbe Norbert Hofer, der, wie sein Obmann,. zuvor bei unzähligen freiheitsliebenden, um die Zukunft ihrer Heimat besorgten Menschen in besagter Sache große Hoffnungen auf eine Volksbefragung oder gar Volksabstimmung geweckt hatte.

Aber so ist es eben in Zeiten eines noch immer real existierenden Neoliberalismus in besetzten Gebieten. Da wird keine Rücksicht genommen, wenn ein naher politischer, gar auch persönlicher Gewinn winkt, letzten Endes der lange Arm der Globalisten es so will. So viel zur Rangordnung in dieser so genannten Wertegemeinschaft, in der ausschließlich materielle Werte von maßgeblicher Bedeutung sind.

Österreich würde bei einem Austritt also großen Schaden nehmen, so spricht allerdings nicht nur Hofer. Doch ehrlich, kann es einen größeren Schaden für ein EU-Land geben, als den durch die hochverräterische EU-Immigrations- und Bevölkerungspolitik bereits angerichteten? Kann es etwas Bedrohlicheres geben als die bedingungslose Einreihung der EU in die militärische Interventionspolitik der USA und die Auslieferung Europas an deren Konzerne? Ist die immer größer werdende Kluft zwischen reichen und armen Europäern nicht schon beunruhigend genug? Und ist es nicht so, daß die geplante lückenlose Überwachung und Disziplinierung der EU-Bürger diesen den Rest an Freiheit nehmen wird?

Die EU-Verantwortlichen sind sicher zu mehr auch noch fähig, nur zu einem nicht: Diese Versager wären gewiß nicht einmal in der Lage einen Schrebergartenverein ordentlich zu führen. In so einer Gartensiedlung herrscht nämlich Ordnung, ist man unter Gleichen solidarisch, und grenzenlose Freizügigkeit gegenüber Fremden hielte man für verrückt. Daher gibt es auch so gut wie keine Kriminalität. Und nicht zuletzt stimmen in so einem ordentlichen Gemeinwesen auch die Finanzen.

Wenn nun die Eliten und ihre Anhänger hochnäsig meinen, Europa könne nicht wie ein Schrebergarten organisiert und geführt werden, dann offenbaren sie damit vor allem ihre Geringschätzung des Kleinen, also auch des Kleinen Mannes, den man nach Belieben maßregelt und dem man, außer vor Wahlen, immer wieder die Kehrseite zeigt.

Fakt ist, diese EU ist keine Demokratie und sie entwickelt sich ihrer Natur gemäß zu einer Diktatur. Ich weiß schon, jetzt heißt es von Seite der Eurokraten und sonstigen EU-Befürworter, man wolle innerhalb der EU ohnehin Reformen anstreben. Ich bin überwältigt von so viel Pioniergeist, bekomme aber in Kenntnis der Verhältnisse und Bedingungen gleich einen Lachanfall.

Wenn doch dieselben nur endlich einmal in ihrem jeweiligen Land mehr von diesem Geist politisch in die Tat umsetzen würden, zumindest in Ansätzen, und sich weniger illusionärer Dampfplauderei hingeben: Etwa zu behaupten, den von Kommission und Verwaltung geführten Moloch von Washingtons Gnaden bändigen zu können. Als gefesselte im EU-Morast steckende und bereits privatisierte Polit-Marionetten?

Alles was unsere Möchtegern-Reformer in Brüssel erreichen können, sind kleine, für das eigentliche Anliegen ihres Volkes unbedeutende Konzessionen, die sie dann mit Hilfe ihnen dienstbarer Geister in den Medien – zwecks weiter-regieren-können – als großen Erfolg zu Hause zu verkaufen erhoffen. Doch in Wirklichkeit haben sie, ohne ihr Volk zu befragen, ihre Macht und wichtige staatliche Aufgaben längst abgegeben und regieren in Wirklichkeit längst nicht mehr. Sie dürfen wohl mehr schlecht als recht verwalten und werden dafür auch noch überdurchschnittlich gut bezahlt. Regiert wird der kastrierte Staat von Fremden aus der Ferne, dieselben die Gesetze und die Währung kontrollieren.

Das dadurch seiner Souveränität beraubte Volk weiß nichts von dem, was hinter verschlossenen Türen sonst noch zu seinem Nachteil abgesegnet wird, um als trojanisches Pferd auf der politischen Bühne zu erscheinen. Doch nach und nach beginnt dasselbe Volk zu begreifen, was und wem die Stunde bald schlagen könnte. Wer daher jetzt noch glaubt, mit dieser EU in ein friedliches, demokratischeres Zeitalter eintreten zu können, der könnte im günstigsten Fall im Narrenturm landen. Im schlimmsten Fall vor einem islamischen Scharfrichter.

Helmut Müller

Quelle

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