Libyen: Der libysche Widerstand in Bengazhi

Was in Ungarn wirklich los ist

Wer in den letzten Monaten die Berichterstattung der deutsch- sprachigen Medien verfolgt hat, kam nicht drum herum zu bemerken, dass in Ungarn politische Veränderung im grossen Stil stattfinden. So wird behauptet Ungarn sei auf dem Weg in die Diktatur und Europa sei bedroht durch die Politik Ungarns. Das Merkwürdige an diesen Behauptungen ist jedoch, dass die meisten Ungarn die aktuellen Vorgänge ganz anders wahrnehmen, um nicht zu sagen entgegen- gesetzt. So demonstrierten am 21. Januar weit über 100.000 Menschen in Budapest gegen die Kritik der Europäischen Union und für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Weiterlesen »

Gemeinschaft und Gesellschaft – Kampf um den Staat, Teil 1

Zu Beginn des neuen Jahrtausends stellt sich im nationalen Lager die Frage nach einer politischen Standortbestimmung. Dies kann nach Aufassung des Verfassers nicht in einem Rechts-Links-Schema vorgenommen werden, obwohl hier nicht dafür plädiert werden soll, eine Unterscheidung in diese beiden Kategorien zur Gänze den Sinn abzustreiten.

Ideengeschichtlich gibt es durchaus wesentliche Differenzen, welche zu entgegengesetzten Weltanschauungen geführt haben. Da ließe sich das rechte „Freiheits“-Denken anführen, das sich sowohl auf individuelle, bürgerliche wie unternehmerische, aber auch kollektive Freiheiten bezieht. Auch ist der politischen Rechten ihr Beharren auf die Verschiedenheit der Menschen zueigen. Dem kann der Verfasser viel richtiges abgewinnen. Weiterlesen »

Argumente für Imperien

Es ist in nationalen Kreisen schick, gegen „Imperialismus“ und „Imperialisten“ zu schimpfen. Bei manchen ist diese Kritik durchdacht und glaubwürdig. Bei anderen erscheint diese Reaktion eher in das heuchlerische Verhaltensmuster des Zukurzgekommenen Möchtegernimperialisten zu passen, dessen eigener „guter“ – in diesem Falle deutscher – Imperialismus gescheitert ist, und der jetzt dazu übergeht, weinerlich aus der Position der Schwäche den „bösen“ Imperialismus der Starken, vor allem des (Ex-) Feindes öffentlich zu geißeln. Im Grunde genommen ist bei solchen Zeitgenossen das „Giftauge des Ressentiments“ (Friedrich Nietzsche) bestimmend. Weiterlesen »

Wer sind die Narren?

Das US- (oder Israel?)-Protektorat namens Europäische Union hat, kraft seiner selbstverliehenen hohen moralischen Kompetenz, ein Öl-Embargo über den Iran verhängt. Ob sich die Verwalter multinationaler Interessen dabei etwas gedacht oder automatisch in vorauseilendem Gehorsam gehandelt haben, ist nebensächlich. Hauptsache, sie haben das Mullah-Regime in Teheran gestärkt. Weiterlesen »

Alle Jahre wieder! Der DGB und die (a)soziale Gerechtigkeit

Der diesjährige Neujahrsempfang der DGB-Region Oberpfalz-Nord fand in der Schwandorfer Spitalkirche statt. Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Bezirksvorsitzende der volksfeindlichen SPD-Oberpfalz, Franz Schindler, sowie die beiden Landtagsabgeordneten Anette Karl (SPD) und Otto Zeitler (CSU). Als Hauptredner fungierte der Vorsitzende des antinationalen DGB-Bayern, Matthias Jena. Weiterlesen »

Russia Today: Lage für NATO in Libyen außer Kontrolle

Die Linke und die nationale Frage in der Bundesrepublik (2): Nationaler Winterschlaf und nationales Erwachen

Die Überraschung war auf der antinationalen Linken und der bürgerlich-transatlantischen konservativen und liberalen Rechten ziemlich groß, dass die nationale Frage, die eigentlich längst totgeglaubt erschien, in den 1960er und 1970er Jahren durchaus wieder auflebte. Hatten sich doch die BRD-Eliten wie auch die DDR-Staatsführung in das Faktum der Teilung der deutschen Nation gut eingelebt. Nur im westlichen Ausland – etwa in Frankreich, Großbritannien und den USA – hatte man dem antinationalen deutschen Schwur, von nun an von der Nation zu lassen, nie so recht glauben geschenkt. Heute haben Griechen, Spanier und andere Nationen in der Eurokrise das Gefühl, dass sich hinter dem bundesrepublikanischen antinationalistischen Europawahn ein Chauinismus verbirgt der unter der Parole „Europa statt Nationalstaatlichkeit!“ Madrid, Lissabon und Athen unter die zentralistische Herrschaft Berlins zwingen soll. Weiterlesen »

Preußentum als idealistische Geisteshaltung

Pressemitteilung der NPD-Sachsen.

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen

1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. Weiterlesen »

Libyen: Bani Walid unter Kontrolle der „Grünen“

von John Schacher

Heute beginnen sich die Ereignisse in Libyen zu überschlagen. Bani Walid hat sich wieder einmal vom Personal des NTC befreit, 5 Rebellen tot, 25 weitere gefangen. Grüner Widerstand wird auch aus Sirte, Sabha und Tripolis gemeldet. Hier wird von der vom Grünen Platz wegführenden Hauptstrasse jetzt um 22 Uhr ein seit mehr als 3 Stunden (!) andauerndes Feuergefecht gemeldet. Auch in Misrata haben die Ratten 5 Pick-up´s und Personal verloren. Weiterlesen »

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